Marie Bazas, Pseudonym einer Naturwissenschaftlerin, wurde 1959 geboren und blieb, mit Ausnahme eines Abstechers nach München, ihrer Heimat Stuttgart treu. Beruflich widmet sie sich der Naturwissenschaft, wo sie auch veröffentlicht. Als Selbstständige hat sie es geschafft, Familie und Beruf zu vereinbaren. Unzählige, seit der Kindheit vollgeschriebene Notizbücher stehen in ihrem Schreibzimmer. Doch erst 2015 begann Bazas, Prosa für Lesungen zu schreiben. Auch die Leidenschaft für Frankreich wurde durch viele Reisen in der Kindheit angelegt. Sie hat sich durch die monatelangen Aufenthalte in Südfrankreich in den letzten Jahren verstärkt. Es fasziniert sie, in nahe, und doch so andere Kulturen und Sitten einzutauchen. Dass Trauer ein Tabuthema ist, hat sie selbst erfahren. Den eigenen Lebensentwurf, und sei er noch so steinig, mitzugestalten. Dazu möchte sie ihre Leserinnen und Leser ermutigen.