Der Bergdoktor - Folge 1812 - Andreas Kufsteiner - E-Book

Der Bergdoktor - Folge 1812 E-Book

Andreas Kufsteiner

0,0
1,49 €

Beschreibung

Es ist früher Nachmittag, als der Bergdoktor zum Alpenhaus der Familie Steghofer fährt. Er wird bereits erwartet, darum ist die Eingangstür nur angelehnt. Trotzdem bleibt Dr. Burger noch einen Moment draußen stehen und ruft sich das Unglück in Erinnerung, das Katrin Steghofer und ihre kleine Tochter Sofia mit voller Wucht getroffen hat: Vor einem Jahr ist Niklas Steghofer bei seinem letzten Einsatz als Bergretter tödlich verunglückt! Anfangs sind hier Ströme von Tränen geflossen. Doch während Katrins Trauer um ihren Mann inzwischen einem stillen Schmerz gewichen ist, reagiert Sofias zarte Kinderseele mit Fieberkrämpfen und seltsamen Anfällen. Erst neulich hat sie alle alten Familienfotos zerschnitten, auch die, auf denen ihr Papa zu sehen war. Dr. Burger ist klar, dass Sofia tief traumatisiert ist. Wie kann er ihr nur helfen, wieder glücklich und unbeschwert zu werden?

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 114

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0



Inhalt

Cover

Impressum

Endlich kann Sofia lachen

Vorschau

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

© 2016 by Bastei Lübbe AG, Köln

Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin

Verantwortlich für den Inhalt

Titelbild: shutterstock / Air Images

Datenkonvertierung E-Book: Blickpunkt Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH, Satzstudio Potsdam

ISBN 978-3-7325-2808-0

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

Endlich kann Sofia lachen

Dr. Burger hilft einem Sorgenkind

Von Andreas Kufsteiner

Es ist früher Nachmittag, als der Bergdoktor zum Alpenhaus der Familie Steghofer fährt. Er wird bereits erwartet, darum ist die Eingangstür nur angelehnt. Trotzdem bleibt Dr. Burger noch einen Moment draußen stehen und ruft sich das Unglück in Erinnerung, das Katrin Steghofer und ihre kleine Tochter Sofia mit voller Wucht getroffen hat: Vor einem Jahr ist Niklas Steghofer bei seinem letzten Einsatz als Bergretter tödlich verunglückt!

Anfangs sind hier Ströme von Tränen geflossen. Doch während Katrins Trauer um ihren Mann inzwischen einem stillen Schmerz gewichen ist, reagiert Sofias zarte Kinderseele mit Fieberkrämpfen und seltsamen Anfällen. Erst neulich hat sie alle alten Familienfotos zerschnitten, auch die, auf denen ihr Papa zu sehen war.

Dr. Burger ist klar, dass Sofia tief traumatisiert ist. Wie kann er ihr nur helfen, wieder glücklich und unbeschwert zu werden?

Am frühen Nachmittag fuhr Dr. Burger zum Alpenhaus der Familie Steghofer. Die Sonnenstrahlen malten leuchtende Lichtreflexe auf die weiß getünchten Mauern.

Der Doktor wurde erwartet, die Eingangstür war nur angelehnt. Aber er blieb noch einen Moment draußen stehen und rief sich das Unglück in Erinnerung, das Katrin Steghofer und ihre kleine Tochter Sofia mit voller Wucht getroffen hatte.

Die idyllische Umgebung ließ kaum den Gedanken an Leid und Trauer zu. Und doch waren hier Ströme von Tränen geflossen.

Das gepflegte Haus mit dem roten Dach und dem rundum verlaufenden Balkon lag sehr ruhig im kleinen, verträumten Weiler Tannberg am Waldrand und trotzdem nah am Dorf, denn ein frisch asphaltiertes Sträßchen mit vielem Ausweichstellen führte geradewegs hinunter bis zum Kirchplatz.

Nahm man den Fußweg durch die Wiesen, dann gab es sogar noch ein paar Abkürzungen über den sogenannten Bichlsteig (ein schmaler Pfad zwischen Heckenrosenbüschen) und das Moosbrückerl.

Der kleine Bach unter dem Brückerl führte so wenig Wasser, dass er bei heißem Sommerwetter häufig austrocknete. Hier gab es weder Fische noch Frösche, aber im Laufe vieler Jahre hatten sich helle Kiesel und bunte Steine im Bachbett angesammelt, die in der Sonne glitzerten. Besonders die Kinder aus St. Christoph suchten hier gern nach schönen Exemplaren.

Geschwind erreichte man nach dem Brückerl die sogenannte »Angerwiese« hinter dem Pfarrhaus und befand sich dann schon mitten im Dorf.

