Das Ja-Wort - Elizabeth Gilbert - E-Book

Das Ja-Wort E-Book

Elizabeth Gilbert

0,0
9,99 €

oder
Beschreibung

Von der Autorin des Bestsellers "City of Girls":
Liz Gilbert muss heiraten. Dabei hatte sie versprochen,es nie, nie wieder zu tun. Doch jetzt bleibt ihr nichts anderes übrig, es ist die einzige Möglichkeit, mit ihrem Felipe in den USA zusammenzuleben. Anlass genug, dem Phänomen Ehe auf den Grund zu gehen und ihre lang gehegten Zweifel und große Skepsis zu hinterfragen. Mit Witz und Scharfsinn zeigt sie, warum wir eigentlich heiraten und was den Bund fürs Leben im Innersten zusammenhält.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB



Mehr über unsere Autoren und Bücher:

www.bloomsbury-verlag.de

Para J. L. N. – o meu coroa

Übersetzung aus dem Amerikanischen von Maria Mill

Vollständige E-Book-Ausgabe der im Bloomsbury Verlag erschienenen Buchausgabe

1. Auflage 2012

ISBN 978-3-8270-7099-9

Die Originalausgabe erschien 2012 unter dem Titel

Comitted: A Sceptic Makes Peace with Marriage bei Viking, New York

© Elizabeth Gilbert2010

Für die deutsche Ausgabe © 2010, 2011

Bloomsbury Verlag GmbH, Berlin

Alle Rechte vorbehalten

Umschlaggestaltung: Rothfos & Gabler, Hamburg

unter Verwendung einer Vorlage von © Vectorstock/Kiraan

Satz und eBook: hanseatenSatz-bremen, Bremen

Es gibt kein größeres Wagnis als eine Ehe. Doch niemand ist glücklicher als ein glückliches Ehepaar.

Benjamin Disraeli

in einem Brief an Königin Victorias Tochter Louise

anlässlich deren Verlobung, 1870

Inhalt

Anmerkung für den Leser

1 Ehe und Überraschungen

2 Ehe und Erwartung

3 Ehe und Geschichte

4 Ehe und Verliebtheit

5 Ehe und Frauen

6 Ehe und Autonomie

7 Ehe und Subversion

8 Ehe und Zeremoniell

Danksagung

Anmerkung für den Leser

Vor einigen Jahren veröffentlichte ich ein Buch mit dem Titel Eat, Pray, Love, in dem ich eine Reise um die Welt schilderte, die ich nach einer schlimmen Scheidung allein unternommen hatte. Als ich das Buch schrieb, war ich Mitte dreißig und schlug damit schriftstellerisch eine völlig neue Richtung ein. Vor Eat, Pray, Love war ich in literarischen Kreisen (wenn überhaupt) als Frau bekannt gewesen, die vorwiegend für und über Männer schrieb. Jahrelang hatte ich als Journalistin für an ein männliches Publikum gerichtete Magazine wie GQ und Spin gearbeitet und meine Beiträge genutzt, um das Thema Männlichkeit aus jedem nur denkbaren Blickwinkel zu beleuchten. Zudem waren auch die Sujets meiner ersten drei Bücher (ob Literatur oder Sachbuch) durchgehend Supermachos: Cowboys, Hummerfischer, Jäger, Trucker, Holzfäller …

Damals hat man mir oft erzählt, ich schriebe wie ein Mann. Nun bin ich mir zwar nicht so ganz sicher, was Schreiben »wie ein Mann« überhaupt bedeutet, allerdings glaube ich, dass es stets als Kompliment gemeint ist. Und damals habe ich es mit Sicherheit so verstanden. Für einen meiner GQ-Artikel ging ich sogar so weit, mich eine Woche lang in einen Mann zu verwandeln. Ich schnitt mir die Haare ab, bandagierte mir die Brüste, stopfte mir ein mit Vogelfutter gefülltes Kondom in die Hose und pappte mir ein kleines Bart-Dreieck unter die Unterlippe – und all das nur, um mich irgendwie in die verlockenden Mysterien der Männlichkeit einzufühlen, irgendetwas davon zu begreifen.

