Das magische Amulett #73: Brenda und die Mörderin aus dem Jenseits - Jan Gardemann - E-Book

Das magische Amulett #73: Brenda und die Mörderin aus dem Jenseits E-Book

Jan Gardemann

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Beschreibung

Das magische Amulett Band 73 Roman von Jan Gardemann Der Umfang dieses Buchs entspricht 102 Taschenbuchseiten. Eine tote Hexe kehrt nach vielen Jahrzehnten ins Diesseits zurück und kennt nur ein Ziel: Rache! Ein Amulett hilft ihr dabei. Und genau das ruft Brenda Logan auf den Plan. Die Archäologin und Amulettjägerin forscht zuerst in Irland, bis weitere Ereignisse sie und ihren Mann Daniel zurück nach London rufen. Hinter der untoten Lady Mabel steht noch eine weitere unheimliche Kraft. Entschlossen nimmt Brenda den Kampf auf – doch dann überschlagen sich die Ereignisse!

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Seitenzahl: 108




Jan Gardemann

Das magische Amulett #73: Brenda und die Mörderin aus dem Jenseits

BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Brenda und die Mörderin aus dem Jenseits

Das magische Amulett Band 73

Roman von Jan Gardemann

 

Der Umfang dieses Buchs entspricht 102 Taschenbuchseiten.

 

Eine tote Hexe kehrt nach vielen Jahrzehnten ins Diesseits zurück und kennt nur ein Ziel: Rache! Ein Amulett hilft ihr dabei. Und genau das ruft Brenda Logan auf den Plan. Die Archäologin und Amulettjägerin forscht zuerst in Irland, bis weitere Ereignisse sie und ihren Mann Daniel zurück nach London rufen. Hinter der untoten Lady Mabel steht noch eine weitere unheimliche Kraft. Entschlossen nimmt Brenda den Kampf auf – doch dann überschlagen sich die Ereignisse!

 

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

© by Author

© Cover by Firuz Askin, 2016

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

© Logo by Steve Mayer unter Verwendung von Motiven by Pixabay, 2016

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

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Prolog

Da griff der Lord auch schon ins Innere des Käfigs und zog die Frau aus ihrem Gefängnis. Willig sank sie in seine Arme. Verlangend presste er sie an sich, spürte ihren warmen, nackten Leib durch den Stoff seines teuren Anzugs hindurch, den er sich in diesem Moment am liebsten vom Körper gerissen hätte, um seiner Geliebten noch näher zu sein. Dann trafen sich ihre Lippen zu einem leidenschaftlichen, heißen Kuss. Im selben Moment spürte Lord Ballynac, dass irgendetwas nicht stimmte. Die Frau, die er da in den Armen hielt, war gar nicht warm, wie er sich eingebildet hatte. Sie fühlte sich auch nicht weich und rund an, sondern hart, knochig und eiskalt. Entsetzt riss der Lord die Lider auf und starrte direkt in die hohlen Augen eines Totenschädels. Der Lord wollte schreien. Doch der harte Knochenmund mit den algenüberzogenen Zähnen, der sich schmerzhaft gegen seine Lippen presste, erstickte den Schrei. Lord Ballynac hielt ein Skelett in den Armen!

1

Nebelschwaden waberten über den dunklen See neben der Burg. Es war kurz vor Mitternacht. Das silberne Licht des Vollmonds ließ den Nebel wie von innen heraus leuchten. Träge bewegten sich die Schwaden, krochen über das Ufer und schlichen sich zwischen die nachtschwarzen Ruinen der Burg.

Die Mauern und die verfallenen Türme waren von Moos und Flechten überwuchert. Herabgestürzte Steine lagen verstreut über dem unebenen Boden. Verwildertes Buschwerk und hohes Gras stand in den düsteren Winkeln des verwunschenen Gemäuers. Neben einem Durchbruch in der Burgmauer ragten die Reste eines schmiedeeisernen Tores aus dem Gras. Die kunstvoll geschmiedeten Gitterstäbe waren verrostet und verbogen und erinnerten in ihrer Form und Machart an schartige Schwerter.

Plötzlich war der Klang schwerer Schritte zu vernehmen. Die Schritte waren unsicher und stolpernd. Dumpf und schaurig hallten sie von den Mauern der Ruine wider. Dann erschien eine wankende Gestalt in dem Durchbruch der Mauer. Ausgetretene, von Gräsern halb überwucherte Stufen führten von dort zu dem Ufer des Sees hinab. Die Nebel vor dem Torbogen rissen auseinander. Die Gestalt strauchelte. Fast wäre sie gestürzt. Aber der Mann konnte sich gerade noch rechtzeitig an die Einfassung des Torbogens klammern. In den tiefen Spalten zwischen den Steinen fanden seine feisten Finger sicheren Halt.