Tannberg, das malerische Waldidyll, bestand aus drei Häusern. Links neben dem Tannenhaus lag die geräumige Alpenvilla »Gipfelruh«, die zum Besitz des Barons von Brauneck gehörte.

Hier wohnte Paul Scheck, der Schlossgärtner, mit seiner Frau Marie und dem neunjährigen Sohn Hansi. Paul war im Schloss der »oberste« Gärtnermeister mit einer zusätzlichen Ausbildung zum Landschaftsgestalter, wie er es nannte.

Als »Chef« von mehreren Gärtnergehilfen achtete er darauf, dass auch rund um das Haus »Gipfelruh« alles so aussah, wie es zu der ehrwürdigen Tiroler Bergvilla passte.

Im großen Garten mit den hohen Platanen und Buchen durfte es ruhig ein bisserl verwunschen hergehen.

Efeu an den Mauern, üppige Stauden von Rittersporn, Ziermohn, Malven und Ehrenpreis gehörten genauso dazu wie weiße und rote Rosenbüsche und die wunderschönen Christrosen zur Winterszeit, die mitten im Schnee ihre feinen Blüten entfalteten. Sie sahen aus, als habe sie ein berühmter Künstler aus feinstem Porzellan erschaffen – doch es war eine Künstlerin, die alle Jahre wieder dieses Wunder vollbrachte: die Natur.

Von Paul Schecks gärtnerischem Geschick profitierten derzeit auch Katrin Steghofer und ihr Töchterchen Sofia. Paul hatte zwar viel zu tun, aber die Zeit reichte immer noch, um ein wenig im Blumen- und Obstgarten von Mutter und Tochter nach dem Rechten zu sehen.

Denn seitdem Niklas Steghofer, Sofias Vater, vor einem Jahr für immer die Augen geschlossen und seine beiden »Mädels« im Tannenhaus zurückgelassen hatte, wollte der gutmütige Nachbar ein wenig helfen.

Es war ihm ein echtes Bedürfnis, seinen guten Willen zu zeigen. Auch seine Frau schaute ab und zu herüber, brachte hausgemachte Konfitüre mit oder setzte sich einfach zu einem Plausch mit Katrin auf die Veranda hinter dem Tannenhaus.

Das Vorgärtchen mit den dunkelgrünen Buchsbäumchen, die kugelrund zurechtgeschnitten waren, und den goldgelben Sonnenröschen sah entzückend aus. Man merkte, dass hier ein Meister tätig gewesen war.

Wenn Paul ein Beet anlegte, dann war es nicht einfach nur ein Viereck mit Blumen, sondern etwas Besonderes. Die Sonnenröschen wuchsen auf einem Rundbeet, dahinter wehten schlanke, hohe Ziergräser im Wind. Ein Sommerflieder-Busch zog unzählige Schmetterlinge an, vom Zitronenfalter bis zum Fuchsschwanz und Pfauenauge war alles vertreten. Die kleine Sofia meinte, das seien natürlich verzauberte Elfen. Sie liebte solche Geschichten.

Katrin Steghofer konnte sich über mangelnde Hilfsbereitschaft nicht beklagen, denn auch ihr Nachbar zur Rechten, der junge Hofbesitzer Julian Lindacher, stand ihr zur Seite.

Genau acht Minuten (und keine Sekunde länger) ging man vom Tannenhaus bis zu dem großen, schmucken Bundwerk-Hof. Sehr schnell war man auch mit dem Radl dort und natürlich noch schneller mit dem Auto über den Forstweg, wenn man es wirklich eilig hatte.

Es hatte die Familie Lindacher eine Menge Geld und viel Eigenarbeit gekostet, dieses ganz besondere, alpenländische Fachwerk zu erhalten und bis ins Detail ausbessern zu lassen.

Aber das Ergebnis war jede Mühe wert gewesen. Wanderer, die hier auf dem Weg zu den Almen und Hütten vorbeikamen, bestaunten den Hof und fotografierten ihn von allen Seiten.

Atemberaubend war auch das Panorama, denn der Hof lag am äußeren Rand des Waldes inmitten von weiten, grünen Wiesen. Der Blick auf das nahe Gebirge war von erhabener Schönheit. Man hatte den Eindruck, dass die Berge einen besonders eindrucksvollen Rahmen für den Lindacher-Hof bilden wollten.

Es war ein warmer, sonniger, seidenweicher Sonntag, einer jener Tage im Frühsommer, an denen jeder gern im Liegestuhl Entspannung suchte oder durch die Wiesen wanderte, um die Pracht der unzähligen Bergblumen zu bewundern.