Ich sollte hier vielleicht anmerken, dass sich meine Männerfixierung auch auf mein Privatleben erstreckte. Was übrigens häufig zu Komplikationen führte.

Nein – immer, immer führte das zu Komplikationen.

Aufgrund meiner romantischen Verstrickungen und professionellen Obsessionen war ich derart vom Thema Männlichkeit absorbiert, dass ich mich nicht einmal eine Sekunde lang mit dem Thema Weiblichkeit befasste. Ganz sicher aber beschäftigte ich mich nie mit meiner eigenen Weiblichkeit. Und deswegen, wie auch aufgrund eines generellen Desinteresses an meinem eigenen Wohlbefinden, wurde ich nie so recht mit mir selber vertraut. Als mich daher im Alter von etwa dreißig Jahren schließlich eine massive Depression niederstreckte, konnte ich überhaupt nicht begreifen, geschweige denn artikulieren, wie mir geschah. Als Erstes war meine Gesundheit futsch, dann meine Ehe, und dann – eine fürchterliche und beängstigende Zeitlang – auch mein Verstand. Männliche Härte war mir in diesem Moment kein Trost; der einzige Weg, aus dem Gefühlswirrwarr herauszukommen, bestand darin, die Gefühle zuzulassen. Geschieden, todunglücklich und einsam ließ ich alles hinter mir und brach auf zu einem Jahr des Reisens und der Introspektion, fest entschlossen, mich selbst ebenso gewissenhaft zu erforschen, wie ich einst den amerikanischen Cowboy studiert hatte.

Und dann schrieb ich – weil ich Schriftstellerin bin – ein Buch darüber.

Und dann entwickelte sich – weil das Leben zuweilen sehr seltsam ist – dieses Buch zu einem internationalen Megabestseller, und ich musste – nach einem Jahrzehnt, in dem ich ausschließlich über Männer und Männlichkeit geschrieben hatte – entdecken, dass man mich nun als Chick-Lit-Autorin, als Verfasserin seichter Frauenliteratur, handelte. Wobei ich mir ebenfalls nicht recht darüber klar bin, was unter »Frauenliteratur« eigentlich zu verstehen ist. Ziemlich sicher bin ich mir jedoch, dass es niemals als Kompliment gemeint ist.

Wie auch immer, inzwischen fragen mich alle andauernd, ob ich denn nicht etwas vorausgeahnt hätte. Ob ich beim Schreiben von Eat, Pray, Love nicht irgendwie vorausgesehen hätte, wozu sich das Ganze noch auswachsen würde. Nein. Es wäre ein Ding der Unmöglichkeit gewesen, ein so überwältigendes Echo vorherzusagen oder gar zu planen. Wenn überhaupt, hatte ich beim Schreiben gehofft, man werde mir nachsehen, überhaupt etwas Autobiografisches geschrieben zu haben. Zwar konnte ich meine Leser an den Fingern einer Hand abzählen, doch es waren treue Leser, und gemocht hatten sie die handfeste junge Dame, die eigensinnige Geschichten über männliche Männer schrieb, die männliche Sachen machten. Ich sah durchaus nicht voraus, dass diese Leser eine ziemlich emotionale, in Ichform verfasste Chronik der Suche einer geschiedenen Frau nach seelisch-spiritueller Heilung goutieren würden. Wenn ich auch hoffte, sie wären großzügig genug, zu begreifen, dass ich dieses Buch aus ganz persönlichen Gründen hatte schreiben müssen und sie es mir durchgehen lassen würden – damit wir uns danach wieder anderen Dingen zuwenden konnten.

Doch so kam es nicht.

