Black Heart - Band 13: Der Weg des Schicksals - Kim Leopold - E-Book

Black Heart - Band 13: Der Weg des Schicksals E-Book

Kim Leopold

4,0

Beschreibung

An Ruhe ist nach der ersten Ratssitzung nicht zu denken, denn schon erschüttern die nächsten Ereignisse die Lehrerschaft. Moose möchte jedoch nicht auf die Entscheidung des Rates warten, sondern macht sich selbst auf die Suche – und stößt dabei auf ein großes Geheimnis. Währenddessen quartieren sich Mikael und Farrah am Palast der Träume ein, um endlich eine Antwort auf Mikaels wichtigste Frage zu bekommen. Doch so kurz vor dem Ziel haben sie nicht damit gerechnet, dass sich Emmas Begeisterung darüber in Grenzen hält. Lass dich verzaubern und tauche ein in eine Welt von Gut und Böse! Lesereihenfolge für die Serie: Staffel 1 Black Heart 01 | Ein Märchen von Gut und Böse Black Heart 02 | Das Lachen der Toten Black Heart 03 | Ein Traum aus Sternenstaub Black Heart 04 | Der Palast der Träume Black Heart 05 | Das Flüstern der Vergangenheit Black Heart 06 | Die Kunst zu sterben Black Heart 07 | Der Schritt ins Dunkle Black Heart 08 | Tötet das Biest (Finale der 1. Staffel) Staffel 2 Black Heart 09 | Die Stille der Zeit Black Heart 10 | Der Kampf der Rebellen Black Heart 11 | Die Magie der Herzen Black Heart 12 | Die Macht des Handels

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Seitenzahl: 119

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Table of Contents

Widmung

Der Weg des Schicksals

Was bisher geschah

Prolog

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Vorschau

Personenverzeichnis

Über die Autorin

Schon vorbei?

Impressum

 

 

Für Andreas, weil er dem Black Heart Universum ein neues Zuhause gegeben hat.

 

 

Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.

Black Heart

Der Weg des Schicksals

KIM LEOPOLD

STAFFEL 2 // EPISODE 5

 

 

Was bisher geschah

 

 

1448 - Nachdem die Hexe Ichtaca ihren Vater von seiner tödlichen Krankheit geheilt hat, holt man sie in den Tempel, wo sie bald einem Gott geopfert werden soll. Ihr bester Freund und Geliebter Nanauatzin sucht nach einer Lösung, um sie zu befreien, und stößt dabei auf eine Magica, die auf der Durchreise ist.

 

2018 - Mikael und Farrah suchen den Cirque de la Sorcellerie auf, um dort Hilfe von Adele zu bekommen. Diese ist jedoch am Palast der Träume, um ihrer Tochter Hayet nach dem Angriff beizustehen. Mikael und Farrah nutzen die Gelegenheit und sehen sich eine Vorstellung des Cirque an, bevor sie von dort aus zum Palast weiterreisen.

 

Im Palast der Träume nimmt Emma die Redeposition im Rat an sich und manövriert die neuen Mitglieder durch die Wahlen. Zwischen Tür und Angel bricht sie den Bann, der Gestaltwandler vom Palast fernhalten soll, um ihre Freunde Mikael und Willem wieder hineinlassen zu können.

 

In der Zwischenzeit geraten Alex und Lotta in Panik, weil der Rat Zugriff auf Tyros’ Tagebuchaufzeichnungen hat und sich darin ein Hinweis auf Alex’ verbotene Beziehung zu Louisa finden könnte. Sie beschließen, die beiden leblosen Körper von Louisa und Ivan an einen anderen Ort zu schaffen, doch das geht gründlich schief.

Prolog

 

Norwegen, 1448

Ichtaca

 

Ich tauche aus einem Strudel von Farben auf, die sich bald zu Gegenständen formen. Gegenständen, die sich bewegen, hin und her, langsam, als hätte ich zu viel Wein getrunken. In meinen Ohren rauscht es, und in dem Moment, in dem ich festen Boden unter den Füßen spüre, verliere ich den festen Halt an meiner Hand. Ich sinke auf die Knie und unterdrücke schwer atmend ein Würgen.

Was für eine Art zu reisen.

Es dauert eine Weile, bis ich mich so weit gefasst habe, dass ich mich umschauen kann. Nanauatzin kniet mir gegenüber. Er ist blass im Gesicht und wischt sich mit einem Arm über die Mundwinkel. Seine braunen Augen suchen mein Gesicht ab.

»Ist alles in Ordnung, Taca?« Seine Stimme ist kratzig und jagt mir einen Schauder über den Rücken.

