Arbeitslosigkeit verhindern! - Georgius Anastolsky - E-Book

Arbeitslosigkeit verhindern! E-Book

Georgius Anastolsky

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Beschreibung

Haben auch Sie Angst davor, dass Sie Ihren Arbeitsplatz verlieren? Dann sind Sie damit nicht alleine! Die Furcht vor Arbeitslosigkeit ist sehr verbreitet und trifft einen meistens wie der Blitz. Man ist völlig unvorbereitet und hat keinen "Plan B" parat. Das ist nicht gut, weil man gerade dann falsche Entscheidungen trifft. Vor allem in der heutigen unsicheren Zeit mit Wirtschaftskrise und Firmenpleiten sollte Sie jedoch optimal gewappnet sein. Millionen Menschen in Europa sind schon arbeitslos. Vor allem junge Leute haben wenig Hoffnung, was ihre Zukunft angeht. Arbeitslosigkeit ist vermeidbar, denn auf drohende Arbeitslosigkeit können Sie sich vorbereiten – mit den richtigen Strategien. Und genau diese cleveren Strategien vermittelt Ihnen das Ratgeber-eBook "Arbeitslosigkeit verhindern!". Das eBook erteilt viele präventive Ratschläge und macht auch vor unkonventionellen und kreativen Vorschlägen nicht halt. Gleichzeitig ist das eBook ein echter Mutmacher und eine optimale Motivationshilfe!

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Seitenzahl: 39

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Georgius Anastolsky

Arbeitslosigkeit verhindern!

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Anleitung

Vorwort

Nichts ist endgültig!

Ändern Sie Ihre innere Einstellung zur Arbeit

Wie geht das, wie motiviere ich mich?

So machen Sie sich unentbehrlich

Vorsicht vor Neidern!

Was halten Sie von Selbständigkeit?

Schlusswort

Impressum neobooks

Anleitung

Arbeitslosigkeit verhindern!

Herausgeber Branko Perc

Reproduktionen, Übersetzungen, Verbreitung, Weiterverarbeitung oder ähnliche Handlungen zu kommerziellen oder nichtkommerziellen Zwecken sowie Wiederverkauf sind ohne die schriftliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.

Diese Publikation wurde nach bestem Wissen recherchiert und erstellt.

Verlag und Autor können jedoch keinerlei Haftung für Ideen, Tipps und Tricks sowie für Sachverhalte übernehmen. Die publizierten Tipps und Ratschläge sind als Hilfen zu verstehen, um jeweils zu eigenen Lösungen zu gelangen.

Vorwort

Die Furcht vor Arbeitslosigkeit ist groß und trifft einen meistens wie der Blitz. Man ist völlig unvorbereitet und hat keinen Plan B parat. Das ist nicht gut, weil man dann gerade falsche Entscheidungen trifft. Vor allem in der heutigen Zeit mit Wirtschaftskrise und Firmenpleiten sollte man jedoch gewappnet sein. Millionen Menschen in Europa sind schon arbeitslos. Vor allem junge Leute haben wenig Hoffnung, was ihre Zukunft angeht.

Das muss aber nicht so sein, denn es gibt immer einen Ausweg. Auf drohende Arbeitslosigkeit kann man sich gut vorbereiten – mit den richtigen Strategien.

Dabei sollten Sie sich grundsätzlich immer den Satz vor Augen halten:Nichts ist endgültig– außer dem Tod; es gibt für alles eine Lösung. Damit geht man schon wesentlich gelassener mit dem Thema drohende Arbeitslosigkeit um. Und so lässt es sich ganz anders planen. Denn jede drohende Katastrophe ist nur halb so schlimm.

Drehen Sie gedanklich den Spieß erst einmal um: Was passiert denn schon, wenn Sie arbeitslos wären? Ja, richtig: Sie bekämen eine neue Chance – vielleicht sogar auf einen viel besseren Job. Also legen Sie getrost erst einmal Ihre übertriebenen Ängste ab.

Jede Niederlage ist vor allem eine Chance – es besser zu machen, neue Angebote zu suchen oder sich sogar selbständig zu werden. Wenn Sie solche präventiven Gedanken als Plan B hegen, könnten das ja auch Strategien werden, um dem Schreckgespenst Arbeitslosigkeit den Garaus zu machen. Sie sind jedenfalls vorbereitet, wenn denn nun doch mal der Fall eintreten sollte.

Das Thema ist erst einmal mit Angst belegt, die Sie schnell ablegen sollten. Insbesondere unser übertriebenes Sicherheitsdenken lässt nämlich sofort elementare Sorgen aufkommen: Wie ernähre ich die Familie? Was passiert mit den Kindern? Wie kann ich meine finanziellen Verpflichtungen überbrücken, etwa die Hypothek fürs Haus? Existenzielle Ängste ergreifen uns. Das muss gar nicht sein. Mit diesem eBook haben Sie schon mal die richtige Literatur in der Hand. Es löst zwar nicht das Problem drohende Arbeitslosigkeit, gibt Ihnen aber entscheidende Tipps und Strategien, die Ihren Job sichern und erst gar nicht die Angst vor Arbeitslosigkeit aufkommen lassen.

Warum werden wir arbeitslos?

Manchmal ist es schlicht eineFirmenpleite, die Menschen in die plötzliche Arbeitslosigkeit bringt. Es gibt aber auchpersönliche Gründe, etwa wenn mankeine Ausbildunghat, angelernt oderwenig qualifiziertist. Persönliche Gründe können auch darin liegen, dass man sichnicht weitergebildetund Angebote der Firma vielleicht nicht genutzt hat.

Auch dauerndeFehlzeiten,schlechte Arbeitsergebnisseoder garkriminelle Handlungenam Arbeitsplatz wie Diebstahl, sexuelle Belästigung und Beleidigungen können persönliche Kündigungsgründe sein. Man spricht hier gerne von den so genannten „personal skills“, also den persönlichen Anlagen (Arbeitsmoral) oder Voraussetzungen – positiven wie negativen. Das kann auch eineinnere Kündigungsein,mangelnde Einsatzbereitschaft,mangelndesInteressean der Firma,Mobbing.

Ganz allgemein sind eine schlechteKonjunkturlageundFinanzkrisenindirekt mit verantwortlich für Entlassungen. Firmen reagieren dann äußerst vorsichtig und entlassen Personal, das keinen Anspruch auf Dauerbeschäftigung hat. Auch passiert es häufiger Teilzeitbeschäftigten, Leiharbeitern oder befristet Beschäftigten, weil deren Rechte nicht so ausgeprägt sind. Weitere Gründe liegen in Firmenübernahmen, Sanierungen, Insolvenzen, Kapitalschnitten, Verkäufen und Änderungen in der Firmenstruktur (Aktiengesellschaft, Holding, Auslagerungen).

Es gibt also vielfältige Gründe für Kündigungen und niemand ist davor gefeit. Es kann jeden treffen, überall und irgendwann. Am besten, man ist für den Ernstfall vorbereitet und hat immer einenPlan Bin der Hinterhand.

Nichts ist endgültig!

Gerade in einer sich rasend schnell ändernden Zeit planen wir das Arbeitsleben nicht mehr als den ultimativen einen undendgültigen Job