Der Erste fing an mich zu begrapschen - Melli Crawford - E-Book

Der Erste fing an mich zu begrapschen E-Book

Melli Crawford

0,0
10,99 €

  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2020
Beschreibung

Wir Frauen stehen genauso auf Gruppensex, Analsex, Dirty Talk, Swingersex und viele andere Sachen. Wer das nicht glaubt, sollte sich die Frage stellen, wie Männer ohne uns Frauen solche Sexpraktiken ausleben könnten. Ich für meinen Teil finde es richtig und wichtig, dass Frauen gleichberechtigte Sexpartner sind und ihre Lust frei ausleben dürfen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 127




Melli Crawford

Der Erste fing an mich zu begrapschen

Manche mögens`s heiß. Hier bekommen Sie, was und wie Sie es wollen!

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

1. Es dauerte ein wenig aber es gelang ihm

2. Dann zeig uns mal, was du kannst

3. Dabei war er sehr behutsam

4. Das Funkeln in ihren Augen

5. So eine ist deine Frau also

6. Plötzlich kam jemand zur Tür herein

Impressum neobooks

1. Es dauerte ein wenig aber es gelang ihm

Nachts wenn ich in meinem Bett liege und schlafe habe ich allerhand verrückte Träume. Mal sind sie recht harmlos, mal sind sie pervers. Einige handeln von liebevollem Sex und andere von absoluten hardcore Scenen. Einen dieser Träume möchte ich euch heute erzählen. Vorab aber noch eine kurze Beschreibung von mir: Ich bin 22 Jahre als, 1,57m groß, habe Rückenlange blonde Haare, blaue Augen und bin mit meinen 53kg doch ganz gut gebaut. Meine Oberweite ist auch ganz ordentlich. Jetzt aber zu meiner Geschichte. Es ist ein Samstag Abend und ich bin auf dem Weg von einer Party nach Hause. Auf meinem Heimweg muss ich auch durch einen Park. Da ich in einem ruhigen Städtchen lebe habe ich keine Probleme damit nachts im dunkeln alleine durch die Straßen zu gehen. Als ich auf halben Weg durch den Park war, bemerkte ich eine Gruppe Jugendlicher die sich dort offensichtlich betranken. Ich war ungefähr 10 m von ihnen entfernt als sie auf mich aufmerksam wurden. Mir fiel auf das es ausschließlich Männer waren, alle so im alter zwischen 20 und 25. Als ich an ihnen vorbei ging, haben sie mir zu gepfiffen und ein paar Sprüche gezogen. Als ich nicht reagierte sind sie aufgestanden und haben lauter gesprochen. Ich fing an schneller zu gehen, aber 3 der Männer sind mir gefolgt. "Ey, Süße, was is denn los. Warum bleibst du nicht kurz stehen? Wir wollen uns mit dir unterhalten." Ohne zu antworten bin ich weiter gegangen. So langsam schienen sie ein wenig sauer zu werden. "Ich mag das aber gar nicht wenn man mir nicht antwortet" höre ich den einen sagen. "Ich glaube die Kleine braucht mal ne kleine Abreibung" sagte der eine zu seinem Kumpel. Schallendes Gelächter brach aus und ich war mir sicher das mir nichts gutes bevorstand. Ich wollte wegrennen doch es war schon zu spät. Der eine packte mich am Arm und zog mich zu sich. Ich habe geschriehen, aber wer sollte mich mitten in der Nacht in einem Park schon hören. Mittlerweile waren auch die anderen beiden zu uns gestoßen. Umringt von 5 Männern konnte ich nichts mehr machen und wenn ich ehrlich bin wollte ich das überhaupt? Der erste (er war wohl der Anführer der Gruppe) fing an mich zu begrapschen. Er stand hinter mir und fasste mir von hinten an meinen Busen. Er war gar nicht so rabiat wie ich gedacht