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Der erste Krimi einer neuen Reihe mit dem Ermittlerduo Ellen Kant und Sebastian Dünow. Die lesbische Detektivin und ihr schwuler Bürogehilfe geraten in einen Fall mit überraschenden Hintergründen. Shayn Aslan stürzt vom Dach der Schule in den Tod. Die Polizei ermittelt und legt den Fall zu den Akten. Selbstmord: Der vermeintlich schwule Junge habe sich den Hetzereien seiner Mitschüler entzogen. Sein Vater jedoch gibt sich damit nicht zufrieden. Er beauftragt das Detektivbüro Ellen Kant mit dem Fall. Für die hartgesottene Detektivin und ihre verträumte Bürohilfe beginnen turbulente Ermittlungen. Der Empfang in der Schule ist alles andere als freundlich. Sie treffen auf ein hochexplosives Gemisch aus verschiedensten Kulturen und extremen politischen Ansichten. In dem sozialen Brennpunkt werden auch sie gezwungen, Stellung zu beziehen. Und schon kurz darauf verwischen die Grenzen zwischen Jägern und Gejagten.
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Seitenzahl: 287
Veröffentlichungsjahr: 2009
Kim Amber
Ellen Kant und Sebastian Dünow ermitteln
„Allah wird dich strafen!“
konkursbuch Verlag Claudia Gehrke
Zum Buch:
Inhaltsverzeichnis
Titelseite & Klappentext
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Zur Autorin Kim Amber
Impressum
Zigarettenrauch hing noch über den Klokabinen und eine defekte Spülung plätscherte. Sebastian Dünow war allein in der Toilette. Die Schulglocke hatte geläutet und alle waren wieder im Unter-richt. Er spürte ein leichtes Unbehagen. Die Waschräume an Oberschulen besaßen einen ganz eigenen Geruch, das hatte sich in all den Jahren nicht geändert. Er fühlte sich in seine Schulzeit zurückversetzt.
Kein besonders gutes Gefühl.
Denk nicht darüber nach, sagte er sich. Du musst dich ohnehin beeilen.
Der Kontaktperson hatte er zugesagt, pünktlich zu sein. Der Schulsozialarbeiter wartete in der Cafeteria auf ihn. Sebastian kam nicht umhin sich einzugestehen, dass er aufgeregt war.
Das hätte er sich denken können.
Mit einem Kopfschütteln stellte er fest, dass er für solche Unternehmungen einfach nicht gemacht war. Die Idee war aus einer Bierlaune heraus entstanden. Es war sein eigener Vorschlag gewesen. Und nun musste er erkennen, dass sich seine Nervosität kaum vertreiben ließ.
Er stellte sich ans Pissoir und öffnete seine Hose. Mit einem Knall flog die Tür auf. Es war ein Schüler, der offenbar nicht den Unterricht besuchte. Er stellte sich dicht neben ihn und öffnete ebenfalls die Hose. Sebastian erstarrte. Die plötzliche Nähe des Fremden irritierte ihn. Seine Blase zog sich zusammen wie eine Auster in Zitronensaft. Pinkeln war unmöglich. Er konnte nicht mehr. Sein Gesicht lief rot an, und er starrte gegen die Fliesen.
Mein Gott, ist das peinlich!, dachte er hilflos.
Er kannte diese Reaktionen von Orten, an denen er sich eingeschüchtert fühlte. Auf Diskothekentoiletten wie im GMF zum Beispiel, wo lauter große, blonde, durchtrainierte Männer am Pissoir standen und über seinen Kopf hinweg miteinander flirteten.
Aber dies ist eine Schule, verdammt noch mal! Und ich bin erwachsen!
Er konnte sich doch nicht von einem Kind einschüchtern lassen. Aber es half alles nichts. Er würde warten müssen, bis der Junge verschwunden war.
Endlich hörte es neben ihm auf zu plätschern. Der Junge blieb jedoch stehen – mit offener Hose. Es dauerte, bis Sebastian begriff. Ungläubig schielte er zur Seite. Hübsches Gesicht. Anzügliches Lächeln. Er ließ seinen Blick herab wandern ...
Und wieder erstarrte er – fixierte erneut die Fliesen.
Er war auf einem Schulklo. Im Einsatz. Es war nicht zu fassen.
Der Junge hatte verstanden. Er packte alles wieder ein, knöpfte seine Hose zu und verschwand. Sebastian atmete erleichtert durch.
Als er wieder allein war, musste er lachen. Gut, dass keiner meiner Freunde das gesehen hat, dachte er. Die hätten großen Spaß gehabt.
Das Handy läutete. Er schrak zusammen, holte es umständlich aus seiner Hosentasche und meldete sich.
„Hast du die Kontaktperson getroffen?“ Es war seine Chefin, Ellen Kant.
