Das zweite Leben des Billy Fingers - Annie Kagan - E-Book

Das zweite Leben des Billy Fingers E-Book

Annie Kagan

4,5
9,99 €

oder
Beschreibung

Das mutige Zeugnis: Es gibt ein Leben nach dem Tod

Annie Kagan hat sich nie besonders für spirituelle Fragen interessiert. Doch als ihr Bruder Billy stirbt, nimmt ihr Leben eine dramatische Wendung: Zwei Wochen nach seinem Tod erhält Annie plötzlich Nachricht von Billy – aus dem Jenseits. Als sie schon befürchtet, verrückt geworden zu sein, liefert Billy eindeutige Beweise für die Echtheit seiner Botschaften …
Das zweite Leben des Billy Fingers ist eine der detailliertesten Nachtod-Kommunikationen, die je dokumentiert wurden. Billys lebendiger Bericht seiner Reise durch die Geheimnisse des Todes verändert nachhaltig unseren Blick auf das Leben, den Tod und unseren Platz im Universum.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 219

Bewertungen
4,5 (38 Bewertungen)
24
10
4
0
0



Die amerikanische Originalausgabe erschien 2013 unter dem TitelTHE AFTERLIFE OF BILLY FINGERSbei Hampton Roads Publishing Co., Inc., Charlottesville, USA.

Ansata Verlag

Ansata ist ein Verlag der Verlagsgruppe Random House GmbH.

ISBN 978-3-641-13302-3

Erste Auflage 2014

Copyright © 2013 by Annie Kagan

Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe 2014

by Ansata Verlag, München,

in der Verlagsgruppe Random House GmbH

Alle Rechte sind vorbehalten.

Redaktion: Ralf Lay

Einbandgestaltung: Guter Punkt, München,

unter Verwendung von Motiven von BTRSELLER / shutterstock

(Schuhe) und Foto Stocker / shutterstock (Schmetterling)

Gesetzt aus der 10,9/15 Punkt Sabon LT

von C. Schaber Datentechnik, Wels

www.ansata-verlag.de

Dies ist eine wahre Geschichte. Einige Namen, Orte und andere Details habe ich verändert, um die Privatsphäre bestimmter Menschen zu schützen. Zeitlich wurden manche Ereignisse gerafft, um einen besseren Erzählfluss zu ermöglichen.

Für S. M.

Ich werde dich immer lieben.

Für meinen Bruder Steve,den Super Royal Radiant King

Inhalt

Vorwort von Raymond Moody

ERSTER TEILImmer noch Billy

1 Das Erste, was eintritt

2 Immer noch Billy

3 Die göttliche Natur aller Dinge

4 They Can’t Take That Away from Me

5 Kein Sonnenschein ohne …

6 Das Hologramm

7 Die Rettungsmission

8 Erst die Vergnügungen, dann die Pest

9 Billy-Staub

10 Vincent

11 Weitere Beweise

ZWEITER TEILSelbst die Seele verändert sich

12 Zum Universum werden

13 Zwei Universen, die im Licht aneinander vorüberziehen

14 Ich weiß es nicht

15 Ein neuer Körper

16 Die blau-weiße Kugel

17 Quanten

18 Die Suprawelt

19 Die Sage von der Perle und der Auster

20 Das Buch des Lebens

21 Seelenstämme

22 Patty Malone

23 Der Sound des Kosmos

24 Der Billy-Karton

25 Tex

26 Die Gnadenmünze

27 Der Strom des Lebens

28 Die Heilige Schrift

29 Die Bestattung

DRITTER TEILVon Seele zu Spirit

30 Der Tod der Erinnerungen

31 Shvara Lohana

32 Die Parade der Seelen

33 Der Torbogen

34 Die goldene Lotos-Höhle

35 Die Brüder des weißen Lichts

Dank

Über die Autorin

Vorwort

Viele Leserinnen und Leser wird dieses faszinierende Buch zunächst vielleicht überraschen und irritieren. Schließlich mögen einem die Ereignisse, von denen darin die Rede ist, unglaublich und völlig unrealistisch vorkommen. Deshalb bin ich Dr. Kagan auch so dankbar, dass sie mich gebeten hat, das Vorwort zu schreiben, denn dies gibt mir die Gelegenheit, über eines meiner Lieblingsthemen zu sprechen – die unglaubliche Welt der Philosophen des alten Griechenlands.

Der sogenannte »Durchschnittsbürger« wird sich vermutlich schwertun damit, Dr. Kagans Bericht über ihre Abenteuer mit dem verstorbenen Bruder zu glauben. Das ist schade, denn die griechischen Philosophen, die an der Wiege unseres westlichen Denkens standen, wussten sehr wohl um das bemerkenswerte Phänomen, das sie beschreibt. Ja, sie hatten sogar einen Begriff für Menschen, die sich sowohl in diesem wie auch im nächsten Leben aufhielten. Sie bezeichneten sie als »Wanderer zwischen den Welten«.

