Altersarmut kreativ bekämpfen durch geniale Zusatzverdienstmöglichkeiten - Antonio Rudolphios - E-Book

Altersarmut kreativ bekämpfen durch geniale Zusatzverdienstmöglichkeiten E-Book

Antonio Rudolphios

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6,99 €

  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Ratgeber
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2021
Beschreibung

Sie sind bereits direkt von Altersarmut betroffen oder Sie fürchten sich davor, weil Sie bald ins Rentenalter kommen? Dann sollten Sie sich diesen Ratgeber unbedingt zulegen. Er nimmt Ihnen nicht nur die Angst vor der Armut im Alter, sondern er erteilt Ihnen in vielfältiger Weise hilfreiche Denkanstöße, wie Sie durch Kreativität umdenken können, damit Sie im Rentenalter nicht ausschließlich auf die gesetzliche Rentenversicherung angewiesen sind - sofern Sie überhaupt eine Rente erhalten sollten. Erhalten Sie mit diesem Ratgeberwerk ein wahres Feuerwerk an Ideen, im Rentenalter mehr Einkommen zu erzielen. Mehr noch: Es hilft Ihnen außerdem dabei, Ihr Leben im Alter sinnvoll und gesundheitsbewusst zu gestalten. Denn: Wer rastet, der rostet … Durch die Ratschläge in „Altersarmut kreativ bekämpfen - durch geniale Zusatzverdienstmöglichkeiten“ können Sie Ihr Leben auch nach dem Berufsende weiterhin in der Hand behalten und dem Schreckgespenst „Altersarmut“ aktiv und selbstbewusst die Stirn bieten!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

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Seitenzahl: 37

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Antonio Rudolphios

Altersarmut kreativ bekämpfen durch geniale Zusatzverdienstmöglichkeiten

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Vorwort

Wer hat´s denn erfunden?

So schlagen Sie der Altersarmut ein Schnippchen: Jede Menge Jobs offline

Online-Jobs übers Internet

Schlusswort

Impressum neobooks

Vorwort

Altersarmut kreativ bekämpfen

… durch genialeZusatzverdienstmöglichkeiten

Reproduktionen, Übersetzungen, Weiterverarbeitung oder ähnliche Handlungen zu kommerziellen Zwecken sowie Wiederverkauf oder sonstige Veröffentlichungen sind ohne die schriftliche Zustimmung des Autors bzw. Lizenzgebers nicht gestattet.

Autor: Antonio Rudolphios (2017)

Diese Publikation wurde nach bestem Wissen recherchiert und erstellt.Als Leserin und Leser, möchte ich Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass keinerlei Verantwortung für jegliche Art von Folgen, die Ihnen im Zusammenhang mit dem Inhalt dieses eBooks entstehen, übernommen werden können. Der Leser ist für die aus diesem Ratgeber resultierenden Handlungen selbst verantwortlich.

Inhaltsverzeichnis

„Wer rastet, der rostet“ – dieses Sprichwort macht deutlich, was passiert, wenn man sich mit der Rente hinter den Fernseher setzt und auf den Abgang wartet. Wir rosten geistig wie körperlich. Dabei ist Aktivität gerade im Alter so wichtig.

Es gibt kaum einen 70-Jährigen, der keine Schmerzen hat und eben nicht vergesslich wird. Man weiß das, und gerade deswegen können Sie rechtzeitig dagegen vorbeugen, aber schon mit 35. Hat man erst einmal alle Wehwehchen des Alters, ist es umso mühsamer, dagegen etwas zu unternehmen. Im Alter verlangsamt sich der Stoffwechsel und es wird härter, Knie- und Schultergelenke wieder geschmeidig zu trainieren. Die Muskeln sind durch lange Untätigkeit zurückgebildet und nicht mehr so flexibel, weshalb beispielsweise ältere Menschen häufiger Schulter-Muskel-Verletzungen oder Arthrose in den Kniegelenken haben.

Daher ist frühzeitige Prävention entscheidend. Wer seine Knochen und Gelenke geschmeidig hält, kommt leichter durchs Seniorenalter – mit weniger Schmerzen und beweglicher. Und wer bis ins hohe Alter Aufgaben hat, bleibt auch im Kopf fit. Dann braucht man sich auch nicht so oft über das beliebte Senioren-Thema Krankheiten zu unterhalten.

Die meisten Hundertjährigen gemessen an der Gesamtbevölkerung leben auf der japanischen Insel Okinawa und in einem süditalienischen Dorf. Während die Japaner als Grundprinzip haben, ein Drittel weniger zu essen als die sonstige Bevölkerung und langsamer zu konsumieren, essen die Italiener viele Sardellen und Rosmarin. Die Japaner übernehmen bis ins hohe Greisenalter je nach ihren Möglichkeiten verschiedene Aufgaben in ihrer Gemeinschaft – die Männer eher handwerklich nach ihren Möglichkeiten – etwa beim Reparieren der Fischernetze, die Frauen dagegen vorwiegend spirituell als Mittler zwischen Diesseits und Jenseits. Alle sind in der Gesellschaft anerkannt und geachtet – ein weiteres Prinzip, sich wohl zu fühlen, Lebensqualität zu spüren und ein langes Leben zu genießen, eben zufrieden zu sein.

Weniger Schmerzen und Krankheiten im Alter und mitreden zu können sowie geistig auf der Höhe zu bleiben, ist der Ansporn, der auch schließlich für eine hohe Lebenserwartung ausmacht.

Allerdings stellt unser System gerne alte Menschen in die Ecke. Der Rentenbeginn ist von den Unternehmen wirtschaftlich eingeplant und wird in Krisenzeiten sogar gerne mal um Jahre vorverlegt, weil dann die teuren älteren Beschäftigten von der Gehaltsliste verschwinden und auf die staatliche Rentenversicherung verschoben werden. Nicht selten finden wir Frührentner mit weit unter 60 Jahren vor. Wenn die plötzlich und unvorbereitet aus der jahrzehntelangen aktiven Arbeit gedrängt werden, fallen sie in ein tiefes schwarzes Loch. Was sollen sie auch machen, wer stellt sie noch ein, selbst in einem Teilzeit-Job?

Die ursprüngliche Lebensplanung war eine ganz andere. Mit dem vorzeitigen, ungeplanten Ruhestand gehen finanzielle Probleme einher. Denn Altersbezüge fallen immer geringer aus. Sie betragen manchmal sogar unter 60 Prozent der bisherigen Bezüge, und Weihnachts- wie Urlaubsgeld gibt es auch nicht mehr. Wer beispielsweise ein Haus gebaut oder eine Eigentumswohnung gekauft hat, stellt seine Finanzierung auf das geplante Rentenalter ein. Wird man also fünf Jahre früher nach Hause geschickt, klafft ein großes Loch in der Hypotheken-Rückzahlung. Oft bleibt am Ende nur der Verkauf mit Verlust. Und wenn dann die Immobilie eine Säule der Altersversorgung war, steht man schnell vor dem Ruin und ist von Altersarmut bedroht.

Dazu kommen fatale Änderungen in der staatlichen Rente, die auch nach 40 oder 50 Jahren kein ausreichendes Einkommen mehr sichern, wenn man überwiegend im Niedriglohn-Sektor beschäftigt war. Das Geld reicht nicht mehr für Miete, Energie und Lebensunterhalt. Viele Senioren müssen in eine kleinere Wohnung ziehen, den Wagen verkaufen, können nicht mehr ins Schwimmbad oder Theater gehen und am sozialen Leben teilnehmen, weil das Geld nicht reicht.