Die Inhaberin des Detektivbüros Kant, für das er arbeitete. Er war ihre Bürohilfe. Ihr Sekretär. Korrespondenz, Terminplanung, Kaffeekochen. Das waren in der Regel seine Aufgaben. Er wünschte sich, es wäre auch an diesem Tag so.
Das hast du dir selbst eingebrockt mit deinem vorlauten Mundwerk, rief er sich in Erinnerung.
„Ich bin auf dem Weg“, sagte er. „Ich treffe Thorsten Matthaes in der Cafeteria.“
„Also gut. Ich glaube nicht, dass es Probleme geben wird. Rede einfach nicht viel, am besten auch nicht mit Matthaes. Niemand wird etwas merken. Du machst das schon.“
Etwas war anders. Etwas war in ihrer Stimme. Etwas Ungewohntes.
„Ich weiß, dass ich mich auf dich verlassen kann“, fügte sie hinzu.
Da wusste er, was sich verändert hatte. Sie redete mit ihm wie mit einem Ebenbürtigen. Kein Befehlston, keine Herablassung. Stattdessen Respekt. „Du musst dir ja große Sorgen machen, Ellen, wenn du glaubst, mir auf diese Weise Mut machen zu müssen.“
Er selbst wusste am allerbesten, dass Ellen Kant in Wahrheit die allergrößten Bedenken bei diesem Einsatz hatte. Sie besaß kein ausgeprägtes Vertrauen in seine Fähigkeiten. Dazu kam viel zu häufig Post zurück, die er nicht ausreichend frankiert hatte. Doch es war ihr nichts anderes übrig geblieben. Sie hatte ihn in die Schule schicken müssen. Der Praktikant, für den Sebastian einspringen sollte, um sich unbemerkt umsehen zu können, war männlich. Ellen hatte viele Talente. Doch Travestie gehörte nicht dazu.
„Ich sage das nur, weil ich mir schon denken kann, dass du dich längst dafür verfluchst, auf diese Idee gekommen zu sein“, konterte sie.
Womit sie natürlich Recht hatte.
Dennoch hatte Ellen die Gelegenheit genutzt. Sie konnte gar nicht anders. Der erwartete Praktikant, ein Student der Fachhochschule für Sozialwesen, war plötzlich erkrankt, und die Direktorin hatte sich schließlich überreden lassen, Sebastian als diesen auszugeben.
Der Schulsozialarbeiter, Thorsten Matthaes, war zwar informiert, aber dass Sebastian eigentlich schon alle Hände voll zu tun hatte, um eine Bürohilfe abzugeben, das wusste er nicht. Ellens Ehrgefühl hatte das nicht zugelassen. Sie hatte ihn schlichtweg als ihren Partner ausgegeben.
Vor den Lehrern und den Schülern musste er nun den Sozialarbeiter spielen und vor der Direktorin und dem Sozialarbeiter den Detektiv.
„Du weißt, was du fragen musst?“, wollte Ellen wissen.
„Natürlich.“ Er hatte sich alles auf einen Zettel notiert.
„Also gut. Wir sehen uns heute Abend im Schima. Um acht.“
„Ich bin pünktlich. Bis später.“
Er verstaute das Handy in seiner Hosentasche und machte sich auf den Weg in die Cafeteria. Während des Unterrichts waren die Flure wie ausgestorben. Eine trügerische Stille hing in den Korridoren. Auf unangenehme Weise fühlte er sich schon wieder an seine Schulzeit erinnert. Sein Klassenlehrer hatte ihn regelmäßig während des Unterrichts vor die Tür geschickt. Daher kannte er diese seltsame Atmosphäre nur zu gut.
Er schüttelte die Erinnerung von sich ab. Schließlich war er aus einem anderen Grund hier. Drei Stockwerke über ihm war das Dach des Schulgebäudes. Es war erst drei Wochen her, dass von dort oben ein Jugendlicher in den Tod gestürzt war. Vierundzwanzig Meter in die Tiefe. Es war Shayn Aslan, sechzehn Jahre alt.
Ein Junge, von dem alle sagten, dass er schwul gewesen war.
Während der großen Pause war er hinauf gegangen. Niemand hatte ihn auf dem Dach stehen sehen. Erst als er neben den Fahrradständern hart auf dem Asphalt aufgeschlagen war, begriffen die Kinder im Hof, was geschehen war.
Der Sozialarbeiter saß in der Cafeteria am Ende eines langen Tisches. Er war allein. Hinter der Essensausgabe klapperte Geschirr. Die Küchenhilfen bereiteten sich auf den Ansturm vor, der zur Mittagszeit erwartet wurde. Während der Unterrichtszeit wurde nichts ausgegeben, und so war außer ihnen niemand in dem großen Saal. Matthaes blickte auf und winkte ihm zu. Er hatte tiefe Ringe unter den Augen und seine Schultern hingen ein wenig herab. Klassisches Zeichen für Überarbeitung, dachte Sebastian. Bereits bei ihrem ersten Treffen, als Matthaes und die Direktorin zu ihnen ins Büro gekommen waren, war ihm dieser Ausdruck aufgefallen.
