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Sie soll ihm sexuell dienen ... ... dabei ist sie noch Jungfrau! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 18
Veröffentlichungsjahr: 2019
Als Mätresse verkauft
Historische Sexgeschichte
Beverly Mc Barlaine
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Noch bevor Sana ihr Heim betrat, wusste sie, dass es Ärger geben würde. Sie hatte das grimmige Gesicht ihrer Mutter kurz am Fenster aufblitzen sehen. Eigentlich sollte sie froh sein, dass ihre junge Tochter spät abends nicht ganz alleine nach Hause laufen musste. Vincent hatte einen ganz schönen Umweg machen müssen, um Sana zu begleiten. Und vor ihm hatte sie nichts zu befürchten. Trotzdem war die Ohrfeige keine Überraschung, kaum, dass sie zur Tür hereinkam.
«Was fällt dir ein, dich in der Nacht mit einem Mann herumzutreiben», zischte ihre Mutter sie an.
«Vincent hat mich nur nach Hause gebracht. Er ist ein Gentleman.»
«Ein Gentleman! Kein Mann ist ein Gentleman mehr, sobald er sich mit einem jungen Mädchen im Dunkeln aufhält! Wie kannst du das Ganze nur so aufs Spiel setzen. Hat er deinen Busen begrapscht? Dir unters Kleid gegriffen?»
«Mutter!»
Sana wurde rot. Sie hasste es, ihre Mutter so zu erleben (was ziemlich oft war).
«Du weißt doch, dass er bereits verlobt ist. Und er würde mir niemals zu nahe treten.»
«Was für ein naives Ding du doch bist», höhnte ihre Mutter giftig. «Hast du ihm an die Hose gefasst? Oder irgendetwas von ihm in den Mund genommen? Der Prinz wird keinerlei Interesse an gebrauchter Ware haben.»
Sana floh in ihr Zimmer, bevor ihre Mutter noch auf die Idee kam, ihre Jungfräulichkeit zu überprüfen. Mittlerweile sahen ihre Eltern in ihr nicht mehr als ein Schmuckstück, dass möglichst teuer verkauft werden sollte. Sana wusste nicht, ob sie ihre Schönheit verfluchen oder würdigen sollte. Immerhin hatten nur ihr wohlgeformter Körper und ihr anmutiges Gesicht sie in diese Lage gebracht. Ihre Eltern würden sie als Lustspielzeug an den ältesten Königssohn verkaufen. Natürlich wurde das nicht so ausgedrückt.
«Unsere Tochter wird ein Teil der königlichen Familie!»
So erklärte es ihre Mutter.
Von wegen.