Ich nicke und sehe mich nach der Magica um, doch sie ist verschwunden. »Wo sind wir?«

Nanauatzin zuckt mit den Schultern und blickt sich ebenfalls um. Wir sitzen in einer kleinen Hütte, die so unterschiedlich zu den Steinbauten in Mechtatitlan ist, dass mir ganz komisch wird. Hier ist so viel Holz und kein einziges Fenster, es sei denn, diese sind hinter den schweren Wandbehängen verborgen.

In einer Ecke liegen Decken und Kissen auf dem Boden und bilden ein gemütlich aussehendes Nachtlager, auf der anderen Seite gibt es eine kleine Kochnische und einen Tisch, an dem man sitzen kann. Den meisten Platz nimmt die große Feuerstelle ein, in der bereits ein Feuer lodert.

Ich wiederhole meine Frage: »Wo sind wir?«

»In Sicherheit«, erwidert Nanauatzin ernst und steht auf. Er reicht mir eine Hand, und ich nehme sie zögernd an, um mir auf die Beine helfen zu lassen.

Meine Knie zittern immer noch, während ich die Nacht Revue passieren lasse. So fest habe ich damit gerechnet, den Morgen nicht mehr zu sehen. Und dann taucht er auf, mein Held in der Nacht, an seiner Seite eine Magica, deren Berührung mich in einen Strudel voll Farben zieht.

Egal, wie sehr ich mich bemühe, ich verstehe nicht, was geschehen ist. Wo sind wir? Was ist passiert? Und wo ist die Magica hin?

»In Sicherheit?«, frage ich argwöhnisch nach und gehe zur Wand, um einen der Teppiche zur Seite zu schieben.

Ich erstarre. »Was zum …?«

Wie vermutet befindet sich dahinter ein Fenster. Es ist die Welt dahinter, die mich zutiefst erschreckt. »Wieso … wieso ist das alles weiß?«

»Hm?« Nanauatzin kommt zu mir und schaut ebenfalls hinaus. Ich spüre sein Erschaudern in meinem Rücken.

Es ist dunkel draußen, am Himmel stehen die Sterne und ein großer, voller Mond. Doch den bräuchte es überhaupt nicht, denn die Welt ist von einem so satten Weiß, dass alles hell ist.

»Was ist das?«, wispere ich nervös. So etwas kenne ich aus Mechtatitlan nicht.

»Ich glaube, das ist Schnee«, entgegnet Nanauatzin. »So sieht zumindest der Wipfel des Iztaccíhuatl aus.«

»Aber wir sind nicht auf einem Berg, oder?« Ich lasse den Wandbehang fallen und eile durch den Raum, um auch aus den anderen Fenstern zu blicken. Weit und breit keine Menschenseele zu sehen, aber auch kein Abhang. »Sieht nicht so aus.«

»Ich weiß nicht, wo wir sind.« Nanauatzin legt etwas Feuerholz nach. »Ich weiß nur, dass die Magica uns Sicherheit versprochen hat. Hier wird dich keiner wegen deiner Kräfte den Göttern opfern wollen, Taca.«

Ich lasse seine Worte auf mich wirken, kann immer noch nicht glauben, dass er mich tatsächlich fortgebracht hat. Dass wir hier sind, fernab von der Zeremonie, die mich mein Leben gekostet hätte. Wie …?

Nanauatzin tritt auf mich zu und hebt eine Hand, um eine lose Strähne von meiner Wange zu streichen. Am liebsten würde ich mein Gesicht in seine Handfläche schmiegen, doch ich erinnere mich noch zu genau daran, dass er dabei zugesehen hat, wie ich aus meinem Haus gerissen wurde.

Ich mache einen Schritt zurück und sehe, wie ihm meine Reaktion das Herz bricht.

»Ich … ich bin müde«, lüge ich und deute aufs Bett. »Lass uns schlafen. Morgen früh können wir die Gegend erkunden.«

Er nickt mit zusammengepressten Lippen, lässt mich aber in Ruhe mit meinen widerspenstigen Gefühlen. Ich wünschte, ich könnte Nanauatzin verzeihen und mich darüber freuen, dass wir hier gelandet sind. Aber das kann ich nicht.

Noch nicht.

Also flechte ich mir in aller Ruhe die Haare neu, bevor ich mich auf unsere neue Bettstatt niederlasse und in die Kissen kuschle. Es ist warm und riecht nach Feuerholz und Natur.

Nach Sicherheit.

 

 

Es dauert einen ganzen Mondzyklus, bis das nagende Gefühl in meiner Magengrube verschwindet, wann immer Nanauatzin versucht, mir näherzukommen. Mittlerweile haben wir herausgefunden, dass wir uns in einem Land befinden, welches man Norwegen nennt. Hier ist es kalt und dunkel, aber die Dorfbewohner, die etwas abseits wohnen, sind freundlich und zuvorkommend.

