Das magische Amulett #78: Brenda und die Stunde des Untoten - Jan Gardemann - E-Book

Das magische Amulett #78: Brenda und die Stunde des Untoten E-Book

Jan Gardemann

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Beschreibung

Das magische Amulett Band 78Roman von Jan GardemannDer Umfang dieses Buchs entspricht 103 Taschenbuchseiten.Die junge Samanta Lumley erblickt eines Nachts, wie ein Unbekannter über die Mauer des Anwesens ihrer Familie klettert. Die seltsame Erscheinung trägt ein rot glühendes Amulett um den Hals. Niemand glaubt dem Mädchen, sondern hält es für überspannte Jungmädchenfantasien. Samanta fürchtet jedoch, dass ihrer Familie Gefahr droht, und wendet sich in ihrer Not an die Archäologin und Amulettforscherin Brenda Logan. Diese stellt Nachforschungen an und findet heraus, dass Samantas Vater Georg offenbar ein dunkles Geheimnis hütet. Was versucht der Hausherr zu verbergen und warum werden die Lumleys heimgesucht?

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MOBI

Seitenzahl: 107




Jan Gardemann

Das magische Amulett #78: Brenda und die Stunde des Untoten

BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Brenda und die Stunde des Untoten

Das magische Amulett Band 78

Roman von Jan Gardemann

 

Der Umfang dieses Buchs entspricht 103 Taschenbuchseiten.

 

Die junge Samanta Lumley erblickt eines Nachts, wie ein Unbekannter über die Mauer des Anwesens ihrer Familie klettert. Die seltsame Erscheinung trägt ein rot glühendes Amulett um den Hals. Niemand glaubt dem Mädchen, sondern hält es für überspannte Jungmädchenfantasien. Samanta fürchtet jedoch, dass ihrer Familie Gefahr droht, und wendet sich in ihrer Not an die Archäologin und Amulettforscherin Brenda Logan. Diese stellt Nachforschungen an und findet heraus, dass Samantas Vater Georg offenbar ein dunkles Geheimnis hütet. Was versucht der Hausherr zu verbergen und warum werden die Lumleys heimgesucht?

 

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

© by Author

© Cover by Firuz Askin, 2016

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

© Logo by Steve Mayer unter Verwendung von Motiven by Pixabay, 2016

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

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Prolog

Gina zitterte am ganzen Leib. Ihre Lippen formten Worte, ohne einen Laut hervorzubringen. Was Gina sah, ließ sie an ihrem Verstand zweifeln. Eine dunkle Hand ragte aus dem Erdreich. Sie hatte Ginas Fußknöchel umkrallt, als wurde es sich um ein Treibgut handeln, an das ein Ertrinkender sich klammert. Gina wimmerte. Der Boden unter ihr kam plötzlich in Bewegung. Als würde etwas versuchen, sich von unten an die Oberfläche zu graben, so brach die lockere Erde um sie herum langsam auf. »Marko!«, schrie Gina außer sich. »Hilf mir!« Der Schrei brachte Marko wieder zu sich. Rasch beugte er sich zu Gina hinab. Er packte ihre Arme und zog Gina hoch. Doch die dunkle Hand an Ginas Fuß ließ nicht los. Fest hatten sich die grausigen Finger um Ginas zarten Knöchel geschlossen ...

1

Ein kühler Wind strich über den nächtlichen Friedhof am Stadtrand von London: Es nieselte. Die wabernden Regenschleier, die von den Böen quer über die Gräber getrieben wurden, glitzerten im schwachen Widerschein der schlafenden Großstadt. Auch der wolkenverhangene Himmel wirkte düster und drohend. Die Wolken schienen zu kochen; sie rollten über den Himmel, wie Riesen, die sich unruhig im Schlaf wälzten. Hin und wieder zeichnete sich die blasse Scheibe des Vollmonds hinter den Wolken ab, um im nächsten Moment wieder von ihnen verschluckt zu werden. Schatten huschten über die Grabsteine hinweg. Die Trauerweiden und die immergrünen Büsche, die den Friedhof bewuchsen und stumm und sanft im Wind wogten, sahen aus, wie geisterhafte Gestalten, die sich in dieser unheimlichen Nacht auf dem Friedhof versammelt hatten.

Es war gespenstisch still. Merkwürdig lautlos bewegten die Trauerweiden ihre langen herabhängenden Zweige, an denen sieh die ersten Knospen abzuzeichnen begannen. Auch von der Stadt war nichts zu hören. Nur ein wiederkehrendes ratschendes Geräusch drang über die Gräber hinweg. Es hatte seinen Ursprung bei den alten ungepflegten Grabstätten, wo die Kreuze schief aus dem Boden ragten und die Grabplatten mit Moos und Efeu überwuchert waren.

