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Essay aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Katholische Theologie), Veranstaltung: Philosophie und Religion 3. Die Postmoderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit verdeutlicht den Bezug ausgewählter, postmoderner Philosophen auf Platons Sonnengleichnis. Dabei wird der geistige Werdegang einiger philosophischer Fragen von der Antike bis zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts aufgezeigt. Die über die Jahrhunderte entstandenen Ansichten zum metaphysischen Dualismus sowie deren Auswirkungen auf die Gesellschaft und deren Wahrnehmung in der Postmoderne bilden die Grundlage für diesen Text. Als exemplarische Vertreter der postmodernen Philosophie dienen Michel Foucault, Emmanuel Levinas und Jacques Derrida.
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Veröffentlichungsjahr: 2016
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Gliederung
1. Einleitung
2. Platons Sonnengleichnis
3. Die anthropologische Wende und deren Konsequenzen
4. Postmoderne, philosophische Vertreter und deren Bezugnahme auf Platons Metaphysik
4.1 Foucault
4.2 Levinas
4.3 Derrida
5. Fazit
6. Literaturverzeichnis
In der vorliegenden Arbeit soll aufgezeigt werden inwieweit sich postmoderne Philosophen und deren Ansätze auf Platon und dessen Ideenlehre beziehen. Insbesondere werden dabei Analogien zu dessen Sonnengleichnis betrachtet und dargelegt was damit bezweckt wurde. Dazu wird zunächst Platons Ideenlehre und dessen Sonnengleichnis beschrieben und erörtert. Mit jener Grundlage wird die anthropologische Wende betrachtet und gezeigt wie sich die Verhältnisse geändert haben. Somit fällt der Übergang zur Postmoderne, deren Vertreter sowie deren Denken leichter.
