Das Memelland - Hermann Pölking - E-Book

Das Memelland E-Book

Hermann Pölking

4,8

Beschreibung

Das Memelland war immer eine Region, in der Deutsche, Litauer, Kuren, Russen, Polen und viele andere aufeinander trafen. Hermann Pölking nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die Geschichte dieser europäischen Sehnsuchtslandschaft. Im Vordergrund stehen jeweils Orte, an denen heute noch die Vergangenheit spürbar wird: Von Nimmersatt, dem einst nördlichsten Dorf des Deutschen Reichs, über das Sommerhaus von Thomas Mann auf der Kurischen Nehrung bis hin zur Landschaft um das Dorf Willkischken, die Johannes Brobowski zum Schriftsteller werden ließ. So entsteht eine lebendig erzählte Geschichte, die als Kulturführer in das Gepäck jedes Baltikum-Reisenden gehört.

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Seitenzahl: 731

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Hermann Pölking

Das Memelland

Wo Deutschland einst zu Ende warEin historischer Reisebegleiter

Bibliografische Information der Deutschen NationalbibliothekDie Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Alle Rechte vorbehalten.Dieses Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen,Mikroverfilmungen, Verfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung auf DVDs, CD-ROMs, CDs, Videos, in weiteren elektronischen Systemen sowie für Internet-Plattformen.

ebook im be.bra verlag, 2013

© der Originalausgabe:be.bra verlag GmbHBerlin-Brandenburg, 2013KulturBrauerei Haus 2Schönhauser Allee 37, 10435 [email protected]: Gabriele Dietz, BerlinUmschlaggestaltung: Ansichtssache, BerlinISBN 978-3-8393-0110-4 (epub)ISBN 978-3-89809-099-5 (print)

www.bebraverlag.de

„Ich mein’,man muß eben von der Vergangenheit leben,und mit der Zukunft muß man ganz behutsam umgehen,ganz sensibel. Denn da wissen wir nichts.“

Johannes Bobrowski

(*1917 in Tilsit; †1965 in Berlin)

Inhalt

Ostpreußens Schattenrand

Streifzug zu Land und Leuten

Das Ende der deutschen Welt

Im Flussland

Haff und Nehrung

Wege durch das Land

Fünf Jahreszeiten

Deutsche und Litauer

Heidenland, Ordensland, Preußenland

Von den frühen Balten ins 19. Jahrhundert

Vor- und Frühgeschichte

Vom Ordensstaat zum Herzogtum

Die Doppelmonarchie Polen-Litauen

Napoleons Krieg, Preußens Reformen

Im Kaiserreich

1871 bis 1918

Kaisertreue und Zarenfeindschaft

Die Mühen des Alltags

Die Künstlerkolonie Nidden

Der Erste Weltkrieg

Das Memelgebiet

1919 bis 1933

Die litauische Nationalbewegung

Die Verträge von Versailles

Das Territoire de Memel

Das autonome Memelland

Im fremden Vaterland

1933 bis 1939

Politische Verhältnisse

Zuflucht am Haff

Das Erstarken des Nationalsozialismus

„Heim ins Reich“

Druckerei und Buchhandlung des zweisprachigen Rytas-Verlags in der Memeler Simon-Dach-Straße, Ende 1920er Jahre.