Er setzte sich an den Tisch. „Ich bin etwas spät.“ „Das macht nichts“, sagte Matthaes mit seinem ebenfalls vertrauten traurigen Lächeln. „Es bleibt genug Zeit, über alles zu reden.“
Reden!, dachte Sebastian. Darauf war er vorbereitet. Seine Chefin hatte ihm Leitlinien für diesen Erstkontakt gegeben. Die Themen, die er ansprechen sollte, hatten zwar keine Ermittlungsrelevanz, aber sie fürchtete wohl, dass er am Ende nur dumm herum stehen und wortlos in die Luft gucken würde. Oder schlimmer noch – er würde ungebremst über Buffy, Emergency Room oder irgend eine andere dumme Fernsehserie plappern.
Im Grunde war es eine Frechheit, doch er hatte sich lieber nicht beschweren wollen. Denn wer weiß, am Ende hätte er tatsächlich krampfhaft nach Gesprächsstoff gesucht.
Sebastian legte einen seriösen Ton in seine Stimme. „Wie läuft es denn? Hat es sich seit dem Tod von Shayn wieder etwas beruhigt an der Schule?“
Matthaes seufzte schwer. „Alle finden nur mühsam in den Alltag zurück. Dieser Tod hat einiges durcheinander gebracht. Viele Lehrer fühlen sich mit der Situation überfordert. Sie wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen. Einige hat der Zwischenfall aus ihrer Lethargie aufgeschreckt, mit der sie die Schulstunden abarbeiteten. Andere fühlen sich schuldig, weil sie so oft wegsahen, wenn die anderen Kinder Shayn ärgerten. Niemand möchte über all das reden, das kann ich geradezu spüren. Trägt jemand die Schuld dafür? Haben wir als Lehrer versagt? Muss jemand Verantwortung übernehmen für diesen Selbstmord?“ Er stockte, und ein erschöpftes Lächeln huschte über sein Gesicht. „Wenn es denn ein Selbstmord war“, fügte er hinzu.
Die Polizei hatte die Ermittlungen eingestellt. Für sie war der Fall klar gewesen. Ein depressiver und verängstigter Junge wollte seinem Leben ein Ende setzen. Er steckte mitten in der Pubertät, war Außenseiter und Ausgestoßener. Er wusste nicht mehr weiter, kletterte aufs Dach der Schule und stürzte sich herab.
Der Vater des Jungen hatte Ellen Kant beauftragt, weiter zu ermitteln. Er vermochte es nicht, den Selbstmord seines Sohnes zu akzeptieren. Er wollte Gewissheit.
Daher hatten sie zur Schuldirektorin Kontakt aufgenommen.
„Machen Sie etwas, um gemeinsam mit den Kindern den Tod von Shayn zu verarbeiten?“
Die Fragen, die ich stelle, sind doch ganz klug!, dachte Sebastian befriedigt.
Matthaes nickte. „Wir reden sehr viel miteinander. Zunächst bin ich in die Klassen gegangen. Der Unterricht ist ausgefallen, und wir haben im Klassenverband gesprochen. Für viele ist es das erste Mal, dass sie so eine unmittelbare Erfahrung mit dem Tod und dem Sterben machen.“
So etwas macht also ein Sozialarbeiter?, fragte sich Sebastian in einem plötzlichen Anflug von Unbehagen. Mit Pubertierenden über den Tod und das Sterben reden? Er glaubte kaum, dass er so eine Rolle würde übernehmen können.
„Worüber reden Sie da denn so? Ich stelle mir das nicht gerade leicht vor.“
„Wir reden über den Tod, über die Angst vor dem Sterben und über den Verlust eines Menschen. Und wir reden auch über das, was sich alle insgeheim fragen: Ob einige von ihnen eine Mitschuld tragen, weil sie Shayn ausgegrenzt, geärgert und wohl auch gedemütigt haben. Ob sie etwas hätten tun können, um seinen Tod zu verhindern. Ob sie anders mit ihren Mitmenschen umgehen müssen. Auch mit denen, die sie vielleicht nicht sonderlich mögen.“
„Und diese Gören lassen sich auf so was ein?!“ Sebastian war sich nun sicher, dass er auffliegen würde. Wenn er an die pöbelnden Halbstarken dachte, die auf dem Schulhof herumlungerten ...