Für einen flüchtigen Moment brach das silberhelle Mondlicht aus einem Wolkenloch hervor und beleuchtete eine makabre Szene, die sich zwischen den Gräbern abspielte.

Eine dunkle Gestalt stand in einer frisch ausgehobenen Grube. Kraftvoll und entschlossen stieß sie einen blitzenden Spaten in das dunkle, nasse Erdreich und schleuderte die Erdbrocken dann auf einen Hügel, der neben der Grabstelle entstanden war. Diese Gestalt war es, die mit ihrem Spaten die seltsamen Geräusche beim Graben verursachte.

Die Gestalt trug einen langen schwarzen Regenumhang. Die Kapuze war tief in das Gesicht gezogen, als befürchtete der Unbekannte, jemand könnte ihn hier auf dem verlassenen Friedhof erkennen.

Am Kopfende der Grube stand ein schiefer Grabstein. Moos und Flechten hatten den rissigen Stein überwuchert, sodass die Schrift nicht mehr zu entziffern war.

Trotzdem schien die Gestalt in der Grube genau zu wissen, was sie tat. Verbissen arbeitete sie sich mit dem Spaten tiefer in das Erdreich hinab. Dann stieß das Spatenblatt plötzlich auf einen harten Gegenstand. Es gab einen hohlen dumpfen Schlag.

Die Gestalt verharrte, als hätte dieser Laut sie irgendwie erschreckt. Doch dann gab sie sich einen Ruck, schleuderte den Spaten fort und kniete sich auf den Grund der Grube. Mit bloßen Händen kratzte sie nun die nasse Erde von dem Sargdeckel, bis er vollends freigelegt war. Das alte Holz, das lange in der Erde geruht hatte, war verrottet und morsch. Der Gestalt bereitete es keine Mühe, den Sargdeckel mit Hilfe eines Brecheisens aufzustemmen. Sie lehnte den Deckel gegen die Grubenwand. Dann holte sie eine Taschenlampe unter dem Regenmantel hervor, knipste sie an und richtete den Strahl ins Inneres des Sarges.

Ein unterdrücktes hohles Stöhnen kam unter der Kapuze hervor, als der Lichtstrahl die Überreste eines Toten gnadenlos aus dem Dunkel riss. Ein grinsender Totenschädel und gewölbte Rippen schimmerten bleich aus dem halb mit Erde angefüllten Sarg hervor. Regentropfen klatschten auf die bleichen Knochen und ließen sie geheimnisvoll schimmern.

Einen Moment stand die Gestalt reglos da und starrte auf die Knochen hinab. Dann beugte sie sich zu den Überresten, streckte zitternd die Hand aus und strich mit den Fingerspitzen zärtlich über den bleichen Schädel. Kaum verständliche, schluchzende Laute drangen dabei unter der Kapuze hervor.

Da grub die Gestalt plötzlich ihre Hände in die übel riechende Erde in dem Sarg. Es war ein Gemisch aus den verrotteten Stofffetzen des Totengewands und dem zu Humus gewordenen Leib des Toten. Diese feuchte Masse pappte die Gestalt an die bloßen Knochen des Toten. Hastig, aber entschlossen formte und knetete sie die stinkende Masse, bis auch der letzte Knochen des Skeletts bedeckt war.

Ächzend richtete die Gestalt sich wieder auf und starrte auf den Toten hinab. Prüfend ließ sie den Strahl der Taschenlampe über den triefenden Leib aus Erde und Humus gleiten. Es war ein Mensch geformt aus nasser, unansehnlicher Erde, der in dem Sarg lag. Die Gestalt schien mit dem Werk zufrieden. Es verstaute die Taschenlampe und holte nun stattdessen eine Halskette unter dem Regenmantel hervor. Daran hing ein geschliffener blutroter Stein, von dem ein unheimliches Glühen ausging, das rote Lichtreflexe auf den nassen Regenumhang der Gestalt und die Wände der Grube zauberte.

Langsam, fast andächtig neigte die Gestalt sich ein letztes Mal zu dem Toten hinab und streifte ihm vorsichtig die Kette um den Hals.

Sorgfältig bettete sie den blutroten, geschliffenen Stein auf die Brust des Toten.

Ein heftiger Windstoß fuhr plötzlich in die Grube, und die Gestalt im Regenmantel wurde, zurückgeworfen. Unsanft prallte sie mit dem Rücken gegen die Grubenwand.

Immer heller wurde das Amulett. Wie eine Flüssigkeit ergoss sich das rote Leuchten aus dem Stein und überzog schließlich den gesamten Lehmkörper im Sarg. Das gespenstische Licht sah aus wie Lava. Es sickerte in die Ritzen des porösen Leibes und drang bis zu dem Skelett vor. Der schreckliche Körper schien von innen heraus zu glühen - und plötzlich durchlief ein Schaudern den Toten. Sogar ein Arm zuckte für einen Moment in die Höhe und fiel dann schlaff wieder in den Sarg zurück.

