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Die Autorin
Lydia Muth, geb. Hoppe, ist als diplomierte Psychologin und Geschäftsführerin im sozialtherapeutischen Familienunternehmen tätig, in welchem sie langjährig in direktem Kontakt mit CMA-Betroffenen arbeitet. Ihre Forschung ist vor allem auf Möglichkeiten der personenzentrierten Gestaltung der Bedarfserfassung und Therapieplanung für ALLE am Prozess Mitwirkenden gerichtet, sowie auf die transparente Verankerung und tatsächliche Umsetzung der Grundlagen der ICF und des Teilhabebegriffes als Zielkonstrukt im Praxisalltag der Eingliederungshilfe.