Gudrun Fritsch, geboren 1963, studierte Geschichte und Deutsche Philologie in Graz und verfasste 1988–1990 historische Beiträge zur Grazer Israelitischen Kultusgemeinde. 2008 gewann sie den Minna-Kautsky-Lyrikpreis der Stadt Graz. 2015 erschien bei Leykam der Lyrikband "kinder der unschärferelation" (gemeinsam mit ihrer Tochter Valerie Fritsch). Gudrun Fritsch lebt und arbeitet in Graz.