Die Gestalt im Regenmantel schrie schrill auf. Voller Panik kroch sie aus der Grube, rutschte dabei mehrmals an der glitschigen Grubenwand hinab. Doch schließlich schaffte sie es doch. Schwer atmend lag sie im nassen Erdreich neben der Grube. Doch als sie dann wieder ängstlich in das Grab hinabschaute, war das magische Leuchten erloschen. Das Amulett um den Hals des Toten glomm nur noch sehr schwach wie die Glut einer Zigarette im Dunkeln.

Mühsam und gefasst rappelte sich die Gestalt hoch. Sie hob den Spaten auf und begann mit monotonen Bewegungen das Grab wieder zuzuschaufeln.

»Es ist vollbracht«, murmelte die Gestalt mit tonloser, rauer Stimme. »Die Rache wird über die kommen, die sich schuldig gemacht haben!«

2

Sieben Tage später. Ein lauer Wind strich über den nächtlichen Friedhof am Stadtrand von London. Der Geruch nach Frühling lag in der Luft. Das erste Grün war aus den Zweigen der Trauerweiden gebrochen, und auf einigen Gräbern ließen die Maiglöckchen ihre geschlossenen Blütenkelche hängen.

Der Himmel sah in dieser Nacht freundlich und romantisch aus. Dünne weiße Wolken zogen lautlos über das Firmament. Dahinter glitzerten die Sterne, und auch der abnehmende Mond ließ sich hin und wieder blicken, um ein silbernes Licht über die Gräber zu streuen.

Ein Pärchen schlenderte über die kiesbestreuten Wege. Arm in Arm schritten sie gemächlich an den Gräbern vorbei. Das Mädchen hatte ihren Kopf an die Schulter des Jungen gelehnt und schaute verträumt zu seinem Gesicht empor, das vom Mondlicht beschienen wurde.

»Du hast wirklich ausgefallene Ideen, Marko«, sagte das Mädchen lächelnd und schmiegte sich noch dichter an den Jungen. »Dieser Friedhof ist tatsächlich wildromantisch - so wie du es versprochen hast.«

»Es wird noch besser, Gina«, erwiderte Marko und legte dem Mädchen zärtlich seinen Arm um die Schulter. »Warte ab, bis wir den verwilderten Teil des Friedhofes erreicht haben.«

Gina schüttelte sich. »Mir reicht es eigentlich schon, zwischen den gepflegten Gräbern zu flanieren«, meinte sie. »In meinem Bauch kribbelt es ziemlich. Spürst du das auch?«

Marko machte einen verächtlichen Laut. »Das, was du fühlst, ist bloß Unbehagen«, erklärte er. »Erst, wenn du Furcht und Angst verspürst, wird es interessant.«

Gina machte ein zweifelndes Gesicht. Ihr war tatsächlich nicht ganz wohl auf dem Friedhof. In wenigen Minuten würde die Geisterstunde schlagen - und dann wollten sich die beiden lieben.

Die ganze Woche hatte Gina sich schon auf das Rendezvous mit Marko gefreut. Er war einer der aufregendsten Jungen auf dem College, und die Mädchen erzählten sich hinter vorgehaltener Hand die unglaublichsten Dinge über ihn. Er soll ein toller Liebhaber und in Liebesdingen sehr fantasievoll sein.

Gina hatte schon einige Liebesabenteuer hinter sich, die für sie jedoch alle ziemlich enttäuschend abgelaufen waren. Ihre Beziehungen hatten daher auch nicht allzu lange gewährt. Die Jungs wollten immer nur das eine und dabei auch noch schnell zum Ziel kommen. Gina liebte es aber, wenn die Jungs sich Zeit nahmen und romantisch waren, so wie Marko es angeblich sein sollte.

Bisher lief auch alles sehr zu Ginas Zufriedenheit. Marko hatte Gina erst zum Essen ausgeführt und war dann mit ihr in seinem sportlichen Auto zum Friedhof gefahren. Gemeinsam waren sie über den Zaun geklettert. Und nun streiften sie Arm in Arm zwischen den Gräbern umher.

Gina fand, dass es langsam an der Zeit war, Marko zu küssen. Er selbst hatte bisher keine Anstalten getroffen, es zu versuchen, was dazu geführt hatte, dass Gina jetzt richtiggehend auf den ersten Kuss brannte.

Gina blieb plötzlich stehen und stellte sich vor Marko hin. Ihre Körper berührten sich und Gina spürte, wie das Prickeln in ihrem Bauch plötzlich ihren ganzen Körper ergriff.

