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Eigentlich wollte Franca Steffen schon immer Schriftstellerin werden. Sie wurde aber zunächst Literaturübersetzerin, unterrichtete das Übersetzen und gründete eine Sprachschule. Erst als sie das Wörtchen "eigentlich" aus ihrem Wortschatz gestrichen hatte, machte sie Ernst mit ihrem Traumberuf und absolvierte ein Schreibstudium. Aus ihrer Feder stammen zahlreiche Kurzgeschichten, die in Zeitschriften und Anthologien zu finden sind, sowie mehrere Romane, die sowohl in Verlagen als auch im Selfpublishing veröffentlicht wurden. In ihren Romanen lotet sie die Grenzbereiche zwischen Realität und Phantastik aus, schreibt unter ihrem Klarnamen Stefanie Hohn über die Liebe und die Kunst – und über das, was beidem so oft entgegensteht. Wenn Franca Steffen nicht am Schreibtisch sitzt, streift sie mit Vorliebe durch fremde Städte, um für ihr nächstes Buch zu recherchieren.