Im Zweiten Weltkrieg

1939 bis 1945

Der Hitler-Stalin-Pakt

Der Überfall auf die Sowjetunion

Krieg und Kriegsverbrechen

Die Flucht

Das Ende

Alte Heimat, neue Heimat

1945 bis heute

Die neuen Grenzen

Aussiedlung und Ausweisung

Umbrüche und Aufbrüche

Memelländer in der Bundesrepublik

Mit Johannes Bobrowski im Schattenland

Anhang

Anmerkungen

Literaturverzeichnis

Internetquellen

Zum Autor

Verortungen von GeschichteReihenfolge im Buch

Spuren der Geschichte, Reiseziele heute

Nemirseta Nimmersatt

Šilininkai Groß Schilleningken

Šmalininkai Schmalleningken

Nida Nidden

Panemunė Übermemel

Šilutė Heydekrug

Uostadvaris Kuwertshof

Rambynas Rombinus

Klaipėda Memel

Teatro aikštė Klaipėda Theaterplatz, Memel

Preila Preil

Šereitlaukis Schreitlaugken

Tauragė Tauroggen

Muižė Feilenhof

Kretinga und Kretingalė Deutsch- und Russisch-Krottingen

Rusnė Ruß

Macikai Matzicken

Hermanas Blodė viešbutis Gasthof Hermann Blode

Bitėnai Bittehnen

Briedžių sala Helena-Werder

Didžioji kopa, Nida Hohe Düne, Nidden

Mažosios Lietuvos Istorijos Muziejus Museum der Geschichte Kleinlitauens

Tomo Mano namas, Nida Thomas Mann Haus, Nidden

Kintai Kinten

Plaškiai Plaschken

Švėkšna Schwetnau

Pagėgiai Pogegen

Ventės ragas Windenburger Ecke

Smiltynė Sandkrug

Priekulė Prökuls

Mociškiai Motzischken

Ostpreußens Schattenrand

Das ende der deutschen Welt

Bis 1919 hieß der nördlichste Punkt Preußens und damit des Deutschen Reichs Nimmersatt. Zu diesem direkt am Strand der Ostseeküste gelegenen 399-Einwohner-Dorf, in dem Bauern, Fischer, Gastronomen und Zöllner lebten und in dem es eine „Immersatt“ genannte Gaststätte gab, gelangte man durch eine sandige Wald- und Heidelandschaft mit kargen Äckern und endlosen Dünengebirgen. „Nimmersatt und Immersatt, wo das Deutsche Reich ein Ende hat“, war ein Merksatz im Geografieunterricht des Deutschen Kaiserreichs. „Hier ist das Ende der deutschen Welt“, stellte der Schriftsteller Ernst Wiechert noch 1936 fest.

Durch die nach Polangen im russischen Kurland führende Landstraße wurde Nimmersatt in zwei Teile geteilt; nordöstlich siedelten Bauern auf fruchtbarem, auf typisch deutsche Art bebautem Ackerland, südwestlich standen Fischerhütten in befremdlicher Dünenlandschaft.1 Das Kurhaus des Kaufmanns und Hoteliers Willy Karnowsky („Spezialität: Krebsgerichte!“) lag an der Chaussee von Memel nach Polangen mit Blick auf den kilometerlangen Ostseestrand. In den 1930er Jahren verirrten sich nur wenige Urlauber hierher.2

Aus Sand also bestand diese „östlichste deutsche Erde“. Hier ist Wiechert geografisch nicht ganz korrekt, denn östlicher lagen im Deutschen Reich noch die Grenzdörfer des ostpreußischen Kreises Pillkallen. Wenn nicht mit Geografie, so doch mit Sand kannte sich der Masure Wiechert aus. Seiner ostpreußischen Heimat war der Zipfel Memelland seit 1923 nicht mehr zugehörig, aber niemand im Deutschen Reich zweifelte in jener Zeit, dass er ein Stück Deutschlands war und bleiben würde.

Doch war das Memelland damals – wenn auch autonom – Teil Litauens. Die Litauer hatten 1919, nach fast 123 Jahren Zugehörigkeit zum russischen Zarenreich, einen Nationalstaat gründen können. 1923 verleibten sie sich das „Memelgebiet“ mit Gewalt ein, 1925 wurde es Litauen in der Memelkonvention zugesprochen. Der Schriftsteller Wiechert setzte die junge baltische Republik immer noch mit Sibirien gleich. Als er 1936 von den Dünen an der Grenze des autonomen Memellandes hinüber nach Litauen schaute, empfand er ein Gefühl des Verlusts: „Es ist, als verströme sich das Leben des Reichs hier, ja als versickere es im Saum asiatischer Erde.“3

Das Memelland – das war ein 140 km langer und bis zu 20 km breiter Landstreifen nördlich des Flusses Memel. Er hatte als „Memelgebiet“ von 1920 bis 1939 eine eigene staatliche Identität und Organisationsform, wenn er auch nie völlige Autonomie erlangte. Artikel 99 des Vertrages von Versailles bestimmte 1919, dass das Land nördlich der Memel zum Januar 1920 von Ostpreußen und damit vom Deutschen Reich abgetrennt werden sollte. „Dieser Vertrag hatte das Memelgebiet überhaupt erst geschaffen“4, stellte der Historiker Hartmut Boockmann fest.

Fischerfrauen bieten neben der Markthalle bzw. dem Burggraben in Memel fangfrische Ware an, um 1930.