Marko hatte sofort begriffen, was Gina von ihm wollte. Er beugte sich auch langsam zu ihr hinab und näherte seinen Mund ihren Lippen. Doch bevor sie sich berührten, verharrte Marko plötzlich.

Gina, die die Augen geschlossen hatte, sah Marko verwirrt an. Mochte er sie etwa nicht? Gina bemerkte, dass Marko an ihr vorbeistarrte auf einen Punkt irgendwo hinter ihr.

»Was ... was hast du?«, fragte Gina verunsichert.

Marko schluckte.

»Ich ... ich hatte für einen Moment das Gefühl, ein seltsames Geräusch gehört zu haben«, sagte er und grinste dann, um seine Unsicherheit zu überspielen.

Gina sah dem Jungen prüfend in die braunen Augen. »Du willst mir doch bloß Angst einjagen«, sagte sie.

Marko zuckte mit den Schultern. »Da war wirklich etwas«, behauptete er. »Es hörte sich an wie ein dumpfes Pochen, das direkt aus dem Boden kommt.«

»Ha, ha, ha, sehr witzig«, erwiderte Gina. Sie machte sich von Marko los. Für ihren Geschmack war er zu weit gegangen. Sie hatte sich gerade in der richtigen Stimmung befunden, sich Marko hinzugeben. Doch nun hatte er mit seinem Gerede den Bogen überspannt.

Enttäuscht wollte sie sich abwenden. Doch da packte Marko sie am Arm und starrte sie eindringlich an.

»Da!«, rief er mit verhaltener Stimme. »Das Geräusch, da ist es wieder!«

Gina wollte sich verärgert losreißen. Doch plötzlich erstarrte sie. Da war wirklich ein Geräusch! Es schien von den Trauerweiden nur wenige Meter von ihnen entfernt zu kommen. Tatsächlich hörte es sich so an, als würde tief in der Erde etwas rumoren.

Unwillkürlich flüchtete Gina in Markos Arme. »Lass uns von hier verschwinden«, sagte sie ängstlich.

Marko schüttelte den Kopf. »Wir müssen nachsehen, was dort vor sich geht«, sagte er mit fester Stimme.

»Bist du verrückt!«, entfuhr es Gina. Es imponierte ihr, wie mutig Marko war. Dafür, dass er noch so jung war, verfügte er über erstaunliche Eigenschaften, die ihn in Ginas Augen sehr männlich und reif erscheinen ließen. Plötzlich fühlte sie sich in seiner Gegenwart sogar sicher. Sie wusste, dass Marko sie beschützen würde.

Doch dann kam ihr noch ein anderer Gedanke, der sie wieder ein wenig ernüchterte.

Marko könnte dies alles mit seinen Freunden inszeniert haben. Vielleicht beteiligten sich sogar Ginas Freundinnen an dem Komplott. Sie wussten, dass Gina sich heute Nacht mit Marko treffen wollte - und dass sie sich schon sehr auf dieses Rendezvous freute.

Na wartet, dachte Gina erbost. Wenn ihr es tatsächlich gewagt habt, mich und Marko zu stören, werdet ihr es bitter bereuen!

»Du hast recht«, hörte Gina sich nun sagen. Ihre Stimme klang etwas trotzig und wütend. »Wir sollten tatsächlich nachsehen, was dort los ist.«

Die beiden nahmen sich bei der Hand und schritten langsam auf die Trauerweiden zu. Sie betraten nun den verwilderten Teil des Friedhofes, wo die vergessenen und vernachlässigten Gräber lagen. Das Gestrüpp auf den Gräbern war hoch. Vertrocknete Gräser und die kläglichen Überreste längst verrotteter Kränze verunstalteten die Gräber. Die Zweige der Trauerweiden hingen tief auf dem Boden und schleiften vom Wind bewegt mit trockenem Geräusch darüber hinweg.

Marko und Gina sahen sich aufmerksam um. Der Mond war gerade hinter einer Wolke hervorgekommen und tauchte die Gräber in silbernes Licht.

Aber nirgendwo war etwas Verdächtiges zu erblicken.

Marko brummte missmutig. Dann sah er Gina prüfend an. »Deine Freundinnen haben sich ja gut versteckt, Gina«, sagte er sarkastisch.

»He!«, rief Gina, die plötzlich begriff, was Marko mit seinen Worten andeuten wollte. »Ich habe mit dieser Sache nichts zu tun. Ich bin doch nicht so blöd und verderbe mir eine romantische Nacht mit dir!«

Marko machte ein düsteres Gesicht. »Ich glaube dir«, sagte er mit gedämpfter Stimme. »Dann wollen uns unsere Freunde also auf eigene Faust reinlegen. Aber diesen Spaß wollen wir ihnen nicht gönnen!«