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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Unternehmenskaufs bieten sich zahlreiche Möglichkeiten. Durch die Vielzahl an steuerlichen- und bilanziellen Auswirkungen divergiert die Wahl der Transaktionsform nach den individuellen Zielsetzungen. Schwerpunkt der Betrachtung bietet die Beleuchtung von Asset- und Share-Deal hinsichtlich ihrer Abbildung in IFRS und HGB. Abrundend findet auch die Fusion Betrachtung. Vor allem die unterschiedlichen Konsequenzen für Veräußerer und Erwerber wirken erheblich als Entscheidungskriterium. Es wird herausgestellt, ob eine generelle Vorteilhaftigkeit einer der Transaktionsformen ermittelt werden kann.
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Veröffentlichungsjahr: 2012
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Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Tabellen- und Abbildungsverzeichnis
1. Problemstellung und Zielsetzung
2. Unternehmensbegriff und Unternehmenszusammenschluss
2.1 Mergers
2.2 Acquisitions
2.2.1 Motive für einen Unternehmenserwerb
2.2.2 Grundlagen des Asset Deal und Share Deal
3. Betrachtung der Transaktionswahl aus steuerlicher Sicht
3.1 Steuerliche Wirkung eines Asset Deal
3.1.1 Ertragssteuerliche Behandlung des VERÄUßERERS
3.1.2 Ertragssteuerliche Behandlung des Erwerbers
3.1.3 Verkehrssteuern
3.2 Steuerliche Wirkung eines Share Deal
3.2.1 Ertragssteuerliche Behandlung des VERÄUßERERS
3.2.2 Ertragssteuerliche Behandlung des Erwerbers
3.2.3 Verkehrssteuern
4. Betrachtung der Transaktionswahl aus bilanzieller Sicht
4.1 Abbildung eines Asset Deal
4.2 Abbildung eines Share Deal im Einzelabschluss
4.3 Abbildung eines Share Deal im Konzernabschluss
5. Fazit
Literaturverzeichnis
Abbildung 1: Weltweite M&A 1985-2010
Abbildung 2: Formen von Unternehmenszusammenschlüssen
Abbildung 3: Gegenüberstellung von Asset- und Share Deal
Stetig neue Herausforderungen spiegeln das Umfeld von Gesellschaft und Wirtschaft des beginnenden 21. Jahrhunderts wieder. Gerade die konstant hohen Transaktionszahlen und -volumina der weltweiten Mergers & Acquisitions führen zu einem radikalen Wandel innerhalb der Unternehmenslandschaft[1].
Abbildung 1: Weltweite M&A 1985-2010
Quelle: IMAA (2011), o.S.
Durch diese ansteigende Verschärfung im Kampf um Marktanteile, infolge einer stetig zunehmenden Globalisierung, lassen sich Wachstumsziele für Unternehmen oftmals nur durch Unternehmenskäufe realisieren [2]. Aufgrund ihrer Komplexität in den einzelnen Erscheinungsformen der M&A, wie Unternehmenskäufe und - verkäufe, Unternehmenszusammenschlüsse, Allianzen, Kooperationen und Joint Ventures etc., ist eine allumfassende Betrachtung für eine erfolgreiche Durchführung unerlässlich. Hieraus ergeben sich verfahrensmäßige Besonderheiten, die es zur Realisierung einer erfolgreichen Transaktion zu beachten gilt.
Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen an dieser Stelle die Abläufe innerhalb von Unternehmenskäufen. Hierbei wird vorerst eine Abgrenzung der Begrifflichkeiten Unternehmen und Unternehmenskauf, sowie die Herausstellung einzelner Motive dieser Transaktionsformen erfolgen. Zielführend werden die Formen von Unternehmenskäufen im Fokus der Richtlinien Internationaler Rechnungslegung einzeln dargestellt. Da die Wahl der Struktur des Unternehmenskaufes maßgeblich vom nationalen Steuersystem, dem Gesellschaftsrecht und den bilanziellen Konsequenzen abhängig ist, gilt es diese Unterschiede gezielt herauszustellen. Aufbauend darauf erfolgt eine Bewertung aus Sicht der einzelnen Interessengruppen [3]
