Das magische Amulett 64: In einer unheimlichen Welt - Jan Gardemann - E-Book

Das magische Amulett 64: In einer unheimlichen Welt E-Book

Jan Gardemann

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Beschreibung

Das magische Amulett Band 64 Roman von Jan Gardemann Der Umfang dieses Buchs entspricht 98 Taschenbuchseiten. Die Amulettforscherin Brenda Logan bekommt mitten in der Nacht von einer völlig verstörten Frau einen Besuch. Sie ist in Begleitung eines großen Schweines und behauptet, es handele sich bei dem Tier um ihren menschlichen Freund Jerome. Brenda glaubt zunächst an einen Scherz, aber als die Fremde sagt, dass der Passulant sie geschickt habe, erkennt sie, dass eine große Gefahr aus der Amulettwelt droht und die Frau und das Schwein ihre Hilfe brauchen.

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 102




Jan Gardemann

Das magische Amulett 64: In einer unheimlichen Welt

Romantic Thriller

BookRix GmbH & Co. KG80331 München

In einer unheimlichen Welt

Das magische Amulett Band 64

Roman von Jan Gardemann

 

Der Umfang dieses Buchs entspricht 98 Taschenbuchseiten.

 

Die Amulettforscherin Brenda Logan bekommt mitten in der Nacht von einer völlig verstörten Frau einen Besuch. Sie ist in Begleitung eines großen Schweines und behauptet, es handele sich bei dem Tier um ihren menschlichen Freund Jerome. Brenda glaubt zunächst an einen Scherz, aber als die Fremde sagt, dass der Passulant sie geschickt habe, erkennt sie, dass eine große Gefahr aus der Amulettwelt droht und die Frau und das Schwein ihre Hilfe brauchen.

 

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

© by Author

© Cover by Firuz Askin, 2016

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

© Logo by Steve Mayer unter Verwendung von Motiven by Pixabay, 2016

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

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Prolog

Ich presste die Fäuste gegen die Schläfen und überlegte fieberhaft, wie ich aus dieser Falle entkommen konnte. Doch meine Gedanken wanden sich wie in Zeitlupe durch meine Gehirnwindungen. Ich war sogar zu benommen, um noch Entsetzen darüber zu empfinden, dass ich keine Kontrolle mehr über meine Muskeln hatte und bereits auf die Knie gesunken war. »Diese Biester werden mich verschlingen«, dachte ich lahm und starrte die große Mutterschlange aus halb geschlossenen Lidern an. Die Schlange riss ihr Maul auf. Es war diesem Maul zuvor gar nicht anzusehen gewesen, wie weit es geöffnet werden konnte. Ich wimmerte verängstigt. Dann schoss das Maul direkt auf mich zu...

1

»Du bist das lieblichste Geschöpf, das ich kenne, Vanessa.«

Jerome Walter ergriff die Hände der jungen Frau und drückte sie zärtlich. Mit seinen dunklen Augen sah er Vanessa schmachtend ins Gesicht und rückte noch ein Stück näher an sie heran.

Vanessa lächelte gerührt, entzog Jerome jedoch eine Hand und strich sich verlegen eine Strähne ihres rabenschwarzen Haars aus der Stirn. »Du kennst mich doch erst seit ein paar Stunden«, erwiderte sie zweifelnd.

»Ich habe eben einen Blick für wahre Schönheit«, behauptete Jerome. »Ich sehe nicht nur dein Äußeres.« Er grinste. »Obwohl das schon ausreichen würde, mir den Kopf zu verdrehen.« Als er nun weitersprach, klang seine Stimme wieder ernst. »Dein inneres Wesen ist noch tausendmal liebreizender, als dein äußerer Schein, Vanessa. Für mich war es nicht schwer, dies zu erkennen.«

Vanessa ließ ihre Hand wieder sinken und ließ es geschehen, dass Jerome sie erneut ergriff und festhielt. Die Worte des jungen Mannes waren ihr unter die Haut gegangen. Sie entsprachen genau dem, was sie von einem Mann gerne hören wollte: Er sollte sich nicht nur von ihrem Äußeren blenden lassen, sondern auch ihr Wesen, ihren Charakter erkennen.

Nur unter diesen Voraussetzungen wäre eine Liebesbeziehung solide und dauerhaft, davon war Vanessa fest überzeugt. Und nach einer dauerhaften Beziehung sehnte sie sich nach wie vor. Auf einen one night stand würde sie sich in Zukunft nicht wieder einlassen, soviel stand für sie fest.

Das junge Paar saß auf den Marmorstufen eines Mausoleums. Der Kuppelbau war von Eichen und Buchen umstanden, so dass er auch am Tage von einem flüchtigen Beobachter von der Straße aus nicht gesehen werden konnte.

