Chancen und Risiken eines Beschwerdemanagements im Handel - Sebastian Mühlner - E-Book

Chancen und Risiken eines Beschwerdemanagements im Handel E-Book

Sebastian Mühlner

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 2,0, Berufsakademie Sachsen in Riesa, Veranstaltung: Prüfung zum Diplom-Betriebswirt (BA), Sprache: Deutsch, Abstract: Chancen und Risiken eines Beschwerdemanagements im Handel von: Sebastian Mühlner Inhaltsverzeichnis 1. Problemstellung 1 2. Grundlagen des Beschwerdemanagements 2 2.1. Einordnung ins Customer Relationship Management (CRM) und Kundenbindung 2 2.2. Begriffsdefinition und -abgrenzung 4 2.3. Entstehung und Auswirkungen von Kundenunzufriedenheit 5 2.4. Entstehung von Beschwerdezufriedenheit 7 2.5. Dimensionen der Beschwerdezufriedenheit 9 2.6. Ziele des Beschwerdemanagements 11 3. Konsequenzen für eine gezielte Nutzung des Beschwerdemanagements als Kundenbindungsinstruments 13 3.1. Beschwerdestimulierung 14 3.2. Beschwerdeannahme und -bearbeitung 15 3.3. Beschwerdereaktion 16 3.4. Beschwerdeauswertung, -controlling, -reporting und -informationsnutzung 20 4. Umsetzungsprobleme und Risiken eines Beschwerdemanagements 21 5. Schlussfolgerungen 22 6. Literaturverzeichnis 7. Eidesstattliche Erklärung 1. Problemstellung Der Wettbewerbsdruck für Unternehmen ist in den letzten Jahren immer stärker geworden. In Zeiten von stagnierenden oder schrumpfenden Märkten ist es den Unternehmen immer schwieriger geworden neue Märkte zu erschließen, zu wachsen oder Gewinne einzufahren. „In vielen Branchen, so wird gelegentlich behauptet, sind sich Produkte, Verfahren und Strategien der einzelnen Wettbewerber so ähnlich geworden, daß die Humanressourcen mittlerweile die einzige Möglichkeit der wettbewerblichen Differenzierung bilden.“ 1 Somit reicht es heute nicht mehr nur gute Produkte zu verkaufen - vielmehr zählt für den Kunden immer mehr der Service. Dabei ist es wichtig kompetentes Fachpersonal zu haben, die mit ihren Fähigkeiten und Kenntnissen wesentlich zum Erfolg beitragen. Denn diesen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerber, sollte genutzt werden, um die Kunden langfristig an das Unternehmen zu binden.

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Veröffentlichungsjahr: 2006

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Inhaltsverzeichnis
1. Problemstellung
2. Grundlagen des Beschwerdemanagements
2.1. Einordnung ins Customer Relationship Management (CRM) und Kundenbindung
2.2. Begriffsdefinition und -abgrenzung
2.3. Entstehung und Auswirkungen von Kundenunzufriedenheit
2.4. Entstehung von Beschwerdezufriedenheit
2.5. Dimensionen der Beschwerdezufriedenheit
2.6. Ziele des Beschwerdemanagements
3. Konsequenzen für eine gezielte Nutzung des Beschwerdemanagements als
3.1. Beschwerdestimulierung
3.2. Beschwerdeannahme und -bearbeitung
4. Umsetzungsprobleme und Risiken eines Beschwerdemanagements
5. Schlussfolgerungen
6. Literaturverzeichnis
7. Eidesstattliche Erklärung

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Staatlichen Studienakademie Riesa

von

Ausbildungsbetrieb: OBI Bau- und Heimwerkermärkte

GmbH & Co. KG

Abgabedatum: 20.12.2005

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III Abbildungsverzeichnis Abb. 1: Einordnung des Beschwerdemanagements 2 Abb. 2: Entstehung von Zufriedenheit und Unzufriedenheit 5 Abb. 3: Das Konzept der Beschwerdetoleranzzone 8 Abb. 4: Der Beschwerdemanagementprozess im Überblick 13 Abb. 5: Die Können-Wollen-Matrix der Beschwerdereaktion 19

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1. Problemstellung

Der Wettbewerbsdruck für Unternehmen ist in den letzten Jahren immer stärker geworden. In Zeiten von stagnierenden oder schrumpfenden Märkten ist es den Unternehmen immer schwieriger geworden neue Märkte zu erschließen, zu wachsen oder Gewinne einzufahren. „In vielen Branchen, so wird gelegentlich behauptet, sind sich Produkte, Verfahren und Strategien der einzelnen Wettbewerber so ähnlich geworden, daß die Humanressourcen mittlerweile die einzige Möglichkeit der wettbewerblichen Differenzierung bilden.“1Somit reicht es heute nicht mehr nur gute Produkte zu verkaufen - vielmehr zählt für den Kunden immer mehr der Service.

Dabei ist es wichtig kompetentes Fachpersonal zu haben, die mit ihren Fähigkeiten und Kenntnissen wesentlich zum Erfolg beitragen. Denn diesen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerber, sollte genutzt werden, um die Kunden langfristig an das Unternehmen zu binden.

Diese Kundenorientierung ist in den letzten Jahren immer mehr in den Mittelpunkt des unternehmerischen Denkens und Handelns gerückt. Während früher das Marketing sich mehr auf das Gewinnen von Neukunden konzentrierte, wird heute Wert darauf gelegt, den Kunden langfristig an das Unternehmen zu binden. Da zufriedene Kunden einen wesentlichen Erfolgsfaktor darstellen.