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Die Publizistin und promovierte Soziologin Irene Runge, als Kind deutsch-jüdischer sozialistischer Emigranten 1942 in Manhattan geboren, in Ostberlin aufgewachsen, schreibt seit Jahren über jüdische Themen, urbanes Leben und Minoritäten (u.a. "Himmelhölle Manhattan", "Sechs Wochen Jerusalem", "Du sollst nicht immer Holland sagen", "Fremdenhass DDR", "Ich bin kein Russe"). Sie gehört zum Team der Berliner Zeitschrift "Jüdisches" und gehört zum Herausgeberkreis der "Blätter für deutsche und Internationale Politik". Mit dem Buch über Jüdisches aus Manhattan und Berlin will sie den Dialog über Gegenwart und Geschichte erweitern.