Briefe vom Christkind - Marit Bernson - E-Book
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Briefe vom Christkind E-Book

Marit Bernson

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Beschreibung

Marie hat den Traumjob. Sie arbeitet in einem Weihnachtspostamt und beantwortet Briefe, die Kinder an das Christkind schreiben. Doch der Brief des kleinen Emil berührt sie besonders. Er wünscht sich zu Weihnachten nichts sehnlicher, als dass sein Vater wieder glücklich wird, nachdem Emils Mutter vor einiger Zeit gestorben ist. Das beiliegende Foto zeigt auch noch einen äußerst attraktiven Mann. Vielleicht sollte Marie sich der Sache persönlich annehmen?

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Veröffentlichungsjahr: 2023

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Inhaltsverzeichnis

Vor vier Jahren

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Ein Jahr später

Über die Autorin

Weitere Geschichten

Autorentipp

Vor vier Jahren

 

Emil gluckste. Mama sang wieder dieses Rudolph-Lied über das Rentier mit der roten Nase. Sie blickte sich vom Beifahrersitz nach ihm um und lachte, während sie den Song im Radio mitsang.

„Sing mit!“, spornte sie Papa an, der am Steuer saß.

„Ich kenne den Text nicht“, brummte Papa, lachte dann aber, weil Mama ihm jetzt laut ins Ohr sang.

Emil klatschte in die Hände. „Weihnachtsmann!“, juchzte er.

„Christkind!“, rief Mama. „Sie kommen beide heute Abend. Zu Papa kam immer der Weihnachtsmann, zu mir das Christkind. Und weil du unser Kind bist, kommen beide zu dir.“

Emil jubelte.

Papa lachte wieder. „Was erzählst du ihm da nur?“

„Es stimmt“, beharrte Mama und drehte sich zu ihm.

Es knallte laut. Emil wurde zur Seite geschleudert. Irgendetwas quietschte ganz furchtbar.

Dann war alles still.

1

 

 

 

 

Liebes Christkind,

ich heiße Leni und bin sieben Jahre alt. Das schreibe ich, weil du bestimmt ganz viele Briefe bekommst und dich vielleicht nicht mehr an meinen vom letzten Jahr erinnern kannst. Falls doch, dann schreibe ich einfach nur Hallo.

Weil du aber so viel zu tun hast, komme ich gleich auf den Punkt. Dieses Jahr wünsche ich mir am liebsten eine Puppe zu Weihnachten. Doch ich freue mich über jedes Spielzeug. Meine anderen Spielsachen sind nämlich bei einem Brand ganz stinkig geworden.

Danke übrigens, dass du meinen Wunsch vom letzten Jahr wahrgemacht hast und ich jetzt in einem schönen Haus mit vielen lieben Menschen wohnen darf.

Ich hoffe, du besuchst mich dieses Jahr. Und bring bitte auch für Niklas und Noah etwas mit. Die beiden sind bestimmt zu faul, dir einen Brief zu schreiben.

Deine Leni

 

Liebe Leni,

schön, dass dein Weihnachtswunsch vom letzten Jahr in Erfüllung gegangen ist!

Das mit deinem Spielzeug tut mir leid. Ich bemühe mich, ein Geschenk zu finden, über das du dich auf jeden Fall freuen wirst.

Aber schön, wenn du weißt, dass das größte Geschenk liebe Menschen sind, die du bei dir hast.

 

Marie legte die Schreibfeder weg und betrachtete ihr Werk. Die Schrift mit der Feder sah einfach richtig schön nostalgisch aus. Wenn sie noch ein Kind wäre, würde sie sich vorstellen, dass das Christkind genauso schrieb. Es hatte viel Übung gekostet, ihre Handschrift so zu perfektionieren, dass sie zart und gleichmäßig wirkte. Nichts für Grobmotoriker.

Sie hatte Hermann, den Leiter der örtlichen Poststelle und damit auch für das Weihnachtspostamt verantwortlich, dazu überredet, wieder das künstlich vergilbte Papier zu bestellen. Letztes Jahr hatte er günstiges graues organisiert, das leider gar nicht edel aussah, sondern eher wie Toilettenpapier.

Marie hielt jetzt das schöne beige Büttenpapier ins Licht, sodass das Wasserzeichen sichtbar wurde, ein Bild vom Christkind.

Sie wühlte in den vorgefertigten Kopien der Weihnachtsgeschichten und suchte die aus, in der Mäuse Weihnachten feiern. Dann schrieb sie weiter.

 

Ich habe dir eine Geschichte beigelegt. Darin geht es um eine besondere Weihnachtsfeier im Kreis der Familie.