(Und nur um das klarzustellen: Auch das Buch, das Sie in Händen halten, ist keine eigensinnige Geschichte über männliche Männer, die männliche Sachen machen. Soll keiner sagen, er sei nicht gewarnt worden!)

Eine andere Frage, die man mir zurzeit ständig stellt, ist die, inwiefern Eat, Pray, Love mein Leben verändert hat. Das ist schwer zu beantworten, das Ausmaß ist so enorm. Dazu ein nützlicher Vergleich aus meiner Kindheit: Als kleines Kind nahmen mich meine Eltern einmal ins Museum für Naturgeschichte in New York mit. Wir standen dort im Saal der Meere. Mein Vater deutete hinauf zur Decke, auf das lebensgroße Modell des großen Blauwals, das über unseren Köpfen hing. Er versuchte mir die Größe des riesenhaften Geschöpfs klarzumachen, doch ich konnte den Wal nicht sehen. Ich stand – wohlgemerkt – direkt unter dem Wal und starrte direkt zu ihm hinauf, aber ich konnte ihn schlicht und einfach nicht »fassen«. Mein Verstand war nicht dafür gerüstet, etwas so Großes zu begreifen. Nur die blaue Decke nahm ich wahr und das Erstaunen auf den Gesichtern der anderen (offenbar passierte da gerade etwas Aufregendes!), der Wal selbst aber überstieg meine Aufnahmefähigkeit.

So geht es mir zuweilen auch mit Eat, Pray, Love. Irgendwann war bei diesem Buch ein Punkt erreicht, wo ich die Dimensionen nicht mehr recht fassen konnte, so dass ich es aufgab und mich anderen Dingen zuwandte. Das Anlegen eines Gartens war hilfreich. Nichts eignet sich besser dazu, wieder einen nüchterneren Blick auf die Dinge zu gewinnen, als Schnecken von den eigenen Tomatenpflanzen zu klauben.

Abgesehen davon hat mich die Frage, wie ich nach diesem Erfolg je wieder unbefangen schreiben sollte, einigermaßen ratlos gemacht. Nicht dass ich mit falscher Nostalgie der literarischen Unbekanntheit nachtrauern wollte, aber früher hatte ich meine Bücher stets in der Überzeugung geschrieben, dass nur wenige Leute sie lesen würden. Im Grunde genommen war dieses Wissen natürlich immer deprimierend gewesen. In einer entscheidenden Weise jedoch war es tröstlich: Falls ich mich einmal zu grauenhaft blamieren sollte, gab es dafür wenigstens auch nur wenige Zeugen. Aber egal, die Frage war nun sowieso theoretischer Natur: Auf einmal hatte ich Millionen von Lesern, die meinem nächsten Projekt entgegensahen. Wie um Himmels willen stellt man es an, ein Buch zu schreiben, das Millionen zufriedenstellt? Ich wollte mich nicht unverhohlen anbiedern, aber ich wollte diese wachen, leidenschaftlichen und zum überwiegenden Teil weiblichen Leser auch nicht einfach so aufgeben – nicht nach all dem, was wir miteinander durchgestanden hatten.

Unsicher, wie ich nun weitermachen sollte, machte ich dennoch weiter. Im Laufe eines Jahres schrieb ich einen kompletten Rohentwurf, 500 Seiten, für dieses Buch – merkte aber gleich nach der Fertigstellung, dass etwas damit nicht stimmte. Es klang nicht nach mir. Es klang nach niemandem. Es klang, als käme es – falsch übersetzt – durch ein Megafon. Ich legte das Manuskript beiseite, warf nie wieder einen Blick darauf und kehrte in meinen Garten zurück, um beschaulich weiter zu stochern, zu graben und zu grübeln.