Schulausflug auf der Pokallna. Ruß, Mitte der 1930er Jahre.

Das Memelland war immer preußisches Grenzland gewesen, 1920 wurde der im äußersten Osten gelegene, weit vom Reich und seiner Hauptstadt entfernte Landstrich aus Ostpreußen und damit Deutschland ausgegrenzt. „Eine Reise vom Memelland nach Berlin war eine kleine Weltreise“, hielt der Schriftsteller, Kunstkritiker und Schauspieler Eugen Kalkschmidt 1947 in seinen Lebenserinnerungen fest, „sie dauerte im Personenzug volle vierundzwanzig Stunden. (…) Die kleinen Dampfer auf dem Memelstrom beförderten Güter aller Art, aber nur wenig Passagiere.“ Kalkschmidt absolvierte in den 1890er Jahren eine Buchhändlerlehre in Tilsit. Die Stadt an der Memel wurde damals wenig besucht: „Ausflüge über Land, mit Kind und Kegel, waren nicht beliebt, die Landschaft als solche war von der einheimischen Bürgerschaft noch nicht entdeckt, sie kannte sie nicht, aber sie missbilligte sie, weil sie nicht ‚hervorragend‘ war.“5 „Hervorragend“ war wahrlich nur wenig im flachen Land beiderseits der Memel.

Lobenswert war das Landschaftsbild auf der Kurischen Nehrung. Der Literaturnobelpreisträger Thomas Mann besaß seit 1930 ein Sommerhaus im litauischen Teil der Nehrung, in der Künstlerkolonie Nidden. Klaus Mann, sein Sohn, reiste viel, er kannte sich aus in der Welt. 1931 kam er zum ersten Mal zu Besuch nach Nidden. In einem Artikel für das Berliner Acht-Uhr-Abendblatt schrieb er: „Nirgends in Europa war ich je so weit fort von Europa. Afrika, ich erinnerte mich ganz stark der gelben Härte Deiner fernen Horizonte, gegen die, verzweifelt gekrümmt, ein einzelner Baum steht. Gelbliche Weite, geheimnisvoll ruhend und geheimnisvoll bewegt, wie die Weite des Meeres. Saharalandschaft, ja, Saharalandschaft hat dieser Fleck auf der Nehrung.“6

Hermann Sudermann war um 1900 der meistgespielte deutsche Dramatiker und ein äußerst erfolgreicher Schriftsteller. Er stammte von dem beim Kreisort Heydekrug gelegenen Gut Matzicken. In seiner Autobiografie Bilderbuch meiner Jugend pries er die Schönheit seiner Heimat und verglich sie mit der Exotik Afrikas und Asiens. „Mein Auge hat manches von den Wundern der Welt geschaut. Ich habe die funkelnde Gletscherwelt zu meinen Füßen sich breiten sehen, ich bin auf schaukelndem Kamel und mit dem Kompaß als Führer in den sandigen, granitdurchstarrten Unendlichkeiten der Libyschen Wüste umhergeirrt, ich bin auf dem Indischen Ozean gefahren wie die seligen Götter, und die grüne, triefende Dämmerung des tropischen Urwalds hat mir ihre Geheimnisse hergeben müssen. Aber das Schönste von allem hat mir meine arme litauische Heimat geboten.“7 „Litauische Heimat“ – noch 1922, im Erscheinungsjahr des Buches, verwendete der Autor diese Formulierung nicht als nationale Begrifflichkeit, sondern als eine der ostpreußischen Geografie.

„Hier ist die Einsamkeit zuhause.“ Charlotte Keyser nahm ihre Heimat als beseelt und schweigend redsam wahr. „Dieses ewig weite, sonnenüberflutete grüne Land hat eine eigene Sprache. Es redet von Unbegrenztheit und Freiheit und eine leise Ahnung streift unser Herz, daß das unendlich große Begriffe sein müssen, größer, als wir sie zu denken gewohnt sind.“8 Die Schriftstellerin Keyser wurde 1890 in Russ, einem Dorf im Memeldelta, geboren. Sie war zunächst Lehrerin in Tilsit, ab 1939 veröffentlichte sie Romane. In Eine vergessene Geschichte entführt sie ihre Leser in die Unendlichkeit der Felder und sattgrünen Weiden des Memeldeltas. „Fahrt nur hinein in den breiten Atmathstrom und dann durch den gerade gezogenen Taggraben in die Minge, mitten durch das Fischerdorf Minge hindurch, dessen einzige Straße der Fluß ist. Man schaut hinein wie in ein Wunder.“9