Schwer atmend lehnte der Mann gegen den Torbogen. Dabei schwappte etwas Wein aus der Flasche, dessen Hals er mit der Linken umklammert hielt.

»Verflucht«, lallte Lord Ballynac mit rauer Stimme. Er war ein waschechter Ire und hatte die Fünfzig längst überschritten. Seine füllige Statur versuchte er unter einem eleganten, locker geschnittenen Anzug zu verbergen. Es war ein dunkler Anzug, der ziemlich ramponiert und zerknittert aussah, da der Lord sich zuvor einige Stunden in dem verstaubten Weinkeller der alten Burg aufgehalten hatte. Sein kurzes dichtes Haar war dunkelrot, und rötlich schimmerte es jetzt auch im Mondlicht.

Ächzend streckte Lord Ballynac den Arm und hielt die Flasche gegen den Mond. Prüfend linste er durch das grüne Glas.

»Die Pulle ist schon halb leer!«, stieß er mit schwerer Zunge hervor. Es störte ihn nicht, dass er sich unstandesgemäß ausdrückte. Schließlich war er allein. »Ich hätte noch eine Flasche aus dem Keller mitnehmen sollen!«

Lord Ballynac schüttelte über sich selbst den Kopf, hätte dabei aber fast den Halt verloren und wäre die Stufen hinabgestürzt, wenn er nicht instinktiv einen Schritt zurück gemacht hätte. Sein Fuß stieß gegen einen losen Stein, der polternd die Stufen hinab kullerte, im Nebel verschwand und schließlich mit einem lauten Platsch im See landete.

Wieder schwappte Wein aus dem Flaschenhals und ergoss sich auf den Jackettärmel. Rasch setzte Lord Ballynac die Flasche an die Lippen und ließ den teuren Rotwein die Gurgel hinunterrinnen.

»Ah!«, machte er zufrieden und warf die Flasche über die Schulter. Klirrend zerschellte sie zwischen den Steinen.

Das Geräusch erinnerte den Lord daran, dass er jetzt ohne Wein würde auskommen müssen. In seinem Zustand würde er es nämlich nicht mehr in den Weinkeller schaffen. »Ohne meinen Butler würde ich binnen weniger Tage verhungert oder verdurstet sein«, stellte Lord Ballynac, noch immer mit dem Kopf schüttelnd, selbstkritisch fest.

Der Lord hatte John, seinem Butler, den Abend und die Nacht freigegeben. John war zu seinen Verwandten nach Limerick gefahren. Er wurde erst morgen früh wieder in Thule Castle eintreffen.

Der Lord machte eine unwillige Bewegung mit dem Arm und wischte die Gedanken an den Butler fort. Er hatte seinen Grund gehabt, seinen Bediensteten fortzuschicken. Lord Ballynac wollte allein sein. Allein mit sich und seinem Schmerz und auch allein mit Amata Clearent, seiner blutjungen Nichte!

Niemals durfte der Butler seinen Herrn in diesem bemitleidenswerten Zustand sehen! Und niemals durfte er erfahren, was sein Herr nachts an den See der Burg trieb!

Wankend schritt der Lord die Stufen hinab und verharrte dann am Ufer. Für den unheimlichen Anblick, den das düstere Gewässer bot, hatte der Lord keinen Blick übrig. Der See mit seinem dunklen Wasser und den leuchtenden Nebelschwaden, die wie lebende Geschöpfe über die Oberfläche krochen, war ihm völlig gleichgültig.

Nicht wegen des Sees war er gekommen.

Schwankend drehte der Lord sich um und starrte zu der Burgruine empor.

Zwischen den verfallenen Türmen, deren kantige Silhouetten bizarr in den vom Mondlicht erhellten Nachthimmel ragten, war von hier aus das Haupthaus des Castles zu erblicken. Es war das einzige noch intakte Gebäude der großen Burganlage. Eins der Fenster des Haupthauses war erleuchtet! Die anderen sahen wie pechschwarze Vierecke aus, die ein verrückter Architekt in unregelmäßigen Abständen in die wuchtigen soliden Mauern gestanzt zu haben schien.

In dem hellen Fenster bewegte sich etwas!

Der Lord wurde unruhig. Er war plötzlich voller Erwartung und kniff die Augen zusammen, damit er besser sehen konnte.

Nun sah er die zierliche Gestalt hinter dem erleuchteten Fenster deutlicher. Es war eine junge schlanke Frau mit rotem wallendem Haar, das ihr bis weit über die Schultern reichte. Splitternackt und unbefangen stand sie da und bürstete ihre rote Haarpracht.