Nachts hingegen verwandelte sich das Mausoleum auf seinem kleinen, baumumstandenen Hügel inmitten der Großstadt in eine Insel der Ruhe und Abgeschiedenheit. Ein idealer Platz für ein junges Pärchen, das ungestört Zärtlichkeiten und Liebesworte austauschen möchte.

Das Licht der Straßenlaternen sickerte als fahler Schein durch das Blätterwerk und tauchte das Mausoleum in ein schummeriges Zwielicht. Auch der Verkehrslärm schien Vanessa seltsam gedämpft. Ihr kam es vor, als würde dieses Mausoleum, das sie noch nie zuvor bemerkt hatte, gar nicht zu London gehören. Vanessa fühlte sich fast in eine andere Welt versetzt. Eine Welt, in der es tatsächlich Männer gab, die in ihr, Vanessa, mehr sahen, als bloß ein gutgebautes Girl, deren aufregender Anblick ein erotisches Abenteuer versprach.

Vanessa seufzte. Sie wünschte sich so sehr, dass ihr endlich der richtige Mann begegnete. Einer, auf den sie sich verlassen konnte, der ihr Halt gab, wenn es ihr mal schlecht ging, der sie auch mal woanders hin ausführen wollte, als bloß ins Bett.

Unsicher ließ sie ihren Blick an Jeromes kräftigem Körper auf und ab gleiten. Sein Haar war dunkel und seine Schultern ausladend. Das Gesicht wirkte ein wenig düster, strahlte aber etwas Geheimnisvolles, Rätselhaftes aus, dem Vanessa sich nicht entziehen konnte. In diesem Mann steckte mehr, als er nach außen hin zeigte, das spürte Vanessa mit jeder Faser ihres Körpers.

Doch ob es etwas Schönes oder etwas Verlogenes war, das Jerome hinter seiner Fassade verbarg, vermochte sie nicht zu sagen.

Es reizte sie jedoch, dies herauszufinden. Langsam schob sie ihr Gesicht näher an Jerome heran. Er verströmte einen aufregenden, herben Geruch. Ein Prickeln durchströmte ihren Körper. Sie bewegte ihre Arme und verschränkte sie hinter ihrem Rücken. Dabei zog sie Jerome noch dichter an sich heran, bis sich ihre Lippen fast berührten.

»Meinst du es wirklich ernst mit mir?«, hauchte Vanessa.

»Klar«, entgegnete Jerome eine Spur zu lax, wie Vanessa fand. Dann presste er seinen Mund auf ihre Lippen.

Ein wohliger Schauer durchrieselte Vanessas Körper. Sie gab Jeromes Hände frei, die augenblicklich damit begannen, ihren Körper zu erforschen.

Ein heller Lichtschein irritierte Vanessa, und sie öffnete die Augen wieder, die sie genießend geschlossen hatte.

Doch der Schein drang nicht von der Straße zu ihnen herüber, wie sie angenommen hatte.

Vanessa rollte mit den Augen, und blickte sich um. Ihre Lippen verhärteten sich, als sie gewahr wurde, dass das mysteriöse Licht direkt aus dem Mausoleum zu kommen schien. Es war ein kaltes bläuliches Licht, das fächerförmig an den Stangen der schmiedeeisernen Tür des Kuppelbaus vorbei flutete. Erst jetzt erkannte Vanessa, dass eine Zahl in die verschnörkelten Linien der Eisenstangen eingearbeitet worden war.

Es war die Zahl dreihundertzwölf. Und die Verzierungen, die diese Zahl umrankten, muteten entfernt wie Runen oder magische Symbole an.

Vanessa wollte sich von Jerome losmachen. Doch der junge Mann schien das mysteriöse Licht gar nicht bemerkt zu haben und hielt sie fest. Er begann nun sogar, Vanessa immer intensiver und fordernder zu küssen. Seine Hände strichen nicht mehr zärtlich und liebkosend über ihren Rücken. Sie glitten nach vorn und umschlossen ihre Brüste.

Vanessa gab einen wütenden Laut von sich und versuchte, sich von Jerome loszumachen. Doch der junge Mann hielt sie mit seinem rechten Arm fest umklammert und presste seinen Mund so ungestüm auf ihre Lippen, dass sie seine Zähne spürte.

Angewidert wollte sie Jerome von sich stoßen. Doch seiner Umklammerung hatte sie nichts entgegenzusetzen.

Ängstlich drehte sie ihren Kopf zur Seite, woraufhin Jerome sein Gesicht in ihr Haar vergrub und ein unterdrücktes Stöhnen in ihr Ohr hauchte.

