Das magische Amulett #55: Das zweite Leben der Lady Ashcombe - Jan Gardemann - E-Book

Das magische Amulett #55: Das zweite Leben der Lady Ashcombe E-Book

Jan Gardemann

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Beschreibung

Das magische Amulett Band 55 Roman von Jan Gardemann Der Umfang dieses Buchs entspricht 99 Taschenbuchseiten. Als Kathrin Baker am Morgen aufwacht, glaubt sie sich in einem Traum gefangen. Sie liegt in einem Himmelbett, das von staubigen, ungepflegten Vorhängen umgeben ist und den Blick durch viele Löcher auf eine völlig fremde Umgebung freigibt. Als sie aufsteht, begegnet ihr ein Butler, der sie wie eine alte Bekannte behandelt und mit "Mylady" anspricht. Sie muss feststellen, dass sich nicht nur ihre ganze Welt, sondern auch ihr Äußeres verändert hat. Dabei ist sie gar keine "Mylady", sondern eine Schneiderin, die für die Amulettforscherin Brenda Logan ein Kleid umändern sollte...

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MOBI

Seitenzahl: 102




Jan Gardemann

Das magische Amulett #55: Das zweite Leben der Lady Ashcombe

Romantic Thriller

BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Das zweite Leben der Lady Ashcombe

Das magische Amulett Band 55

Roman von Jan Gardemann

 

Der Umfang dieses Buchs entspricht 99 Taschenbuchseiten.

 

Als Kathrin Baker am Morgen aufwacht, glaubt sie sich in einem Traum gefangen. Sie liegt in einem Himmelbett, das von staubigen, ungepflegten Vorhängen umgeben ist und den Blick durch viele Löcher auf eine völlig fremde Umgebung freigibt. Als sie aufsteht, begegnet ihr ein Butler, der sie wie eine alte Bekannte behandelt und mit „Mylady“ anspricht. Sie muss feststellen, dass sich nicht nur ihre ganze Welt, sondern auch ihr Äußeres verändert hat. Dabei ist sie gar keine „Mylady“, sondern eine Schneiderin, die für die Amulettforscherin Brenda Logan ein Kleid umändern sollte...

 

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

© by Author

© Cover by Firuz Askin, 2016

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

© Logo by Steve Mayer unter Verwendung von Motiven by Pixabay, 2016

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

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Prolog

Mit weit aufgerissenen Augen starrte Kathrin der fremden Frau ins Gesicht, dessen Spiegelbild ihr aus dem Rückspiegel mit ebenso entsetzt aufgerissenen Augen entgegen starrte. Rasch schaltete Kathrin in den Leerlauf. Langsam hob sie die Hände und betastete ihr Gesicht. Es bestand kein Zweifel: Das blasse, feingeschnittene Gesicht mit den blauen Augen und dem schmalen Mund gehörte ihr! Das blonde Haar, das dieses Gesicht umrahmte, gab ihm einen sehr weiblichen Anstrich. Kathrin schüttelte den Kopf. Sie hatte doch braune Augen und schwarzes Haar. Ihr Teint war bräunlich, ihre Lippen sinnlich voll. Warum sah sie in ihrem verrückten Traum bloß so anders aus?

1

Als Kathrin Baker an diesem Morgen die Augen aufschlug, blickte sie sich irritiert um. Sie kam zu dem Schluss, dass sie in Wahrheit noch tief schlafen musste und träumte.

Sie lag in einem breiten Bett, über dem sich ein dunkler Baldachin spannte. An den Seiten hingen Vorhänge herunter. Der seidige Stoff umgab die Bettstatt wie eine diffuse Nebelwand, hinter der sich die Umrisse des Zimmers und der Möbel schemenhaft abzeichneten.

Hier und da wies der Stoff allerdings Löcher auf, wie Kathrin nun missbilligend bemerkte. Die Seidenvorhänge waren ziemlich verschlissen und hatten unansehnliche Flecken. Auf der Seite, wo sich die beiden hohen Fenster hell hinter dem Stoff abzeichneten, stach trübes Licht durch die Löcher des Vorhangs. Die Lichtlanzen schwebten starr über Kathrins Kopf in der Luft. Kleine Staubpartikel tanzten darin.

Es roch fremd, irgendwie muffig und staubig, wie Kathrin bemerkte. Ihr fehlte die frische Luft, die für gewöhnlich durch das stets geöffnete Fenster in ihr Schlafzimmer strömte.

Aber dies war ja auch gar nicht ihr Schlafzimmer. Es war ein Zimmer, das ihr träumendes Gehirn vor ihrem geistigen Auge hatte entstehen lassen, davon war Kathrin fest überzeugt.

