Das magische Amulett #12: Der Tod aus der Zauberkugel - Jan Gardemann - E-Book
Beschreibung

Das magische Amulett Band 12 Roman von Jan Gardemann Der Umfang dieses Buchs entspricht 104 Taschenbuchseiten. Als ein Bekannter ihres Mannes auf seltsame Weise ums Leben kommt, ahnt die Amulettforscherin Brenda Logan noch nicht, dass auch sie und ihr Ehemann bald in Lebensgefahr schweben werden. Mit Hilfe eines alten Buches und einer Katze gelingt es ihr schließlich, das Schlimmste zu verhindern.

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MOBI

Seitenzahl:107


Jan Gardemann

Das magische Amulett #12: Der Tod aus der Zauberkugel

BookRix GmbH & Co. KG80331 München

TOD AUS DER ZAUBERKUGEL

Das magische Amulett Band 12

Roman von Jan Gardemann

 

Der Umfang dieses Buchs entspricht 104 Taschenbuchseiten.

 

Als ein Bekannter ihres Mannes auf seltsame Weise ums Leben kommt, ahnt die Amulettforscherin Brenda Logan noch nicht, dass auch sie und ihr Ehemann bald in Lebensgefahr schweben werden. Mit Hilfe eines alten Buches und einer Katze gelingt es ihr schließlich, das Schlimmste zu verhindern.

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

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© Cover by Firuz Askin, 2016

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

© Logo by Steve Mayer unter Verwendung von Motiven by Pixabay, 2016

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1

»Das... das ist doch der schwarze Kater von vorhin!«, sagte Daniel und blickte wie in einem Reflex auf das Pflaster auf seiner Hand hinab, mit dem der Polizeiarzt Daniels Bisswunde versorgt hatte. Ich nickte bedächtig. »Dieses Tier hält sich schon die ganze Zeit in unserer Nähe auf, Daniel. Es scheint uns regelrecht zu belauern. Irgendetwas stimmt da nicht!« Tief atmete Daniel durch. »Also gut«, meinte er dann gefasst. »Statten wir Leonore Putner einen Besuch ab. Ich hoffe aber, du irrst dich, was den Anhänger betrifft, den die Brünette um den Hals trägt. Es wäre mehr als unheimlich, wenn wir durch diesen verrückten Unfall schon wieder auf ein magisches Amulett gestoßen wären.«

»Hattest du vorhin nicht gesagt, jemand, der mit einer Amulettforscherin verheiratet ist, müsse auf alles gefasst sein?«

2

Charles trat einen Schritt von der morschen Pforte zurück und starrte auf das rostige Emailleschild hinab, das an dem Pfosten der Pforte angebracht war. Dann schlug er sein Notizbuch auf, das er in der Hand trug und überflog den letzten Eintrag auf der Seite des heutigen Tages.

»Mrs. Rebecca Oakcroft, hatte ohne Rücksicht auf Verluste...«

Charles Major hielt vor der Gartenpforte inne und starrte das Haus, das sich als dunkler, klobiger Schemen hinter verwilderten Büschen und knorrigen Bäumen abzeichnete, fassungslos an, wie jemand, der soeben aus einem wunderschönen Traum erwacht war und nun Schwierigkeiten hatte, in die Realität zurückzufinden.Charles hatte in seiner sauberen, korrekten Handschrift vermerkt: Cheyne Walk, Enfield, 19:00 Uhr.

Die Hausnummer, die Charles notiert hatte, stimmte mit der Nummer auf dem Emailleschild überein.

Es bestand kein Zweifel, Charles befand sich an der richtigen Adresse!

Tief atmete der junge Mann durch, wischte sich mit der flachen Hand über das Gesicht und starrte das düstere Gebäude über den verwilderten Garten hinweg dann missmutig an. Die letzten Strahlen der untergehenden Sonne fanden in diesem Moment einen Weg durch die Wolkendecke, die in einem lockeren Feld über London hinweg zog. Einer dieser Sonnenstrahlenbündel hüllte Charles für einen flüchtigen Moment in warmes goldenes Licht und ließen sein blondes Haar hell aufleuchten.

Auch in den verwilderten Garten hinter der Pforte verirrten sich ein paar Sonnenstrahlen. Charles hatte jedoch den Eindruck, die düsteren Pflanzen, an die schon seit Jahren keine Gartenschere und keine pflegende Hand mehr angelegt worden war, würden das goldene Licht der Sonne einfach verschlucken. Das Sonnenlicht schien sich hinter der Grenze des Gartenzaunes in fahle Lichtflecken verwandelt zu haben, die wie der Spott von Scheinwerfern über die verwahrlosten Gewächse und die schmuddelige Fassade der Villa im Hintergrund hinweg huschten.

