Ben - Heißer Dreier, Teil 5  (Erotik, Menage a trois, bi, gay) - Benjamin Larus - E-Book

Ben - Heißer Dreier, Teil 5 (Erotik, Menage a trois, bi, gay) E-Book

Benjamin Larus

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Beschreibung

ACHTUNG: 2. Auflage, Erstveröffentlichung unter dem Titel "Trio Bisessual, Teil 1-6" Sandra, Ben und Guido nutzen ihren Urlaub für alle möglichen Sexspiele und -spielarten. Alles, was sie schon immer mal probieren wollten, wird auch auf maximale Lustgewinnung getestet. Nie waren Experimente so befriedigend ... Die Titel aus der Reihe "Ben" in chronologischer Reihenfolge: Ben – Heißer Dreier, Teil 1-6 Ben – Umzug mit Ausziehen, Teil 1-4 Ben – Grenzenlos geil, Teil 1-4 (alt: "Einsam, bi-sam, dreisam") Die hemmungslosen Sieben, Teil 1-7 Dienstverhältnis, Teil 1-6 Schamloses Treiben Vernasch mich! (Vernaschen 1) Vernasch uns! (Vernaschen 2) Heiß auf dich! (Vernaschen 3) Ben – Unersättlich!

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Seitenzahl: 72

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Impressum

„Ben – Heißer Dreier, Teil 5“ von Benjamin Larus

herausgegeben von: Club der Sinne®, Hinstorffstr. 110, 19412 Brüel, November 2020

zitiert: Larus, Benjamin: Ben – Heißer Dreier, Teil 5, 2. Auflage 2020 (Erstveröffentlichung als „Trio Bisessual, Teil 5“)

© 2020

Club der Sinne®

Inh. Katrin Graßmann

Hinstorffstr. 110

19412 Brüel

www.Club-der-Sinne.de

[email protected]

Stand: 01. November 2020

Gestaltung und Satz: Club der Sinne®, 19412 Brüel

Coverfoto: © fotorince/shutterstock.com

Covergestaltung: Club der Sinne®

Dieses eBook ist urheberrechtlich geschützt.

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Weitere erotische Literatur zum Sofortdownload finden Sie unter

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Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden und volljährig.

Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.

Benjamin Larus

Ben – Heißer Dreier

Teil 5

Wenn man bedenkt, dass wir drei in diesem Haus in Ligurien nur eine Woche verbrachten, und gleichzeitig berücksichtigt, wie viele intensive Erlebnisse erotischer Art ich bis jetzt schon beschrieben habe, so mag man sich fragen, ob wir denn überhaupt noch irgendetwas anderes gemacht haben dort unten. Ich gebe es offen zu: Nein, nicht viel!

Ich deutete bereits an, dass wir uns sträflicher Unterlassungssünden an dieser herrlichen Gegend, an der ganzen Kultur dieses wunderbaren Fleckchens Erde schuldig gemacht haben, und ich bekenne ebenso freimütig, dass uns in dieser Woche jegliche Erdbeben, Hungersnöte und sonstigen tragischen Heimsuchungen der Menschheit nicht die Bohne interessierten – aber ich kann auch rückblickend nur sagen: Je ne regrette rien!

Nein, ich bereue es wirklich nicht im Geringsten, zusammen mit meinen Freunden unsere Lust so kompromisslos ausgelebt zu haben, und der Grund, dass ich dies alles hier überhaupt aufschreibe, ist ja schließlich der, dass ich mir alles ganz genau bewahren möchte, bevor nach einiger Zeit die Erinnerung womöglich beginnt zu verblassen.

Ich will also fortfahren – jawohl, ich war keineswegs schon am Ende meiner Schilderungen angelangt, uns stand noch einiges bevor –, unsere gemeinsamen Erlebnisse, so gut es geht, festzuhalten.

