1. - 3. Mobilfunkgeneration, WAP - Andreas Eberhardt - E-Book

1. - 3. Mobilfunkgeneration, WAP E-Book

Andreas Eberhardt

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl WI 2), Veranstaltung: Seminar: Grundlagen und Techniken des Mobile Commerce, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorwort Die heutige Gesellschaft ist durch Mobilität in allen Bereichen geprägt, wie beispielsweise im Beruf, wo im Zuge der Globalisierung immer häufiger internationale Einsätze notwendig sind, der Freizeitgestaltung oder der Kommunikation. Viele Bereiche im Alltag und viele Prozesse im Berufsleben könnten ohne mobile Endgeräte nicht mehr in der gleichen Qualität und Geschwindigkeit bewältigt und umgesetzt werden. Dabei werden mobile Endgeräte wie Handhelds und insbesondere Mobiltelefone als normal und selbstverständlich erachtet. Inzwischen hat das mobile Telefonieren das Festnetz abgelöst, und diese Entwicklung ist auch für Datendienste zu erwarten. Der Großteil der Mobilfunknutzer weiß aber nicht, welche umfangreiche Technik sich beispielsweise hinter dem mobilen Telefonieren verbirgt. Ziel dieser Arbeit ist, die technischen Grundlagen für Mobile Commerce, insbesondere die erste bis dritte Mobilfunkgeneration und WAP darzustellen. Begriffe wie GSM, GPRS, WAP und UMTS werden oft verwendet, ohne dass bekannt ist, wofür diese Begriffe eigentlich stehen und was sie bedeuten. Die Technologie UMTS wird seit vielen Jahren entwickelt. In die breite Öffentlichkeit geriet der Begriff UMTS jedoch zum ersten Mal bei der Versteigerung der UMTS-Lizenzen, über die in der Presse ausführlich berichtet wurde. Die Tatsache, dass für die Lizenzen in Deutschland insgesamt über 99 Mrd. DM gezahlt wurde, hat viele Personen in ihrer natürlichen Meinungsfindung beeinflusst und überzogene Erwartungen in diese Technik gefördert. Die Unsicherheiten und Probleme, die mit UMTS einher gehen, werden der breiten Öffentlichkeit erst langsam bewusst. Teilweise formiert sich in der Bevölkerung wegen des Ausbaus der Infrastruktur und der damit verbundenen Gefahr von Elektrosmog bereits Widerstand. In dieser Arbeit wird nicht nur der technische Hintergrund erklärt, sondern durch das angeeignete Wissen wird es auch möglich sein, die durch die Technik auftretenden Probleme selbstständig zu erkennen, um sich seine eigene Meinung bilden zu können. [...]

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Veröffentlichungsjahr: 2002

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Inhaltsverzeichnis
1 Vorwort.
2 Einführung
3 Verfahren zur optimalen Frequenznutzung
3.1 Raummultiplex
3.2 Frequenzmultiplex
3.3 Zeitmultiplex.
3.4 Codemultiplex.
4 Erste Mobilfunkgeneration.
4.1 A-Netz.
4.2 B-Netz.
4.3 C-Netz.
5 Zweite Mobilfunkgeneration
5.1 D-Netz.
5.2 E-Netz
5.3 Technologien der zweiten Mobilfunkgeneration.
5.3.1 GSM
5.3.1.1 Mobilfunkdienste.
5.3.1.2 Netzarchitektur
5.3.1.3 Lokalisierung eines Teilnehmers und Verbindungsaufbau
5.3.2 HSCSD
5.3.3 GPRS
6 Dritte Mobilfunkgeneration.
6.1 EDGE.
6.2 Universal Mobile Telecommunication System (UMTS)
6.2.1 Netzarchitektur
6.2.2 Technologien bei UMTS.
6.2.2.1 Gepaarte Frequenzpakete - FDD
6.2.2.2 Ungepaarte Frequenzpakete - TDD
6.2.2.3 Realisierbare Datenraten
6.2.2.4 Probleme bei UMTS.
7 Vergleich GSM/GPRS/HSCSD/UMTS
8 Wireless Application Protocol (WAP)
8.1 WAP-Technik
8.2 WAP-Protokollaufbau
8.3 Push-Dienste
8.4 Sicherheit bei WAP
9 Zusammenfassung

Page 1

im Rahmen des Seminars "Grundlagen und Techniken des Mobile Commerce" (WS 01)