Diese Wanderer zwischen den Welten hatten wichtige soziale Funktionen. Sie »wachten über die Lebenden und die Toten«, wie Heraklit es ausdrückte. Eine der Ersten dieser Gestalten war etwa 600 Jahre vor unserer Zeitrechnung Aithalides, von dem es hieß, er könne sich nach Belieben zwischen der materiellen Welt und dem Jenseits bewegen. Im alten Griechenland übernahmen die Wanderer zwischen den Welten eine ähnliche Funktion wie in der modernen westlichen Gesellschaft Menschen, die ein Nahtoderlebnis hatten. Insbesondere waren sie Mittler beziehungsweise Botschafter zwischen dem Reich der Lebenden und dem der Toten.

Ein anderer berühmter Wanderer zwischen den Welten war der Philosoph Menippos von Gadara. Er besuchte die Dimension des Jenseits, kam zurück und schrieb anschließend ein Buch über diese Reise. Menippos war aus dem Jenseits zurückgeschickt worden, um das Leben auf der Erde zu beobachten. Anschließend erstattete er seinen Vorgesetzten in der anderen Welt Bericht über die Fortschritte der Menschheit.

Menippos’ Äußeres entsprach seiner Aufgabe. Er trug einen unglaublich langen grauen Bart und einen langen grauen Umhang mit einer scharlachroten Schärpe in der Körpermitte. Zudem hatte er immer einen aus dem Holz einer Esche geschnitzten Stock bei sich. Und der seltsame Hut, den er trug, war mit den Zeichen des Tierkreises verziert. Menippos nahm seine Mission sehr ernst.

Die Erfahrungen, von denen Dr. Kagan berichtet, entsprechen vollkommen der Rolle, welche die Wanderer zwischen den Welten in der Antike innehatten. Für mich ist das nicht überraschend, denn ich glaube, dass derartige Erlebnisse Teil des kollektiven psychischen Erbes der Menschheit sind und keineswegs das Produkt einer bestimmten Kultur.

Ich vermute, dass viele Menschen ähnliche Erfahrungen machen wie Dr. Kagan. Doch stehen die Westler unter dem vollkommen irrigen Eindruck, solche Erlebnisse seien unmöglich – wenn nicht gar pathologisch. Deshalb schweigen die vielen, denen solche Dinge geschehen, darüber – einfach weil sie Angst haben, deshalb falsch beurteilt oder der Lächerlichkeit preisgegeben zu werden. Umso größer ist der Respekt, den ich vor Dr. Kagan habe, weil sie sich getraut hat, dieses Buch zu schreiben.

Im Jahr 2006 leitete ich ein Trauerseminar, an dem unter anderem Hospizmitarbeiterinnen teilnahmen. Eine Geschäftsfrau mittleren Alters, die bei der Organisation beschäftigt war, berichtete von einem Erlebnis, das sie hatte, als sie beinahe ums Leben gekommen wäre. Durch einen Autounfall schwer verletzt, verließ sie ihren Körper. Unmittelbar darauf bemerkte sie am Straßenrand einen alten Mann in einer grauen Robe. Er hatte einen außergewöhnlich langen grauen Bart, einen Stock in der Hand und trug einen merkwürdigen Hut. Die Frau hatte das Gefühl, er sei da, um sie ins Jenseits zu tragen. Wohlgemerkt: In meinem Vortrag hatte ich weder Menippos noch irgendeinen der anderen Wanderer zwischen den Welten erwähnt. Die Frau war ganz spontan, aus reiner Neugier dazu gekommen, von ihrer Erfahrung zu sprechen. Ich vermute, solche Begegnungen wie die von ihr beschriebene gibt es seit Jahrtausenden. Und bestimmt sind es viele, die sie erleben.

Dr. Kagans nachdenklich stimmender Bericht ist ein hervorragendes Beispiel dafür.

Dr. Raymond Moody

ERSTER TEIL

Immer noch Billy

1 Das Erste, was eintritt

Um neun Uhr morgens hinterließ die Polizei vom Miami-Dade County eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter: »Wenn Sie einen William Cohen kennen, setzen Sie sich bitte mit Sergeant Diaz in Verbindung. Er hat die Durchwahl 305 …«

O nein! Billy muss festgenommen worden sein. Bitte kein Gefängnis. Nicht noch einmal. Nicht mehr in seinem Alter.

Mir wurde immer noch ganz übel, wenn ich an die Zeit vor fast dreißig Jahren dachte, als mein Bruder verhaftet worden war. Das dumpfe Dröhnen des Richterhammers. Die Worte »Fünfundzwanzig Jahre bis lebenslänglich«, meine Mutter, wie sie weinend in meinen Armen liegt und den Richter anfleht, sein Urteil zu revidieren. Der Tag, an dem ich beobachtete, wie Billy in Handschellen gelegt und wegen des Verkaufs von Kokain nach Sing Sing gebracht wurde, war wahrscheinlich der schlimmste meines Lebens.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!