Das magische Amulett #34: Tödliche Schattengestalten - Jan Gardemann - E-Book
Beschreibung

Das magische Amulett Band 34 Roman von Jan Gardemann Der Umfang dieses Buchs entspricht 100 Taschenbuchseiten. Von einer mysteriösen Organisation, die sich Geheimer Zusammenschluss nennt, erhält die Archäologin und Amulettforscherin Brenda Logan eine CD-Rom mit der Bitte herauszufinden, was mit dem ehemaligen Theaterstar Teresa Hadley, die vor über einem Jahr spurlos verschwand, passiert ist. Brenda und ihr Mann Dr. Daniel Connors erfahren, dass einige Männer, die sich auf die Suche nach der Schauspielerin gemacht hatten, ebenfalls vermisst werden. Um das rätselhafte Geheimnis zu lüften, machen sich Brenda und Daniel auf den Weg nach Wales in die Black Mountains. Doch bevor sie die Vermisste finden können, werden sie im Wald von schaurigen schwarzen Schattengestalten verfolgt ...

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Seitenzahl:102

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Jan Gardemann

Das magische Amulett #34: Tödliche Schattengestalten

Romantic Thriller

BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Tödliche Schattengestalten

Das magische Amulett Band 34

Roman von Jan Gardemann

 

Der Umfang dieses Buchs entspricht 100 Taschenbuchseiten.

 

Von einer mysteriösen Organisation, die sich Geheimer Zusammenschluss nennt, erhält die Archäologin und Amulettforscherin Brenda Logan eine CD-Rom mit der Bitte herauszufinden, was mit dem ehemaligen Theaterstar Teresa Hadley, die vor über einem Jahr spurlos verschwand, passiert ist. Brenda und ihr Mann Dr. Daniel Connors erfahren, dass einige Männer, die sich auf die Suche nach der Schauspielerin gemacht hatten, ebenfalls vermisst werden. Um das rätselhafte Geheimnis zu lüften, machen sich Brenda und Daniel auf den Weg nach Wales in die Black Mountains. Doch bevor sie die Vermisste finden können, werden sie im Wald von schaurigen schwarzen Schattengestalten verfolgt ...

 

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

© by Author

© Cover by Firuz Askin, 2016

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

© Logo by Steve Mayer unter Verwendung von Motiven by Pixabay, 2016

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Prolog

»Ein verstecktes Tal«, wunderte Daniel sich. »Und dort ist Rauch«, ergänzte ich und deutete in das Tal hinab. Der neblige Dunst, der wie eine Glocke über den Baumwipfeln des Tales schwebte, hatte sich an einer Stelle bräunlich verfärbt, weil er dort mit dem Rauch eines Feuers durchsetzt wurde. »Gleich werden wir wissen, woran wir sind«, meinte Daniel gefasst und schickte sich an, den Hang hinabzuklettern. Da gewahrte ich links von mir plötzlich eine schattenhafte Bewegung.

Alarmiert wirbelte ich herum - und erstarrte. Ein nachtschwarzer Schatten huschte lautlos zwischen den mächtigen Baumriesen auf uns zu. Die Gestalt mutete wie ein Scherenschnitt an, und die Dunkelheit, die sie ausfüllte, war so tief, dass der Eindruck entstand, es mit einem Loch zu tun zu haben, das mitten ins Nichts hineinführte. Nur, dass dieses Loch die Konturen eines Mannes besaß und sich flink auf uns zu bewegte!

1

»Warum muss es ausgerechnet heute wie aus Eimern schütten«, fluchte Bill Penfold halblaut vor sich hin. Schwer atmend blieb er stehen und stützte sich mit der Hand an dem rauen regennassen Stamm einer Eiche ab.

Der Wald, in dem der Zeitungsjournalist sich aufhielt, war dicht mit uralten Eichen, Birken und Buchen bestanden. Ein fast undurchdringliches Dickicht aus Farnkraut und Blaubeersträuchern bedeckte den Boden; wie die Säulenbeine urzeitlicher Ungetüme ragten die Baumstämme daraus empor und verloren sich hoch oben in einem gewaltigen Blätterdach, das kaum etwas von dem trüben Tageslicht hindurchsickern ließ.

Der Regen prasselte über dem einsamen Wanderer rauschend und platschend auf das weit verzweigte Geflecht aus Ästen, Zweigen und Laub nieder, floss zu dicken Tropfen zusammen und ergoss sich schließlich in langen glitzernden Rinnsalen hinab auf den Waldboden.

Das beständige Plätschern, Rauschen und Rascheln, das den Wald erfüllte, trug nicht gerade dazu bei, dass Bill Penfold sich in seiner Haut wohler fühlte.