Dr. Burger hatte an diesem Sonntag keinen Wochenend-Dienst, aber es gab Patienten, denen er auch sonntags zur Seite stand, wenn es erforderlich war. Und Sofia, die so alt war wie seine eigene Tochter Tessa, nämlich acht Jahre, brauchte ihn heute. Jedenfalls hatte die Mutter des kleinen Madels am Telefon sehr aufgeregt geklungen.

Katrin machte sich ständig Sorgen um Sofia. Manchmal verunsicherte sie das Kind sogar, wenn sie immer wieder ängstlich fragte: »Kleines, tut dir etwas weh? Oder ist deine Stirn wieder heiß?«

Es war nicht gut, dass sie so überbesorgt um die Kleine herumgluckte und sie kaum aus den Augen ließ.

Der Doktor nahm sich auch jetzt wieder vor, zu diesem Thema ein paar Worte mit der jungen Mutter zu sprechen.

Katrin war neunundzwanzig, sie hatte mit zwanzig ihren damaligen Schwarm Niklas, sieben Jahre älter als sie, nach kurzer Verlobungszeit geheiratet. Ein Jahr danach war Sofia zur Welt gekommen.

Das junge Ehepaar hatte dank einer Erbschafts-Vorauszahlung das Tannenhaus kaufen können.

Die junge Mutter, von Beruf Erzieherin, war hernach wieder in den örtlichen Kindergarten »Spatzennest« arbeiten gegangen, während Niklas unermüdlich als Forstwirt und Wildhüter, aber auch als mutiger Bergretter im Einsatz gewesen war – und obendrein als Bergsteiger in seiner Freizeit.

Kraxeln, vom Gipfel ins Tal schauen und steile Wände bezwingen – genau das Richtige für Niklas, den Helden der Berge!

Ob er es wohl manchmal mit dem Mut übertrieben hatte?

Ihm selbst war kein Gipfel zu hoch und kein Abgrund zu tief gewesen. Einige seiner Kameraden hatten allerdings den Kopf über seine gefährlichen Aktionen am Berg geschüttelt.

Katrin war es vor Sorge um ihren Mann oft bang ums Herz gewesen. Sie hatte gezittert, gebetet und alle ihre guten Wünsche zu ihm hinauf ins Gebirge geschickt, damit er behütet wurde. Und zwar immer wieder, bis das Unaussprechliche, Entsetzliche, das Allerschlimmste doch passiert war: Sein letzter Einsatz vor einem Jahr hatte ihn das Leben gekostet.

Nur wenige Tage vorher hatte Niklas seiner Frau versprochen: »Ich werd ab dem nächsten Monat viel mehr für dich und die Kleine da sein, das hab ich mir vorgenommen. Mit neunzehn bin ich in die Bergwacht eingetreten. Siebzehn Jahre im Einsatz, und das im Sommer bei Hitze, im Herbst bei schweren Stürmen und im Winter bei Eis und Schnee. Ich denke, es reicht. Ich hab getan, was ich konnte. Sofia und du, ihr seid meine Familie, nichts kann wichtiger sein. Und vielleicht kommt ja doch noch ein Brüderl für unsere kleine Zauberfee hinzu. Das kriegen wir ganz bestimmt hin.«

Ein Brüderchen für Sofia. Ja, diesen Wunsch hätten sie sich erfüllt, sobald es daheim endlich ein bisschen ruhiger zugegangen wäre: Keine halsbrecherischen Einsätze mehr für Niklas, wenn am Berg jemand abgängig war, keine gefährlichen Rettungsmaßnahmen im unwegsamen Gelände, kein Abseilen in tückische Gletscherspalten.

Und auch keine waghalsigen privaten Klettertouren mehr, bei denen Niklas nach eigenen Aussagen den Steinadlern in die Augen geschaut hatte. In diesen Momenten war er sich wahrscheinlich selbst so frei und unabhängig vorgekommen wie die majestätischen Könige der Lüfte.

Doch nun wollte Niklas neben seinem Beruf nur noch Ehemann und liebevoller Vater mit ganz viel Zeit für die Familie sein – warum nicht?

Aber es war nicht dazu gekommen. Das Schicksal hatte ihn überrollt.

Vorbei, alles vorbei.

Dr. Burger stand noch immer vor der Eingangstür und dachte nach. Er wusste, wie sinnlos der jungen Frau das Leben nach dem Tod ihres Mannes vorgekommen war.

Katrin hatte ihren Niklas geliebt, ihn bewundert und es hingenommen, dass er ohne die Berge und das Abenteuer nicht er selbst gewesen wäre.

Sofia, die kleine »Fee«, konnte bis heute den Tod ihres Vaters nicht verwinden. Ihre verletzliche Seele und ihr zarter Körper rebellierten gegen den schmerzlichen Verlust.

Morgen, am Sonntag, jährte sich Niklas Steghofers Todestag zum ersten Mal.

