Bettina Fahrenbach 10 – Liebesroman - Michaela Dornberg - E-Book
Beschreibung

Als der alte Fahrenbach, der eine zunächst kleine Firma im Weinanbau und -vertrieb errichtet und im Laufe der Jahre zu einem bedeutenden Familienunternehmen erweitert hat, das Zeitliche segnet, hinterlässt er ein ziemlich seltsames Testament. Drei seiner Kinder scheinen Grund zur Freude zu haben, Frieder als neuer Firmenchef, Jörg als Schlossherr und Grit als Villenbesitzerin. Vielleicht lag es an dem Wetter, daß Bettina Fahrenbach sich nicht so besonders fühlte. Sie kam sich einsam und verlassen vor und auch unglücklich. Dabei hatte sie doch allen Grund, zufrieden zu sein. Ihre finanzielle Situation begann sich zu verbessern. Gerade hatte sie den Vertrag für den Vertrieb des bekanntesten schottischen Malt-Whiskys unterzeichnet. Finnmore eleven würde nicht nur ihre Kasse füllen. Es würde sich in der Branche herumsprechen, und Bettina wußte aus der Zeit im ›Weinkontor‹ ihres Vaters, daß sich dann auch andere Firmen melden würden, die an einer Zusammenarbeit interessiert waren. Die Vermietung ihrer Appartements wurde auch immer besser. Warum also war sie so jammervoll? Weil Erfolge und Geld eben nicht alles waren.

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Bettina Fahrenbach –10–

Wenn ein Traum zerbricht

Roman von Michaela Dornberg

Vielleicht lag es an dem Wetter, daß Bettina Fahrenbach sich nicht so besonders fühlte. Sie kam sich einsam und verlassen vor und auch unglücklich.

Dabei hatte sie doch allen Grund, zufrieden zu sein. Ihre finanzielle Situation begann sich zu verbessern. Gerade hatte sie den Vertrag für den Vertrieb des bekanntesten schottischen Malt-Whiskys unterzeichnet. Finnmore eleven würde nicht nur ihre Kasse füllen. Es würde sich in der Branche herumsprechen, und Bettina wußte aus der Zeit im ›Weinkontor‹ ihres Vaters, daß sich dann auch andere Firmen melden würden, die an einer Zusammenarbeit interessiert waren.

Die Vermietung ihrer Appartements wurde auch immer besser.

Warum also war sie so jammervoll?

Weil Erfolge und Geld eben nicht alles waren.

Sie vermißte Thomas so sehr, den Mann, den sie liebte und der weit weg in Amerika war.

Sicherlich, sie standen in Verbindung, aber sie sahen sich kaum, und es war so unbefriedigend, daß sie ihr Leben auf dem Fahrenbach-Hof allein fristen mußte. Nun ja, nicht wirklich allein, es gab Leni, Arno und Toni, die wie ihre Familie waren.

Eigentlich waren die drei mehr als ihre Familie. Sie sorgten sich um sie, nahmen Anteil an ihrem Leben und hatten alles getan, damit der Fahrenbach-Hof zu neuem Leben erwachte. Sie hatten ihr sogar uneigennützig ihre Ersparnisse angeboten, was man von ihren leiblichen Geschwistern nicht behaupten konnte.

Was hatte sich nicht alles seit dem Tod ihres Vaters verändert.

Ihr ältester Bruder Frieder hatte nichts Eiligeres zu tun gehabt, als sie mit sofortiger Wirkung zu entlassen. Er hatte sich über alles hinweggesetzt, was das ›Weinkontor-Fahrenbach‹ ausmachte und war mehr oder weniger dabei, die Firma, wie man es schön sagte, ›gegen die Wand zu fahren‹.

Er trennte sich von seriösen Geschäftspartnern, um Seifenblasen nachzujagen, die allesamt platzten, genau wie all seine Illusionen, besser als sein verstorbener Vater zu sein und auch erfolgreicher.

Wie oft hatte Bettina versucht, mit ihm zu reden – alles vergebens. Und nun sprach er überhaupt nicht mehr mit ihr, weil sie ihm nicht eines ihrer Seegrundstücke überließ. Es war die reinste Erpressung. Aber sie würde nicht nachgeben. Der See sollte, wie es seit fünf Generationen der Fall war, in seiner Ursprünglichkeit erhalten bleiben und nicht mit Hotels und Villen zugepflastert werden wie der See in Bad Helmbach, von dem man eigentlich nur noch etwas sah, wenn man auf einer der Hotelterrassen saß.

Ihre Gedanken wanderten weiter zu ihrer Schwägerin Mona, Frieders Frau, die inzwischen das reinste Ersatzteillager war, so oft hatte sie sich mittlerweile bei Schönheitschirurgen unter das Messer gelegt.

