Das magische Portal - Aileen P. Roberts - E-Book

Das magische Portal E-Book

Aileen P. Roberts

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Beschreibung

Abenteuer, Magie und eine Liebe, die alles besiegt

Der Student Darian führt ein ganz normales, komfortables Leben in London. Bis ihm auf einer Reise in die schottischen Highlands seine Kommilitonin Mia sein wahres Schicksal enthüllt: Darian ist der Erbe des Thrones von Albany, einer fantastischen Parallelwelt. Vor 25 Jahren fiel seine ganze Familie einer Verschwörung zum Opfer, er selbst wurde durch ein magisches Portal nach London in Sicherheit gebracht. Jetzt soll er sein Erbe antreten. Doch schon den Übertritt nach Albany wollen Darians Feinde um jeden Preis verhindern, und bald führt der junge König einen verzweifelten Kampf um seinen Thron – und um seine große Liebe ...

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 674




AILEEN P. ROBERTS

Das magische Portal

Buch

Darian hält sich für einen ganz normalen jungen Mann. Er studiert an der Universität von London, hat eine Menge Freunde und einen wohlhabenden Adoptivvater. Doch auf einer Reise in die schottischen Highlands enthüllt ihm seine Kommilitonin Mia sein wahres Schicksal: Darian stammt aus der Parallelwelt Albany. Nachdem er vor beinahe fünfundzwanzig Sommern bei einem heimtückischen Anschlag seine gesamte Familie verlor, wurde er von dem Zauberer Nordhalan durch ein magisches Portal nach Schottland gebracht. Denn Darian ist kein gewöhnlicher Einwohner Albanys – er ist der letzte Erbe des Königgeschlechts. Nun muss er zurückkehren, um rechtzeitig die Königsweihe zu erhalten. Schafft er dies nicht, verliert er nicht nur den Anspruch auf den Thron, sondern auch seine Unsterblichkeit, das Geschenk der Drachen an seine Ahnen.

Mia, in die Darian sich verliebt hat, zeigt ihm das magische Portal am Stein von Altnaharra, doch nur mit Hilfe eines ganz besonderen Amuletts kann der junge Thronerbe dieses durchschreiten. Die beiden machen sich auf die Suche danach und finden es schließlich im Besitz von Darians schlimmstem Feind, dem Zauberer Samukal. Dieser will um jeden Preis verhindern, dass Darian zurück nach Albany gelangt. Der Rückweg zum Portal wird zu einem lebensgefährlichen Wettlauf gegen die Zeit. Und selbst als es Darian gegen alle Widerstände gelingt, nach Albany zu gelangen, ist dies nur der Beginn eines langen, harten Kampfes um sein Leben, seinen Thron und seine große Liebe …

Autorin

Aileen P. Roberts ist das Pseudonym der Autorin Claudia Lössl. Sie hatte bereits mehrere Romane im Eigenverlag veröffentlicht, als 2009 mit »Thondras Kinder« ihr erstes großes Werk bei Goldmann erschien. Claudia Lössl hat sich eine große Fangemeinde aufgebaut. Sie lebt mit ihrem Mann in Süddeutschland. Mehr zur Autorin und ihren Büchern unter www.aileen-p-roberts.de.

Von Aileen P. Roberts sind im Goldmann Verlag außerdem lieferbar:

Thondras Kinder. Die Zeit der Sieben. Roman (47057)

Thondras Kinder. Am Ende der Zeit. Roman (47143)

Aileen P. Roberts

Dasmagische Portal

Weltennebel

Roman

1. AuflageOriginalausgabe Juli 2011Copyright © der Originalausgabe 2011 by Claudia LösslCopyright © dieser Ausgabe 2011by Wilhelm Goldmann Verlag, München,in der Verlagsgruppe Random House GmbHUmschlaggestaltung: UNO Werbeagentur, MünchenUmschlagmotiv: © Agentur Luserke / Chris McGrath;© Schlück / Wheal MichaelTh · Herstellung: Str.Satz: DTP Service Apel, HannoverMade in GermanyISBN 978-3-641-05819-7www.goldmann-verlag.de

Für alle, die von fremden Welten träumenAlba gu bràth

Prolog

Hörner hallten durch den finsteren Wald mit den uralten knorrigen Bäumen. Die Schatten schienen sich wie von Geisterhand zu verdichten, und der aufziehende Bodennebel versperrte der verzweifelten Frau die Sicht. Immer wieder warf sie hektische Blicke über die Schulter, während sie das kleine Bündel fest an sich drückte.