Ganz im Gegenteil, Bill konnte sich nicht erinnern, sich je so unbehaglich und eingeschüchtert gefühlt zu haben, wie in diesem Augenblick.

Dabei hatte der Reporter aus London schon viel gefährlichere und beunruhigendere Situationen überstanden, als diesen anstrengenden Spaziergang durch einen unwegsamen, bergischen Wald mitten in Wales.

Missmutig blickte er in die Richtung zurück, aus der er gekommen war.

Er sah einen steilen Hang hinab, der mit Bäumen dicht bestanden war. Farnkraut und Blaubeerbüsche bildeten einen dicken Teppich über dem Waldboden. Nach wenigen Metern wurde die Sicht jedoch durch die mächtigen Baumstämme und dichte Dunst verstellt. Es war August, und der Wald von der Hitze des Tages wie ein Backofen aufgeheizt. Das Regenwasser verdampfte fast ebenso schnell wieder, wie es in den Wald hinabströmte. Nebelige Schwaden wallten wie wesenlose Gespenster zwischen den Bäumen umher.

Von seinem Wagen, den er irgendwo mitten auf einem verschlungenen Waldpfad abgestellt hatte, war schon lange nichts mehr zu sehen.

Doch das kümmerte Bill Penfold nur wenig.

Viel beunruhigender fand er, dass er seinen Weg durch das Dickicht des Waldes nicht zurückverfolgen konnte. Das Farn hatte sich hinter ihm nämlich wieder zu dichten Stauden zusammengeschlossen, sodass es aussah, als hätte nie eine Menschenseele den Fuß in diesen Wald gesetzt.

Auch Tierpfade schien es in diesem Waldabschnitt nicht zu geben, jedenfalls war Bill noch auf keine Tierspuren gestoßen.

Mit einer unwirschen Geste wischte der Reporter das Gemisch aus Regenwasser und Schweiß fort, das sein Gesicht hinabrann und in den Augen brannte. Dann strich er sich die Strähnen seines schwarzen tropfnassen Haares aus der Stirn.

Der Rucksack mit der Profikamera, dem Tonbandgerät und dem Laptop, an dem er unterwegs seine Artikel zu schreiben pflegte, hing schwer an seinen Schultern. Seine Hosenbeine waren durchfeuchtet, und er verspürte einen unbändigen Durst.

»Hoffentlich lohnen sich diese Strapazen auch«, murrte er missmutig.

Wie, um sich den Grund seiner Wanderung noch einmal vor Augen zu führen, griff er in die Innentasche seiner Sommerjacke und holte ein zerknittertes Foto hervor.

Auf dem Foto war eine junge dunkelhaarige Frau zu sehen. Sie trug ein schillerndes, eng anliegendes Kleid, das ihre schlanke Taille besonders hervorhob. Die Frau hatte keck eine Hand auf ihre Hüfte gelegt. Der andere Arm hing schlank und grazil an der Seite herab. Die Hände steckten in schwarzen Spitzenhandschuhen, die der Frau bis knapp über die Ellenbogen reichten. Sie hatte den Kopf schief gelegt und schaute mit einem verwegen anmutenden, aber dennoch unnahbar erscheinenden Ausdruck dem Betrachter entgegen.

Unten war das Foto mit einem schwungvollen Namenszug versehen, der nahezu unleserlich war.

Bill lächelte versonnen, als er daran zurückdachte, wie er dieses Foto Teresa Hadley nach einem ihrer Auftritte im Royal National Theatre in London überreichte und sie atemlos um ein Autogramm bat. Er hatte sich zu diesem Zweck rücksichtslos einen Weg durch einen Pulk von Theaterfans gebahnt, die eine Menschentraube um die junge Schauspielerin gebildet hatten und sich von seinem Presseausweis nicht hatten beeindrucken lassen.

Mit einem milden, nachsichtigen Lächeln auf den Lippen hatte Theresa ihm das Foto aus der Hand genommen. Ihre Finger hatten dabei seinen Handrücken berührt und ein angenehmes Prickeln durch Bills Körper geschickt. Hastig überreichte er ihr dann noch einen schwarzen Filzstift, mit dem sie das Foto schließlich schwungvoll unterschrieb.

»Ich ... ich verehre Sie über alles, Teresa!« Mehr hatte er in seiner Aufregung nicht über die Lippen gebracht, obwohl er ihr doch etwas viel Charmanteres, Spitzfindigeres hatte sagen wollen.

Doch die Ehrfurcht vor dieser talentierten, wunderschönen Schauspielerin hatte ihm die Sprache verschlagen und sein Gehirn so leer werden lassen, wie eine Kathedrale.

