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Mark Terkessidis, 1966 geboren, ist freier Autor und beschäftigt sich seit den 1990er-Jahren mit der Neuen Rechten in Europa. Er publizierte in Tageszeitungen, Radio und zahlreichen Büchern zu Migration, Rassismus und Erinnerung und unterrichtete dazu an Universitäten. Zuletzt erschien sein Buch Wessen Erinnerung zählt? Koloniale Vergangenheit und Rassismus heute.