»Beeilt Euch, Mylady!«, rief der Mann vor ihr und zog sie rasch mit sich. Er war ganz in einen grauen Umhang gehüllt und versuchte um jeden Preis, die ihm Anvertrauten in Sicherheit zu bringen. Doch so etwas wie Sicherheit gab es in Albany nicht mehr. Von den ehemals zehn Wachen, die ihre Flucht begleitet hatten, war keine mehr am Leben. Schatten huschten zwischen den knorrigen Bäumen umher – schon wieder der schaurige Klang der Hörner von rechts. Ein Pfeil zischte haarscharf zwischen dem Zauberer und Adenas Kopf hindurch, und die junge Frau konnte einen Aufschrei nicht unterdrücken. Sofort fuhr der Zauberer herum und ließ seinen magischen Stab aufflammen, woraufhin eine der schattenhaften Gestalten mit einem dumpfen Geräusch auf den gefrorenen Boden stürzte.

Rasch nahm der Zauberer Adena an der Hand und zog sie mit sich. Trotz seines hohen Alters rannte er mit wehenden Roben durch diesen Wald, den er seit seiner Kindheit kannte. Wohin nur sollte er Lady Adena und ihr Kind bringen? Er konnte erahnen, was in der jungen Frau vorging. Ihre Tochter war tot, ihr Mann höchstwahrscheinlich ebenfalls. Nun wollte sie zumindest ihren jüngsten Sohn in Sicherheit bringen, schon allein für ihn lohnte sich diese irre Flucht.

Auch in ihrem Gefährten arbeitete es, und seine Gedanken rasten wie ein wilder Hornissenschwarm durch seinen Kopf, während sein keuchender Atem unnatürlich laut in seinen Ohren klang. Wohin nur? Vielleicht auf die Inseln? Aber die waren hoffnungslos weit entfernt und die Feinde ihnen viel zu dicht auf den Fersen.

Sie rannten um ihr Leben, ihre Füße schienen kaum den moosbewachsenen Boden zu berühren. Als sie den nächsten felsigen Abhang hinaufgeeilt waren, hielt der Zauberer plötzlich so abrupt inne, dass Adena gegen seinen Rücken prallte. Vor ihnen hatte sich eine Front aus schemenhaften Gestalten in dunklen Umhängen aufgebaut. Er fasste die entsetzt aufkeuchende Frau an ihren Schultern und deutete auf die Senke unter ihnen. Im Mondschein, der silbrig durch den Nebel brach, sah man auf der Lichtung einen einzelnen großen Stein stehen.

Nach Atem ringend zog sich der Zauberer eine Kette über den Kopf. »Geh mit ihm, Adena. Du kennst die Legende vom Nebel, der die Portale zwischen den Welten verschleiert.«

Erschrocken riss die junge Frau die Augen auf. »Es ist nur eine Legende!«

Der alte Mann deutete in den wabernden Nebel. »Nein, das ist es nicht, und dies hier ist die einzige Möglichkeit, die dir bleibt.« Der Plan war aussichtslos, geboren lediglich aus purer Verzweiflung, und der Zauberer hatte keine Ahnung, ob das da unten wirklich einer der magischen Steine war. Er wusste nicht einmal, ob es sich um die Art Nebel handelte, die den Übergang ermöglichte, geschweige denn, in welche Welt dieser führen würde, aber er musste es versuchen. Adena drückte das Bündel mit ihrem jüngsten Sohn fest an sich. Ihre panische Angst war beinahe greifbar, und auch in dem Zauberer wallte sie nun hoch, packte ihn aus tiefster Dunkelheit. Rasch nahm die junge Frau die Kette mit dem Amulett an sich.

»Was ist mit dir?«

»Wenn die Legende wahr ist, kann ich auch ohne Amulett reisen«, versuchte der Zauberer sie mit unsicherem Lächeln zu beruhigen. »Wir bleiben nur für kurze Zeit in der anderen Welt. Sobald es hier wieder sicher ist, kehren wir zurück.«

Die beiden rannten den Abhang hinab. Wie die Berührung unsichtbarer Geister fühlte sich der Nebel auf ihren Gesichtern an, feucht und kühl, doch er war gnädig und schützte sie vor den Blicken ihrer Feinde. Beinahe hatten sie den uralten Stein mit den mystischen Zeichen erreicht, als etwas durch die Luft zischte. Die junge Frau stürzte zu Boden.

Erschrocken kniete sich der Zauberer neben sie und sah, dass aus ihrem Rücken ein schwarz gefiederter Pfeil ragte und ihre Lippen mit Blut benetzt waren. Das Kind in ihren Armen fing leise an zu wimmern.

»Adena, nein«, flüsterte der Zauberer entsetzt, drehte sie sanft zu sich herum und legte seine Hände an ihre Wangen.