Es ist, als hätten wir schon immer hier gewohnt.

Niemand stellt Fragen, niemand wundert sich darüber, dass wir so anders aussehen mit unserem dunklen Haar und der gebräunten Haut.

Doch es hat auch noch niemand mein Leuchten gesehen – und ich versuche, es so gut wie ich kann, vor ihnen zu verbergen. Es wird jedoch immer schwieriger, denn die Kräfte in mir wachsen mit jedem Tag weiter an.

Dass unser neues Zuhause noch nicht in Flammen aufgegangen ist, grenzt an ein Wunder.

»Du solltest lernen, damit umzugehen«, sagt Nanauatzin ernst, wenn er mitbekommt, wie die Kräfte unkontrolliert aus mir hervorbrechen. Ich weiß, er hat recht, aber ich habe doch keine Ahnung, wie ich etwas so Mächtiges jemals beherrschen soll – und so speise ich ihn jedes Mal mit einer schwachen Ausrede ab, während ich zu verbergen versuche, wie viel Angst mir das einjagt.

Nach dem Frühstück reicht mir Nanauatzin plötzlich meine neuen Stiefel. »Hier, zieh dich an.«

»Was? Warum?« Verwirrt nehme ich sie entgegen und schlüpfe hinein. Sie sind dick gefüttert und fühlen sich immer noch ungewohnt an meinen Füßen an, bin ich in Mechtatitlan doch die meiste Zeit barfüßig gelaufen. »Wohin gehen wir?«

»Ich möchte dir etwas zeigen.« Er lächelt mich warm an, und ich komme nicht umhin, mich zu fragen, wie er so viel Geduld mit mir haben kann. »Es wird dir mit Sicherheit gefallen.«

Er schlüpft in seine eigenen Stiefel und wirft sich ein warmes Fell über den Rücken, bevor er mir meins reicht. Ihn so warm angezogen zu sehen ist ebenfalls immer noch ungewohnt. Er sieht aus wie einer der Jäger aus dem Dorf, die uns gelegentlich Felle, Fleisch und Leder verkaufen.

Draußen ist es kalt. Der Schnee der letzten Tage hat sich zu riesigen Bergen aufgetürmt, doch heute ist der Himmel vergleichsweise ruhig. Wir marschieren in eine Richtung, die ich noch nicht kenne. Im Gegensatz zu mir hat Nanauatzin die letzten Tage genutzt, um die Gegend zu erkunden. Mir war es dafür oft zu kalt und ungemütlich, aber wenn ich die Dorfbewohner richtig verstanden habe, ist der Winter bald vorbei.

Wir laufen eine ganze Weile durch den tiefen Schnee, vorbei an immergrünen Bäumen, die sich relativ bald lichten und einer großen, freien Fläche Platz machen.

Ich bleibe stehen, weil ich so sehr mit der Aussicht beschäftigt bin, dass ich kaum auf meine Füße achten kann. Es ist atemberaubend.

Wasser und Eis, in allen erdenklichen Weiß- und Blautönen. So etwas habe ich noch nie in meinem Leben gesehen.

»Wunderschön, nicht wahr?« Nanauatzin kommt zu mir zurück. In seinen Augen steht ein Funkeln, das der Natur Konkurrenz machen könnte. »Im Dorf nennt man das Breen.«

»Breen? Das Wort wird der Schönheit gar nicht gerecht«, murmle ich und gehe ein paar Schritte weiter, um noch mehr von dieser Naturgewalt in mich aufzunehmen. Auf der anderen Seite des Wassers befindet sich ein riesiger Berg aus Eis. Ich bezweifle, dass selbst der stärkste Krieger dieser Welt ihn bezwingen könnte.

Je weiter ich mich aufs Eis hinauswage, umso mehr spüre ich die Natur auch in mir. Es ist, als würde mein Leuchten auf den Zauber reagieren, der im Eis innewohnt.

»Spürst du das auch?«, frage ich dennoch sicherheitshalber nach. »Dieses Summen in dir?«

Nanauatzin schüttelt lächelnd den Kopf. »Das ist ganz allein deine Kraft, Taca. Versuch, sie zu benutzen.«

»Wie denn?« Unsicher hebe ich die Hände vor meine Augen und überlege, was ich ausprobieren könnte. Ich habe schon Feuer wie aus dem Nichts erschaffen und einen Sturm, der einen Baum entwurzelt hat. Aber das waren Versehen. Nichts davon habe ich wirklich gewollt.

»Nun, ein Feuer würde sich hier nicht ausbreiten«, schlägt Nanauatzin vor und zieht ein paar Holzscheite aus seinem Beutel. Erst da wird mir klar, dass er von Anfang an geplant hat, mich mit meinen Kräften zu konfrontieren.