Natürlich komme ich dich dieses Jahr wieder besuchen. Und Niklas und Noah auch.

Ich wünsche dir ein schönes Weihnachtsfest.

Dein Christkind

 

Sie faltete den Brief ordentlich zweimal und steckte ihn in einen zum Papier passenden Umschlag, auf dem neben der hübschen Sonderbriefmarke ein Stempel mit einem Christbaum und einem Engel abgebildet war. Dann fügte sie einige Postkarten hinzu. Auch die Adresse schrieb Marie mit Tinte und Feder und vermerkte oben als Absender „Christkind“.

Sie legte ihren Antwortbrief in den halb gefüllten Postkorb zu den anderen, die sie heute bereits geschrieben hatte und alle morgen versandt werden würden.

Es war kurz vor neunzehn Uhr. Seit fünf Stunden saß sie nun an diesem ersten Adventssonntag in ihrem Büro im Weihnachtspostamt, das nur diesem einen Zweck diente. Hier las Marie persönlich alle Weihnachtsbriefe und sortierte sie für ihre drei Kolleginnen vor.

Die meisten Kinder schickten einfach nur ihre Wunschzettel und ein paar nette Worte. Marie selbst beantwortete die besonderen Briefe von Kindern, die spezielle Wünsche äußerten, jemanden verloren hatten oder einfach etwas Persönlicheres brauchten als eine vorgefertigte Antwort, Postkarten und Briefmarken. Und wenn ihr ein Brief einfach nur gefiel, schrieb auch sie die Antwort. Schließlich war sie hauptamtliche Weihnachtspostangestellte. Und jetzt in der Adventszeit machte sie einen Haufen Überstunden, die sie im Laufe der nachfolgenden Monate, in denen sie wieder oben am Schalter stand, abbummelte.

Die ersten Briefe waren bereits im Oktober gekommen, sodass Marie ihre Lieblingstätigkeit beinahe drei Monate im Jahr ausüben konnte. In der Vorweihnachtszeit saß sie in jeder freien Minute hier und hatte es sich im Laufe der letzten fünf Jahre in dem Büro gemütlich gemacht und jedes Jahr mehr Dekoration hineingestellt. Nun war sie umgeben von Lichterketten und Kugeln, kleinen Plastiktannenbäumen sowie einer Armee von Engeln, Nikoläusen und Weihnachtsmännern in verschiedenen Größen aus Holz, Plastik, Keramik. Ihr größter Schatz war eine Spieluhr, auf der in einem Schneegestöber zwei Engel zur Melodie von Merry Christmas tanzten.

Marie nahm sich den nächsten Brief und legte ihn nach kurzem Überfliegen auf den Stapel für ihre Kolleginnen.

Nach zwei weiteren Briefen vibrierte ihr Handy. Es war eine Nachricht von Jonas.

Sehen wir uns heute?

Ich schreibe noch, tippte sie.

Danach?

Vielleicht.

Gehst du mir aus dem Weg?

Sie zögerte. Sollte sie schreiben ein bisschen? Oder noch mal vielleicht?

Nein, hab nur viel Post, schrieb sie dann.

Jonas hatte sie heute früh gefragt, ob sie mit ihm zusammenziehen wollte. Er hatte es extra am ersten Advent getan, weil Marie doch schöne Dinge in der Vorweihnachtszeit noch schöner fand.

Damit hatte er recht. Aber sie war nicht sicher, ob sie schon so weit war. Sie waren jetzt seit sieben Jahren befreundet, seit zwei Jahren ein Paar. Eigentlich gute Voraussetzungen. Aber etwas hielt sie ab.

Sie hatte nicht damit gerechnet, dass Jonas ausgerechnet um diese Jahreszeit so eine schwerwiegende Entscheidung treffen wollte. Immerhin war er weniger begeisterungsfähig für die kitschige Zeit, wie er es immer nannte. Er war wie ein Ausgleich zu Marie. Nüchtern, beherrscht, organisiert – im Gegensatz zu ihr eben.

Anfangs hatte sie noch gedacht, dass sie sich gut ergänzen würden. Aber inzwischen kam es ihr vor, als würde sie ihre Gegensätzlichkeit eher bremsen.

Doch Jonas war nett, hörte ihr zu und unterstützte sie. Sie stritten nie, sondern mieden sorgsam prekäre Themen. Und zu denen gehörten auch Weihnachten und Maries Tätigkeit im Weihnachtspostamt, die sie im Dezember jegliche Freizeit kostete.

Warum hatte Jonas also ausgerechnet jetzt gefragt? Er musste doch wissen, dass es ein ungünstiger Zeitpunkt für solche Entscheidungen war.

