Das magische Amulett #57: Verbannt in eine andere Welt - Jan Gardemann - E-Book
Beschreibung

Das magische Amulett Band 57 Roman von Jan Gardemann Der Umfang dieses Buchs entspricht 101 Taschenbuchseiten. Diesmal werden Brenda Logans Fähigkeiten als Amulettzerstörerin auf eine ausgesprochen harte Probe gestellt: In dem kleinen Ort Berrymond bekommt sie es mit einem abtrünnigen Meister aus der Amulettwelt zu tun, der die gesamte Umgebung unter seinen Bann gezwungen hat. Ein komplexes, bizarres Abenteuer erwartet Brenda und ihren Mann Daniel, in dem die Dinge anders sind, als sie zunächst scheinen! Wird Brendas Liebe zu Daniel stark genug sein, um die besondere Prüfung zu bestehen, die ihrer harrt?

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Seitenzahl:104

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Jan Gardemann

Das magische Amulett #57: Verbannt in eine andere Welt

Romantic Thriller

BookRix GmbH & Co. KG80331 München

VERBANNT IN EINE ANDERE WELT

Das magische Amulett Band 57

Roman von Jan Gardemann

 

Der Umfang dieses Buchs entspricht 101 Taschenbuchseiten.

 

Diesmal werden Brenda Logans Fähigkeiten als Amulettzerstörerin auf eine ausgesprochen harte Probe gestellt: In dem kleinen Ort Berrymond bekommt sie es mit einem abtrünnigen Meister aus der Amulettwelt zu tun, der die gesamte Umgebung unter seinen Bann gezwungen hat. Ein komplexes, bizarres Abenteuer erwartet Brenda und ihren Mann Daniel, in dem die Dinge anders sind, als sie zunächst scheinen! Wird Brendas Liebe zu Daniel stark genug sein, um die besondere Prüfung zu bestehen, die ihrer harrt?

 

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

© by Author

© Cover by Firuz Askin, 2016

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

© Logo by Steve Mayer unter Verwendung von Motiven by Pixabay, 2016

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Prolog

Das Rasseln der Ketten hallte hohl und verloren in dem Gewölbe wider. Die Vergeblichkeit ihrer Befreiungsversuche einsehend, stellte Adina das Reißen und Zerren an den Ketten schließlich ein. Aus eigener Kraft würde sie sich nicht befreien können, es fiel ihr schwer, dies einsehen zu müssen. Adina versuchte nun, irgendetwas in dem seltsamen nebligen Dunst zu erkennen, der das Gewölbe ausfüllte. Die Schwaden wallten träge zwischen der gewölbten Decke und dem kalten Steinfußboden umher. Hier und da war er gespenstisch beleuchtet, was Adina vermuten ließ, dass sich dort eine Lichtquelle im Nebel verbarg. Prüfend sog sie die Luft durch die Nase ein. Es roch muffig und feucht, wie in einem alten, vergessenen Kellerraum ...

1

Trotz des Scheinwerferlichtes, das von oben in den Bühnenraum flutete, herrschte hinter dem geschlossenen Theatervorhang schummeriges Halbdunkel. Das war kein Wunder, denn Adina Home war vor wenigen Augenblicken aus ihrem kleinen Umkleidezimmer am rechten Rand der Bühne getreten. Sie mochte das grelle Licht der Scheinwerfer nicht und hatte es mit einem kurzen Wink ihrer linken Hand auf ein erträgliches Maß gedimmt.

Suchend blickte Adina sich auf der Bühne um. Das rosafarbene, seidige Kleid, das ihren Körper sanft umschmeichelte, unterschied sich im Farbton nur um einige unbedeutende Nuancen von dem Teint ihrer Haut, so dass sie in dem schummerigen Licht fast nackt wirkte. Das nachtschwarze Haar reichte ihr bis wenig über die Schultern; es schimmerte bläulich und geheimnisvoll, wie das Gefieder eines Raben.

In diesem Moment bemerkte Adina die dunkle Gestalt zwischen den mit goldenen Sternen und Ruhen bemalten schwarzen Kisten, die die Utensilien für Adinas Zaubershow beinhalteten.

Kaum merklich schüttelte Adina den Kopf, hob den Arm und beschrieb mit dem Zeigefinger eine kreiselnde Bewegung.

Augenblicklich stieß ein greller Lichtstrahl direkt auf die Gestalt herab und riss sie gnadenlos aus dem Halbdunkel, in dem sie verborgen gewesen war.

Erschrocken fuhr der alte Mann herum, den Arm über das Gesicht erhoben, um seine Augen vor dem grellen Licht zu schützen.