Geschlossene Fensterläden, die teilweise schief in den Angeln hingen, und von denen die grüne Farbe abblätterte, wurden von dem Sonnenlicht für kurze Zeit aus dem düsteren, klobigen Schemen hervorgehoben, den das Gebäude in der Dämmerung bildete. Der Fassadenputz war stellenweise abgebröckelt, das nackte Mauerwerk schaute darunter hervor.

Das Dach schien ebenfalls schadhaft zu sein, wie Charles nun bemerkte, als es vom Sonnenlicht kurz angestrahlt wurde. Moos bedeckte die Schindeln; einige der Dachpfannen waren gesprungen oder ragten schief aus ihrer Reihe; die Krone des Schornsteins war eingebrochen.

»Das kann ja was werden«, seufzte Charles schicksalsergeben. Aber sein Versuch, eine wie auch immer geartete, zuversichtliche Stimmung in sich zu erzeugen, scheiterte kläglich. Der trostlose und auch unheimliche Anblick des Anwesens vor ihm, war für jemand, der bereits einen ereignisreichen Arbeitstag hinter sich hatte, einfach zu niederschmetternd.

Unschlüssig blickte Charles über seine Schulter hinweg zu seinem Kleinwagen hinüber, den er am Straßenrand abgestellt hatte.

Der Wagen war in einem freundlichen hellblauen Farbton lackiert. »Mobile, das Pflegeeinsatzteam«, stand in geschwungenen, juvenil wirkenden Lettern auf den Seiten des Autos geschrieben. Und darunter war in Handschrift das Motto von »Mobile« vermerkt: »Wir machen das Altwerden zu einem Vergnügen!«

3

Charles Major hatte »Mobile« vor etwa drei Jahren gegründet und zählte inzwischen acht Altenpflegerinnen und -pfleger zu seinem Mitarbeiterstab. Das Geschäft florierte gut, auch wenn Charles Major das so nie gesagt hätte, denn er empfand seinen Beruf nicht bloß als einen Job, mit dem er seine Brötchen verdiente. Charles hatte etwas übrig für alte, hilfsbedürftige Menschen. Es erfüllte ihn mit Zufriedenheit und Wohlgefühl, wenn er den alten Menschen helfen und ihnen das geben konnte, was sie in ihren alten Tagen seiner Meinung nach am meisten bedurften: Zuwendung und Respekt.

Charles ließ es sich daher nicht nehmen, sich und seinen Betrieb persönlich bei den alten Menschen vorzustellen, die die Hilfe seines Pflegeteams in Anspruch nehmen wollten. In diesem ersten Gespräch sondierte er die Pflegebedürftigkeit seiner neuen Klienten aus, schätzte ihren allgemeinen Zustand ein und informierte sich über das soziale Umfeld seines neuen Schützlings.

Für dieses erste Treffen nahm Charles sich für gewöhnlich viel Zeit. Er war dabei stets bemüht, dieses Treffen nicht allzu förmlich erscheinen zu lassen, sondern verlieh ihm eher den Anschein eines ungezwungenen Kaffeekränzchens.

Doch in diesem Moment, da er vor dieser abbruchreifen, unheimlichen Villa stand, zog er es das erste Mal ernsthaft in Erwägung, lieber umzukehren und den Sondierungstermin einem seiner Mitarbeiter zu überlassen.

Charles hatte einen anstrengenden und arbeitsreichen Tag hinter sich. Er sehnte sich nach seinem Feierabend und nach Leonore, seiner Geliebten, die in ihrer Wohnung bereits sehnsüchtig auf ihn wartete... und die er wegen des bevorstehenden Termins in dieser unheimlichen Villa hatte vertrösten müssen.

Eigentlich hatte Charles Rebecca Oakcroft erst am nächsten Morgen besuchen wollen. Doch sie hatte ihn während des Telefonats, das sie geführt hatten, gedrängt, sie an diesem Abend in ihrer Villa aufzusuchen.

Wie schon so oft, so hatte Charles auch diesmal nicht nein sagen können. Mit freundlicher Stimme hatte er Rebecca Oakcroft schließlich zugesagt, sie an diesem Abend aufzusuchen und zu prüfen, ob die alte Dame alle Voraussetzungen erfüllte, die nötig waren, sie in die Patientenkartei seines kleinen Betriebes aufzunehmen.

Die Adresse, die Rebecca ihm dann genannt hatte, hatte sehr vielversprechend geklungen. Rebecca Oakcroft wohnte in einem der südlichsten Stadtteile Londons, wo. vornehmlich gutbetuchte und wohlhabende Leute wohnten. Es hatte für Charles ganz danach ausgesehen, als wenn das Treffen komplikationslos und angenehm verlaufen würde. Er hoffte, in einer Stunde alles über die Bühne ziehen zu können und mit Rebecca Oakcroft nicht nur eine gut zahlende Kundin, sondern auch eine unkomplizierte Patientin zu gewinnen.