Themensteller: Prof. Dr. Klaus Turowski

Dipl.-Kfm. Key Pousttchi

vorgelegt von: Andreas Eberhardt Bernhard Selk

Abgabetermin: 22. Januar 2002

Page 3

Abkürzungsverzeichnis

AUC Authentication Centre BSC Base Station Controller BSS Base Station Subsystem BTS Base Transceiver Station CDM Code Division Multiplexing CDMA Code Division Multiple Access CSS Cascading Style Sheet EDGE Enhanced Data Rates for GSM Evolution EIR Equipment Identity Register ETSI European Telecommunications Standards Institute FDD Frequency Division Duplex FDM Frequency Division Multiplexing FDMA Frequency Division Multiple Access GGSN Gateway GPRS Support Node GMSK Gaussian Minimum Shift Keying Modulation GPRS General Packed Radio Service GSM Global System for Mobile Communications GSM-SIM GSM-Subscriber Identifical Module HLR Home Location Register HSCSD High Speed Circuit Switched Data HTML HyperText Markup Language ILR Interworking Location Register IMT-2000 International Mobile Telecommunication 2000 IMT-DS Direct Spread Verfahren IMT-MC Multi Carrier Verfahren IMT-TC Time Code Verfahren ISDN Integrated Services Digital Network ITU International Telecommunication Union MMS Multimedia Messaging Services MSC Mobile Switching Centre MSS Mobile Satellite Service NSS Network and Switching Subsystem OSS Operation Subsystem PAP Push Access Protocols

Page 4

PSK Phase Shift Keying Modulation PSTN Public Switched Telephone Network Push OTA Push over the air RNC Radio Network Controller SDM Space Division Multiplexing SDMA Space Division Multiple Access SGSN Serving GPRS Support Node SMS Short Message Services SSL Secure Sockets Layer TDD Time Division Duplex TDM Time Division Multiplexing TDMA Time Division Multiple Access TLS Transport Layer Security UDP User Datagram Protocol UMTS Universal Mobile Telecommunication System UTRA-FDD UMTS Terrestrial Radio Access - Frequency Division Duplex UTRAN UMTS Terrestrial Radio Access Network UTRA-TDD UMTS Terrestrial Radio Access - Time Divison Duplex VLR Visitor Location Register WAE Wireless Application Environment WAP Wireless Application Protocol WCDMA Wideband Code Divison Multiple Access WDP Wireless Datagram Protocol WIM WAP Identity Module WLAN Wireless LAN WML Wireless Markup Language WPKI Wireless Public Key Infrastructure WSP/B Wireless Session Protocol/Browsing WSP Wireless Session Protocol WTA Wireless Telephony Application WTLS Wireless Transport Layer Security WTP Wireless Transaction Protocol W3C World Wide Web Consortium XML Extensible Markup Language

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Abbildungsverzeichnis Abb. 2.1: Frequenzbereiche einiger Mobilfunkstandards ...................................................................... 2 Abb. 2.2: Zellenbasierte Funksysteme mit einem 3-er beziehungsweise 7-er Cluster........................... 3 Abb. 3.1: Raummultiplexverfahren ....................................................................................................... 4 Abb. 3.2: Frequenzmultiplexverfahren .................................................................................................. 5 Abb. 3.3: Zeitmultiplexverfahren .......................................................................................................... 6 Abb. 3.4: Codemultiplexverfahren ........................................................................................................ 7 Abb. 5.1: GSM-Netzstruktur................................................................................................................ 12 Abb. 5.2: Lokalisierung eines Teilnehmers und Verbindungsaufbau .................................................. 14 Abb. 5.3: GPRS-Netzstruktur .............................................................................................................. 15 Abb. 6.1: Definition der Standards der ITU innerhalb der IMT-2000 Spezifikation........................... 17 Abb. 6.2: UMTS-Architektur............................................................................................................... 18 Abb. 6.3: Funktion des UTRA-FDD Direct Spread in Europa ............................................................ 20 Abb. 6.4: Frequenzselektive Störungen bei GSM und UMTS............................................................. 21 Abb. 6.5: Funkzellen bei UMTS.......................................................................................................... 22 Abb. 6.6: Asynchronität im Uplink...................................................................................................... 25 Abb. 8.1: WAP-Architektur................................................................................................................. 31 Abb. 8.2: WAP Protokollarchitektur im Vergleich zur Internet Architektur ....................................... 32 Abb. 8.3: WAP-Architektur bei Push-Diensten................................................................................... 35 V