»Lass den Unfug, Adina!«, rief er mürrisch zu der jungen Frau hinüber. Dabei ließ er rasch einen silbern glänzenden Gegenstand in der Innentasche seines Fracks verschwinden.

Lässig und unbefangen trat Adina auf den Mann zu. Sein Haar war silbergrau und stark gelichtet. Einige der Strähnen, die er sich über die beginnende Halbglatze gekämmt hatte, standen ihm wirr vom Kopf ab.

»Hast du etwa wieder getrunken, Frederic?«, fragte Adina milde. Sie ließ den Lichtstrahl, den sie hatte erscheinen lassen, langsam wieder versiegen, denn an Frederics verkniffenem Gesichtsausdruck konnte sie ablesen, dass das Licht nicht nur seine Augen peinigte, sondern auch sein Ehrgefühl verletzt hatte.

Resigniert ließ Frederic die Schultern hängen. Er blickte nicht einmal zu der jungen Frau auf, als sie nun sanft seinen Arm berührte.

»Du hattest mir doch versprochen, mit dem Trinken aufzuhören«, sagte sie geduldig.

Frederic drehte den Kopf zur Seite, damit Adina die Tränen nicht bemerkte, die in seinen Augen schwammen.

»Ich wollte mich für die Show ein wenig stärken«, meinte er ausweichend.

»Gerade vor einer Vorführung solltest du auf den Alkohol verzichten«, meinte Adina streng. »Einen betrunkenen Assistenten kann ich nicht gebrauchen!«

Adina bereute ihre Worte sofort.

Frederic presste verbittert die Lippen zusammen und nickte. »Nicht gebrauchen«, wiederholte er Adinas Worte rau.

»So war das doch nicht gemeint«, beeilte Adina sich zu versichern. Sie schlang ihre schlanken Arme in einer grazilen Bewegung um Frederics Nacken. Da sie hochhackige Pumps trug, brauchte sie sich gar nicht erst auf die Zehenspitzen stellen, um Frederics Lippen zu erreichen und zu küssen.

Genießend schloss der alte Mann die Augen, legte Adina die zitternden Hände auf die Hüften und zog sie an sich. Zwei Tränen kullerten ihm dabei über seine Wangen.

Als Adina Frederics Tränen auf ihrem Gesicht spürte, machte sie sich besorgt wieder von ihm los.

Liebevoll fuhr sie ihm mit den Fingern durch sein schütteres ergrautes Haar und strich die Strähnen wieder über die kahle Stelle seines Schädels.

»Siehst du«, sagte sie tadelnd und wischte ihm mit den Daumen die Tränen aus den Augenwinkeln. »Das kommt alles vom Trinken. Du solltest die Finger von diesem Teufelszeug lassen, früher hast du doch auch nicht getrunken.«

»Früher war ich ja auch noch jung und kräftig«, fuhr Frederic sie unwirsch an und stieß ihre Hände fort. »Sieh dir doch nur an, was für ein Wrack in all den Jahren aus mir geworden ist!«

Er schlug sich mit der Faust theatralisch auf seine eingefallene Brust; ein hohler dumpfer Ton entstand dabei.

»Der körperliche Verfall ist eine ganz natürliche Alterserscheinung«, meinte Adina begütigend. »Du musst dich deswegen doch nicht grämen.«

»Ach ja?«, rief Frederic angriffslustig. »Und warum siehst du noch immer genau so jung und verführerisch aus, wie zu dem Zeitpunkt, als ich dich vor fünfzig Jahren kennenlernte?«

Adina warf dem geschlossenen Theatervorhang einen besorgten Blick zu.

Doch in dem Zuschauerraum war es still. Anscheinend hatte sich die Gesellschaft, vor der sie heute Abend ihre Zaubershow aufführen sollte, noch nicht in dem Zuschauerraum eingefunden. Es stand also nicht zu befürchten, dass ihr Gespräch mitgehört wurde.

»Es ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, über diese Dinge zu sprechen«, meinte Adina trotzdem. »Wir sollten uns lieber auf die Show vorbereiten.«

Frederic winkte ab. »Da gibt es nichts vorzubereiten«, meinte er bitter. »Während du zauberst, stehe ich sowieso nur dämlich auf der Bühne herum und reiche dir die Utensilien, die du benötigst. Die Zeiten, da ich mich aktiv an den Zaubertricks beteiligen konnte, sind längst passé!«

Adina presste die Lippen aufeinander und atmete durch die Nase hörbar aus. Sie stemmte die Fäuste in die Hüften, legte den Kopf schief und blickte Frederic unverwandt in die wässerigen Augen.