Aber statt mich über ihn zu ärgern, füllt sich mein Herz mit Wärme. Er würde mich niemals aufgeben.

Zögernd nehme ich einen Holzscheit entgegen und halte ihn ausgestreckt vor mir in die Luft. Ich habe keine Ahnung, was ich tun soll, also schließe ich einfach die Augen und konzentriere mich auf das Summen in mir. Es wird lauter, schwillt an, bis mir davon beinahe schwindelig wird. Erst da stelle ich mir vor, wie das Holz in meinen Händen zu brennen beginnt.

Ein leises Knistern. Als wenn man es an der Feuerstelle entzündet. Ein Knacken. Wärme, die durch meine eiskalten Fingerspitzen gleitet. Kleine Flammen, die sich an meinen Handflächen emporschlängeln.

»Taca!« Nanauatzins alarmierte Stimme dringt zu mir durch, und ich öffne die Augen. Mit einem leisen Schrei werfe ich das brennende Holzscheit vor mir auf das Eis und falle auf die Knie, um die Flammen an meinen Händen im Schnee zu ersticken.

Mein Herz rast.

»Bist du in Ordnung?« Nanauatzin hockt sich neben mich und berührt mich an der Schulter. »Das ging so schnell.«

»Es ist alles gut«, stelle ich verwundert fest und betrachte erstaunt meine unversehrten Hände. Das Feuer hat keine Spuren hinterlassen. »Es tat nicht weh.«

Ich sehe ihn mit großen Augen an, und wir müssen beide lachen. Es ist das erste Mal, seit wir in Norwegen sind, dass sich die Schwere in meinem Herzen löst.

 

 

Von da an wird es Tag für Tag besser. Immer häufiger kehren wir zum Breen zurück, um dort in Ruhe mit meinen Kräften zu arbeiten. Sie wachsen an, lassen sich aber auch besser beherrschen. Die Unfälle in der Hütte werden weniger, dafür kann ich mein Leuchten nun auch benutzen, um unsere Feuerstelle zu entzünden, nachdem wir den ganzen Tag im Dorf gewesen sind, oder das Essen warm zu halten, wenn Nanauatzin länger auf der Jagd braucht, als ich vermutet habe.

Der Schnee wird merklich weniger, und auch die Jagden sind häufiger erfolgreich. Ob es daran liegt, dass die Tiere zurück in die Wälder kehren oder daran, dass Nanauatzin mehr Übung hat, weiß ich nicht.

Wir verstehen immer mehr von der Sprache, die man hier spricht, und schließen die ersten Freundschaften. Manchmal bleiben wir sogar bis zum Einbruch der Dunkelheit und trinken etwas mit den anderen, bis Nanauatzin uns zum Gehen ermahnt, damit wir auf dem Rückweg nicht Opfer wilder Tiere werden.

Ich habe das Gefühl, seit wir in Norwegen sind, hat sich unsere Beziehung zueinander verändert. Er ist nicht mehr der große Krieger, der er in Mechtatitlan gewesen ist, und ich bin nicht mehr das junge Mädchen, das für ihn schwärmt. Nein, wir sind erwachsen geworden und leben wie Mann und Frau auf engstem Raum zusammen – nur, dass wir uns nicht wie Mann und Frau verhalten, sondern umeinander rumtänzeln, aus Angst, einander zu verletzen.

Eines Tages im Frühling nimmt er mich wieder mit auf Wanderschaft. Entgegen meiner Erwartungen gehen wir nicht den üblichen Weg zum Breen, sondern schlagen uns weiter durch die Wälder. Mein Herz flattert, während ich rätsle, wo er mich dieses Mal hinführt. Auf meine Fragen bekomme ich bloß dieses geheimnisvolle Lächeln, das er mir immer dann schenkt, wenn er eine Überraschung für mich hat.

»Es ist nicht mehr weit«, verspricht er mir – und tatsächlich: wenige Augenblicke später lichtet sich der Wald und macht Platz für eine weite Fläche, auf der sich der letzte Schnee mit dem Grün der Wiesen abwechselt. Zwischendrin befinden sich ein paar kleinere Seen, manche davon bloß so groß wie unsere Hütte.

Und sie dampfen.

»Was ist das?«, frage ich argwöhnisch.

Nanauatzin dreht sich zu mir um und grinst breit. »Das, meine liebe Taca, wird dein nächstes Bad.«

Er nimmt meine Hand und zieht mich über die Wiese, bis hin zu dem See, der uns am nächsten ist. Dort angekommen legt er seinen Beutel und das Fell ab, bevor er fröstelnd aus seiner Kleidung schlüpft.