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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Physik - Allgemeines, Note: 2, , Sprache: Deutsch, Abstract: Hier liegt ein Unterrichtsentwurf zum Thema "Newtonsches Grundgesetz" für das Fach Physik, Klasse 11, vor. 1. Individuelle Kompetenzentwicklung 2. Thema 3. Kompetenzen und Standards 4. Spezielle Unterrichtsbedingungen 5. Sachstrukturanalyse / Didaktische Reduktion 6. Didaktische und methodische Entscheidungen 7. Tabellarisch geplanter Unterrichtsentwurf Aufgabenblatt
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Veröffentlichungsjahr: 2010
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1. Individuelle Kompetenzentwicklung
Entsprechend der Analysegespräche voriger Stunden formuliere ich den Entwurf so, dass Gegner der Stunde von meinem Vorhaben überzeugt sind. Ich begründe meine methodischen Entscheidungen genau, führe Alternativen an und schließe sie aus. Auch lasse ich Erfahrungen mit bisher verwendeten Methoden einfließen.
Arbeitsanweisungen müssen von Schülern als Sicherung wiederholt werden, damit ersichtlich ist, dass der Auftrag verstanden ist.
Dass sich die Schüler gegenseitig korrigieren wurde bisher positiv angemerkt. Dies soll in dieser Stunde beibehalten werden.
2. Thema
Thema der Reihe: Newton'sche Grundgesetze
3. Kompetenzen und Standards
4. Spezielle Unterrichtsbedingungen
Den Basiskurs Klasse 11 Physik habe ich mit Beginn des Schuljahres eigenverantwortlich übernommen.
Der Kurs besteht aus insgesamt 16 Schülern, davon drei Jungen, der Rest Mädchen. Der Altersdurchschnitt liegt bei 16 Jahren.
Die Schüler haben zum Teil ihre 10. Klasse an anderen Sekundarschulen, bzw. Gymnasien absolviert, die Schüler der ESN besuchten bis zur 10. Klasse die unterschiedlichsten Kurstypen in Physik (G, E, E/F-Kurse). Von daher ist ein sehr unterschiedlicher Kenntnisstand der Schüler festzustellen. Die Motivation zur Physik hält sich bei den Sekundarschulabgängern und G-Kurs-Besuchern eher in Grenzen, stellt teilweise mehr oder weniger lediglich ein Muss zum Sprung in die gymnasiale Oberstufe dar. Dennoch ist die Unterrichtsbeteiligung aktiv.
Außenseiter in dem Sinne sind nicht festzustellen, jedoch integrieren sich die Schüler vorher anderer besuchter Schulen nur wenig in die Gruppe. Bei Gruppenarbeiten ziehen alle an einem Strang und jeder versucht dem anderen zu helfen.
Insgesamt herrscht ein sehr positives Lernklima sowohl zwischen den Schülern, als auch zwischen Lehrer und Schüler.
