16,99 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensrechnung), Veranstaltung: Seminar zum Risiko-Controlling und Beteiligungscontrolling, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmerisches Handeln vollzieht sich stets im Kontext vielfältiger Umgebungsparameter und besteht immer aus dem Management von Chancen und Risiken, d.h. der Realisierung von Chancen und Eingrenzung der damit verbundenen Risiken. Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) vom Mai 1998 wird dieser Zusammenhang noch verstärkt. Durch dieses Gesetz besteht für viele Unternehmen unmittelbar über § 91 II AktG oder mittelbar über sog. Ausstrahlungswirkungen die Pflicht, ein Risikomanagementsystem (RMS) zu implementieren. Das KonTraG gewährt jedoch Gestaltungsspielräume, so dass die Ausrichtung des RMS unternehmensindividuell entsprechend betrieblicher Rahmenbedingungen erfolgen kann. Im Zuge der Diskussion über die Ausgestaltung des RMS wird in der betriebswirtschaftlichen Literatur gefordert, das Risikomanagement (RM) mit den bereits im Unternehmen existierenden Managementsystemen zu verbinden. [...]
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Veröffentlichungsjahr: 2006
Page 1
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensrechnung
Eingereicht von:
Name, Vorname: Klein, Philipp Fachsemester: 10. Fachsemester Abgabedatum: 01. Dezember 2005
Page 3
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Grundstruktur der Balanced Scorecard................................................. 4 Abbildung 2: Anforderungskriterien zur Beurteilung der Integrationsansätze. ......... 6
Balanced ScorecardPLUS...................................................................... 11 Abbildung 3: Abbildung 4: Balanced Scorecard mit separater Risikoperspektive......................... 12 Abbildung 5: Balanced Chance and Risk Card (BCR-Card).................................... 14 Abbildung 6: Das Konzept der Erfolgsfaktoren-basierten Balanced Scorecard mit integriertem Risikofrüherkennungssystem................................... 16 Abbildung 7: Anforderungen an Risikomanagementsysteme und
Page 4
Abkürzungsverzeichnis
AktG Aktiengesetz BC Bilanzbuchhalter und Controller BCR Balanced Chance and Risk BfuP Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis BGBl. Bundesgesetzblatt BSC Balanced Scorecard bspw. beispielsweise bzgl. bezüglich CM Controller Magazin d.h. das heißt DB DER BETRIEB DCF Discounted Cash Flow Dipl.-Kfm Diplom-Kaufmann Dr. Doktor DStR Deutsches Steuerrecht DV Datenverarbeitung EF Erfolgsfaktoren
EVATMEconomic Value AddedTMgem. gemäß H. Heftnummer i.d.R. in der Regel i.e.S. im engeren Sinne i.V.m. in Verbindung mit i.w.S. im weiteren Sinne IM Information Management & Consulting Jg. Jahrgang
KonTraG Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich krp Kostenrechnungspraxis MVA Market Added Value
Page 5
Nr. Nummer Prof. Professor
RAROC Risk Adjusted Return on Capital RM Risikomanagement RMS Risikomanagementsystem ROCE Return on Capital Employed S. Seite SEF Strategischer Erfolgsfaktor sog. sogenannte u.a. und andere VaR Value at Risk z.B. zum Beispiel Zfbf Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung ZfCM Zeitschrift für Controlling und Management ZfP Zeitschrift für Planung