Um es ganz klar zu sagen, es war dies nicht direkt eine Krise, diese Phase, in der ich nicht wusste, wie ich schreiben oder – zumindest nicht – wie ich natürlich schreiben sollte. Im Übrigen war das Leben wirklich schön, und ich war durchaus dankbar für die persönliche Zufriedenheit und den beruflichen Erfolg und bestimmt nicht drauf und dran, aus dieser Mücke von Problem einen Elefanten zu machen. Ein Problem aber war es sicherlich. Ich begann mich sogar zu fragen, ob ich womöglich schriftstellerisch am Ende war. Keine Schriftstellerin mehr zu sein erschien mir nicht als das Schlimmste – falls es denn mein Schicksal sein sollte, doch ich wusste es einfach noch nicht. Ich musste noch viele Stunden im Tomatenbeet zubringen – mehr will ich nicht sagen –, ehe ich das für mich klären konnte.

Am Ende fand ich einen gewissen Trost in der Erkenntnis, dass ich kein Buch schreiben konnte – oder kann –, das Millionen von Lesern zufriedenstellt. Wenigstens nicht, wenn ich es darauf anlege. Ich weiß einfach nicht, wie man einen populären Bestseller auf Bestellung verfasst. Wüsste ich es, dann – kann ich Ihnen versichern – hätte ich es von Anfang an getan, denn dann hätte ich schon seit langem sehr viel ruhiger und sorgenfreier leben können. Aber so funktioniert das nun einmal nicht – oder wenigstens nicht für Autorinnen wie mich. Wir schreiben nur die Bücher, die wir schreiben müssen oder schreiben können, und müssen sie dann in die Welt entlassen im Bewusstsein, dass alles, was nachher geschieht, uns nichts mehr angeht.

Aus einer Vielzahl persönlicher Gründe war das Buch, das ich in diesem Moment meines Lebens schreiben musste, genau dieses hier – ein weiteres Erinnerungsbuch (mit soziohistorischen Exkursen als Dreingabe!) über meine Versuche, mit der komplizierten Institution der Ehe Frieden zu schließen. Das Thema stand nie zur Debatte; nur fiel es mir eine Zeitlang schwer, meine Sprache zu finden. Am Ende stellte ich fest, dass die einzige Chance – um überhaupt wieder schreiben zu können – darin bestand, dass ich, wenigstens in der Vorstellung, die Anzahl der Menschen, für die ich schrieb, erheblich eingrenzte. So begann ich wieder ganz von vorn. Und ich habe diese Version von Das Ja-Wort tatsächlich nicht für Millionen von Leserinnen geschrieben. Sondern für genau siebenundzwanzig. Die, um es ganz genau zu nehmen, folgende Namen tragen:

Maude, Carole, Catherine, Ann, Darcey, Deborah, Susan, Sofie, Cree, Cat, Abby, Linda, Bernadette, Jen, Jana, Sheryl, Rayya, Iva, Erica, Nichelle, Sandy, Anne, Patricia, Tara, Laura, Sarah und Margaret.

Diese siebenundzwanzig Frauen machen den kleinen, aber maßgeblichen Kreis meiner Freundinnen, weiblichen Verwandten und Nachbarinnen aus. Altersmäßig rangieren sie von Anfang zwanzig bis Mitte neunzig. Eine von ihnen ist zufällig meine Großmutter, eine andere meine Stieftochter. Eine ist meine älteste Freundin, eine andere meine jüngste. Eine ist frisch verheiratet, zwei andere wollen unbedingt unter die Haube; einige haben vor kurzem wieder geheiratet, während eine andere zutiefst dankbar dafür ist, dass sie es nie getan hat, und noch eine andere soeben eine fast zehnjährige Beziehung zu einer Frau beendet hat. Sieben sind Mütter, zwei sind (während ich dies schreibe) schwanger; der Rest ist – aus einer Vielzahl von Gründen und mit den unterschiedlichsten Gefühlen dabei – kinderlos. Manche sind Hausfrauen, manche berufstätig, und zwei von ihnen sind auf bewundernswürdige Weise beides. Die meisten sind weiß, einige schwarz, zwei sind im Nahen Osten geboren, eine ist Skandinavierin, zwei sind Australierinnen, eine ist Südamerikanerin und eine weitere Cajun. Drei sind tiefreligiös, fünf an allem Theologischen gänzlich desinteressiert. Die meisten sind in spiritueller Hinsicht ein wenig konfus; die anderen haben irgendwie über die Jahre ihre ganz eigenen Abkommen mit Gott geschlossen. Sie alle haben einen überdurchschnittlichen Sinn für Humor. Und alle haben irgendwann im Lauf ihres Lebens einen herzzerreißenden Verlust erlitten.

