Das magische Amulett #79: Brenda und der verwunschene Zirkus - Jan Gardemann - E-Book

Das magische Amulett #79: Brenda und der verwunschene Zirkus E-Book

Jan Gardemann

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Beschreibung

Das magische Amulett Band 79Roman von Jan GardemannDer Umfang dieses Buchs entspricht 101 Taschenbuchseiten.Professor Salomon Sloane, Direktor des Britisch Museum in London, bittet seine Mitarbeiterin Brenda Logan, seine Tochter und seinen Enkel zu der Premiere des Zirkus Magyria zu begleiten. Während der Vorstellung steckt ein hässlicher Kobold der bekannten Amulettforscherin einen Zettel zu, auf dem er sie um Hilfe bittet. Gemeinsam mit ihrem Mann Daniel versucht Brenda herauszufinden, welche Magie sich hinter einem mysteriösen Amulett verbirgt, und gerät dabei in Gefahr. Als der Enkel des Professors mitten in der Nacht im Zirkus spurlos verschwindet, ist Brenda alarmiert – hat Lady Onyx, die undurchsichtige Direktorin des Zirkus Magyria, etwas zu verbergen…?

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MOBI

Seitenzahl: 105




Jan Gardemann

Das magische Amulett #79: Brenda und der verwunschene Zirkus

BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Brenda und der verwunschene Zirkus

Das magische Amulett Band 79

Roman von Jan Gardemann

 

Der Umfang dieses Buchs entspricht 101 Taschenbuchseiten.

 

Professor Salomon Sloane, Direktor des Britisch Museum in London, bittet seine Mitarbeiterin Brenda Logan, seine Tochter und seinen Enkel zu der Premiere des Zirkus Magyria zu begleiten. Während der Vorstellung steckt ein hässlicher Kobold der bekannten Amulettforscherin einen Zettel zu, auf dem er sie um Hilfe bittet. Gemeinsam mit ihrem Mann Daniel versucht Brenda herauszufinden, welche Magie sich hinter einem mysteriösen Amulett verbirgt, und gerät dabei in Gefahr. Als der Enkel des Professors mitten in der Nacht im Zirkus spurlos verschwindet, ist Brenda alarmiert – hat Lady Onyx, die undurchsichtige Direktorin des Zirkus Magyria, etwas zu verbergen…?

 

 

 

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

© by Author

© Cover by Firuz Askin, 2016

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

© Logo by Steve Mayer unter Verwendung von Motiven by Pixabay, 2016

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

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Prolog

Wie ein Wirbelwind drehte die Kreatur unter dem Zeltdach ihre Runden. Dabei setzte der Kobold Hände und Füße gleichermaßen ein. Mit irrwitziger Geschwindigkeit flitzte er von Stange zu Stange, und das alles ohne Netz. Plötzlich änderte der Kobold die Richtung. Er schoss auf die dicke, bunt bemalte Hauptstange in der Mitte der Manege zu. Während er sich langsam nach unten bewegte, wirbelte er um die Stange herum. Doch plötzlich ließ er los. Mehrere Saltos schlagend, raste er wie ein Geschoss durch die Luft - direkt auf mich zu! Ich war vor Schreck wie erstarrt. Nur wenige Meter von mir entfernt griff der Kobold plötzlich in ein Seil, bremste seinen Flug und landete dann mit einem dumpfen Laut direkt auf meinem Schoß. Entgeistert starrte ich dem skurrilen Wesen in das hässliche Gesicht ...

1

Es war Juli, und die Nacht für diese Jahreszeit viel zu kalt. Eigentlich hätte die Luft milde und der Himmel sternenklar sein sollen. Stattdessen spürte Martha Miller vor Kälte jeden Knochen in ihrem Leib. Ihre verschlissene Jacke und die durchlöcherte Jeans waren klamm vom dichten Nebel, der von der Themse langsam zum St. James’ Park hinaufkroch und ganz London zu verschlingen drohte.

Martha Miller rutschte unruhig auf der Parkbank hin und her. Es war unmöglich, bei dieser Kälte zu schlafen. Sie hatte es versucht. Doch jedes Mal, wenn sie auf der harten Bank lag und die Augen schloss, spürte sie, wie die feuchte Kälte unter ihre dreckstarrenden Klamotten kroch. Martha bekam dann innerhalb weniger Minuten eine Gänsehaut, und die Zähne schlugen klappernd aufeinander.

»Verdammt!«, knurrte Martha, rieb sich fröstelnd mit den Händen über die Oberarme. »Ausgerechnet heute Nacht habe ich nichts zu trinken auftreiben können!«

Martha kramte in der schmuddeligen Plastiktüte herum, in der sich ihre gesamte Habe befand. Die Schnapsflasche, die sie hervorholte, war leer. Martha schleuderte sie fluchend in den dichten Nebel und starrte dann missmutig vor sich hin.