»Mir ist es egal, wie gebrechlich dein Körper geworden ist«, meinte sie überzeugt. »Ich liebe dich noch immer, Frederic. Daran wird sich auch nie etwas ändern!«

»Auch dann nicht, wenn du vor meinem Grabstein stehst?«, fragte Frederic hart. »Wie viele Jahre wird es dauern, bis die Erinnerung an unsere Liebe in dir verblasst ist? Fünf Jahre? Zehn? Oder gar fünfzig?«

Er holte den silbernen Flachmann unter seinem Frack hervor, entkorkte den Verschluss und setzte die Flasche an, um einen tiefen Schluck zu nehmen.

Doch plötzlich begann die Flasche in einem grellen Licht aufzuleuchten. Frederic fluchte verhalten und ließ den Flachmann los, als wäre er ihm plötzlich zu heiß geworden.

Mit einem hellen Klirren fiel die Flasche zu Boden. Gin sprudelte aus der Öffnung hervor und ergoss sich auf die Dielenbretter der Bühne.

Niedergeschlagen beobachtete Frederic, wie der Strahl, der aus dem Flachmannhals hervorsprudelte, langsam versiegte.

»Genauso verlässt meine Lebenskraft langsam meinen Körper«, sinnierte er. »Bald bin auch ich nur noch eine leere Hülle.«

Adina nahm ihn beim Kinn und zwang ihn, sie anzusehen.

»Reiß dich zusammen, Frederic. Wir haben gleich einen Auftritt.«

»Und wenn schon«, entgegnete er unwirsch. »Ich verstehe heute noch nicht, warum du deine Fertigkeiten nicht dafür verwendest, dir so viel Geld zu beschaffen, dass du nie wieder zu arbeiten brauchst. Warum tust du es auf diese komplizierte, erniedrigende Art, indem du Zauberkunststücke vorführst?«

»Ich darf meine Magie nur in beschränktem Maße anwenden, um keinen Schaden zu verursachen«, erwiderte Adina und spürte, dass sie langsam die Geduld verlor. »Das habe ich dir schon tausendmal erklärt.«

»Du hast mir auch schon tausendmal erklärt, warum du nicht so schnell alterst wie ich«, blaffte Frederic. »Und trotzdem begreife ich es nicht.«

»Ich bin bestimmt hundertmal älter als du«, schnappte Adina. »Und ich bilde mir ein, eine weise, gutmütige Person zu sein. Aber so langsam reißt mir der Geduldsfaden mit dir!«

Frederic grinste. »Du siehst so süß aus, wenn du wütend bist«, meinte er, und in seine Augen trat wieder jenes verliebte Leuchten, das Adina so gerne sah.

Spontan schlang sie ihre Arme um seinen Nacken und zog ihn an sich. Während sie ihn leidenschaftlich küsste, schmiegte sie sich voller Verlangen an Frederics Brust.

Nun schienen auch die Lebensgeister des alten Mannes wieder zu erwachen.'

Er legte seine Arme um Adina, presste sie an sich und erwiderte ihren Kuss voller Ungestüm.

Das engumschlungene Paar auf der Bühne gab ein seltsames Bild ab. Dem Anschein nach hätte Adina nicht nur Frederics Tochter sein können – ihrem jugendlichen Aussehen nach hätte man sie auch leicht für seine Enkeltochter halten können.

Dies wurde nun auch Frederic anscheinend wieder bewusst. Erschöpft und nach Atem ringend machte er sich von der jungen aufregenden Frau los.

»Wenn du so weitermachst, wirst du noch viel früher an meinem Grabstein stehen und trauern, als es die Natur für mich vorgesehen hat«, scherzte er lahm.

Adina machte einen Schmollmund. »Du sollst so nicht reden«, meinte sie gekränkt. »Du weißt, ich ertrage den Gedanken nicht, dich eines Tages zu verlieren.«

»Aber darauf wird unsere Beziehung zwangsläufig hinauslaufen«, rief Frederic ihr in Erinnerung.

Adina seufzte und verdrehte demonstrativ die Augen. »Heute bist du aber auch mal wieder besonders unausstehlich«, merkte sie in einem Tonfall an, der erkennen ließ, dass sie ihn trotzdem nicht weniger liebte. »Vielleicht sollte ich die Show für heute Abend lieber absagen.«

Plötzlich versteifte Frederic sich. Abgehackt schüttelte er den Kopf. »Auf keinen Fall«, sagte er rau. »Wir brauchen das Geld doch, das dieser Barnabas Clerk uns für die Privatvorstellung in seinem Castle zahlt.«

Adina legte befremdet die Stirn in Falten und betrachtete ihren Geliebten argwöhnisch. »Was sind denn das nun schon wieder für neue Töne, die du da anschlägst?«

Frederic lächelte lahm. »Keine neuen Töne«, sagte er ausweichend. »Ich bin bloß vernünftig.«

Adina traute dem Frieden nicht so recht. Sie hatte sich daran gewöhnt, dass aus Frederic im Alter ein schwieriger, launischer Mensch geworden war. Doch sie konnte ihn gut verstehen und nahm ihm seine Allüren nicht übel. Schließlich war Frederics Schicksal kein gewöhnliches Schicksal –ebenso wenig wie die Frau, die er liebte, eine gewöhnliche Frau war.

