Didier Beauchamps, 1944 in Dresden geboren, verschlug es in den Wirren der Nachkriegszeit in die verschiedensten Regionen des damaligen Westdeutschland, bevor sich die Familie in Bonn niederließ. Gesellschaftliche Enge und der daraus resultierende Wunsch, die Welt kennen zu lernen, waren auch bei der Berufswahl ausschlaggebend. 1968 trat er in den diplomatischen Dienst ein, reiste und lebte während seines gesamten Berufslebens in den kulturell unterschiedlichsten Ländern dieser Welt, bevor er in den Ruhestand trat. Während die eigene Malerei mit einer Reihe vielbeachteter Ausstellungen seinen beruflichen Alltag seit jeher begleitete, entdeckte er erst spät eine weitere Leidenschaft: das Schreiben.