Die Bank, die Martha sich als Nachtquartier auserkoren hatte, stand am Rande eines Wegs, der einmal um den St. James’ Park See herumführte. Wegen des dichten Nebels war von dem prächtigen See, der am Tag unzählige Menschen in den Park lockte, nichts zu sehen. Martha blickte bloß auf eine fahle, wabernde Wand aus Nebel. Der Nebel schien Marthas Parkbank eingeschlossen zu haben. Auch von den Laternen war nichts zu sehen, außer ein schwacher milchiger Schimmer irgendwo in den unauslotbaren Tiefen des dichten Nebels. Sogar der nächtliche Großstadtlärm drang nur wie durch Watte gedämpft an Marthas Ohren.

In diesem Moment schlugen die Glocken des Big Ben, jenes turmartigen Wahrzeichens von London, um den sich selbst bei kaltem Regenwetter Scharen von Touristen versammelten, um den düsteren Turm zu fotografieren.

Hohl und unheimlich wehten die dumpfen Glockenschläge über den Park hinweg, wobei sie einmal von Ferne und dann wieder ganz aus der Nähe zu erklingen schienen. Martha, die vor zwei Monaten ihre Armbanduhr hatte versetzen müssen, diente der Glockenschlag des Big Ben seitdem als Orientierung. Zwar war die Uhrzeit für Martha inzwischen unwichtig geworden. Es spielte in ihrem Leben keine Rolle mehr, wie spät es war. Trotzdem lauschte Martha hin und wieder den Glocken des Big Ben und zählte die Schläge. Irgendwie hatte sie dann das Gefühl, für einen kurzen Moment wieder an dem hektischen Leben teilzunehmen, aus dem sie so grausam verstoßen worden war.

Auch jetzt versuchte Martha die Glockenschläge zu zählen. Angestrengt kniff sie die Augen zusammen, so sehr musste sie sich auf die dumpfen Laute konzentrieren, die sich in dieser unheimlichen Nacht mehr wie das geisterhafte Echo einer Totenglocke anhörten.

»Mitternacht«, flüsterte Martha unbehaglich, nachdem der Big Ben wieder verstummt war. Sie schüttelte sich und blies sich warmen Atem in die gefalteten Hände. Ihr war plötzlich unheimlich zumute.

Martha war fünfundzwanzig und eigentlich kein ängstlicher Typ. Im Gegenteil. Als sie noch am gesellschaftlichen Leben teilgenommen hatte, hatte sie es durchaus verstanden, sich zu holen, was sie wollte. Martha war dabei sogar ziemlich skrupellos und rücksichtslos vorgegangen. Ihren Job als Sekretärin im Verlagshaus einer bekannten Tageszeitung hatte sie nur bekommen, weil sie Lügen über ihre Mitbewerberinnen verbreitet hatte. Ähnlich war sie mit Frank Brooch, einem erfolgreichen Reporter verfahren, der gute Aussichten hatte, irgendwann den Posten des Chefredakteurs der Zeitung zu übernehmen. Martha wollte Frank Brooch für sich. Und um dies zu realisieren, hatte sie die junge Frau, in die Frank verliebt gewesen war, in Misskredit gebracht, indem sie ihr einen fingierten Liebesbrief untergeschoben hatte. Natürlich hatte es Martha so eingerichtet, dass Frank diesen Brief auch zu lesen bekam. Martha hatte den Brief mit ein paar delikaten Fakten geschmückt, sodass Frank außer sich war, als er ihn las. Zwischen ihm und seiner Freundin war es von diesem Moment an vorbei. Martha nutzte die Gunst der Stunde und machte sich an Frank heran. Der Reporter biss sogar an. Doch es war mehr die Verzweiflung über den vermeintlichen Betrug seiner Geliebten, die Frank in Marthas Arme trieb. Doch das störte Martha nicht. Sie hatte erreicht, was sie wollte. Ein aufregendes luxuriöses Leben schien ihr sicher.

Doch da hatte Martha sich getäuscht. Frank Brooch war ein hervorragender Reporter, und die Sache mit seiner Geliebten ließ ihm keine Ruhe. Frank stellte Nachforschungen über den Verfasser des Liebesbriefes an. Er wollte wissen, wer der Kerl war, der ihm seine Geliebte ausgespannt hatte. Was Frank dann herausfand, war die Wahrheit. Er kam dahinter, dass es Martha gewesen war, die den Liebesbrief geschrieben hatte.