Geholfen hatte es ihr nicht, denn Frieder hatte sich eine junge Geliebte genommen, sich aber – so fand Bettina – nicht verbessert, denn diese Dame war im Grunde genommen eine jüngere Ausgabe von Mona und würde über kurz oder lang auch damit anfangen, sich tunen zu lassen.

Wegen ihres Bruders war sie traurig, was Mona tat, war ihr im Grunde genommen gleichgültig, denn sie hatten sich niemals nahe gestanden.

Aber wegen Linus, dem einzigen Kind der beiden, machte sie sich Sorgen.

Um ungestört ihren eigenen Bedürfnissen nachgehen zu können, hatten sie ihn einfach in ein Internat gesteckt. Sie konnten sich einreden, daß es für den Jungen das Beste war. Teure, exclusive Internate ersetzten keine Elternliebe und Nähe. Und von Linus waren ja schon genug Hilfsschreie seiner armen, kleinen Seele gekommen, die einfach ignoriert wurden und ihm als Undankbarkeit ausgelegt worden waren.

So, wie sie jetzt drauf war, hätte sie wegen Linus am liebsten angefangen zu weinen.

Aber im Grunde genommen hätte sie das dann auch gleich wegen der Kinder ihrer Schwester Grit tun können. Die waren auch nicht besser dran. Sie hatte man zwar nicht in ein Internat gesteck, aber die Eltern hatten auch Besseres zu tun, als für ihre Kinder da zu sein.

Grit, nach dem Verkauf ihres Erbteils, eine reiche Erbin, vergnügte sich mit einem jugendlichen Lover und hatte nichts weiter zu tun, als sich auch – obschon das eigentlich gar nicht zu ihr paßte – ›neu gestalten‹ zu lassen. Niels und Merit waren sich selbst, oder Personal überlassen, und ihr Vater war für zwei Jahre nach Kanada gegangen, weil es für ihn unerträglich geworden war, die Eskapaden seiner Frau mit ansehen zu müssen.

Und ihr Bruder Jörg?

Er war ein wenig herzlicher, aber im Grunde genommen oberflächlich und flatterhaft. Jörg hatte auch nicht lange gebraucht, um sein Erbteil, ein wunderschönes Weingut in Frankreich, in die Schieflage zu bringen und seinen größten Kunden zu vergraulen, nur weil er sich als Ausrichter erlesener Events gesehen hatte.

Bettina war froh, daß sie ihn dazu überreden konnte, die Verwaltung des Gutes in erfahrene, umsichtige Hände zu geben, damit ihm wenigstens diese Existenzgrundlage blieb. Auf dem Chateau Dorleac wollte er weiter Events veranstalten, aber da hatte er jetzt wenigstens in Catherine Regnier eine Expertin an seiner Seite.

Dafür war ihre Schwägerin Doris gegangen. Sie hatte sich in einen anderen Mann verliebt, der ihr auch geholfen hatte, mit ihrem Alkoholproblem fertig zu werden, was Jörg nicht geschafft hatte.

Um Doris tat es ihr leid, und sie war traurig, daß Doris, nachdem sie sich hier auf dem Fahrenbach-Hof von ihr verabschiedet hatte, weitere Kontakte ausschloß.

Aber objektiv betrachtet, hatte Doris auch recht gehabt. Sie war in ein neues Leben eingetaucht, das mit den Fahrenbachs überhaupt nichts zu tun hatte. Und die Versprechungen, den Kontakt aufrechtzuerhalten, würden ja doch gebrochen werden, weil man mit all den neuen Dingen beschäftigt war und die Erinnerungen an das alte Leben immer mehr verblaßten. Da war es wirklich aufrichtiger gewesen, sofort den Schnitt zu machen.

Insgeheim ärgerte Bettina sich, daß Jörg es nicht einmal für nötig gefunden hatte, sie darüber zu informieren, daß Doris ihn verlassen hatte.

Von Jörg hörte sie auch nichts mehr, und ihren Bitten um Rückruf war er bislang auch nicht nachgekommen.

Aber als er in Nöten gewesen war, hatte er von ihr erwartet, daß sie alles stehen und liegen ließ, um zu ihm nach Frankreich zu kommen.

Bettina schaute auf ihre Armbanduhr.

Es war noch sehr früh, und wenn sie Glück hatte, würde sie Jörg erreichen. Wie sie ihn kannte, frühstückte er gerade.

Und richtig. Sie hatte sich nicht getäuscht.

»Hallo, Bettina«, sagte er nach der Begrüßung ganz erstaunt. »Ist etwas passiert?«

Diese Frage machte Bettina so wütend, daß sie schärfer als beabsichtigt entgegnete: »Bei mir nicht… aber muß eigentlich erst was passieren, ehe wir voneinander hören?«

»Ich weiß, ich hätte mich bei dir melden müssen, doch es gab immer so viel zu tun. Jetzt, da ich mich mit Dingen beschäftigen kann, die mich wirklich interessieren, ist mein Tag angefüllt mit lauter schönen Dingen.«

Diese Worte machten Bettina so traurig.