Matthaes lächelte. „Nicht alle. Und natürlich nicht sofort. Es bedarf viel behutsamer Arbeit, manchmal auch langer Einzelgespräche. Aber keine Angst. Es wäre verantwortungslos von mir, wenn ich Sie für diese Gespräche einsetzen würde.“
Sebastian blickte ihn überrascht an. Hatte der Mann ihn schon durchschaut? Aber dann beruhigte er sich: Kein vernünftiger Mensch käme auf den Gedanken, einen Detektiv mit einer solchen Aufgabe zu betrauen. Erneut fragte er sich, wie Ellen Kant das nur immer anstellte: Ganz egal, ob schwäbische Immobilienspekulantin oder amerikanische Handelsvertreterin, seine Chefin spielte ihre Rollen stets mehr als überzeugend. Er würde nie hinter das Geheimnis kommen.
„Wenn es Sie aber interessiert, kann ich Sie einmal mitnehmen. Zumindest die Mädchen fangen häufig sofort an zu reden. Sie sprechen aus, was ihnen auf der Seele liegt. Bei den Jungen ist es oftmals schwieriger. Aber ich mache auch reine Jungengruppen. Wenn sie unter sich sind, reden sie eher über die Gedanken und Gefühle, die der Tod bei ihnen ausgelöst hat.“
„Gibt es auch welche, die am liebsten gar nicht darüber reden wollen?“
„Sie meinen, ob sich welche verdächtig verhalten? Das ist schwer einzuschätzen. Einige der Jungen wehren sich einfach gegen alles, was mit Gefühlen zu tun hat. Das ist aber ganz natürlich, und ich denke nicht, dass sie dadurch verdächtig werden. Dann gibt es welche, die generell nicht viel reden. Aber auch sie können in der Gruppe Empathie an den Tag legen und sehr viel aus den Gesprächen mitnehmen.“ Er hob hilflos die Hände. „Ich kann so etwas nicht einschätzen. Aber dafür sind Sie ja jetzt hier. Sie haben bestimmt ganz andere Erfahrungen damit.“
Stimmt, dafür bin ich ja jetzt hier! Am liebsten hätte er aufgelacht.
„Wie wollen Sie mich denn in Ihre Arbeit einbinden?“, fragte er. „Ohne dass es auffällt.“
Diese sonderbare Arbeitsplatzbeschreibung hatte ihn skeptisch gemacht. „Ich könnte beobachtend teilnehmen“, fügte er hoffnungsvoll hinzu. „So heißt das doch, oder? Ich sitze einfach in der Ecke auf einem Stuhl und sage nichts.“
Doch Matthaes schüttelte den Kopf. Ein Lächeln breitete sich in seinem Gesicht aus. Zum ersten Mal wirkte dieses Lächeln weder müde noch erschöpft. In den aufblitzenden Augen erkannte Sebastian den Schelm, der dieser Sozialarbeiter einmal gewesen sein musste.
„Ich habe da schon eine Aufgabe für Sie!“, sagte er. „Ich habe mir etwas ganz Besonderes ausgedacht.“
Sebastian mühte sich, ebenfalls zu lächeln. Also nicht beobachtend teilnehmen, dachte er lustlos. Am liebsten wäre er einfach aufgestanden und gegangen. Sollte Ellen doch ihren Scheiß alleine machen!
Er wollte erst gar nicht wissen, was als nächstes auf ihn zukommen würde.
Ellen Kant beendete das Gespräch und warf das Handy zurück ins Handschuhfach. Sebastian war nun also in der Schule. Sie lehnte den Arm auf das Lenkrad und fixierte die rote Ampel. Die ganze Sache gefiel ihr überhaupt nicht. Sie wünschte, sie hätte eine andere Wahl gehabt.
Ihr blieb nun nichts als die Hoffnung, dass ihre Bürohilfe den Kopf oben behielte. Sie würde ihn nicht länger als nötig in der Schule lassen. Danach könnte er sich wieder hinter seiner Kaffeemaschine verstecken, und der Einsatz wäre bald vergessen.
Er wird sein Bestes geben, beruhigte sie sich. Ganz egal, was passiert.
Sie wollte beten, dass das ausreichte.
Die Ampel sprang auf Grün, Ellen stieß einen kurzen Seufzer aus und lenkte den Opel Corsa in die Querstraße. Sie hatte sich inzwischen an den neuen Wagen gewöhnt, trauerte jedoch noch immer ihrem Alpha nach. Der unauffällige Kleinwagen war das erste Zugeständnis gewesen, dass sie nach der Eröffnung der Detektei machen musste. Ein kirschroter, tiefergelegter Alpha, so ein Auto war weder für sensible Personenüberwachungen zu gebrauchen, noch für städtische Verfolgungsfahrten. Sie hatte keine Alternative gehabt. Einen Zweitwagen würde sie sich wohl in zehn Jahren nicht nicht leisten können. Es ist nicht mehr zu ändern, sagte sie sich wieder. Sie würde sich damit abfinden müssen.
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