Es herrschte eine eigentümliche, fast beängstigende Stille um sie herum. Es waren weder Verkehrslärm noch die Stimmen der Passanten zu hören, die auch zur frühen Morgenstunde bereits unter ihrem Fenster auf dem Fußweg dahin hasteten und zu der nahegelegenen Bushaltestation strebten.

Benommen blieb Kathrin auf dem Rücken liegen und starrte zu den Lichtlanzen empor, die über ihr schwebten. Sie traute sich nicht, sich zu regen und wartete darauf, dass dieses eigentümliche Traumbild endlich verschwand.

Doch nichts dergleichen geschah. Die Szene blieb völlig unverändert. Auch an den Gerüchen und an der Stille änderte sich nichts. Es passierte auch sonst nichts Verrücktes, wie es in einem Traum zu erwarten gewesen wäre.

»Eigentümlich«, murmelte Kathrin und erschauerte beim Klang ihrer Stimme. Sie hörte sich viel rauer an, als sie es gewohnt war.

Kathrin räusperte sich, richtete den Oberkörper langsam auf und stützte sich mit den Ellenbogen auf der weichen Matratze ab.

Sie wandte den Kopf und versuchte durch eines der Löcher im Stoff' des Betthimmels zu spähen; es schien sich bei dem Tuch tatsächlich um Seide zu handeln, doch sie war stark vergilbt und spröde.

Kathrin krauste die Stirn. Es war ihr gelungen, durch ein besonders großes Loch einen Blick in das Zimmer zu werfen.

Dieser Raum war bestimmt dreimal so groß wie Kathrins Schlafzimmer, das nur Platz für ein einfaches Bett und einen Kleiderschrank hatte.

Ihr Kleiderschrank war nur ein billiges Massenprodukt, das sie selber hatte zusammenbauen müssen. Der Schrank aber, auf den sie nun blickte, war wuchtig und aus solidem Holz. Handgedrechselte Säulen und Rosetten verzierten ihn.

In der Mitte der beiden Schranktüren war eine Landschaft gemalt. Die Farbe hatte jedoch Risse bekommen und war stellenweise abgeblättert. Der Schrank musste uralt sein und war bestimmt ein kleines Vermögen wert.

Kathrin konnte sich nicht erinnern, je einen so realistischen Traum geträumt zu haben wie in diesem Augenblick. Außerdem war sie sich auch bewusst, nur zu träumen. ,

»Paradox«, murmelte sie und stellte fest, dass das Räuspern den rauen Klang nicht hatte aus ihrer Stimme vertreiben können.

Doch darauf achtete Kathrin kaum. In Gedanken war sie viel zu sehr damit beschäftigt, eine Erklärung für diese abstruse Situation zu finden.

Sie erinnerte sich, in einem Artikel in einer Frauenzeitschrift vor kurzem etwas über Träume gelesen zu haben. Luzide Träume wurden dort die Träume genannt, in denen die Träumende sich bewusst war, bloß zu träumen. Diese Träume waren stets besonders intensiv und die Träumende konnte sogar bewusst in das Traumgeschehen eingreifen und dem Traum so eine positive Wendung geben.

Das erforderte zwar eine gewisse Übung, wie Kathrin sich erinnerte. Doch sie war entschlossen, diese Technik trotzdem auszuprobieren.

Zögernd hob sie den Arm. Sie war überrascht, wie echt sich der Seidenstoff zwischen ihren Fingern anfühlte. Behutsam teilte sie den Stoff und machte ihn mit Hilfe einer goldenen Kordel am Gestänge des Betthimmels fest.

Dabei blickte sie sich fassungslos in dem Zimmer um.

Neben dem Bett stand ein antiker Stuhl, über den ein Kleid und Wäsche gebreitet waren. An der Wand entdeckte Kathrin einen alten Sekretär, der nicht weniger kunstvoll gearbeitet war als der Kleiderschrank. Dunkle Ölgemälde hingen an den holzgetäfelten Wänden. Es waren düstere, nebeldurchwirkte Moorlandschaften darauf abgebildet, die wenig romantisch anmuteten und in Kathrin ein beklommenes Gefühl zurückließen.

Kathrin schwang ihre Beine aus dem Bett und rieb sich mit den Händen fröstelnd über die Oberarme. Nur am Rande nahm sie wahr, dass sie ein dünnes, Spitzen bewehrtes Nachthemd trug, das ebenfalls verschossen und zerschlissen aussah.

Sie überlegte, ob sie sich wieder hinlegen und die Bettdecke über den Kopf ziehen sollte. Vielleicht könnte sie diesen beklemmenden Traum dadurch beenden, oder doch zumindest in einen anderen Traum hinübergleiten.