habe. Er drückte meinen Busen durch mein enges Top und ich konnte seinen größer werdenden Schwanz an meinem Rücken spüren. Ich muss zugeben, irgendwie gefiel mir die ganze Prozedur. Ich sah wie die anderen ihre Schwänze aus ihren Hosen befreiten und anfingen sie zu wichsen. Mittlerweile hatte mir der eine mein Top ausgezogen und ich stand nur noch in meinem schwarzen BH und meinem Mini vor den Kerlen. Ein zweiter gesellte sich jetzt direkt zu mir und fasste mir ohne umschweife unter den Rock. Zu seinem Vergnügen merkte er, dass ich schon ganz nass war. "Ey Jungs, die kleine Schlampe ist schon ganz nass, der gefällt es offensichtlich!" hat er auch gleich seinen Kumpels meine Situation kund getan. Dadurch angespornt merkte ich immer mehr Hände an meinem Körper. Überall, an meinen Brüsten, an meinem Arsch und an meiner nassen Muschi waren sie. Ich spürte wie mir 2 Finger in meine Spalte geschoben wurden und fing an zu stöhnen. Immer schneller bewegte er seine Finger in mir und stieß immer heftiger zu. Mein Stöhnen wurde lauter und ich sah wie die Jungs sich immer schneller wichsten. Plötzlich merkte ich einen Druck auf meinem Kopf und wurde auch schon in die Knie gezwungen. Gleich hatte ich den ersten Schwanz in meinem Mund. Mit harten Fickbewegungen stieß er seinen Schwanz immer wieder in meinen Hals. Er hatte wirklich ein mords Gerät. Bestimmt 23 cm lang und 5 cm Durchmesser. Ihm schien es langsam aber sicher zu kommen. Er wurde immer schneller und härter und fing an zu grunzen. Ich schloss meine Augen und habe darauf gewartet das er mir seine Sahne in den Hals spritzt. Kurz darauf war es auch soweit. Mit einem letzten harten Stoß der mich hart an meine Grenze brachte pumpte er mir seinen Samen in den Mund. Kaum hatte ich seinen Schwanz sauber gelutscht hatte ich auch schon Ersatz. Dieser war nicht viel kleiner als sein Vorgänger und auch nicht viel sanfter. So hatten sich die Anderen das aber nicht vorgestellt. Immer brav artig der Reihe nach war nicht so ihr ding und der eine drückte mich nach vorne, so das ich auf allen vieren vor ihm kniete und schob mir seinen Schwanz in meine Spalte. Meine güte war der groß und ich konnte es kaum erwarten das er mich richtig durchnahm. Meine Hoffnung wurde auch nicht enttäuscht und er fing an mich mit harten Stößen odentlich durchzuvögeln. Mein Stöhnen wurde zwar durch den Schwanz in meinem Mund ein wenig gedämpft, aber die umstehenden konnten zweifelsohne hören das es mir gefiel. Immer schneller stieß er zu und ich lutschte und saugte mir die Seele aus dem Leib als ich meinen Orgasmus näher kommen spührte. Auch mein Stecher schien nicht mehr lange zu brauchen. Dumpfes Stöhnen und harte Stöße verrieten mir, dass er seine Sahne gleich in mich pumpen würde und als ich sein heisses Sperma in mich spritzen fühlte kam es auch mir. Laut stöhnend und mit zuckendem Becken liess ich meinen Orgasmus abklingen. Ich war gerade ein wenig zur Ruhe gekommen als schon der nächste seinen Schwanz in mich stiess. Mittlerweile war der Schwanz in meinem Mund auch kurz vom abspritzen und ich bemühte mich mit aller Kraft es ihm noch einmal richtig zu besorgen.Ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel und lies seinen Schwanz immer wieder ganz in meinem Mund verschwinden. Angespornt von den Stössen in meine Pussy sauge ich ihm den Verstand raus. Sein Schwanz fing an zu zucken und als ich ihn bis in den Rachen in mir aufnahm spritze er mir alles in den Hals. Damit nicht genug. Der Stecher hinter mir, der immer noch meine Pussy bearbeitete zog seinen Schwanz aus mir raus und zog mich hoch. Er setzte sich auf eine Bank und ich mit dem Arsch zu ihm auf seinen Harten. Ich fing an mich auf und ab zu bewegen, liess mein Becken kreisen und habe meine Pussy immer wieder zusammen gezogen als ob ich den Saft aus ihm heraus melken wollte. Das war zu viel für ihn und ich bekam die zweite Ladung in meine Pussy gespritzt. Ich war mittlerweile so geil das ich nichts lieber wollte als gefickt werden und zu meiner Zufriedenheit standen die Lümmel der Jungs auch schon wieder zu voller härte. Ich war gerade aufgestanden da wurde ich schon von dem nächsten Schwanz aufgespiesst. Ein weiterer stellte sich hinter die Bank so das ich ihm einen blasen konnte. Man war das geil. Von unten ausgefüllt von einem dicken Schwanz und von oben konnte ich mit dem nächsten spielen. Ich war gerade mittendrin und kurz vor meinem nächsten Orgasmus als ich nach vorne gedrückt wurde. Ein dritter wollte bei dem Geschehen mitmischen und fing an mein kleines Poloch zu befeuchten. Mit vorsichtigem Druck drückte er mir seinen Finger in den Arsch. Ich konnte nicht mehr und schrie meinen Orgasmus raus. Als mein Arsch weit genug gedehnt war steckte er noch einen zweiten Finger mit rein. Das war ein Gefühl, ausgefüllt in drei Löchern. Ich war rasend vor geilheit und schrie "Steck mir endlich deinen Schwanz in meinen Arsch, bitte fickt mich, ich brauche es" Die Jungs kamen nur zu gern meiner Aufforderung nach und ich merkte wie der dritte mir mit langsamen Druck seinen Schwanz in den Arsch steckte. Es dauerte ein wenig aber es gelang ihm, seinen Lümmel komplett in meinem Arsch zu versenken. Mit immer schneller werdenden Stössen brachten mich die drei fast um den Verstand. Ich schrie, saugte, und stöhnte immer im wechsel. Aufgegeilt von dem Anblick spritzen die beiden die leider kein Loch mehr gefunden hatten neben uns auf den Boden und ich merkte wie der Schwanz in meinem Mund auch schon merklich zu zucken begann. Ich feuerte ihn an "Komm spritz mir in den Mund, ich will es schlucken!Jaa gib mir deine Sahne" Das war zu viel für ihn und er pumpte mir seinen Saft tief in den Hals. Jetzt waren nur noch die beiden in Pussy und Arsch übrig und die beiden schienen nicht die Anstalten zu machen bald fertig zu sein. Sie fickten sich die Seele aus dem Leib und ich wusste nicht ob ich stöhnen oder schreien sollte. Ich merkte wie der nächste Orgasmus auf mich zurollte und begann das Themapo noch ein wenig zu erhöhen. Ich rammte mir die beiden Schwänze in meine Löcher wie von Sinnen. Ich wollte Erlösung und die bekam ich als der eine mir deinen Saft in den Arsch spritze. Ich schrie wie verrückt und meine Pussy zog sich um den Schwanz in ihr und brachte auch ihn so zum spritzen. Ich war fertig, meine Pussy schmerze aber trotzdem war ich endlos befriedigt. Die Kerle zogen sich wieder an und liessen mich mit den Worten "Bis zum nächsten mal Bitch" alleine. Ich brauchte noch ein wenig und zog mich erst nach 10 Minuten ebenfalls an. Die Jungs hatten mich so geil durchgenommen wie vorher noch kein anderer und mir ist aufgefallen das ich in letzter Zeit häufiger nachts den Weg durch den Park nehme...