Ohne dies bewusst gewollt zu haben, hatte Vanessa ihr Gesicht dem Mausoleum zugewandt. Augenblicklich wurden Jeromes Zudringlichkeit für Vanessa nebensächlich. Fasziniert starrte sie durch das Tor ins Innere des Mausoleums. Dort befand sich eine Art Altar, auf dem ein reichverzierter Rahmen stand. Der Rahmen war etwas mannshoch und schien einen Spiegel einzuschließen, von dem das helle Gleißen ausging.

Doch war das tatsächlich ein Spiegel? Vanessa hatte da plötzlich ihre Zweifel. In der gleißenden Fläche war nämlich kein gespiegeltes Abbild zu sehen, sondern eine fremdartige, phantastische Landschaft. Vanessa blickte durch den Rahmen hindurch auf eine hügelige Landschaft, die mit fremdartigen Bäumen bewachsen war. Diese Bäume hatten gefiederte Blätter und erinnerten Vanessa an die buntgefärbten Staubwedel ihrer Großmutter. In dem Tal lag eine schillernde Stadt mit Kuppelbauten und einem prächtigen Schloss in der Mitte.

Plötzlich schob sich eine Gestalt in den Ausschnitt, den der Rahmen von der fremden Welt zeigte.

Vanessa stockte der Atem. Nur am Rande nahm sie wahr, dass Jeromes Kopf auf ihre Schulter gesunken war und er mit seltsamen, schmatzenden Lauten an ihrem Hals saugte.

Die Gestalt füllte den Rahmen nun vollständig aus. Das gleißende Licht umwaberte einen kräftigen aber schlanken Leib. Die Hände waren schmal und feingliedrig. Kurzes Haar, im Nacken lang gewachsen und zu einem dünnen Pferdeschwanz gebunden, rahmten ein schmales Gesicht mit ausgeprägten Wangenknochen.

Nach kurzem Zögern trat der junge Mann vor, schob den Fuß durch den Rahmen und stieg auf die Altarplatte.

Aufmerksam blickte sich der Fremde in dem Mausoleum um. Seiner Körperhaltung haftete plötzlich etwas Lauerndes an, als erwartete er, dass ihm jemand mit bösen Absichten entgegentrat.

Doch das Mausoleum war leer.

Da gewahrte Vanessa aus den Augenwinkeln plötzlich eine huschende Bewegung. Ein Schatten stürzte zwischen den Bäumen hervor und schoss auf das Mausoleum zu.

Unwillkürlich stützte Vanessa sich mit den Händen hinter ihrem Rücken auf den Stufen des Mausoleums ab. Jeromes Gewicht lastete schwer auf ihrem Oberkörper. Wie betäubt lehnte er an ihrer Brust und gab ein sonderbares Grunzen von sich.

Doch Vanessas Aufmerksamkeit war voll und ganz von einem anderen Geschehen in Anspruch genommen. Der huschende Schatten war wie ein Geist durch die Gittertür in den dahinterliegenden Raum geglitten und baute sich nun vor dem Jüngling auf.

»Es ist den Bewohnern der Amulettwelt nicht gestattet, in die Welt der Menschen vorzudringen«, vernahm Vanessa ein gespenstisches Wispern, das der geisterhafte Schatten offenbar von sich gab.

Langsam nahm der Schatten Gestalt an. Vanessa erkannte einen langen, wallenden Umhang mit hochgestelltem Kragen. Da der unheimliche Fremde ihr den Rücken zugekehrt hatte, konnte sie sein Gesicht nicht sehen. Doch ein haarloser Schädel ragte über den Rand des hohen Kragens hinweg. Der Mantel verlieh der Gestalt ein majestätisches, ehrwürdiges Aussehen. Es strahlte Autorität und Macht aus.

»Geh mir aus dem Weg, Passulant!«, erwiderte der Jüngling ungerührt. »Ich habe Wichtiges in dieser Welt zu erledigen!«

»Ich kann nicht dulden, dass du diese Welt betrittst, Lord Hark«, erwiderte der Mann in dem sonderbaren Umhang ruhig. »Dein Besuch wird das Gleichgewicht der Welten stören. Die Magie deines Amuletts wird Zerstörung,Tod und Leid über die Menschen bringen!«

»Das Schicksal der Menschen ist mir gleichgültig«, entgegnete Lord Hark kalt. Er wollte sich an der Mantelgestalt vorbeischieben. Doch dieser verstellte ihm den Weg.

