Der Hausmeister - Sindy Lange - E-Book

Der Hausmeister E-Book

Sindy Lange

0,0

  • Herausgeber: BookRix
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2020
Beschreibung

Der Hausmeister einer Firma war morgens in aller Frühe bereits im Betrieb und traf dort zufällig auf die neue Sekretärin des neuen zweiten Chefs. Der alte Chef war wenige Wochen vorher verstorben und seine Sekretärin wurde daraufhin aus Altersgründen entlassen. Zuerst dachte Der Hausmeister, es handelte sich um ein Kind, das in der Früh im Büro des zweiten Chefs herumlief. Er merkte viel zu spät, dass er sich getäuscht hatte, als er glaubte, es sei ein Kind. So kam es zu einem verbalen Streit zwischen den beiden Personen, der sich nur schwer wieder kitten ließ. Nachdem Der Hausmeister ein Machtwort gesprochen hatte und klar Schiff machte, wurden die beiden Zankhähne zum Schluss sogar noch gute Freunde. Die neue, sehr kleinwüchsige Sekretärin besuchte den Hausmeister eines Abends in der Firma, als er länger arbeiten und eine dringende Reparatur durchführen musste, und so kam es, wie es kommen musste und sie kamen sich näher. Wie es kam, wie es kommen musste und wie nah sie beide sich kamen, das können Sie hier in dieser Geschichte erlesen. Viel Spaß beim Lesen Sindy Lange

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern

Seitenzahl: 30

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS



Sindy Lange

Der Hausmeister

Die kleinwüchsige Sekretärin

BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Alle Rechte vorbehalten

Die kleinwüchsige Sekretärin

 

 

 

 

 

 

 

Ein Hausmeister gerät in einen Streit mit der neuen weiblichen Mitarbeiterin.

 

Ich hatte gerade die Damentoilette in der Chefetage im dritten Stock repariert, in der eine weggeworfene Damenbinde den Abfluss verstopft hatte, als ich sie zum ersten Mal bemerkte.

 

Sie war ungefähr einen Meter und zehn groß, inklusiv ihrer hohen Stöckelschuhe, vielleicht aber auch noch etwas größer, ich konnte es in diesem Moment nicht genau feststellen.

 

Sie beobachtete mich sehr aufmerksam und ich hätte fast meinen Werkzeugkoffer fallen lassen, als ich bemerkte, dass sie direkt auf meinen Schritt starrte.

 

„Was zum Teufel machst du hier, Mädchen“, fragte ich sie, denn alleinlaufende Kinder hatten in der Firma nichts zu suchen.

 

Es war gerade einmal sieben Uhr in der Früh, aber der Chef und seine Mitarbeiter kamen normalerweise erst gegen acht Uhr ins Büro, also, was wollte die Kleine hier so ganz alleine.

 

„Ich bin kein Kind“, schrie sie mich an und schnappte heftig nach Luft dabei.

 

Sie bekam einen feuerroten Kopf und sah mich bitterböse dabei an, als sie mich so anschrie.

 

Ich warf einen weiteren Blick darauf, um genau festzustellen, dass sie die Wahrheit sagte.

 

Dazu warf ich immer einen Blick auf die Titten, denn diese verraten einem immer, ob man ein Kind, oder ein junges Mädchen vor sich hat.

 

Sie war sicher kein Kind mehr, denn ihre Titten waren etwas zu groß für ein Kind, und damit meinte ich, dass sie wahrscheinlich, ein brustmäßiges B-Körbchen waren.

 

Es sah irgendwie lustig aus, so ein kleines Dämchen, und schon Körbchengröße B.

 

Ihr Kopf war auch etwas zu groß für ihren Körper, aber sie hatte, hübsche, blaugraue Augen und perfekte Zähne.

 

Ihr langes blondes Haar, das sie offen trug, fiel ihr lässig auf die Schultern.

 

„Was bist du, ein Zwerg oder so etwas“, fragte ich ärgerlich darüber, dass sie mich vorher, wie einen dummen Jungen, so laut angeschrien hatte.

 

„Oder so etwas“, wiederholte sie ärgerlich, wandte sich ab und ging zum Büro des stellvertretenden Firmenleiters.

 

Donald Schacher, der letzte Stellvertreter des Chefs und war vor zwei Monaten, an einem Herzinfarkt verstorben.

 

Seine Sekretärin wurde daraufhin auch bald entlassen, denn sie war etwas zu alt für diesen Job, so sagte es wenigstens der neue Stellvertreter.

 

Der jetzige neue zweite Chef, er wurde in der Firma groß und mochte die ältere Sekretärin nie.

 

Dies wird wohl eher der wahre Grund für ihre Entlassung gewesen sein, so dachten die meisten Mitarbeiter.

 

Das musste also die neue Sekretärin sein, dachte ich so vor mich hin und widmete mich wieder meinen Aufgaben als Hausmeister.

 

Ich hatte jetzt ein schlechtes Gefühl, dass ich sie für ein Kind gehalten hatte und versuchte, ein neues Gespräch mit ihr zu beginnen, aber auf einer ganz anderen Ebene.

 

„Wurden sie als die neue Sekretärin des Stellvertreters eingestellt“, versuchte ich, das Gespräch jetzt neu zu eröffnen.

 

Sie drehte sich um und sah mich immer noch finster an und entgegnete in lautem Ton:

 

„Ja, ich bin die neue Sekretärin!“

 

„Wie ist denn ihr Name, damit ich sie richtig ansprechen kann“, fragte ich sie weiter.

 

„Mein Name ist Christine Neumann, genügt das, oder soll ich es für sie wiederholen?“

 

„Oh, und wie darf ich sie nennen“, fragte ich lächelnd und etwas ironisch?

 

„Für sie Idiot bin ich Frau Neumann, habe ich mich klar ausgedrückt?“