Der Anblick des verwahrlosten Anwesens, vor dem Charles Major nun aber stand, machte diese Einschätzung in ihm nun allerdings zunichte.

Die Villa machte auf Charles ganz den Eindruck, als wäre sie schon seit vielen Jahren nicht mehr bewohnt. Wie würde es erst im Innern des Hauses aussehen, wenn sein Äußeres schon so verwahrlost und heruntergekommen war?

Charles, war in Anbetracht des Anwesens davon überzeugt, dass Rebecca sich ebenfalls in einem bedauernswerten Zustand befinden musste. Bestimmt hatte sie niemanden, der sich um sie kümmerte. Ihr Leid und die schlimmen Zustände, in denen sie lebte, hatten sie nun anscheinend dazu veranlasst, einen Pflegedienst zu informieren. Diesen Schritt zu tun, hatte die alte Frau bestimmt große Überwindung gekostet Charles kannte sich da aus. Es war alten Menschen oft unmöglich, sich einzugestehen, dass sie tatsächlich Hilfe von fremden Menschen benötigten. Darum waren es auch eher Verwandte oder Bekannte, die den Pflegedienst hinzu schalteten.

Das aber war bei Rebecca Oakcroft nicht der Fall gewesen. Sie hatte persönlich in der Pflegestation angerufen, wahrscheinlich, weil es sonst niemanden gab, der diese unangenehme Aufgabe für sie hätte erledigen können.

Charles presste die Lippen aufeinander und starrte die Villa mit düsterem Blick an. Er wusste, er würde es nun, nach all den Gedanken, die ihm soeben durch den Kopf gegangen waren, nicht mehr fertigbringen, auf dem Absatz umzukehren und unverrichteter Dinge wieder abzuziehen. Er wäre sich schäbig und gemein vorgekommen, wenn er nun einen Kollegen mit der undankbaren Aufgabe betraut hätte, die in der Villa seiner harrte.

4

Tief atmete Charles durch und versuchte die Müdigkeit aus seinem Kopf zu vertreiben. Dann raffte er all seine Entschlusskraft zusammen und griff nach der rostigen Klinke der Gartenpforte.

Als Charles die Pforte aufdrückte, knarrte und quietschte sie so sehr in den Angeln, dass den jungen Mann der Verdacht beschlich, die Pforte wäre schon seit Monaten nicht mehr bewegt worden. Er vermeinte sogar zu sehen, wie sich Rostplacken von den Scharnieren lösten und zu Boden rieselten.

Fest entschlossen, die Sache jetzt durchzuziehen, nun, da er den ersten Schritt bereits getan hatte, betrat er den mit Kies bestreuten Weg, der hinter der Gartenpforte seinen Anfang nahm und nach wenigen Metern von zwei wildwuchernden Gebüschen förmlich verschluckt wurde.

Der Kies unter seinen Schuhen war mit Moos und Flechten überzogen. Er knirschte kaum, als Charles darüber hinweg schritt. Die bleichen Sternchen schienen den Laut seiner Schritte auf ähnliche Weise zu schlucken, wie die Büsche und Bäume zuvor das Sonnenlicht verschluckt hatten.

Charles überkam plötzlich das Gefühl, einen großen Fehler begangen zu haben, als er sich entschlossen hatte, das Grundstück zu betreten. Trotzdem setzte er einen Fuß vor den anderen und bahnte sich einen Weg durch die Büsche, deren Zweige den Weg überwucherten und wie Geisterhände verlangend über Charles Kleidung und Körper strichen.

Der Eindruck, einem Gebäude gegenüberzustehen, das seit langem unbewohnt war, verstärkte sich noch, als Charles endlich vor der Haustür angelangt war. Er klopfte sich die Pflanzenreste von seinem hellen Sakko, die bei der Durchquerung der Büsche an dem Stoff hängengeblieben waren, und pflückte mit spitzen Fingern einen abgebrochenen Dornenzweig von seinem Ärmel.

Dann erst blickte er die Fassade empor.

Aus der Nähe betrachtet, wirkte die Villa noch viel verwahrloster, als es von der Straße aus der Fall gewesen war. Alle Fenster waren mit Läden verrammelt. Die Erker und die beiden Türmchen, die links und rechts aus dem schadhaften Dach ragten, machten auf Charles den

Anschein, als würden sie sofort in sich Zusammenstürzen, wenn man so leichtsinnig war, sie zu betreten.