Irgendetwas an Frederics Verhalten kam Adina seltsam vor. Es war höchst ungewöhnlich, dass er so plötzlich einlenkte und sich fügte. Dies wäre nicht die erste Zaubershow, die sie wegen Frederics Launen hätte absagen müssen.

Bevor sie tiefer in ihn dringen konnte, wandte Frederic sich ab und machte sich an einer der Kisten zu schaffen, indem er sie etwas näher zum Bühnenrand schob. Diese Kiste sollte Adina als kleines magisches Rednerpult dienen und barg so manche Überraschung.

Noch während Adina überlegte, was es mit Frederics Sinneswandel auf sich haben könnte, vernahm sie vom Bühnenraum her plötzlich verhaltene Geräusche.

Eine Tür war geöffnet worden, und nun betraten die Besucher den Salon, den Barnabas Clerk zu einem kleinen Theater umgestaltet hatte.

Adina strich nervös ihr Kleid glatt. Frederics seltsames Verhalten hatte plötzlich keine Bedeutung mehr für sie. Wie jedes Mal vor einer Vorführung, so ergriff sie auch jetzt wieder das Lampenfieber. Auch nach all den unzähligen Vorstellungen, die sie bisher absolviert hatte, hatte sie die Furcht vor dem Publikum doch nicht abstreifen können.

Dabei fürchtete sie sich gar nicht so sehr davor, dass ihre Zaubershow bei den Leuten keinen Anklang fand.

Viel mehr Angst bereitete ihr die Vorstellung, während einer Vorführung die Kontrolle über ihre magischen Fähigkeiten zu verlieren und Dinge zu zaubern, die das Gleichgewicht dieser Welt durcheinanderbrachten.

Adina straffte ihre Körperhaltung und versuchte sich zu konzentrieren. Hinter dem Vorhang, der von dem Zuschauerraum aus von unten angeleuchtet wurde, drangen die Stimmen der Gäste zu ihr herüber. Schuhsohlen scharrten über den Parkettboden, Stühle geradegerückt.

»Ich verstehe nicht, warum du diese Schausteller in dein Castle eingeladen hast, Barnabas«, vernahm Adina plötzlich die gezischten Worte einer Frau. Sie musste in der ersten Reihe Platz genommen haben, denn ihre Worte waren sehr gut zu verstehen, obwohl sie von dem Vorhang gedämpft wurden.

»Übe dich in Geduld, Susette«, erwiderte ein Mann mit sonorer Stimme. »Du wirst auf deine Kosten kommen – das verspreche ich dir.«

Bei dem Mann, dem diese Stimme gehörte, handelte es sich um Barnabas Clerk, den Mann, der Adina für diesen Abend gebucht hatte. Sie selbst hatte den Mann noch nicht zu Gesicht bekommen, denn es war Frederics Aufgabe, die Organisation ihrer Tourneen zu übernehmen.

»Pah!«, rief die Frau respektlos aus. »Was werden diese Scharlatane uns schon zu bieten haben, uns, die wir mit Magie doch ganz andere Dinge zu bewerkstelligen vermögen, als einen weißen Hasen aus einem albernen Zylinder zu zaubern!«

Adina erstarrte. Hatte sie richtig gehört? Hatte diese Frau tatsächlich behauptet, zaubern zu können?

Aber das war doch unmöglich!

Adina wusste nur zu genau, dass die Menschen keine Zauberkräfte besaßen. Wollten sie sich magischer Kräfte bedienen, mussten sie auf Hilfsmittel wie Amulette oder Talismane zurückgreifen. Ohne diese Hilfsmittel wären die Menschen nicht einmal in der Lage, einen banalen Nebel erscheinen zu lassen.

»Sei still jetzt«, herrschte Barnabas seine Begleiterin an. »Du verdirbst sonst noch alles.«

Anscheinend hatte die Frau noch etwas erwidern wollen, doch bis auf einen erstickten Laut brachte sie nichts hervor.

Dann kehrte plötzlich Stille in dem Zuschauerraum ein.

Voller Unbehagen drehte Adina sich zu Frederic um. Sie wollte ihren Geliebten fragen, was das für eine Gesellschaft war, vor der sie ihre Tricks aufführen sollte.

Doch Frederic war schon wieder mit einer Kiste beschäftigt, in der er etwas zu suchen schien.