»Da bleibt keine Zeit, die Schwester zurückzurufen, ist ja auch nicht so wichtig. Was soll ein Landei wie ich dir auch Interessantes zu sagen haben.«

»Tut mir leid, Bettina, aber so darfst du es nicht sehen. Ich gelobe Besserung.«

Sie glaubte ihm nicht, denn er würde nach Beendigung des Telefonats ohnehin alles vergessen haben, weil er eben derzeit andere Prioritäten setzte.

»Jörg, ich möchte mich mit dir über Doris unterhalten.«

»Wieso das denn?«

»Weil Doris mich besucht hat und es mir leid tut, daß sie dich verlassen hat. Sie war sehr nett, wenngleich niemand von uns ihr geholfen hat. Ehrlich gesagt, haben wir uns auch nicht bemüht, sondern ihr Problem verdrängt.«

»Es hat sie niemand gezwungen, gleich morgens zur Flasche zu greifen. Sie hatte doch ein wunderbares Leben, sorgenfrei, in einem exquisiten Ambiente.«

»Jörg, Doris hat sich allein gefühlt, du hättest dich mehr um sie kümmern müssen. Sie war in einem fremden Land, sprach kaum Französisch.«

»Sie hätte es lernen können, niemand hat sie daran gehindert.«

Es hatte keinen Sinn, mit Jörg weiter über seine Frau zu reden. Er würde immer ein Argument finden, das ihn von jeglicher Schuld frei sprach. Außerdem war es müßig, jetzt weiter darüber zu reden, was gewesen war und was hätte anders sein können.

Doris hatte Jörg verlassen und sie würde niemals mehr zu ihm zurückkehren, weil sie jetzt einen Mann gefunden hatte, der ihr das gab, was sie unbedingt brauchte, was eigentlich jeder brauchte – Nähe und Geborgenheit.

»Ich möchte nicht mit dir über Doris streiten. Sie hat sich für ein anderes Leben entschieden.«

»Sie wird schon zurückkommen, wenn sie erst einmal begreift, in welchem Honigtopf sie hier sitzt. Das kann ihr niemand bieten.«

Jörg war ihr Bruder, aber seine Renitenz machte sie zornig. Er saß auch in dem Honigtopf, denn von allem, was er jetzt besaß, hatte er nichts, aber rein gar nichts, erarbeitet, sondern alles geerbt.

»Jörg, Doris hat mich besucht. Sie war sehr gefestigt, sah sehr gut aus und war fest entschlossen, dieses neue Glück ganz fest zu halten.«

»Ich werde in eine Scheidung niemals einwilligen.«

»Warum das denn nicht? So toll war eure Ehe doch auch nicht mehr. Ihr hattet euch nichts mehr zu sagen. Solltest du denn nicht froh sein, sie… ich sage es jetzt mal ganz drastisch, los zu werden?«

»Es geht doch gar nicht um Doris.«

Was er damit sagen wollte, verstand Bettina nun überhaupt nicht.

»Wie bitte? Wenn nicht um Doris, worum dann?«

»Das kann ich dir sagen, liebes Schwesterlein. Doris und ich haben keine Gütertrennung. Ich bin doch nicht verrückt, mit ihr zu teilen. Sie kann zurückkommen, und ich bin bereit, diesen kleinen… Zwischenfall zu vergessen.«

Seine Worte machten sie sprachlos. Das konnte doch nicht wahr sein. Aus dem Mund ihres Bruders waren diese menschenverachtenden Sätze gekommen?

Bettina atmete tief durch.

»Jörg, liebst du Doris noch?«

»Liebe, welch großes Wort. Wir sind schon so lange verheiratet, da denkt man über Liebe doch nicht mehr nach. Wir haben uns aneinander gewöhnt, und wenn sie, wie du sagst, nicht mehr trinkt, wird das Leben mit ihr doch ganz erträglich sein. Im Grunde genommen ist Doris pflegeleicht.«

»Wie ein aus Synthetik hergestelltes Kleidungsstück… Jörg, du machst mir Angst, und eine solche Lieblosigkeit hätte ich dir nicht zugetraut… du willst nur wegen deines Vermögens an der Ehe festhalten.«

»Ja«, gab er unumwunden zu, »ich bin wenigstens ehrlich und mache kein Läppchen drum.«

Ihre ohnehin nicht gute Verfassung war jetzt auf dem Nullpunkt angelangt.

