Der Autor war 26 Jahre lang als Internist in Nürnberg niedergelassen. Seine Erfahrungen verarbeitete er in verschiedenen Kurzgeschichten und dem Roman "Hoffnungsvolle Sterbenszeiten" (2002). Im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit wurde er immer wieder mit alternativen Heilmethoden konfrontiert, die für ihn zum Reizthema wurden. Deshalb hat er sich nach seiner Pensionierung zwei Jahre lang mit den geschichtlichen und wissenschaftlichen Hintergründen dieser Medizin befasst. Da es genügend langweilige Sachbücher über das Für und Wider der alternativen Medizin gibt, fand er es reizvoll, das Thema auf eine satirische Weise abzuhandeln.