Und dann war da diese eine kleine Sache mit den Glöckchen. Ja, es klang verrückt, wenn Marie es laut aussprach. Aber sie hörte definitiv Schlittenglöckchen, wenn etwas Wichtiges in ihrem Leben passierte. Sie hatte es anfangs hin und wieder in Jonas‘ Gegenwart erwähnt, es aber irgendwann gelassen, weil sein Blick deutlich ausdrückte, wie er Maries Geisteszustand einschätzte, falls sie das ernst meinte.

Doch sie waren da und hatten Marie schon oft den Weg gewiesen bei wichtigen Entscheidungen, die ihr Leben betrafen.

Sie wusste, dass es allgemein als verrückt galt, Glöckchenläuten zu hören und danach seine Lebensentscheidungen zu treffen. Aber es hatte sie nie enttäuscht. Immer, wenn sie es hörte, wusste sie genau, was zu tun war. Schon seit sie ein Kind war, richtete sie sich danach.

Vielleicht stammte daher ihr Faible für Weihnachten? Oder ihre Weihnachtsliebe sorgte für eine spezielle Ausprägung dessen, was andere Intuition nannten.

Sie hatte es noch nie gehört, wenn es um Jonas ging. Auch nicht heute früh, als er gefragt hatte, ob sie zu ihm zog. Genau genommen hatte sie es schon eine ganze Weile nicht mehr gehört. Das letzte Mal war schon Monate her. Oder sogar Jahre? War es noch da?

Wie auch immer. Besser, sie dachte erst mal in Ruhe über alles nach.

Vorsichtshalber blieb sie also bis um elf, las Briefe und schrieb Antworten an Kinder, die dem Christkind Briefe schickten.

Spätabends machte sie sich auf den Nachhauseweg.

Der kleine Ort machte seinem Namen alle Ehre. Die Einwohner von Himmelkirch hatten nicht gespart an Dekoration. In den Fenstern leuchteten Lichterbögen. An den Haustüren hingen Kränze. Die Dächer waren mit Lichterketten verziert, und hin und wieder standen ein paar Rehe, Rentiere oder Engel im Vorgarten. Sogar ein Weihnachtsmann hatte sich hier und da an einen Schornstein verirrt. Die Leute sahen es pragmatisch. Himmelkirch war die Heimat des Christkindes, aber falls der Weihnachtsmann auch noch käme, um Geschenke vorbeizubringen, würde er sich freuen, dass man ihn erwartete.

Eine viertel Stunde später stand Marie vor ihrer Wohnungstür. Sie betätigte den Lichtschalter, und sofort wurde die vorher dunkle Wohnung in schimmernde Helligkeit getaucht.

Hier erwartete sie der Rest ihrer Weihnachtsdekoration. Kleine Engelfiguren, Weihnachtsmänner, Elche und Rentiere standen auf Kommoden, im Bücherregal, neben dem Fernseher. Lichterketten in den Fenstern, ein Holzlichterbogen auf jedem Fensterbrett. Ein kleiner Weihnachtsbaum stand bereits im Wohnzimmer. Er würde bis Weihnachten schon etwas nadeln, aber Heiligabend verbrachte sie sowieso bei ihren Eltern. Und so erfüllte der Weihnachtsbaum seinen Zweck, nämlich für festliche Stimmung zu sorgen, schon vor Weihnachten.

Ihr Handy vibrierte wieder. Aber es war diesmal nicht Jonas, sondern Katja, ihre beste Freundin.

Bist du noch in deinem Kabuff gefangen?, schrieb sie. Ich kann dich befreien kommen. Dahinter war ein tränenlachender Smiley. Katja amüsierte sich über Maries Hingabe an ihren Job, beschwerte sich aber regelmäßig, weil Marie so wenig Zeit für sie hatte.

Bin zu Hause, schrieb Marie zurück mit einem Smiley, der die Zunge herausstreckte.

Allein?

Daumen hoch.

Im nächsten Moment klingelte Maries Handy.

„Hallo, Katja!“, meldete sie sich.

„Ich fordere meine Beste-Freundinnen-Zeit ein“, begann Katja. „Weihnachtsmarkt an Nikolaus.“

Marie lachte. „Das klingt so, als würdest du mich als Geisel nehmen.“

„Du lässt mir ja keine andere Wahl“, murrte Katja. „Ich weiß ja, dass deine Briefe dir wichtig sind. Aber ich will auch Zeit mit dir verbringen. Ich muss deine knappe Freizeit schon mit Jonas teilen.“

Marie seufzte.

„Oh, falsches Thema?“, fragte Katja.