»Jörg, du mußt dir keine Sorgen machen und kannst in die Scheidung einwilligen. Doris will nichts von dir, überhaupt nichts. Selbst ihre Sachen, die sich noch auf dem Chateau befinden, möchte sie nicht haben.«

»Ich willige ein, und sie fängt an, Forderungen zu stellen.«

»Das wird sie nicht, sondern Doris ist bereit, eine Vereinbarung zu unterschreiben, in der sie auf alles verzichtet. Du kannst also alles, was du von Papa bekommen hast«, diese Bemerkung konnte sie sich nicht verkneifen, »behalten. Und wenn du noch einmal heiraten solltest, dann mache einfach vorher einen Ehevertrag, bei dem du im Falle einer Trennung gut schlafen kannst. So eine Frau wie Doris wirst du nämlich niemals mehr finden.«

»Sag mal, wie bist du denn drauf. Ich bin dein Bruder, und ich habe die ganze Zeit über den Eindruck, daß du voll auf der Seite von Doris bist.«

»Ja, das bin ich. Und soll ich dir etwas sagen? Es tut mir in der Seele weh, daß ich mich während der Zeit eurer Ehe nicht mehr um sie gekümmert habe, mich nicht bemüht habe, sie richtig kennenzulernen. Sie ist ein wunderbarer und wertvoller Mensch.«

Solche Worte konnte er nicht ertragen.

»Zieh doch mit der Doris zusammen…«

»Jörg, hör mit dem Quatsch auf, du kannst nur keine Kritik vertragen. Aber wir können das Gespräch jetzt auch beenden. Ich hätte mich gefreut, vorher von dir das zu erfahren, was Doris mir letztlich erzählt hat. Eine Trennung ist schließlich mehr als ein Kinobesuch. Findest du nicht, daß es wichtig genug ist, die Familie darüber zu informieren.«

»Es war mir nicht wichtig genug, weil ich auch nicht an die endültige Trennung geglaubt habe. Aber wenn es so ist… meinetwegen kann sie die Scheidung haben.«

»Und das sagst du ohne Bedauern, ohne einen Versuch zu unternehmen, sie zurückzugewinnen?«

»Weißt du was, Bettina, nicht jeder hat deine romantische Seele und übertriebene Vorstellungen von Liebe und Glück.«

Eine Ehe ist mehr oder weniger ein Zweckverband, der funktionieren muß wie eine gutgeführte Firma.«

Wenn sie bösartig gewesen wäre, hätte sie ihm an den Kopf geworfen, daß er dazu aber leider auch nicht in der Lage war. Doch sie hatte nicht die Kraft dazu und keine Lust auf Konfrontation.

Was war nur los mit den übrig gebliebenen Fahrenbachs? Sie sprachen keine gemeinsame Sprache mehr, oder hatten sie die niemals gesprochen, sondern waren irgendwie nur durch ihren verstorbenen Vater zusammengehalten worden, nachdem ihre Mutter sie wegen eines anderen Mannes verlassen hatte und er geradezu ängstlich bemüht gewesen war, sich fast gluckenhaft um seine vier Kinder zu kümmern?

Sie wußte nichts mehr zu sagen und war froh, daß Jörg auch gar keine Antwort erwartete, sondern das Gespräch beendete.

»Wir können ein andermal ausführlicher miteinander reden, Bettina. Ich habe heute noch ein riesiges Programm. Heute kommen auch ein paar Künstler vorbei, die Catherine und ich uns anhören wollen.«

»Dann will ich nicht länger stören, ich wünsch dir viel Erfolg.«

»Danke, und auf bald, Bettina.«

Er wartete ihr ›auf Wiedersehen‹ überhaupt nicht ab, sondern legte auf.

Bettina war erschüttert, aber gleichzeitig auch sehr, sehr traurig.

Wenn sie geahnt hätte, wie dieses Gespräch ausgehen würde, hätte sie Jörg an diesem trüben Morgen ganz gewiß nicht angerufen. Er war so unglaublich oberflächlich und herzlos.

Fast freute es sie, daß Doris ihm entronnen war. Sie hatte wahrlich etwas Besseres verdient.

Aber durfte sie so denken?

Jörg war schießlich ihr Bruder. Und man sagte doch – Leni würde das Zitat sicher anführen – daß Blut dicker als Wasser sei.

Doch nur weil Jörg ihr Bruder war, konnte sie sein Verhalten nicht gutheißen.

Nur wegen des Besitzes wäre er mit Doris zusammengeblieben…

Einen solchen Gedanken fand Bettina gruselig, und sie wußte eines – eine derartige Verhaltensweise würde sie niemals an den Tag legen. Materieller Besitz war sicherlich ganz schön, aber sie würde das niemals überbewerten. Und wenn sie sich entscheiden müßte, würde sie sich dagegen entscheiden und immer, ohne zu zögern, die Liebe wählen.

Als das Telefon klingelte, glaubte sie, Jörg wolle sich, nachdem ihm bewußt geworden war, was er da gesagt hatte, entschuldigen.