Der Markt für Enterprise-Resource-Management(ERP)-Systeme - Philipp Wachenfeld - E-Book

Der Markt für Enterprise-Resource-Management(ERP)-Systeme E-Book

Philipp Wachenfeld

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Wirtschaftswissenschaften - Marketing-Department), Veranstaltung: Fallstudienseminar im Fach Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung In Zeiten eines zunehmend internationalen Wettbewerbs stellt sich für Unternehmen die Frage, wie sie dauerhaft wettbewerbsfähig sein können (Schwarz 2000, S. 1). Ein geeignetes Hilfsmittel zur Erreichung von Wettbewerbsvorteilen stellt die Informationstechnologie (IT) mit ihrem Potenzial zur Kostensenkung und Produktdifferenzierung sowie zur verbesserten Kommunikation dar (Schwarz 2000, S. 1 f., S. 30). Daher greifen Unternehmen seit den 90er Jahren insbesondere auf Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Systeme zurück (Hansen/Neumann 2001, S. 523). Schwarz (2000, S. 23) beschreibt diese als ein „Werkzeug zur Verbesserung von Geschäftsprozessen“. Der Begriff des Enterprise-Resource-Planning hat sich in der Literatur sowie bei Anbietern („Anbieter“ ist in dieser Arbeit gleichzusetzen mit „Hersteller“) und Anwendern weitestgehend gegenüber dem des Enterprise-Resource-Management-Systems oder dem des betrieblichen Anwendungssystems durchgesetzt (Gronau 2004, S. 4; Hesseler/Görtz 2008, S. 6) und wird daher im Folgenden verwendet. Das Ziel dieser Seminararbeit soll es sein, dem Leser einen Einblick in den sehr unübersichtlichen Markt für ERP-Systeme (Gronau 2004, S. 12; Scherer 2006, S. 35) zu geben und seine Besonderheiten aufzuzeigen. Dafür ist es zunächst einmal wichtig, den Begriff des ERP-Systems genauer zu klären. Warum setzen Unternehmen diese Programme ein? Wie lassen sich diese Systeme von anderen abgrenzen? Welchen Funktionsumfang haben sie und wie entwickeln sie sich weiter? Den Kern dieser Arbeit stellt dann die ausführliche Analyse des Marktes für ERP-Systeme dar. Dabei wird versucht, anhand Michael E. Porter´s (1992) Modell der Fünf Wettbewerbskräfte (Five Competitive Forces) die Struktur der Branche zu durchleuchten und zu diskutieren.

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Veröffentlichungsjahr: 2009

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Inhaltsverzeichnis
Kapitel
3.1 Marktabgrenzung
3.2 Die Wettbewerbskräfte nach Porter
3.2.1 Rivalität innerhalb der Branche
3.2.2 Bedrohung durch neue Konkurrenten.
3.2.3 Verhandlungsmacht der Abnehmer
3.2.4 Verhandlungsmacht der Lieferanten
3.2.5 Bedrohung durch Ersatzprodukte
3.2.6 Der Staat als Faktor im Branchenwettbewerb

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von Philipp Wachenfeld

Studienfach Betriebswirtschaftslehre Fachsemester 7

Abgabedatum 19. Dezember 2008

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In Zeiten eines zunehmend internationalen Wettbewerbs stellt sich für Unternehmen die Frage, wie sie dauerhaft wettbewerbsfähig sein können (Schwarz 2000, S. 1). Ein geeignetes Hilfsmittel zur Erreichung von Wettbewerbsvorteilen stellt die Informationstechnologie (IT) mit ihrem Potenzial zur Kostensenkung und Produktdifferenzierung sowie zur verbesserten Kommunikation dar (Schwarz 2000, S. 1 f., S. 30). Daher greifen Unternehmen seit den 90er Jahren insbesondere auf Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Systeme zurück (Hansen/Neumann 2001, S. 523). Schwarz (2000, S. 23) beschreibt diese als ein „Werkzeug zur Verbesserung von Geschäftsprozessen“.

Der Begriff des Enterprise-Resource-Planning hat sich in der Literatur sowie bei Anbietern („Anbieter“ ist in dieser Arbeit gleichzusetzen mit „Hersteller“) und Anwendern weitestgehend gegenüber dem des Enterprise-Resource-Management-Systems oder dem des betrieblichen Anwendungssystems durchgesetzt (Gronau 2004, S. 4; Hesseler/Görtz 2008, S. 6) und wird daher im Folgenden verwendet. Das Ziel dieser Seminararbeit soll es sein, dem Leser einen Einblick in den sehr unübersichtlichen Markt für ERP-Systeme (Gronau 2004, S. 12; Scherer 2006, S. 35) zu geben und seine Besonderheiten aufzuzeigen.

Dafür ist es zunächst einmal wichtig, den Begriff des ERP-Systems genauer zu klären. Warum setzen Unternehmen diese Programme ein? Wie lassen sich diese Systeme von anderen abgrenzen? Welchen Funktionsumfang haben sie und wie entwickeln sie sich weiter?