Pfarrer Roseder wollte für den im Dorf sehr beliebten Verstorbenen, der so jung in die Ewigkeit gegangen war, eine Lichtermesse abhalten. Die Kirchenbesucher sollten Kerzen mitbringen als helles Zeichen der Hoffnung, dass das Leben schließlich doch stärker war als der Tod.

Kein anderer konnte so überzeugend klingen wie der Seelsorger von St. Christoph, wenn er sagte: »Niemand stirbt für immer. Wir leben eine Weile im Hier und Jetzt, bis wir dorthin gehen, wo wir wirklich daheim sind.«

Tröstende Worte, die Katrin wieder aufgerichtet hatten. Auch Dr. Burger war ihr eine Hilfe gewesen. Medikamente und sein verständnisvoller Zuspruch hatten sie davor bewahrt, ins Nichts abzugleiten.

Aber Sofia? Ein empfindsames Kind, das zwar an den Himmel glaubte, aber trotzdem des Nachts unter quälenden Albträumen litt? Konnte die Kleine begreifen, warum ausgerechnet ihr geliebter Papa niemals wiederkommen würde?

***

Als Dr. Burger über die Schwelle trat, wuselte ein braunes, aufgeplustertes Etwas um seine Füße. Im Flur lagen ein paar Krümel auf dem Boden, daneben befand sich ein Gemisch aus verschiedenen Getreidekörnern, und zwar säuberlich auf einem Tablett ausgebreitet. Vor der Kommode stand eine Schale mit Wasser.

Das Etwas pickte erst am rechten, dann am linken Schuh des Doktors herum und stellte dann fest, dass es dort in puncto Futter nichts zu holen gab. Neugierig wandte es sich dem Arztkoffer zu. Aber auch dort war rein gar nichts Interessantes zu entdecken.

»Nanu«, wunderte sich Martin Burger, »was machst du denn hier? Ein Huhn im Flur? Mit Körnern, Krümeln und Wasser? Wohnst du jetzt hier?«

»Putt«, erwiderte das Huhn, wobei es den Kopf schief hielt und den Doktor zutraulich beäugte. »Putt-putt. Gluck.«

Katrin Steghofer erschien auf der Treppe.

»Ach, Herr Doktor, bitte entschuldigen Sie! Hat Nanni Sie belästigt?«

»Nein, keineswegs«, schmunzelte der Dr. Burger. »Es war mir ein Vergnügen, die gefiederte Dame kennenzulernen.«

»Sie soll eigentlich im Garten in ihrem Gehege bleiben«, setzte Katrin hinzu. »Aber sie randaliert und gackert ohne Ende, wenn sie uns – Sofia und mich – nicht sieht. Also darf sie jetzt im Haus herumlaufen. So weit es also schon gekommen. Wir beherbergen ein Huhn, das sich jede Frechheit erlauben darf und überall Zutritt hat. So was gibt’s auch nur bei uns! Niklas hätte gesagt: Ihr zwei seid richtig durchgeknallt!«

»Ich finde das Hühnchen spaßig. Wie steht eure Katze dazu?«

»Milli ist sehr tolerant und friedlich, wenn es um andere Tiere geht, sie nascht nur ab und zu ein paar Körner von Nannis Futter, obwohl sie es natürlich gar net mag. Zum Glück ist Milli auch im Garten nicht hinter den Vögeln her. Sie lässt es sich sogar gefallen, dass Nanni sie ins Ohr pickt.«

Katrin Steghofer öffnete die Tür zur guten Stube. »Bitte sehr, Herr Doktor, setzen Sie sich doch auf einen Moment. Ich bin immer wieder froh, wenn ich mit Ihnen reden kann. Darf ich Ihnen ein Tassserl Kaffee anbieten? Oder unseren hausgemachten Hollersaft?«

»Wenn’s möglich ist, dann vielleicht beides.«

»Freilich, nur allzu gern!« Die junge Frau verschwand kurz in der Küche und kam dann mit einem Tablett zurück, das mit Cappuccino-Tassen, Holundersaft-Gläsern und knusprigen Vanillekipferln beladen war. Außerdem gab es kleine Apfelkücherl mit Streuzucker.

»Du verwöhnst mich, Katrin«, lächelte der Doktor.

»Nach allem, was Sie schon für uns getan haben, ist das hier nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Meine Güte, ich hab die Tür offen gelassen und das Huhn ist mir schon wieder nachgelaufen!«

Nanni stolzierte vor der Anrichte umeinander und stieß dort ebenfalls auf ein Tellerchen mit Futter. Prima! Nun, so gehörte es sich ja auch.

»Wie seid ihr denn zu diesem Federviecherl gekommen?«, erkundigte sich Dr. Burger amüsiert.