Über viele Jahre habe ich mit der einen oder anderen dieser treuen Seelen bei vielen Tassen Tee und auch Härterem beisammengesessen und mir laut Gedanken über Ehe, Intimität und Sexualität, über Scheidung, Treue und Familie, über Verantwortung und Autonomie gemacht. Dieses Buch basiert auf der Substanz dieser Gespräche. Beim Zusammenstoppeln verschiedener Seiten dieser Geschichte habe ich mich immer wieder dabei ertappt, wie ich tatsächlich laut mit diesen Freundinnen, Verwandten und Nachbarinnen sprach – und dabei auf Fragen antwortete, die zuweilen schon Jahrzehnte zurücklagen, oder selbst neue stellte. Ohne den Einfluss dieser siebenundzwanzig außergewöhnlichen Frauen wäre dieses Buch nicht entstanden, und ich bin ungeheuer dankbar, dass es sie alle gibt. Allein mit ihnen in einem Raum zu sein war mir stets Erbauung und Trost.

Elizabeth Gilbert

New Jersey, 2009

1

Ehe und Überraschungen

Die Ehe ist eine polizeilich anerkannte Freundschaft.

Robert Louis Stevenson

Eines Spätnachmittags im Sommer 2006 saß ich in einem kleinen nordvietnamesischen Dorf mit einigen Dorfbewohnerinnen (deren Sprache ich nicht verstand) um ein rußiges Herdfeuer und versuchte, ihnen Fragen über die Ehe zu stellen.

Schon mehrere Monate lang war ich damals mit dem Mann, der bald darauf mein Ehemann werden sollte, durch Südostasien gereist. Die angemessene Bezeichnung für eine solche Person wäre wohl »Verlobter« gewesen, doch weder er noch ich fühlten uns besonders wohl mit diesem Wort und benutzten es daher auch nicht. Im Grunde konnte sich keiner von uns beiden so recht mit der Eheidee anfreunden. Denn eine Ehe hatten wir weder gemeinsam geplant, noch hatte jemals einer von uns einen derartigen Wunsch gehegt. Die Vorsehung aber hatte unsere Pläne durchkreuzt, weshalb wir uns nun ziellos durch Vietnam, Thailand, Laos, Kambodscha und Indonesien treiben ließen und uns dabei dringlich – ja verzweifelt – darum bemühten, nach Amerika zurückkehren und heiraten zu dürfen.

Der betreffende Mann war damals bereits mehr als zwei Jahre lang mein Liebhaber, mein Liebster gewesen, und ich werde ihn auf diesen Seiten Felipe nennen. Felipe ist ein freundlicher, liebevoller brasilianischer Gentleman, siebzehn Jahre älter als ich, dem ich auf einer anderen Reise (einer tatsächlich geplanten) begegnet war, die ich einige Jahre zuvor um die Welt unternommen hatte, um mein ernsthaft gebrochenes Herz zu kurieren. Kurz vor dem Ende jener Reise hatte ich Felipe getroffen, der – selber ein gebrochenes Herz pflegend – jahrelang zurückgezogen allein auf Bali gelebt hatte. Ergeben hatte sich daraus zunächst Anziehung, dann ein bedächtiges Werben und schließlich – sehr zu unserem beiderseitigen Erstaunen – Liebe.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!