Als sie ihren Blick unbehaglich über das Bett schweifen ließ, das trotz der weichen Decke und dem enormen Platz nicht sehr einladend auf Kathrin wirkte, wurde sie auf einen Gegenstand auf dem Kopfkissen aufmerksam. Es schien sich um eine Goldmünze zu handeln.

Kathrin nahm die Münze und drehte sie interessiert zwischen ihren Fingern.

Die Münze schien schon ziemlich alt zu sein. Sie bestand tatsächlich aus Gold und wog ziemlich schwer für ihre Größe. Außerdem fühlte sich das Metall warm an, als hätte Kathrin die Münze im Schlaf in ihrer Hand gehalten, so dass sie ihre Körperwärme angenommen hatte.

Bei dieser Münze schien es sich nicht um ein gewöhnliches Geldstück zu handeln, denn es war gar kein Zahlenwert hinein geprägt worden. Statt dessen befand sich nur ein Frauenkopf auf den beiden Seiten der Münze. Die beiden Köpfe waren völlig identisch; ein Kranz aus seltsamen Symbolen und Runen umgab sie.

Irgendwie hatte Kathrin das Gefühl, diese mysteriöse Münze schon einmal gesehen zu haben. Sie konnte sich nur nicht erinnern, wo es gewesen war.

Es schien sich auch gar nicht um eine Münze zu handeln, sondern vielmehr um eine Art Glücksbringer, denn eine kleine unscheinbare Öse war oben am Rand der Münze angelötet worden, um sie an einer Kette um den Hals tragen zu können.

Mit einem beklommenen Gefühl legte sie den Talisman rasch wieder auf das Kopfkissen zurück, als befürchtete sie, ein Unheil könne von dieser Münze ausgehen.

Kathrin hatte den Eindruck, mit dieser Münze schon einmal eine unliebsame Erfahrung gemacht zu haben. Vielleicht war dieser Talisman schon einmal in einem ihrer Träume aufgetaucht? Vielleicht hatte sie sie aber auch am Tage irgendwo gesehen...

Kathrin hatte das Gefühl, dass es wichtig war, sich daran zu erinnern, was es mit der Goldmünze auf sich hatte. Doch bis auf ein beklemmendes Gefühl der Angst, war in Bezug auf diesen Talisman in ihrem Innern nichts aufzuspüren.

Sie zwang sich, den Blick von der Münze abzuwenden und wandte sich wieder dem rätselhaften Zimmer zu.

Da dieser seltsame Traum vorerst anscheinend nicht enden wollte, blieb Kathrin wohl nichts anderes übrig, als sich in ihrer Traumwelt einmal gründlich umzusehen.

2

Wie eine Schlafwandlerin umrundete Kathrin das Bett und trat vor das Fenster hin. Der Teppich, den sie unter ihren nackten Füßen spürte, war abgewetzt. Es war aber trotzdem unschwer zu erkennen, dass es sich um eine sehr kostbare Handknüpfarbeit handelte.

Ein Blick aus dem Fenster verriet Kathrin, dass in ihrer Traumwelt momentan ziemlich ungemütliches Wetter herrschte. Eine dicke Wolkendecke bedeckte den Himmel. Die Wolken sahen düster und drohend aus und schütteten beständig Wassermassen auf die Erde hinab. Nur am Horizont hatte sich die Wolkendecke etwas aufgehellt. Dort ging in diesem Moment vermutlich die Sonne auf.

In der Ferne konnte, Kathrin einen Wald ausmachen. Die Baumwipfel wirkten schwarz wie ein Scherenschnitt; sie wankten und wogten heftig im Sturm. Regenschauer peitschten über die Bäume hinweg, und für Kathrin sah es so aus, als versuchten die Bäume verzweifelt, dem prasselnden Regen zu entkommen. Doch es gelang ihnen nicht, da sie mit ihren Wurzeln fest im Boden verankert waren.

Unbehaglich ließ Kathrin ihren Blick über die seichten Hügel schweifen. Sie erstreckten sich von dem Waldsaum bis zu dem Haus, in dem Kathrin sich befand. Nach einer Straße oder anderen Gebäuden hielt sie jedoch vergeblich Ausschau.

»Eine garstige, unfreundliche Traumlandschaft«, murmelte sie fröstelnd.

Da klopfte es plötzlich an der Tür.

Erschrocken wirbelte Kathrin herum, starrte die Tür, ein reichverziertes, dunkles Ungetüm, entgeistert an.

»Miss Ashcombe?«, drang die gedämpfte Stimme eines Mannes hinter der Tür ins Zimmer. »Sind Sie schon wach, Miss Ashcombe?«

Unwillkürlich blickte Kathrin sich um. Doch sie war natürlich allein im Zimmer. Wen also konnte dieser Mann gemeint haben?