2. Dann zeig uns mal, was du kannst

Ich hatte meine Laune längst dem strahlend schönen Wetter angepasst, immerhin waren es nur noch vierzehn Tage bis zu meinem wohlverdienten Jahresurlaub. Und da ich heuer nach einigen Jahren endlich mal wieder in die Ferne schweifen wollte, um meinem liebsten Hobby, dem Tauchen, zu frönen, wurde natürlich auch die entsprechende Tauchtauglichkeitsuntersuchung fällig. Als ich um kurz vor 08.00 Uhr zum mit meiner Hausärztin vereinbarten Termin aufbrechen wollte, stand ich schon unter der Haustür, als das Telefon klingelte. 'Rangehen oder ignoriere?', dachte ich mir und entschied mich - zum Glück, wie ich gleich feststellen sollte - für Alternative Eins. Es war eine Arzthelferin meiner Hausärztin, sie teilte mir mit, dass mein Termin wegen Erkrankung von Frau Dr. Grabert nicht eingehalten werden könne - eine derart umfangreiche Untersuchung wie die Feststellung der Tauchtauglichkeit wäre jedoch in den nächsten drei Wochen nicht möglich. 'Na prächtig, und was bitteschön mache ich jetzt?', dachte ich mir, schließlich ging mein Flugzeug nach Rangiroa schon in zwei Wochen, und auch diese Woche hatten wir heute schon Freitag. "So lange Frau Dr. Grabert erkrankt ist, übernimmt Frau Dr. Seebacher die Vertretung. Vielleicht können Sie bei ihr schneller einen Termin bekommen, sie ist ebenfalls Sportmedizinerin und auch für die Taucheruntersuchung entsprechend ausgestattet", schlug mir die Arzthelferin vor. Ich ließ mir die Nummer geben, bedankte mich für den Anruf und probierte es gleich bei der Praxis von dieser Frau Dr. Seebacher. Das Glück stand mir zur Seite, ich könne schon heute um 12.00 Uhr vorbeikommen. Also setzte ich mich um halb zwölf in meinen Wagen und fuhr zu der Adresse, die mir von der Arzthelferin am Telefon genannt worden war. Als ich dort ankam, überfiel mich erneut ein ungutes Gefühl, da sämtliche Patientenparkplätze vor der Praxis frei waren - man hatte doch wohl nicht schon Feierabend gemacht und mich vergessen? Auch der Aufforderung "Bitte eintreten ohne zu läuten" konnte ich nicht nachkommen, die Praxistür war bereits abgeschlossen. Also klingelte ich, ich vernahm Schritte hinter der Tür, dann drehte sich ein Schlüssel im Schloss, und eine weißgekleidete Arzthelferin streckte ihren Kopf durch den Türspalt. "Entschuldigen Sie bitte, aber die Sprechstunde endet um 12.00 Uhr." "Aber ich habe heute Vormittag angerufen und einen Termin für um zwölf vereinbart. Mein Name ist Ludwig Hartmann." "Zur Taucheruntersuchung?" "Ja, genau!" "Das ist natürlich etwas anderes, bitte kommen Sie doch rein!" Ich folgte ihr, sie bat mich noch kurz ins Wartezimmer, doch kaum hatte ich Platz genommen, wurde ich auch schon aufgerufen und in eines der Sprechzimmer geführt, wo ich auf einem der beiden vor dem Schreibtisch stehenden Stühle Platz nahm. "Frau Dr. Seebacher kommt gleich, einen Augenblick noch bitte", wurde ich vertröstet und war auch schon wieder allein. Kurze Zeit später hörte ich Schritte auf dem mit Parkett ausgelegten Praxisflur, und dann glaubte ich, meinen Ohren nicht trauen zu dürfen. Frau Dr. Seebacher unterhielt sich noch mit einem Patienten, aber diese Stimme hätte ich unter Tausenden erkannt, obwohl ich sie schon seit zwanzig Jahren nicht mehr gehört hatte. Das war....nein, das konnte nicht sein, das war schlichtweg unmöglich, doch innerhalb der nächsten zehn Sekunden erhielt ich die Bestätigung, als die Ärztin mit wehendem Visitenmantel ins Sprechzimmer kam, um sogleich wie vom Donner berührt auf der Stelle zu verharren. "Dios mio, das kann nicht sein.....", flüsterte sie, die dunklen Augen der Halbmexikanerin bekamen einen überraschten und gleichzeitig ungläubigen Glanz. Auch mich hielt nichts mehr auf meinem Stuhl, längst war ich aufgesprungen, wir liefen aufeinander zu und lagen uns im nächsten Augenblick in den Armen. Wahrhaftig, vor mir stand meine ehemalige Klassenkameradin Dolores, damals hieß sie noch Cuellar, die ich seit dem Abitur nicht mehr gesehen hatte! Neun Jahre hatten wir im Gymnasium zusammen die Schulbank gedrückt, die ganze Zeit über vergötterte ich sie, doch sie spielte mit mir wie die Katze mit der Maus - mal sah es so aus, als würden wir am nächsten Tag endlich das von mir heiß ersehnte Liebespaar, dann ließ sie mich wieder auf die fieseste Art und Weise abblitzen und machte mich gezielt eifersüchtig, indem sie sich mit anderen abgab. Eine Tatsache, für die ich sie mal liebte und dann wieder in die tiefste Hölle verfluchte! "Was führt dich zu mir?", wollte sie wissen, als wir uns wieder voneinander gelöst hatten. "Die Taucheruntersuchung - meine angestammte Hausärztin ist krank, die Arzthelferin hat mich an dich verwiesen!" "Silvia?", fragte sie und fügte schnell noch "ich meine natürlich Dr. Grabert" hinzu. "Genau." "Warte, ich schicke nur noch schnell meine Mädels nach Hause, zieh dich schon mal aus, ich komme gleich!" Dolores verließ das Sprechzimmer, wünschte ihren "Mädels", wie sie ihre drei Arzthelferinnen stets liebevoll bezeichnete, noch ein schönes Wochenende und schloss hinter ihnen ab. "Ich muss doch damals wirklich ausgesprochen dämlich und bescheuert gewesen sein", meinte sie, nachdem sie wieder zurückgekehrt war und mich nur in Unterhosen vorfand, "dass ich einen so hübschen Mann damals habe gehen lassen." Ich verfluchte die Tatsache, dass ich in einsamen Nächten noch immer an Dolores dachte, entsprechend war die Reaktion in meiner Unterhose, die ich noch als letztes Kleidungsstück am Körper trug. Als Ärztin war sie aber sicherlich daran gewöhnt, dass der eine oder andere Patient eine Erektion bekam, wenn er sich vor ihr ausziehen muss, dachte ich, schließlich war Dolores Seebacher nicht gerade hässlich. Dolores nahm meinen Zustand stillschweigend zur Kenntnis und ging zu meiner grössten Erleichterung nicht näher darauf ein.