Und noch etwas anderes Beunruhigendes stellte der junge Mann fest: Die allgegenwärtigen Geräusche der Stadt, die auch in einem vornehmen Stadtteil wie Enfield nicht fehlten, waren in dem Garten der Villa kaum noch zu vernehmen, als hätten die düsteren Pflanzen und Bäume auch den Lärm der Großstadt verschlungen. Sogar das Rattern des Zuges, der in diesem Moment über die Schienentrasse ratterte, die nur etwa zweihundert Meter von dem Grundstück entfernt verlief, klang in Charles Ohren eher wie der dumpfe Widerhall eines fernen Gewitters.

Ein Frösteln überkam den jungen Altenpfleger. Doch auch jetzt dachte er nicht daran, umzukehren, in seinen Wagen zu steigen und davonzufahren.

Im Gegenteil, Charles war davon überzeugt, dass die bedauernswerte Person, die in diesem verwahrlosten Haus dahinvegetierte, der Hilfe seines Pflegeteams mehr bedurfte als jeder andere.

Vorausgesetzt, Rebecca Oakcroft wohnte überhaupt in dieser Villa!

Charles konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass in dieser Ruine tatsächlich jemand wohnen sollte. Und wenn doch, wäre wahrscheinlich mehr als bloß ein Altenpfleger nötig, den Haushalt der alten Frau wieder auf Vordermann zu bringen.

Drei ausgetretene, mit Moosflechten überwucherte Stufen führten zu dem Eingang der Villa empor. Charles setzte bedächtig einen Fuß vor den anderen und stieg die glitschigen Stufen vorsichtig empor.

Dabei wurde er gewahr, dass seine Schuhe deutlich zu erkennende Abdrücke auf den Stufen hinterließen.

Außer diesen, von Charles verursachten Abdrücken, waren jedoch keine weiteren Fußabdrücke zu bemerken, was Charles noch mehr in seiner Annahme bestärkte, im Begriff zu sein, ein leeres Haus zu betreten.

Es blitzte in ihm nun sogar der Gedanke auf, einem fingierten Anruf auf den Leim gegangen zu sein. Vielleicht hatte die Belegschaft seines Pflegeteams ihm, Charles, einen Streich spielen wollen und ihn hierher gelockt. Vielleicht lauerten sie alle irgendwo hinter den dichten Büschen des verwahrlosten Gartens und beobachteten ihn. Es könnte durchaus möglich sein, dass seine Mitarbeiter seinen guten Willen nur auf die Probe stellen wollten. Sie wollten herausfinden, wie ausgeprägt seine Hilfsbereitschaft in Wahrheit war, und wie weit er gehen würde, wenn es darum ging, seiner Firma einen neuen Patienten zuzuführen...

Diese und ähnliche Gedanken gingen Charles Major durch den Kopf, als er nun den Arm hob und den Daumen auf den kühlen Messingklingelknopf neben der Tür setzte.

Hinter der Tür, die bogenförmig und fast schwarz war, blieb es jedoch ruhig. Es war nicht das leiseste Schrillen einer Türglocke zu hören.

Charles drückte den Klingelknopf mehrmals hintereinander nieder. Aber außer einem leisen Quietschen, das der Messingknopf von sich gab, wenn er betätigt wurde, war nichts zu vernehmen.

Zweifelnd sah Charles die Tür an, und er fragte sich, wann sie das letzte Mal geöffnet worden war.

Verstohlen blickte er sich um, als erwartete er, seine Kollegen jeden Moment hinter den düsteren Büschen hervorkommen zu sehen.

Aber hinter den verwilderten Büschen und Sträuchern war nicht die geringste Bewegung auszumachen. Wie seltsam geformte Ungetüme schienen die Gewächse Charles in dem dämmerigen Garten zu belauern.

Entweder warteten seine Kollegen noch ab, was er nun als nächstes tun würde oder sie waren gar nicht da...

Verärgert wandte der junge Altenpfleger sich wieder der Tür zu und stellte überrascht fest, dass sie nun plötzlich einen Spalt breit offen stand.

Muffige, leicht moderig riechende Luft strömte ihm aus dem dunklen Türspalt entgegen.

Charles war sich sicher, dass die Tür vorhin noch verschlossen gewesen war. Aber nun war sie geöffnet worden, doch von wem?

»Wenn das wirklich nur ein Streich ist, werden einige meiner Mitarbeiter um ihren Job fürchten müssen«, grollte Charles, streckte den Arm aus und versetzte der Tür einen Stoß.

Die Türangel knarrte und ächzte, während die Tür langsam aufschwang und den Blick in eine dunkle Vorhalle frei gab.

Der fahle Schein der Abenddämmerung flutete an Charles vorbei und ins Innere der Villa.