Klemens Max, Jahrgang 1927, studierte Germanistik, Geschichte, Erdkunde, Katholische und Evangelische Theologie sowie Philosophie und Musik in Augsburg, München und Bonn. Von 1953 an war er Gymnasiallehrer an verschiedenen Schulen in Nordrhein-Westfalen. Ab 1971 bis zu seiner Pensionierung war er als Studiendirektor am Theodor-Heuss-Gymnasium in Hagen tätig.Seit 1994 ist er als freier Autor tätig: „Aetas banalis. Ein dokumentarischer Zeitroman zum Zweiten Weltkrieg" (1994); „Das Gymnasium und seine trojanischen Pferde" (1995) - eine kritische Studie zur Situation des Gymnasiums. Seit dem Jahre 1992 befaßt sich Klemens Max mit medizinischen Problemen, wobei er sich insbesondere mit alternativen Therapien auseinandersetzte - so auch in seiner Veröffentlichung "Die Quadratur des Kreises in der Medizin" (2002), die nunmehr (2004) bereits in zweiter, erweiterter Auflage vorliegt. Mit der Frage nach der Einheit aller Christen und den damit zusammenhängenden theologischen Problemen hat sich der Autor seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bereits vielfach auseinandergesetzt.