Alphons Ratisbonne - ein Marienkind - Andrea Pirringer - E-Book

Alphons Ratisbonne - ein Marienkind E-Book

Andrea Pirringer

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Beschreibung

Alphons und sein Bruder Théodor Ratisbonne hatten Lebenspläne, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Dennoch fanden sie als reife Männer zu einem gemeinsamen Ziel: Gott und den Menschen zu dienen. Gleichzeitig bilden sie eine Brücke zwischen Judentum und Christentum.

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Seitenzahl: 16

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Andrea Pirringer

Alphons Ratisbonne - ein Marienkind

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Einleitung

Die Vorgeschichte

Jugend und Berufseinstieg

Die Ereignisse in Rom

Die Gottesmutter greift ein

Die Kirche Sant‘Andrea delle Fratte

Die „Wundertätige Medaille“ der Katharina Labouré

Ratisbonnes weiteres Leben

Sein Bruder Théodor

Zuflucht der Sünder

Über die Autorin

Impressum neobooks

Einleitung

Kürzlich stieß ich während der Lektüre eines Buches über das Heilige Land auf Alphons Maria Ratisbonne. Der Name war mir irgendwie geläufig, ich konnte ihn jedoch nicht konkret zuordnen. Deshalb wurde ich neugierig und wollte mehr über diese Person erfahren. Meine Recherchen ergaben einen interessanten Hintergrund, welcher für mich Anstoß war, dieses Buch über Ratisbonne zu verfassen.

In der Vergangenheit (18. und 19. Jahrhundert) gab es bereits Bücher und Kleinschriften über ihn, welche heute jedoch entweder in Vergessenheit geraten oder in der Bedeutungslosigkeit versunken sind. Dies finde ich sehr schade und möchte ihn wieder in Erinnerung rufen.

Die Ereignisse in seiner Lebensgeschichte liegen zwar schon mehr als hundert Jahre zurück, dennoch haben sie nichts an Aktualität und Bedeutung eingebüßt. Seine Geschichte hätte sich genauso heute zutragen können. 

– Gerade jetzt, da alles durch die Globalisierung beeinflusst wird, und viele Menschen – sei es aus beruflichen oder privaten Gründen – Reisen unternehmen oder ganz ihre Heimat verlassen, mutet sein Lebensweg geradezu „modern“ an.

Die Vorgeschichte

Alphonse (oder auch Marie-Alphonse Ratisbonne - wie sein Name im Französischen geschrieben wird), wurde am 1. Mai 1814 in eine wohlhabende jüdische Familie, die in Straßburg ansässig war, hinein geboren.

Gestorben ist er am 6. Mai 1884 in Ain Karim, Israel. – Angesichts des Umstandes, dass der Monat Mai in der katholischen Kirche als „Marienmonat“ bezeichnet wird, könnte man seine Geburts- und Sterbe-Daten schon als zarten Hinweis darauf sehen, dass er in seinem Leben tatsächlich ein „Marienkind“ geworden ist.

Wie kam er vom Elsass nach Israel? –