»Ich hege große Achtung vor deinen heldenhaften Taten, Lord Hark. Ohne deine unermüdliche Kampfstärke wären die Heere des Bösen längst über unsere Mutterstadt Jamuwar hergefallen. Trotzdem werde ich nicht zulassen, dass du diese unschuldige Welt durch deine Anwesenheit in Gefahr bringst. Es ist meine Aufgabe, die Welt der Menschen vor den Bewohnern der Amulettwelt zu schützen!«

»Ich kenne die Aufgaben eines Passulanten«, fuhr Lord Hark dazwischen. »Deine Belehrungen kannst du dir also sparen. Und nun mache den Weg frei, Passulant, bevor ich mich gezwungen sehe, dich zu unterwerfen!«

»So nehmen Sie doch Vernunft an, Mylord«, bat der Passulant eindringlich.

Doch der Jüngling ließ ihn nicht aussprechen. Mit einer beiläufigen Handbewegung fegte er den Passulanten beiseite. Die Mantelgestalt prallte mit dem Rücken gegen die Mauer. Wie aus dem Nichts wuchsen leuchtende Stäbe aus dem Gemäuer und bildeten einen Käfig um den Passulanten.

Der Passulant wollte nach den Stäben greifen. Doch eine unsichtbare Faust warf ihn zurück.

»Du wolltest es ja nicht anders«, sagte der Jüngling bedauernd. »Jeder, der sich mir während meiner Mission in den Weg stellt, wird es bereuen! Mein Aufenthalt auf der Erde ist unabdingbar, das Leben meiner Geliebten Danira hängt davon ab.«

Der junge Mann wollte sich abwenden. Doch plötzlich stockte er und fasste sich erschreckt an den Hals.

»Mein Amulett!«, rief er zornig und wirbelte zu dem gefangenen Passulanten herum.

Dieser hatte seine rechte Hand neben seinem kahlen Kopf erhoben. Eine Silberkette, an der ein goldenes Amulett baumelte, in das gleißende Splitter eingearbeitet waren, baumelte daran herab.

»Gib es mir wieder!«, herrschte Lord Hark den Gefangenen an.

Doch dieser schüttelte nur den Kopf. »Sie erhalten Ihr Amulett erst zurück, wenn Sie in die Amulettwelt zurückkehren, Lord Hark.«

Der Jüngling ballte die Fäuste. Für Vanessa sah es aus, als wollte er sich auf den Gefangenen stürzen und ihm das Amulett entreißen. Er trat auch einen Schritt auf den leuchtenden Käfig zu. Doch dann blieb er stehen und hob abwehrend die Arme, als würde er gegen eine unsichtbare Macht ankämpfen, der er aber nichts entgegenzusetzen hatte.

Resigniert wich der Jüngling zurück. »Ohne mein Amulett bin ich machtlos gegen dich«, stieß er grimmig hervor.

»Kehren Sie in die Amulettwelt zurück, Lord Hark!«, ermahnte ihn der Passulant mit strenger Stimme.

»Niemals!«, grollte der Jüngling. »So werde ich meine Mission eben ohne mein Amulett durchführen müssen.«

Mit diesen Worten wandte er sich der schmiedeeisernen Tür zu. Er versetzte dem Schloss einen Tritt. Und obwohl der Mann feingliedrig und nicht gerade schwergewichtig aussah, sprang die Gittertür auf, als wäre sie von einem Rammbock getroffen worden.

Vanessa wollte sich von den Stufen erheben. Doch Jeromes Gewicht drückte sie auf die Treppe nieder. Jerome schien kompakter und stämmiger geworden zu sein. Seine Hände stemmten sich in Vanessas Bauch.

Aber dies nahm Vanessa nur am Rande wahr. Ängstlich starrte sie zu dem fremden Jüngling empor. Er trug ein weißes Seidenhemd und eine schwarze Hose, die von einer gelben Schärpe gehalten wurde.

Dass es sich bei diesem Burschen um einen mächtigen Krieger handeln sollte, der die Stadt Jamuwar vor den Heeren des Bösen beschützte, konnte Vanessa sich kaum vorstellen. Jamuwar, so lautete wahrscheinlich der Name der Stadt, die Vanessa durch den Rahmen hindurch in dem Tal dieser fremden Welt erblickt hatte, das ahnte sie instinktiv.

Und genauso instinktiv ahnte sie, dass dieser junge Mann über seine Körperkräfte hinaus noch über andere Fähigkeiten verfügte. Fähigkeiten, die den Menschen fremd und unheimlich erscheinen mussten, weil sie magischen Ursprungs waren.

Irgendwie schienen diese Kräfte aber mit dem Amulett verbunden zu sein, das der Passulant dem Jüngling entrissen hatte. Ohne sein Amulett war er geschwächt.

Trotzdem marschierte Lord Hark in selbstbewusster Haltung an Vanessa vorbei, ohne sie auch nur eines Blickes zu würdigen.

Schließlich trat er zwischen die Bäume und war kurz darauf verschwunden.