Das war der Anfang vom Ende für Martha Miller. Frank setzte sie sofort vor die Tür, was ziemlich schlimm war, denn Martha hatte ihre Wohnung bereits gekündigt in der irrigen Annahme, nun für immer in Franks großem Appartement wohnen zu können. Im Verlagshaus ließ Frank dann auch noch seine Beziehungen spielen und sorgte dafür, dass Martha ihren Job verlor und ein Zeugnis erhielt, das so schlecht war, dass Martha nirgendwo mehr eine Einstellung als Sekretärin erhielt.

Das alles lag nun ein halbes Jahr zurück. In diesen sechs Monaten war es mit Martha ständig bergab gegangen. Sie war jetzt obdachlos und lebte von der Fürsorge. In Marthas Kopf hatte sich inzwischen die fixe Idee festgesetzt, dass sich die ganze Welt gegen sie verschworen hatte. Sie kriegte einfach keinen Fuß mehr ins gesellschaftliche Leben. Geheimnisvolle Kräfte wirkten dem entgegen. Und nun schien sich sogar das Wetter gegen Martha verschworen zu haben.

»Verdammt«, fluchte sie erneut und kämpfte mit den Tränen. Die Erinnerung an das, was sie verloren hatte, machte sie jedes Mal ganz fertig. Sie hasste Frank Brooch, der ihr das alles angetan hatte.

Plötzlich stutzte Martha. In den Nebel, links neben ihr, war Bewegung gekommen. Große unförmige Schatten bewegten sich darin, und Martha glaubte auch, ein seltsames Schnauben und Stampfen zu vernehmen.

Die Obdachlose erstarrte. Angst schnürte ihr plötzlich die Kehle zu. Fast konnte sie das Böse, das von den unheimlichen Schatten im Nebel ausging, körperlich spüren.

Ist dies mein Ende?, fragte sich die Frau ängstlich. Bin ich von den bösen Mächten vernichtet und hierhergetrieben worden, nur damit mein Schicksal in dieser schrecklichen Nacht seine Erfüllung findet?

Marthas düstere Gedanken schienen sich zu bestätigen, denn in diesem Moment trat eine dunkle Gestalt aus dem Nebel. Sie hielt direkt auf Martha zu. Ein langer schwarzer Umhang verhüllte die unheimliche Gestalt, die eine lange Sense in der Hand zu halten schien und auf deren Kopf ein geknickter Zylinder thronte. Unter der Hutkrempe leuchtete ein Paar rot glühender Augen, die Martha durchdringend anstarrten.

Martha stöhnte auf. »Das ... das ist der Tod«, krächzte sie.

Alles in Martha schrie danach, von der Parkbank aufzuspringen und davonzurennen. Aber ihre Muskeln gehorchten ihr nicht mehr. Wie gelähmt kauerte sie auf der Bank und starrte mit vor Entsetzen weit aufgerissenen Augen der unheimlichen Gestalt entgegen.

»Das ist mein Ende. Jetzt werde ich für das Böse bezahlen, das ich in meinem Leben getan habe.« Martha schloss mit ihrem Leben ab.

»Sie sehen aus, als hätten Sie gerade nichts zu tun.«

Die Stimme, die unter dem Zylinder hervordrang, klang spöttisch - und sie gehörte unzweifelhaft einer Frau.

Martha spürte, wie die Willenskraft langsam in ihre Glieder zurückkehrte. Ängstlich starrte sie zu der Gestalt empor. Sie konnte nun die Gesichtszüge der fremden Frau deutlich erkennen. Hager und ausgezehrt sahen sie aus. Die Lippen waren blutrot geschminkt, und auch den Lidschatten hatte die Frau viel zu dick aufgetragen. Nun erkannte Martha, dass die Frau gar keine Sense in der Hand hielt, sondern bloß einen knotigen langen Stock, der einen sichelförmigen Knauf besaß.

»Was ... was wollen Sie von mir?«, fragte Martha stockend.

Obwohl es den Anschein hatte, dass es nur eine gewöhnliche, hässliche Frau war, die da vor ihr stand, fürchtete Martha sich noch immer. Irgendetwas Bedrohliches, Böses ging von dieser Frau aus - auch wenn das rote Glühen nun aus ihren Augen verschwunden war. Das kurze schwarze Haar der Fremden ragte struppig unter der Hutkrempe hervor. Vorne stand der weite Mantel einen Spaltbreit offen, und Martha konnte erkennen, dass die Fremde ein lilafarbenes, schillerndes Kleid trug, das mit glitzernden Pailletten bestickt war.

»Ich möchte, dass Sie für mich arbeiten, Martha«, beantwortete die Fremde Marthas Frage.

»Woher kennen Sie meinen Namen?«, wunderte sich die Obdachlose.

