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Andreas Freikind ist ein Pseudonym, allerdings ist nur der Nachnamen adoptiert. Man kann sich leicht ausrechnen, dass dieser nicht zufällig gewählt wurde. Suchend nach dem Mehr war er schon immer. Es war immer schon die Sehnsucht da nach Halt, einer Heimat, einer Familie. Die Suche nach dem Sinn des Lebens. Aufgewachsen in einer sehr strengen, auf Leistung ausgerichteten Familie mit wenig Nähe, wenig Geborgenheit und wenig Sicherheit landete Freikind mit Anfang Zwanzig in einer Sekte, die er zwar nach knapp 4 Jahren verließ, die ihn aber weiterhin nachhaltig verfolgte mit emotionaler Abhängigkeit und innerlicher Zerrissenheit. Als Gärtner angefangen, später den Gartenbau-Ingenieur aufgesattelt, ging es viele Jahre um Wachstum, Entfaltung und Entwicklung im grünen Bereich. Später Gründung und Aufbau einer Montessori-Schule, ebenfalls Wachstum, Entfaltung und Entwicklung, nun bei Kindern und Jugendlichen. Nach dem Tod beider Eltern tauchte die ganz große Frage auf: Wer bin ich und warum gerade der ?" Wer waren meine Eltern und warum ? Wie komme ich raus aus all den Beschränkungen und dem permanenten Gedankenkarussell ? Gibt es wirklich Leichtigkeit, Freude und Frieden im Leben ? Ohne nachzudenken, eher intuitiv und spontan, buchte er eine Ausbildung zum HumanQuantenEnergetiker. Diese eröffnete eine neue Welt mit viel Klarheit und Verständnis für das Leben und die geistigen Prinzipien. Auch eine gescheiterte Beziehung pushte die Suche und Verzweiflung erneut. Besuche von Seminaren, Webinaren und viele Interviews von geistigen Inspiratoren und noch mehr geistige Literatur schlossen sich an. Gefunden hat er auf alle Fälle sein Inneres Kind. Den Jungen, der er selbst war und der immer noch in ihm steckt und leben will, mitwirken will.Jetzt, im letzten Drittel seines Lebens, geht es nochmals um Wachstum, Entfaltung und Entwicklung, nun aber in geistiger Hinsicht und diesmal mit sich und anderen Erwachsenen. (die aber hoffentlich alle noch ein bisschen Kind geblieben sind). Ein Wunsch wäre, Seminare zum Inneren Kind anzubieten. Dabei kann er auch seinem Hobby frönen und halbnackt durch die Wälder streifen