„Er hat gefragt, ob ich zu ihm ziehe.“

„Na ja, das wäre der nächste logische Schritt. Oder du sagst ihm endlich, dass du keine perfekte Beziehung willst.“

Marie stöhnte. Dass Katja auch alles immer so drastisch ausdrücken musste! Sie bezeichnete Marie und Jonas immer als das perfekte Paar. Allerdings mit diesem Unterton, der klang wie „langweilig“ oder „öde“.

Bei Katja musste nämlich alles aufregend sein. Und das war es für sie nur in den ersten zwei Wochen mit einem Mann. Spätestens nach dem dritten Sonntagsfrühstück kehrte schon Langeweile bei ihr ein.

„Ich mag jetzt nicht darüber reden“, sagte Marie.

„Müssen wir auch nicht. Am Donnerstag ist Mädelsabend.“

2

 

 

 

 

„Papa, bitte!“ Emil blickte seinen Vater verzweifelt an.

„Du weißt, dass ich nicht gern zu so etwas hingehe“, erwiderte Papa. „Außerdem muss ich arbeiten.“

„Musst du nicht, wenn du wirklich zu meiner Schulaufführung kommen willst.“ Emil setzte seinen Hundeblick auf. Der half meistens – außer, wenn es um das Thema Weihnachten ging.

„Ich komme das nächste Mal. Versprochen!“

Emil stöhnte laut. „Du meinst, wenn es nicht um Weihnachten geht, stimmt’s?“

Papa rieb sich über die Stirn. Natürlich hatte Emil ins Schwarze getroffen. Sein Vater ging allem aus dem Weg, was mit Weihnachten zu tun hatte. Doch diesmal würde Emil ihm das nicht durchgehen lassen.

„Aber die Eltern der anderen kommen auch“, bettelte er weiter. „Und ich habe doch nur noch dich.“ Er konnte erkennen, wie eine Antwort in seinem Vater arbeitete. Die Kiefermuskeln mahlten deutlich. Wenn Emil jetzt noch einen kleinen Schubs gab …

„Oma geht mit dir hin“, bestimmte Papa. „Ich muss arbeiten.“

Der Ton ließ keinen Widerspruch zu. Das kannte Emil schon. Er hatte bereits letztes Jahr versucht, seinen Vater zu überreden, mit ihm irgendetwas zu machen, was mit Weihnachten zu tun hatte. Aber der war schlimmer als der Grinch. Sein Vater mochte Weihnachten nicht nur nicht, er hasste es regelrecht. Aus Oliver, dem besten und lustigsten Papa der Welt, der für jeden Quatsch zu haben war, wurde jedes Jahr Papa, der Weihnachtsmuffel. Wenn Emil das Wort „Weihnachten“ auch nur erwähnte, sank Papas Laune auf den Nullpunkt.

Emil rannte in sein Zimmer. Dort stürzte er sich auf das Bett und vergrub sein Gesicht in den Kissen.

Er liebte Weihnachten. Das hatte er von seiner Mutter, wie Oma Marga immer sagte. Emils Mama war verrückt nach Weihnachten gewesen. Und Oma fand, Papa wäre es Emil schuldig, dass er dieses Fest mit ihm zusammen feierte, wie Mama es gewollt hätte.

Doch Papa wurde immer wütend, wenn sie das sagte, und schimpfte dann herum, dass Weihnachten für ihn nur Unglück bedeuten würde.

Das musste sich jetzt ändern. Aber wie? Emil musste etwas unternehmen. Irgendwie sollte er es doch schaffen können, dass sein Vater wieder Weihnachten feiern wollte. Oma Marga hatte ihm erzählt, dass auch Papa früher immer gern Weihnachten gefeiert hatte.

Jetzt war Papas Herz gegen Weihnachten irgendwie immun. Dagegen würde Emil etwas tun.

Waren Engel nicht für so etwas zuständig? Ob er dafür beten konnte?

Er setzte sich vor sein Bett und faltete die Hände. Einen Versuch war es wert.

 

***

 

Doch am nächsten Tag kam es noch schlimmer.

Papa hatte Emil letztes Jahr versprochen, in diesem Jahr vielleicht mit ihm den Heiligabend zu verbringen. Aber Emil hörte, wie sein Vater mit Oma Marga sprach, als er ihn am Nachmittag abholte.

Emil ging jeden Tag nach der Schule zu Oma, aß dort zu Mittag und erledigte seine Hausaufgaben. Manchmal, besonders in der Adventszeit, erzählte Oma von Emils Mutter.

„Sie hat Weihnachten so geliebt“, sagte sie dann. „Schon im Oktober ging es bei ihr los mit dem Weihnachtsfieber. Aber nicht wegen der Geschenke. Nein.

---ENDE DER LESEPROBE---