»Das ist unwichtig«, erklärte ihr Gegenüber lapidar. »Ich erkenne Menschen, die mir nützlich sein können. Das ist alles.«

»Sie ... Sie wollen mir einen Job anbieten?«, erkundigte sich Martha verwundert. Sie konnte die seltsame Wandlung, die die Dinge genommen hatten, noch immer nicht recht begreifen. Noch vor wenigen Sekunden hatte sie geglaubt, sterben zu müssen. Und nun stand ihr diese mysteriöse alte Schachtel gegenüber und bot ihr einen Job an!

Die geheimnisvolle Frau nickte. »Die Bezahlung ist jedoch gering«, schwächte sie gleich ab. »Kost und Logis sind frei. Mehr werden Sie nicht benötigen.«

Martha wollte protestieren und der Frau sagen, dass es ihr nicht einfiele, unentgeltlich zu arbeiten. Doch dann erinnerte Martha sich, wie tief sie gesunken war und dass sie froh sein konnte, diese Chance zu erhalten.

»Was soll ich tun?«, fragte Martha mürrisch.

Die Frau deutete mit dem Daumen über die Schulter, in die Richtung, wo die unheimlichen Schatten sich im Nebel abzeichneten. Nun waren sogar mehrere menschliche Gestalten zu sehen. Sie alle trugen lange Mäntel und eilten geschäftig zwischen den massigen Schatten umher. Das Brüllen und Schnaufen von Tieren drang zu den beiden Frauen herüber.

»Wir bauen dort einen Zirkus auf«, erklärte die mysteriöse Fremde. »Es werden noch ein paar zupackende Hände gebraucht. Bis morgen früh muss alles fertig sein.«

2

»Einen Zirkus?«, fragte Martha verwirrt. An der Frau vorbei starrte sie in den Nebel. Die klobigen Schatten, die sich darin abzeichneten, könnten tatsächlich Zirkuswagen sein. Die schrecklichen Laute, die Martha vorhin so große Angst eingeflößt hatten, waren dann wahrscheinlich von den Tieren des Zirkus’ hervorgerufen worden.

Martha konnte sich nicht erinnern, im St. James’ Park eine Hinweistafel gefunden zu haben, die die Ankunft eines Zirkus angekündigt hätte. Für gewöhnlich klebten die Veranstalter, bevor der Zirkus in eine Stadt einzog, ihre bunten Plakate an jede Hausecke. Auch in den Schaufenstern der Geschäfte waren die Plakate dann zu sehen.

Dies schienen die Veranstalter dieses Zirkus jedoch nicht für nötig gehalten zu haben.

»Kommen Sie nun«, forderte die unheimliche Fremde Martha auf. Sie drehte sich um und trat auf die Schatten im Nebel zu.

Martha beeilte sich, der seltsamen Frau zu folgen.

»Wie ... wie heißen Sie denn?«, fragte sie stockend.

»Mein Name ist Lady Onyx«, stellte sich die Unheimliche vor. »Ich bin die Direktorin des Zirkus. Er trägt den wunderschönen Namen Magyria. Und genauso geheimnisvoll sind auch die Vorführungen, die wir präsentieren.«

Je tiefer Martha nun in den Nebel eindrang, desto schärfer wurden die Konturen der Schatten. Martha sah schmuddelige Wohnwagen und bunte Zirkuswagen, von denen die Farbe allerdings bereits abblätterte. Sogar an einigen Käfigen kamen sie vorbei. Die Löwen, die Martha hinter den rostigen Gittern ausmachen konnte, dämmerten mit halbgeschlossenen Augen vor sich hin. Der Geruch von wilden Tieren stieg Martha in die Nase. In einem der Käfige gewahrte sie sogar eine kauernde Kreatur, die seltsam gedrungen aussah, einen Buckel und lange Extremitäten hatte.

Martha schüttelte sich. So etwas Abstoßendes hatte sie noch nie zuvor gesehen.

Lady Onyx zog Martha weiter. Die beiden Frauen erreichten schließlich einen großen Platz, um den die Wagen einen unordentlichen Halbkreis gebildet hatten. Hier tummelten sich viele Gestalten. Die Männer und Frauen liefen in verschlissenen Mänteln herum. Sie waren damit beschäftigt, ein riesiges, kreisrundes Tuch auf dem Boden auszubreiten. Andere stellten Stangen auf und schlugen Pflöcke in den Rasen.

Ein Mann näherte sich ihnen und stellte sich vor Lady Onyx hin. Er war hochgewachsen und gut gebaut, wie Martha sogleich bemerkte. Das blonde glatte Haar hing ihm wirr in die Stirn. In seinen Augen lag ein ernster, melancholischer Ausdruck.

»Wir sind so weit«, erklärte der junge Mann. »Das Zelt kann nun errichtet werden.«