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Das Schreiben fühlen. Beschreiben, wie es sich anfühlt, sich das Leben zu erschreiben, während man eigentlich nur, mit allen Sinnen, es erleben möchte. Schreiben, weil man niemanden zum Reden hat. Erlebtes. Erdachtes. Gefühltes. Und dann, rückblickend und fortlaufend, vor dem Hintergrund der Kindheitsgeschichte und den aktuellen Lebensumständen, immer schneller, dem Glück hinterher. Eine tragische Liebesgeschichte, die das eigene, kleine was-stimmt-nicht-mit-mir Leben schreibt.