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Es ist Weihnachten und viele gehen Geschenke einkaufen oder ähnliches. So auch Alisha und ihre Freundin Melanie. Am Abend allerdings, gehen sie zu einer Party die anfangs normal erschien, doch dann passieren Dinge, die sich niemand hätte ausmalen können...
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Veröffentlichungsjahr: 2014
Es war gerade Weihnachten. Ich und meine Freundin trafen uns, um ein paar Geschenke zu kaufen und zu basteln. Wir einigten uns darauf, zu diesem Anlass passende Outfits zu tragen. Sie trug ein rotes, schulterfreies Oberteil. Die Ärmel waren lang und am Handgelenk sehr weit. Meines war ebenso, allerdings hatte ich ein paar flauschige Dekobuschel daran genäht. Wir setzten uns Weihnachtsmützen auf, zogen Miniröcke und passende Stiefel an. So zogen wir durch die Kaufhäuser. Meine Freundin wurde von einem Mann angerempelt, allerdings war Ihr dabei nicht aufgefallen das eben dieser Jemand ihr Portemonnaie gestohlen hatte. Ich lieh ihr das Geld bis sie es wieder hatte. Am Abend stieg eine Party bei einem Kumpel von uns. Wir zogen uns nicht um, sondern brachten nur die Geschenke nach Hause, versteckten sie und gingen auf die Party.
Bis dahin war alles gut…
Allerdings... sollte noch etwas Grausames passieren.
"Hey Alisha!" rief ein Typ durch den Raum. "Ja? Was ist?" ich ging zu ihm."Lust mit mir aufs Zimmer zu gehen?" fragte er grinsend und strich mir durch die Haare. "Nein, Danke! Du weißt, ich liebe nur Mel." lehnte ich ab. "Schade... Aber sie liebt dich nicht... das weißt du." meinte er und zog mich leicht an sich. "Ich weiß. Dennoch finde ich Jungs abartig." ich befreite mich vorsichtig. "Och Süße, komm schon." sagte er flehend. Ich schüttelte schnell den Kopf. "Nein, Dante. Ich kann das nicht machen." er schob mich Widerwillens weg. "Na gut, wie du meinst. Dann eben nicht." Er wandte sich ab und ging. Ich ging wieder zurück zu meinem Ausgangspunkt, wo meine Freundin Melanie auf mich wartete. "Was wollte Dante denn?" fragte mich Melanie. "Flach legen, was sonst?" sagte ich und nahm mir ein paar Chips. "Typisch Dante. Ich könnte zu ihm gehen und ihn -" sie stockte. Das Licht war ausgegangen und die Musik war ebenfalls weg. "Hat jemand eine Taschenlampe?" fragte ich rufend in den Raum. Aber niemand hatte eine. Alle hatten nur ihre Handys. Dante, der Gastgeber, ging in den Keller um eine zu holen.
Als er nach 2 Minuten nicht zurückkam, ging Melanie ihm hinterher. Sie kam ebenfalls nicht wieder. Nervös suchte ich einen Weg zu einer kleinen Gruppe. "Leute? Melanie und Dante sind jetzt schon 10 Minuten da unten... Sollten wir nicht hinterher gehen?" fragte ich vorsichtig. „Ach!“ winkte Tobias ab „Du kennst Dante doch. Die vögeln bestimmt gerade." „Hast wahrscheinlich recht." sagte ich. Das schlechte Gefühl kam trotzdem immer wieder hoch. Ich hatte Angst. "K-kommt bitte jemand mit mir runter?" ich stand nervös neben der Gruppe und schaute immer wieder in Richtung Keller. "Na gut..." sagte Tobias stellte seinen Becher auf einen Tisch und begleitete mich. Er leuchtete uns den Weg mit seinem Handy. "Hörst du was?" fragte ich leise. "Nichts.. ich bezweifle langsam, dass die's machen." sagte er leise und ich klammerte mich an seinen Arm.