Mit letzter Kraft richtete sie sich noch einmal auf, nahm die Kette von ihrem Hals, und hängte sie dem Kind um.

»Bring ihn in Sicherheit.« Ihre Stimme war schwach und zitterte.

Unschlüssig sah sich der alte Mann um. Pausenlos zischten nun Pfeile durch den Nebel, und er spürte, wie sich viele Füße und Pferdehufe unaufhaltsam auf sie zubewegten. Er konnte Adena nicht mehr retten, das war ihm klar, dennoch zögerte er zu gehen. Schließlich schloss er die junge Frau, die bereits nicht mehr atmete, noch einmal in seine Arme, schluckte die Tränen hinunter und nahm mit betrübtem Gesichtsausdruck das Kind an sich.

Er eilte die letzten Schritte zu dem Stein, der groß und unbehauen vor ihm aufragte wie ein Relikt aus uralter Zeit. Der Nebel schloss ihn beinahe vollkommen ein, und der Mann spürte ein Prickeln, das ihm eine Gänsehaut bereitete. Die Runen, die in das silberne Amulett am Hals des Säuglings eingraviert waren, begannen fahl zu glühen.

»Es ist wahr«, flüsterte der Zauberer, als er den Stein berührte. Noch einmal hörte er einen Pfeil an seinem Kopf vorbeizischen, dann wurde er von einer Art Strudel erfasst. Silberne und blaue Farben wirbelten so schnell um ihn herum, dass er beinahe das Bewusstsein verlor. Eine fremde Welt voller Nebel tat sich auf, und er wurde mitten in sie hineingezogen.

Kapitel 1

Zeichen

Eine wahre Flut von Studenten ergoss sich aus dem Hörsaal der Londoner Universität. Lachend und scherzend machten sich die jungen Leute zu ihrer mehr oder weniger wohlverdienten Mittagspause auf.

Darunter auch Darian, ein junger Mann mit kurzgeschnittenen dunkelblonden Haaren und fröhlichen blauen Augen. Er studierte ebenso wie seine Kommilitonen an der London Business School und wollte spätestens im nächsten Jahr seinen Abschluss als Master of Finance machen. Er war beliebt bei den Mädchen, hatte einige gute Freunde und musste sich nicht allzu viele Gedanken um seine Zukunft machen; sein Vater würde ihm einen angemessenen Job in seinem erfolgreichen Unternehmen verschaffen. Alles in allem war Darian sehr zufrieden mit seinem Leben.

Als er kurz stehen blieb, um seinen offenen Schnürsenkel zu binden, stieß ihn jemand heftig an und Bücher regneten auf seinen Kopf. Fluchend stand er auf und sah sich Mia Eshwood gegenüber, einer jungen Frau, die mit ihm im gleichen Semester studierte.

»Entschuldigung«, murmelte sie, ihre Stimme ebenso unscheinbar wie ihre gesamte Erscheinung. Meist trug sie sackartige Kleider, hatte die schwarzen Haare zu einem strengen Knoten gebunden, und hinter ihrer großen dicken Brille konnte man kaum etwas von ihrem schmalen, blassen Gesicht erkennen.

»Schon gut.« Darian gab ihr die Bücher zurück, dann wandte er sich ab.

»Was wollte denn die Vogelscheuche von dir?«, ertönte plötzlich eine helle Stimme hinter ihm. »Immer schleicht sie um dich herum.«

Lächelnd drehte sich Darian um und gab der hochgewachsenen blonden jungen Frau einen Kuss.

»Sie ist nur über mich gestolpert«, erklärte er und betrachtete seine Freundin mit Stolz. Melissa hätte einem Modemagazin entsprungen sein können. Sie war immer perfekt gekleidet, geschmackvoll und dezent geschminkt und noch dazu intelligent. John und Frederick, Darians Freunde, seufzten ein wenig neidisch. Melissa hätte auch ihrem Geschmack entsprochen.

»Ich frage mich nur, wieso die«, Melissa verzog ihre zierliche Nase, »überhaupt an der Business School studiert. Als Sozialarbeiterin Straßenpennern zu helfen würde besser zu ihr passen.«

Kopfschüttelnd zwickte Darian sie in die Nase, doch Frederick stieg voll darauf ein, wohl hauptsächlich, um Melissa zu gefallen.

»Neulich habe ich gesehen, wie sie im Park an der alten Eiche saß und Selbstgespräche geführt hat«, wusste er zu berichten, was Melissa zu einem Schnauben animierte.