Teresa Hadley hatte nur wissend genickt, als verstünde sie ganz genau, welche verwirrenden Gedanken und Gefühle in diesem Moment in ihrem jungen Verehrer tobten.

»Es freut mich, dass Ihnen meine Arbeit gefällt«, hatte sie lächelnd erwidert und ihm das unterschriebene Foto in die Tasche seines Jacketts gesteckt, da er keine Anstalten traf, es wieder entgegen zu nehmen.

Dann wandte sie sich ihrem nächsten Fan zu und schrieb ihm mit Bills Filzstift ein Autogramm auf den Kragen seines gestärkten weißen Gucci-Hemdes ...

Schwere Regentropfen fielen platschend auf das ramponierte Foto in Bills Händen hinab.

Rasch wischte er die Tropfen mit dem Ärmel seines Jacketts fort und ließ das Foto wieder in seiner Tasche verschwinden.

Dann straffte er sich und richtete seine Aufmerksamkeit wieder nach vorn.

Der Anblick der bezaubernden Schauspielerin auf dem zerknitterten Foto hatte seine Entschlossenheit, etwas über den Verbleib Teresa Hadleys herauszufinden, wieder gestärkt.

Es war nun fast ein Jahr her, als sie ihm nach der glamourösen Vorstellung im Royal National Theatre ihr Autogramm auf das Foto geschrieben hatte.

Wenige Tage später war Teresa Hadley spurlos verschwunden. Ihr Name wurde einfach vom Spielplan des Theaters gestrichen und ihre Rolle von einer anderen, weniger talentierten und schönen Schauspielerin übernommen.

Als Bill davon erfuhr, war er wie vor den Kopf gestoßen.

Wie konnte die Theaterdirektion es zulassen, dass sich eine so talentierte Nachwuchsschauspielerin einfach vom Theaterbetrieb verabschiedete?

Auch von Teresas Warte aus betrachtet, erschien Bill ihr Fortgang nicht nachvollziehbar. Ein lukrativeres Engagement als in dem weltberühmten Royal National Theatre würde sie auf der ganzen Welt kaum finden.

Und warum hatte Henry Uslan, Teresas Agent, nichts dagegen unternommen, dass sein bestes Pferd im Stall einen so folgenschweren Rückzieher machte?

So sehr Bill in den kommenden Tagen und Wochen auch versuchte, auf diese Fragen eine Antwort zu finden, musste er am Ende doch resigniert feststellen, dass ihn all sein journalistisches Können nicht weiter brachte.

Niemand schien etwas über Teresa Hadleys Verbleib zu wissen. Die Theaterdirektion gab nur eine kurze Mitteilung an die Presse raus, in der mitgeteilt wurde, Teresa Hadley habe sich bedauerlicherweise vom Theaterbetrieb zurückgezogen.

Mehr war von dieser Stelle nicht in Erfahrung zu bringen.

Auch Teresas Agent konnte Bill nicht weiterhelfen. Aus privaten Gründen habe Teresa Hadley sich aus seiner Kartei streichen lassen, teilte dieser Bill in einem förmlichen Schreiben auf seine Anfrage hin mit. Was aus ihr geworden war, konnte oder wollte er Bill nicht sagen.

Henry Uslan wies auch noch darauf hin, er wäre viel zu beschäftigt, um sich um diese Angelegenheit kümmern zu können. Seine Agentur hatte sich nämlich, seit es Henry Uslan gelungen war, Teresa Hadley an das Royal National Theater zu vermitteln, zu einer der gefragtesten Agenturen in London gemausert. Nun, da Teresa einen Rückzieher gemacht hatte, interessierte sich Henry Uslan seiner eigenen Angaben nach nicht mehr für das weitere Schicksal seiner einstigen Klientin. Er wisse nicht einmal, wo sie jetzt wohnte.

Dies konnte auch Bill nicht herausfinden, obwohl er Himmel und Erde in Bewegung setzte, Teresas Aufenthaltsort ausfindig zu machen. Leider hatte sie auch keine Verwandten, die er hätte befragen können.

Bill schrieb daraufhin für den Kulturteil der Tageszeitung, für die er arbeitete, einen leidenschaftlichen Artikel über Teresa Hadley. Er drückte darin seine Verwunderung darüber aus, warum der Weggang einer so talentierten Schauspielerin in der Theaterwelt keinen Aufschrei hervorgerufen hatte.

Doch der Chefredakteur der Zeitung ließ Bills Artikel nicht drucken und warf ihn stattdessen in den Reißwolf.

»Schreiben Sie über einen anderen Star«, meinte er lapidar. »Teresa Hadley gehört der Vergangenheit an.«

Trotz Bills heftigem Protest ließ sein Chefredakteur sich nicht dazu bewegen, den Artikel dennoch zu drucken.