Natürlich stand immer noch meine besondere Aufgabe aus, mit der ich nach angeblicher Tradition des Hauses bedacht werden sollte, und gelegentlich dachte ich mit einem deutlichen Kribbeln im Bauch darüber nach, was sich Sandra und Guido wohl Frivoles für mich ausdenken würden. Aber bevor ich dies erst am Morgen unseres letzten Tages erfahren sollte, eröffneten wir aus einer ähnlich übermütigen Laune heraus einen weiteren Reigen erotischer Spiele.

Sicherlich war irgendwann klar, dass jegliche Vorschläge erotischer Art in der Stimmung, in der wir waren, nur allzu gerne aufgegriffen würden, aber irgendwie machte es doch mehr Spaß, Experimentierfreude und geheime Wünsche in ein Spiel zu verpacken. So kamen wir irgendwann abends in weinseliger Stimmung darin überein, dass sich jeder vor dem unweigerlich sich nähernden Tag unserer Abreise noch eine Spielart der Lust aussuchen sollte, welche die anderen dann mit ihm realisieren müssten. Für diese Aktion sollte er oder sie dann das unumstrittene Kommando erhalten.

Experimente dieser Art waren für uns alle nichts Neues, vor allem Sandra war in dieser Hinsicht schon immer voller Ideen gewesen und hatte sich glücklicherweise auch nie gescheut, diese gemeinsam mit mir umzusetzen.

Ich weiß noch, wie sie vor Monaten den dringenden Wunsch geäußert hatte, einmal in allen Einzelheiten beobachten zu können, wie mein Penis in ihre Vagina eindringt. Wir stellten extra einen stabilen Stuhl in meinen Flur (in akustischer Hinsicht war das gewagt, so in direkter Nachbarschaft zum hellhörigen Treppenhaus, aber hier hing der einzige ausreichend große Spiegel), und ich nahm nackt darauf Platz. Dann hockte sich Sandra ebenso unbekleidet mit weit gespreizten Schenkeln auf die Kanten der Sitzfläche, zog sich mit gegabelten Fingern sorgfältig die Schamlippen auseinander, platzierte die Spitze meines hart aufgerichteten Kolbens genau unter ihrer Öffnung und senkte langsam ihr Becken auf meinen Schoß herab. Mit bebendem Atem starrten wir in den Spiegel und sahen fasziniert zu, wie die fett aufgepumpte Eichel sich den Weg in ihr rosiges Fleisch bahnte und mein pralles, geädertes Glied dann Stück für Stück in ihr verschwand. Das war eine absolut anregende Spielerei gewesen, und sie blieb nicht die einzige ihrer Art.

Mit Guido hatte ich natürlich ebenfalls allerlei verrückte Stellungen ausprobiert, aber wenn wir hier von Experimenten reden, dann fallen mir im Hinblick auf ihn vor allem skurrile Spielereien im Zusammenhang mit Selbstdarstellung und Masturbation ein.

Einem so schönen Mann wie ihm kann ich es einfach nicht übel nehmen, wenn er auch ein gehöriges Stück weit in seinen eigenen Körper verliebt ist, und für die überlieferten Darstellungen eines in schwulen Kreisen legendären Stars der siebziger Jahre namens Peter Berlin, mit dem er diese Lust am eigenen Leib ganz offensichtlich teilte, empfand er wohl schon immer eine deutliche Faszination. Er hatte mir einmal einen skurrilen Kurzfilm mit ihm gezeigt, der sich ziemlich gewagt auf der Grenze zwischen Geilheit und Lächerlichkeit bewegte: Peter Berlin steckt in einer hautengen Hose aus glänzend-weißem Stoff und schafft es irgendwie, seinen deutlich sich abzeichnenden Riesendödel ohne jegliche Berührung seiner Hände, alleine durch laszive Verrenkungen seines Beckens zum Abspritzen zu bringen, woraufhin der Samen durch den Stoff nach außen quillt und große, feuchte Flecken hinterlässt.

