Qiu Miaojin
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Qiu Miaojin (1969-1995) studierte in Taipeh, später in Paris Psychologie und Gender Studies, schrieb und filmte. Nachdem sie für ihre Kunst und ihre Sexualität Selbstmord beging und für die Hoffnung und die Liebe lebte, avancierte sie durch ihren posthum veröffentlichten Roman zur LGBTQ-Ikone. Inzwischen wird sie als eine große chinesischsprachige Autorin und visionäre Schriftstellerin der Moderne wiederentdeckt: •Die Los Angeles Review of Books verglich sie mit James Joyce, •die New York Times nannte die ›Aufzeichnungen eines Krokodils‹ ein "spannendes transgressives Meisterwerk". •Qui Miaojin erhielt mehrere Literaturpreise. MARTINA HASSE, 1961 geboren, studierte Sinologie, Kunstgeschichte und ostasiatische Kunstgeschichte in Hamburg und auf Taiwan und arbeitet als Übersetzerin und Dolmetscherin für Chinesisch. Sie übersetzte u. a. Li Ang, Lung Ying-tai, Liao Yiwu und den Literaturnobelpreisträger Mo Yan.