Das Memelland war nicht nur saharagelb und sattwiesengrün. Es war mancherorts auch, in „schweigend verhüllter Unendlichkeit“, moorigbraun. Käte Frickwirth-Axt veröffentlichte 1930 ihre Jugenderinnerungen als Bilder aus deutschen Oberförstereien. Ihr Vater, der Oberförster Karl August Hilmar Axt, leitete bis 1883 die Oberförsterei Ibenhorst im Kreis Heydekrug südlich des Skirwiet-Flusses. Käte Axt empfand noch 60 Jahre später die „großmächtige Oede“ des Ortes: „Und dann: aus schattigen Waldwegen kommend, plötzlich liegt vor uns das große Moor. In schier endloser Weite. Das Auge sieht nur. Die Seele schweigt. Am Abendhimmel zeigt sich in ganz zarten Streifen eine letzte Abendröte von überirdischer Klarheit. In der Ferne schweben Thürme, Häuser, es ist das große Dorf Ruß am gleichnamigen Strome.“10

Ernst Wiechert empfahl 1937, auf Ostpreußens großem Fluss, der Memel, ein Holzfloß zu besteigen und so das Memelland zu bereisen. „Wer zu den Flößern hinabsteigt, kann hinausgleiten mit ihnen wie an den Rand der Welt. Gut ist es, still zu liegen auf dem duftenden Holz, die Hände unter dem Kopf verschränkt, und darüber zu treiben wie in den Bildern eines Traumes, an Wiesen und Haus, an Schilf und Moor, an Liedern und Schweigen. Sterne heben sich auf und sinken herab, der Sprosser schlägt aus dem Ufergebüsch und eine grundlose Schwermut hüllt dies alles ein, das Floß, den Strom, das Land.“11

Memelflöße passierten die Daubas, die bewaldeten Steilufer der Memel mit hügeligem Mischwald und Schluchten am großen Bogen zwischen dem Dorf Obereißeln und der Stadt Ragnit. „Daubas“ bedeutet in der deutschen Übersetzung „Schlucht“. Von diesem Landschaftserlebnis aus Kindheit und Jugend sind der Roman Litauische Claviere und zahlreiche Gedichte des in Tilsit geborenen Autors Johannes Bobrowski geprägt. Nördlich der Memel verbrachte Bobrowski zwischen 1929 und 1939 seine Ferien. „Die Daubas ist ein Stück Memelufer in der Nähe von Ragnit, mit ein paar Dörfern und Wald. Es liegt zwischen meiner Geburtsstadt Tilsit und den Dörfern meiner Kindheit, in die ich durch Heirat zurückkam. (…) Jeder meiner Träume hat diese Landschaft zum Schauplatz.“12

In poetische Imagination träumte sich Bobrowski im Berliner Exil noch einmal zurück in die Häuser seiner Jugend. „Holzhäuser. Wer in solchen Häusern gelebt hat, vergißt es nicht. Du erwachst, und dehnst dich, läßt den Atem ein und aus gehn, langsam, noch mit geschlossenen Augen, und spürst: das Haus atmet ebenfalls, und dehnt sich, es ist, als wollte es anfangen zu reden, und du wartest darauf. Und im Winter scheint es sich dichter um dich herum zu schließen, die Wände kommen näher, das Dach sinkt ein bißchen, dichter um die Wärme, näher um deinen Schlaf herum. Und die schönen, aus runden Stämmen gefügten Wände, draußen geschwärzt von den Wettern und von der Sonne, glatt, aber auch schon rissig hier und da.“13

In der Hauptstadt des Memellandes waren die Häuser aus Stein. Überhaupt war die Stadt Memel (heute Klaipėda) ganz anders als das sie umgebende Land. In der Seestadt wandte man sich der weiten Welt zu und lebte nicht am Schattenrand Ostpreußens. Memel lag nicht am gleichnamigen Fluss; der mündet in vielen Armen 100 km weiter südlich in das ausgesüßte Kurische Haff. Das Kurische Haff findet seinen Zugang zum Meer dort, wo die größte Stadt des Memellandes lag.

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