»Amata«, kam es rau und wispernd über die Lippen des Lords. Seine Hände begannen vor Verlangen zu zittern. Er ballte sie zu Fäusten und kämpfte gegen die innere Stimme an, die ihm befahl, zu seiner Nichte aufs Zimmer zu stürmen und sie in seine starken Arme zu schließen.

»Nein!«, presste der Lord nun hervor. Ihm graute plötzlich vor sich selbst. Schon oft hatte er nachts an dieser Stelle gestanden, um Amata in ihrem Zimmer zu beobachten. Die junge Frau mit ihrem roten seidigen Haar und ihrer schlanken Statur weckten in dem Lord tief verborgene Erinnerungen an seine geliebte Frau, die er vor zwanzig Jahren bei einem tragischen Unfall verlor.

Auch Amata hatte einen schweren Verlust erlitten. Sie war gerade einmal drei Jahre alt gewesen, als ihre Eltern starben. Lord Ballynac und seine Frau Claire nahmen die kleine, unglückliche Amata damals bei sich auf. Zwei Jahre später ertrank Claire bei einem Badeunfall. Seitdem lebte der Lord mit Amata allein in der düsteren Burg. Er ließ es der Kleinen an nichts fehlen. Sie erhielt die besten Lehrer, und regelmäßig unternahm er mit ihr Reisen, damit sie von der Welt mehr sah als nur die düstere, unheimliche Burg der Ballynacs.

Das kleine Mädchen reifte heran. Amata wurde eine Frau. Eine Frau, die eine fatale Ähnlichkeit hatte mit Claire, die der Lord über alles geliebt hatte und über deren Verlust er nie hinweggekommen war.

Anfangs hatte Lord Ballynac die vermehrte Ähnlichkeit zwischen der heranwachsenden Amata und seiner verunglückten Frau noch mit einem gewissen Wohlwollen zu Kenntnis genommen. Es hatte ihn mit Stolz erfüllt. Doch je reifer und fraulicher Amata wurde, desto mehr regte sich tief im Innern des Lords ein unheilvolles Verlangen. Er fing an, Amata anzustarren. Und er ertappte sich dabei, wie er Dinge, die Amata zuvor berührt hatte, an sich nahm und gierig an seine Lippen presste ...

Von all dem bekam Amata nichts mit. Sie vertraute dem Lord, der ihr wie ein zweiter Vater geworden war. Die beiden verband die schreckliche Erfahrung, einen geliebten Menschen verloren zu haben.

Dieses Urvertrauen, das Amata in ihn setzte, hatte Lord Ballynac bisher die Kraft verliehen, seine unheilvolle Begierde im Zaum zu halten.

Doch in Nächten wie diesen trieb es ihn hinaus zum See, wo er Amata ungestört in ihrem Zimmer beobachten konnte. Und wie so oft, so fragte er sich auch jetzt, was geschehen würde, wenn er eines Nachts nicht mehr die Kraft hatte, seine innere Stimme zu bezwingen? Was würde geschehen, wenn er dem Drängen nachgab und in Amatas Zimmer stürmte?

Tränen quollen dem Mann aus den wässrigen, von Alkohol ganz glasig gewordenen Augen. Er spürte instinktiv, dass er der Stimme in seinem Inneren nicht mehr lange würde standhalten können. Ein fieser, schleichender Gedanke machte sich in ihm breit. Er dachte, dass er alles geben würde, nur um Amata einmal in seine Arme zu zwingen. Sein Leben und das von Amata würde er dadurch zerstören. Er würde alles zunichtemachen, wofür er all die Jahre gearbeitet hatte.

Und doch schien ihm das alles in diesem Moment erträglicher zu sein als der Gedanke daran, auf Amata ganz verzichten zu müssen.

Seine Fäuste öffneten und schlossen sich wieder. Der Mann zitterte am ganzen Körper. Dann warf er plötzlich seine Arme empor und streckte sie dem erleuchteten Fenster und der nackten jungen Frau darin entgegen.

»Amata, heute Nacht wirst du mir gehören!«, krächzte Lord Ballynac heiser. Sein Gesicht wirkte entschlossen und hart. In seinen Augen blitzte es kalt und brutal.

Hätte der Lord sich in diesem Moment sehen können, wäre er vor Ekel vor sich selbst zurückgeschreckt. Wie ein wildes Tier sah er aus, zu allem entschlossen, was die dunkle Seite seiner Seele ihm befahl.

Ruckartig setzte der Lord sich in Bewegung. Doch kaum hatte er einen Schritt getan, da erstarrte er auch schon wieder.