Auch in den anderen Zeitungen, die in London herausgegeben wurden, wurde Teresa Hadleys Name nie wieder erwähnt.

Es war fast so, als hätte es diese junge Schauspielerin und ihre beeindruckenden Auftritte im Royal National Theatre niemals gegeben. Bill aber konnte Teresa trotzdem nicht vergessen. Es gelang ihm aber dennoch nie, etwas über ihren Verbleib herauszufinden.

Schließlich verlor er das Interesse sogar, doch weniger, weil die Faszination, die Teresa Hadley in ihm hervorgerufen hatte, verklungen war, sondern vielmehr deshalb, weil sein Job als Reporter ihm keine Zeit ließ, einer Story hinterherzujagen, die dann wahrscheinlich sowieso nicht gedruckt wurde. Bills Chefredakteur weigerte sich nämlich nach wie vor, den Namen Teresa Hadley je wieder in seiner Zeitung abdrucken zu lassen.

Nun hatte Bill vor einigen Tagen einen Hinweis erhalten, Teresa Hadley hätte sich in diesen unwegsamen Wald, auf den Hängen des Black Mountain, zurückgezogen.

Anfangs war Bill die Vorstellung, diese attraktive lebenssprühende Frau würde allein in einem einsamen Wald leben, völlig idiotisch und hirnrissig vorgekommen. Wer immer ihm diese Information zugespielt hatte, wollte ihn vermutlich bloß zum Narren halten - davon war er fest überzeugt.

Doch dann hatte ihn die Sache doch nicht losgelassen. Er konnte einfach nicht aufhören, an Teresa Hadley zu denken, und schließlich entschloss er sich, einen kurzen Urlaub zu nehmen und dem Hinweis auf eigene Faust nachzugehen ...

Grimmig starrte er den bewaldeten dampfenden Berghang hinauf, der sich vor ihm scheinbar bis ins Unendliche zu erstrecken schien. Es war kein Ende abzusehen. Überall, wohin Bill auch sah, gab es nur Bäume, Schatten, Dunst und Niederschlag.

Mürrisch schüttelte er den Kopf. »Dies ist sicherlich kein Ort, an dem sich eine Schauspielerin wohl fühlen könnte, die es gewohnt ist, auf einer Bühne zu stehen und von tausenden von Menschen bewundert zu werden«, murmelte er unbehaglich.

Oder hatte er sich in dieser Beziehung in Teresa getäuscht?

Hatte sie die Begeisterung und Verehrung, die ihr ihre Fans und Bewunderer entgegenbrachten, nicht ertragen? War ihr das Aufsehen, das sie überall erregte, am Ende etwa zuwider gewesen?

Bill hoffte, dass er auf diese Fragen bald eine Antwort finden würde. Er brannte schon darauf, sie Teresa zu stellen, wenn er sie in ihrem Versteck im Wald endlich aufgespürt hatte.

Falls er den Informationen Glauben schenken durfte, die ihm anonym zugespielt worden waren, müsste er Teresas Unterschlupf bald erreicht haben. Ein Stück weiter bergan musste es eine verborgene Talsenke geben, in der Teresa lebte.

Bill rückte seinen Rucksack auf dem Rücken zurecht und schickte sich an, den Aufstieg fortzusetzen.

Der Durst brannte in seiner Kehle, und er verfluchte sich, weil er nicht so vorsorglich gewesen war, und sich etwas zu trinken und zu Essen eingesteckt hatte.

Wie so oft hatte er mal wieder nur seine Story im Kopf gehabt und nicht an sein leibliches Wohl gedacht.

»Sicher hat Teresa etwas zu Trinken in ihrer Behausung«, sprach er sich Mut zu, während er mühsam einen Fuß vor den anderen setzte und sich einen Weg durch das Farnkraut bahnte.

Irgendwie musste Teresa sich ja mit Nahrungsmitteln versorgen, dachte er. Sie wird ja wohl kaum von Blaubeeren und Tieren leben, die sie sich in diesem Wald fängt.

Bei dem Gedanken musste Bill unwillkürlich den Kopf schütteln.

Er konnte sich Teresa einfach nicht als jagende und Beeren sammelnde Einsiedlerin vorstellen. Es war hirnrissig von ihm gewesen, anzunehmen, diese grazile, verführerisch aussehende Schauspielerin könnte je das Leben einer Wilden führen.

In diesem Zusammenhang erschien es Bill noch sonderbarer, dass er in diesem Waldabschnitt bisher auf keinen Pfad oder andere Spuren gestoßen war, die auf die Anwesenheit von Menschen hätten schließen lassen können.