Florian F. Marzin – Autor, Kritiker, Übersetzer und Lektor – veröffentlichte Science-Fiction und fantastische Kurzgeschichten in den Heyne-Anthologien von Wolfgang Jeschke, bei Moewig und in NOVA, die mehrfach für den Kurt-Laßwitz-Preis nominiert wurden. 1997 erschien eine Sammlung von Erzählungen unter dem Titel Die Welt ist ein seltsamer Ort, 2004 eine weitere mit dem Titel Palimpsest auf ungeschehene Ereignisse. 2005 folgte der Roman Das Voynich-Rätsel. Er hat an einer Reihe von Standardwerken mitgearbeitet, wie dem Lexikon der Science-Fiction Literatur, dem Horrorlexikon, dem Lexikon der Fantasy-Literatur und dem Werkführer durch die utopisch-phantastische Literatur. 2001 erschien Grenzbebauung, eine Aufsatzsammlung zur Science-Fiction und Fantastik. Mit Jene fernen Tage legt er seinen ersten Mainstream-Roman vor und beweist, dass er auch ohne fantastische Elemente seine Leser in den Bann der Handlung schlagen kann.