Hinter dem Lord, aus der Richtung des Sees, war ein seltsames, grauenerregendes Geräusch zuhören gewesen. Wie lautes Glucksen und Schmatzen hatte es geklungen, begleitet von dem langgezogenen, hohlen Stöhnen einer Frau.

Von Grauen gepackt, wirbelte der Lord herum und erstarrte.

Was er sah, ließ ihn an seinem Verstand zweifeln. Wie weggeblasen war der Alkoholrausch, der sein Gehirn umnebelt hatte. Und wie weggewischt waren auch die entsetzlichen Empfindungen, die ihn beinahe zu einer Wahnsinnstat getrieben hätten. Stattdessen waren die Augen des Lords starr auf die Mitte des düsteren Sees gerichtet, aus dem sich nun etwas Dunkles, Großes erhob, dessen böse Ausstrahlung den Lord bis ins Mark erkalten ließ.

2

»Wahnsinn!«, röchelte Lord Ballynac,

Er konnte nicht begreifen, was er sah. Die Nebel auf dem See hatten sich geteilt und den Blick auf einen Käfig freigegeben. Er hing an einer rostigen Eisenkette, die wiederum an einem Holzkran befestigt war, der von einer der Mauern beim See kommend, bis weit über den gespenstischen See ragte.

Lord Ballynac konnte sich nicht erinnern, hier je einen derartigen Kran gesehen zu haben. Er war sich sogar sicher, dass es ihn eigentlich gar nicht hätte geben dürfen. Seit er geboren wurde, lebte er in dem alten Castle. Aber einen Holzkran hatte er bei dem See bisher noch nie gesehen!

Knarrend und quietschend rasselte die rostige Kette über die Rolle am Ende des Kranarms. Zentimeter für Zentimeter wurde der Käfig aus dem Wasser emporgezogen. Die Eisenstäbe waren

schwarz und rostig. Algen hatten sich darin verfangen und hingen nun triefend an dem Käfig herab.

Dann hatte das kalte Wasser des Sees den Käfig vollständig freigegeben. Brackiges Wasser rann an den Seiten herab, und Lord Ballynac sah nun, dass sich etwas in dem Käfig befand.

Dem Lord drohten die Beine wegzuknicken, so zittrig und kraftlos waren sie plötzlich. Der triefendnasse Käfig war so groß, dass er leicht einen Menschen hätte aufnehmen können. Und tatsächlich war wohl auch einst ein Mensch darin gefangen gewesen. Jedenfalls ließen die bleichen Knochen auf dem Grund des Käfigs daraus schließen. Es waren eindeutig menschliche Knochen.

Der Lord sah einen Totenkopf. Auch das Gerippe eines Brustkorbs wölbte sich auf dem Boden des Käfigs. Die runden, ausladenden Beckenknochen sahen aus, als könnten sie zu einer Frau gehört haben. Das Skelett war unversehrt und vollständig. Ein knöchernes Bein baumelte zwischen zwei Stäben nach unten. Seewasser rann daran herab und tropfte in den dunklen See zurück.

Die Kette hatte aufgehört zu rasseln und der Käfig hing nun still. Leicht hin und her schaukelnd schwebte er über dem Wasser, umgeben vom wallenden Nebel. Es war gespenstisch still. Nur das Tropfen des Wassers, das von dem Käfig zurück in den See rann, war zu hören.

Was hatte das alles zu bedeuten? Diese Frage beschäftigte Lord Ballynac am meisten. Und er glaubte auch schon eine Antwort zu wissen.

»Es ... es ist der Alkohol«, flüsterte er mit hohler Stimme. »Ich habe zu viel getrunken. Und nun sehe ich Schreckgespenster!«

Es wäre schön gewesen, wenn dies der Wahrheit entsprochen hätte. Aber der furchtbare Käfig mit dem Frauenskelett darin schien auf beängstigende Weise real zu sein. Lord Ballynac glaubte sogar den Gestank nach Moder und Fäulnis wahrzunehmen, der von dem Käfig ausging.

»Ganz unmöglich!«, rief der Lord. Mit diesen Worten hatte er sich Mut machen wollen. Aber sein Ausruf bewirkte das genaue Gegenteil. Seine Stimme klang nämlich schrecklich hohl und zittrig, so dass der Lord unwillkürlich zusammenzuckte, als er sie vernahm. Die Worte wurden von dem Nebel förmlich verschluckt, als wollte er verhindern, dass ein Laut von dem See wegdrängt wurde und das erleuchtete Fenster erreichte.

Der Lord wollte seinen Blick von dem schrecklichen Käfig abwenden. Er wollte zu Amatas Fenster aufblicken, ihr zurufen oder irgendwie auf sich aufmerksam machen. Amata sollte den Käfig auch sehen, damit sie später bestätigen konnte, dass er nicht verrückt war.