Wieder wurde an die Tür geklopft, diesmal jedoch energischer und nachhaltiger.

»Miss Ashcombe, ich muss Sie leidet bitten, aufzustehen. Es ist jetzt halb acht. In einer Stunde haben Sie einen Termin mit Mr. Rath, Ihrem Notar!«

Für Kathrin ergaben die Worte des Mannes keinen Sinn; Bei der Erwähnung der Uhrzeit durchfuhr sie jedoch ein kurzer Schreck. Wenn es wirklich schon halb acht war, musste sie in einer halben Stunde in der Boutique sein. Agnes Coram sah es nicht gerne, wenn die Verkäuferinnen zu spät kamen.

Doch dann fiel Kathrin wieder ein, dass sie dies ja alles bloß träumte. Ihr Wecker würde sie wie jeden Morgen rechtzeitig aus dem Schlaf reißen, so dass nicht Gefahr bestand, sich zu verspäten.

Sie wünschte nur, dass der Wecker wirklich bald klingeln würde, denn sie wäre nur allzu gern aus diesem rätselhaften Traum erwacht.

»Miss Ashcombe?«, machte sich der Mann hinter der Tür wieder bemerkbar. »Seien Sie doch vernünftig! Sie müssen jetzt aufstehen!«

Kathrin überlegte; ob sie den Mann weiterhin ignorieren sollte, oder sich einfach wünschen sollte, dass er aus ihrem Traum verschwand. In luziden Träumen soll so etwas ja durchaus möglich sein, hatte in dem Artikel in der Frauenzeitschrift gestanden.

Kathrin wollte einen Versuch wagen. Sie schloss fest die Augen und wünschte sich, der Fremde hinter der Tür solle sich in Luft auflösen.

In diesem Moment hörte Kathrin das Schnappen eines Schlosses.

Erschrocken riss sie die Augen wieder auf und starrte den Mann in der Türöffnung entgeistert an, der sich offenbar weigerte, sich Kathrins Wunsch zu beugen und einfach zu verschwinden.

3

Sie schätzte den Mann auf etwa vierzig Jahre. Sein Haar war schütter, und der fadenscheinige schwarze Anzug, den er trug, ließ ihn noch schlaksiger und hochgeschossener aussehen, als er vermutlich war.

Kathrin huschte rasch zum Himmelbett hinüber, packte den Bettvorhang und bedeckte ihren Körper. Dies war zwar nur ein Traum, trotzdem empfand sie es als unangenehm, nur in ein dünnes Nachthemd gekleidet den Blicken des Fremden ausgesetzt zu sein.

Der Mann war nicht weniger erschrocken als Kathrin. Rasch senkte er seinen Blick und starrte rücksichtsvoll auf den Teppich vor seinen Füßen.

»Sie sind ja doch schon wach«, hörte Kathrin ihn sagen. »Warum haben Sie nicht geantwortet? Es... es tut mir leid, dass ich so einfach in Ihr Schlafzimmer geplatzt bin, Miss Ashcombe. Ich dachte, Sie würden noch schlafen. Der bevorstehende Termin ist sehr wichtig. Sie dürfen ihn nicht versäumen!«

Der Mann traf Anstalten, sich wieder aus dem Zimmer zurückzuziehen.

»Das Frühstück habe ich für Sie bereits vorbereitet«, erklärte er in sachlichem Tonfall. Dann drückte er die Tür ins Schloss.

Kathrin starrte die Tür beklommen an, lauschte den sich rasch entfernenden Schritten des Mannes.

Bei diesem Burschen muss es sich um einen Bediensteten handeln, überlegte sie. Er schien sie für seine Arbeitgeberin zu halten.

Doch war Kathrins Familienname nicht Ashcombe, sondern Baker!

Kathrin ließ den Betthimmel zurückgleiten und schüttelte entnervt den Kopf.

Langsam hatte sie von diesem seltsamen Traum die Nase voll. Sie wollte endlich erwachen!

Entschlossen kniff sie sich in den Oberarm.

»Autsch!«, stieß sie unwillkürlich hervor und rieb sich die schmerzende Stelle.

Der gewünschte Effekt blieb jedoch aus. Kathrin war noch immer in ihrem Traum gefangen. Das Zimmer hatte sich nicht verändert.

Die Sache wurde immer unheimlicher. Warum konnte sie nicht endlich aus diesem vermaledeiten Traum erwachen?

Kathrin fröstelte. Ihr war kalt. In diesem Zimmer schien es keine Heizung zu geben. Dafür gab es einen Kamin.

Doch das Feuer war längst erloschen. Nur ein paar verkohlte Scheite und ein Haufen Asche lagen darin.