Beschreibung

Episode I der lang erwarteten Vorgeschichte des Bestsellers "Das Rätsel der Templer"

Nach dem Verlust der Stadt Akko kehrt Richard von Breydenbach von den Kreuzzügen auf seine Burg zurück. Dort erwartet seinen jungen Sohn Gero eine große Überraschung im Gefolge des Vaters: Elisabeth, ein junges Mädchen, das von Richard nach einem Angriff der Mameluken an Kindes statt angenommen wurde. Gero soll als zweitgeborener Sohn in den Orden der Tempelritter eintreten. Als sich Gero in Elisabeth verliebt, muss er eine Entscheidung treffen: Folgt er seinem Herzen oder dem heiligen Schwur der Templer?

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Seitenzahl: 125

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Impressum

Martina André

»Das Geheimnis des Templers«

Episode I

- Ein heiliger Schwur -

ISBN 978-3-8412-0604-6

Aufbau Digital ist eine Marke der Aufbau Verlag GmbH & Co. KG

Veröffentlichung: Dezember 2012

© Aufbau Verlag GmbH & Co. KG, Berlin

Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung und Verwertung ist nur mit Zustimmung des Verlages zulässig. Das gilt insbesondere für Übersetzungen, die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen sowie für das öffentliche Zugänglichmachen z.B. über das Internet.

Umschlaggestaltung und Illustration Mediabureau Di Stefano, Berlin

unter Verwendung von iStockphoto Motiven: © Nathan Winter, © Reinhold Leitner

E-Book Konzept und Gestaltung: Marcus Thie, Berlin

www.aufbau-verlag.de

Martina André

Das Geheimnis des Templers

Episode I

»Ein heiliger Schwur«

Buchtrailer auf Youtube

http://youtu.be/WN3GY6dLkrI

Inhalt

Kapitel I

Kapitel II

Kapitel III

Kapitel IV

Kapitel V

Kapitel VI

Kapitel VII

Kapitel VIII

Kapitel IX

Kapitel X

Kapitel XI

Kapitel XII

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Personenregister

Glossar

Kapitel I

Im Jahre des Herrn 1300 Breidenburg/Liesertal/Mosel

Der 19. März 1292, auch Gedenktag des heiligen Josef genannt, würde Gero unvergesslich bleiben, wie so vieles, was ihn später an Elisabeth erinnerte.

Damals waren die Vorbereitungen für seinen zwölften Geburtstag in vollem Gange, und seine Mutter, Jutta von Breydenbach, besprach mit einer Köchin die Menüfolge für ein Festmahl, zu dem sie einige Verwandte und Freunde des Hauses Breydenbach eingeladen hatte.

Auf einem Brotkanten kauend, saß Gero neben den Frauen in der Küche und lauschte interessiert, welche Köstlichkeiten sie aus dem wenigen, was sich nach einem harten Winter in der Speisekammer befand, zaubern wollte, als plötzlich eine alte Waschmagd durch den Türbogen gerannt kam. Wild gestikulierend verkündete sie, dass der Burgherr von seinem Kreuzzug aus dem Heiligen Land zurückgekehrt sei. So wie es aussah, war er zwar verletzt, aber er lebte. Geros Mutter ließ die Liste fallen, die sie bis dahin in der Hand gehalten hatte, und fasste sich ans Herz, als ob sie der Schlag getroffen hätte. Dabei war sie mit einem Mal so bleich wie der Inhalt des Butterfasses. Gero befürchtete schon, sie würde umfallen, doch dann nahm sie ihn bei der Hand und zerrte ihn, gefolgt vom übrigen Gesinde, hinaus auf den Hof, wo sie fünf völlig durchnässten Gestalten auf erschöpft wirkenden Gäulen gegenübertraten. Reiter wie Pferde boten ein Bild des Jammers. Abgekämpft und entkräftet, glitt ein Ritter nach dem anderen aus dem Sattel.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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