»Weißt du noch«, mischte sich John in das Gespräch ein und grinste breit, »als ich sie vor kurzem gefragt habe, ob ich ihre Aufzeichnungen haben kann? Sie hat ja immer recht gute Noten«, fügte er entschuldigend hinzu, als er Melissas kritischen Blick bemerkte. »Dann habe ich gedacht, ich bin höflich und mache halt ein wenig Smalltalk. Ich hab sie gefragt, wann sie ihren Abschluss machen will.« Frederick lachte lauthals los. »›Bis zum nächsten Blätterfall werde ich bleiben‹, hat sie gesagt.« Nun schüttelte er sich geradezu vor Lachen. »Die sollte wirklich mal einen Psychiater aufsuchen!«

Während Melissa und ihre Freunde sich weiterhin über die seltsame Mia lustig machten, folgte Darians Blick deren schmaler Gestalt, wie sie durch die weit auseinanderstehenden Bäume des Parks davonschlenderte.

Sicher, auch er fand Mia seltsam, doch er mochte es nicht, wie sich die anderen über sie lustig machten. Mia war höflich und hilfsbereit und tat niemandem etwas zu Leide.

»… die hatte sicher noch nie ’nen Kerl«, sagte John gerade und machte dann eine obszöne Handbewegung. »Der sollte es mal einer richtig …«

»Jetzt hört aber auf«, unterbrach ihn Darian. »Lasst uns lieber essen gehen.«

Und somit war Mia als Thema abgehakt, und die Freunde machten sich auf den Weg zur Mensa.

Die folgende Zeit war anstrengend, und die Prüfungen nahmen alle Studenten in Beschlag. Jetzt, nachdem Darian darauf achtete, fiel ihm tatsächlich auf, dass Mia sich häufig in seiner Nähe aufhielt, obwohl sie ihm nie wirklich nahe kam, ihn nicht einmal ansprach. Auch schien sie ihn nicht direkt zu beobachten oder gar zu verfolgen, wie Darian feststellte. Sie war nur immer zufällig dort, wo er auch war, ob in der Mensa, in der Bibliothek und häufig sogar auf Partys, auf die sie eigentlich überhaupt nicht zu passen schien. Meist stand sie dort dann in einer Ecke und starrte vor sich hin, ohne dass ihr irgendjemand Beachtung schenkte.

Auch an diesem Tag in der riesigen Bibliothek der alten, ehrwürdigen Universität von London stand Mia mal wieder rein zufällig vor dem gleichen Regal, in dem Darian gerade nach geeigneter Literatur suchte.

»Hast du deinen Vortrag schon fertig?«, erkundigte sich Darian freundlich und zog ein Buch aus dem Regal.

Erschrocken zuckte Mia zusammen, und ihr durch die Brille irgendwie eulenhaft aussehendes Gesicht wandte sich ihm zu.

»Ja«, antwortete sie knapp und wollte offensichtlich rasch gehen. Dabei rutschte ihr ein Buch aus der Hand. Eilig half Darian ihr, es aufzuheben. Doch statt der erwarteten Lektüre über die Aktienentwicklung der letzten fünfzig Jahre oder Geschäftsbilanzen hatte er plötzlich einen Bildband über Schottland in der Hand.

»Was liest du denn da?«, fragte er überrascht und begann unwillkürlich in dem dicken Buch zu blättern.

Sein Blick fiel auf grüne Hügel, alte Schlösser, Wellen, die an eine zerklüftete Küste peitschten. Ein kleines strohgedecktes Farmhaus stand in einer mit Heidekraut bedeckten wilden Landschaft.

»Dort war ich schon einmal.« Verträumt strich Darian über die glatten Seiten des Papiers, dann runzelte er verwundert die Stirn. So lange hatte er nicht mehr an Mary und Daniel gedacht, die Pflegeeltern, bei denen er seine ersten Lebensjahre verbracht hatte. Darian hatte die ersten zwei Jahre seines Lebens in einem Waisenhaus gelebt, dann hatten ihn Mary und Daniel als Pflegekind aufgenommen. Er konnte sich undeutlich an Schafe, Hunde, Pferde und den Duft von Torffeuer erinnern. Sein Gefühl sagte ihm, dass es eine glückliche Zeit gewesen war. Doch dann, kurz nach seinem fünften Geburtstag, waren die beiden bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen und Darian hatte neue Pflegeltern in England bekommen. Sie hatten ihn allerdings nach kurzer Zeit wieder zurück ins Heim gegeben, wo ihn fünf Jahre später Samuel Drake gefunden und adoptiert hatte. Der war mit ihm durch die halbe Welt gereist, hatte ihm jeden erdenklichen Luxus ermöglicht und finanzierte nun, nachdem sie vor drei Jahren wieder nach England zurückgekehrt waren, auch das Studium an der Business School. Samuel, den Darian als seinen Vater ansah, verdankte er sehr viel.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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