Diese und ähnliche Experimente musste Guido unbedingt nachstellen, mit dem Unterschied allerdings, dass ihm die filmische Verewigung nicht wichtig zu sein schien – er bestand vielmehr darauf, dass ich mich danebenstellte und ihm genau zusah, das machte ihn, wie er sagte, noch dreimal so geil! Da er zudem nicht nur den größeren Schwanz, sondern auch sonst einen mehr als Peter Berlin meinem Geschmack entsprechenden Körper hat, bedeuteten auch für mich diese Spielchen einen atemberaubenden Lustgewinn!

So vielfältig und erregend diese Erlebnisse mit Sandra und Guido für uns auch gewesen sein mochten, unsere jetzige Dreierkonstellation bot natürlich Raum für noch ganz andere Experimente!

An dem Morgen nach unserem Entschluss, jedem von uns reihum die Federführung in solch einem Unterfangen zu übertragen – ich glaube, es war unser vorletzter Urlaubstag insgesamt –, war Guido wieder einmal als erster auf den Beinen. Ohne viel zu reden, schien er von einer gut gelaunten Tatkraft erfüllt, und während Sandra und ich uns noch etwas verschlafen an die Zubereitung des Frühstücks machten, schwang er sich schon in den Wagen und fuhr einkaufen.

Als er eine halbe Stunde später zurückkam und ich ihm die Haustür aufhielt, blickte ich beiläufig in den Karton mit den Einkäufen, welchen er vor sich hertrug.

„Na, wozu hast du denn das gekauft?“, fragte ich verwundert, als ich obenauf eine Rolle dicker, fester Schnur liegen sah.

„Ich hab hier überall nachgesehen“, antwortete Guido unschuldig, „kein Seil oder so was zu finden!“

„Ja, und? Ich meine, wozu …?“

Im Vorbeigehen blinzelte er mir vielsagend zu. „Brauch ich für mein Experiment“, erklärte er knapp.

Sandra hatte davon zunächst nichts mitbekommen, aber ich denke, auch sie war beim Frühstück in Gedanken schon bei unserem Spiel, sei es, dass sie sich ihre ganz persönliche Variante zurechtlegte oder dass sie darüber nachsann, was wir beide uns wohl ausdenken würden. Jedenfalls war es recht still am Tisch, bis Guido bei der letzten Tasse Kaffee vergnügt in die Runde blickte und verkündete: „Also, ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich könnt’ schon wieder!“

Wir grinsten uns an. „Darf ich dich so verstehen“, fragte ich, „dass du den Anfang machen willst mit unserer … hm … Versuchsreihe?“

Er nickte entschlossen und schaute Sandra durchdringend an. „Was ist mit dir? Bist du bereit?“

Sie nahm einen letzten Schluck Kaffee, zwinkerte ihm aber vertrauensvoll zu. Es war ihr deutlich anzusehen, wie es in ihrem Kopf arbeitete. „Ein kleines bisschen Morgentoilette sei uns aber doch gegönnt“, sagte sie dann.

Guido sah streng auf die Uhr. „Eine Viertelstunde für jeden im Bad, das reicht“, befand er. Er klopfte auf die Tischplatte „Also dann: In fünfundvierzig Minuten meldet ihr euch beide hier wieder!“

Gehorsam, wie wir abmachungsgemäß waren, und frisch gesäubert fanden wir uns zum vereinbarten Zeitpunkt beide wieder auf der noch schattigen Terrasse ein. Einer der stabilen Holzstühle aus der Küche stand linker Hand an der Mauer, einen Meter davor hatte Guido den einen der beiden Terrassentische gestellt und ein großes Badetuch darüber ausgebreitet. Was hatte der Dreckskerl vor?

„Du, Sandra, zieh dich gleich schon mal ganz aus und setz dich auf den Stuhl da!“, befahl er in scheinbar routiniertem Kommandoton, aber nicht wirklich unfreundlich.

„Und ich?“, fragte ich mit deutlichem Herzklopfen und einem schwellenden Ständer in der Hose, während ich zusah, wie Sandra brav ihr Oberteil über den Kopf zog, aus ihrem Mini stieg und sich schließlich BH und Tanga abstreifte.