Ein bisschen Eiflerin war Susanne Jaspers irgendwie ja
schon immer. Aufgewachsen am nördlichen Rand in Aachen,
gurkte sie als Studentin mit ihrem altersschwachen
Käfer zum südlichen Zipfel nach Trier. Irgendwann blieb sie
dann in der Eifel hängen – und das bis heute. Allerdings
nicht wegen einer Autopanne, sondern weil die Autorin
sich in ein Fachwerkhaus im Heckenland verguckt hatte.