Der Prophet - Kahlil Gibran - E-Book

Der Prophet E-Book

Kahlil Gibran

4,9

Beschreibung

Jede Generation entdeckt die Poesie und die Weisheit des Propheten neu, da er Themen unseres täglichen Lebens anspricht, wie zum Beispiel diese über Häuser: 'Wenn ich könnte, würde ich eure Häuser in meiner Hand sammeln und wie ein Sämann in Wald und Wiese verstreuen. Würden die Täler eure Straßen und die Pfade eure Gassen sein, damit ihr einander durch die Weinberge besuchen könntet, und mit dem Duft der Erde in euren Gewändern erscheint. Und sagt mir, was habt ihr in diesen Häusern? Und was beschützt ihr mit befestigten Türen? Habt ihr Frieden, den ruhigen Drang, der eure Kraft enthüllt? Habt ihr Schönheit? Denn Schönheit ist die Ewigkeit, die sich selbst im Spiegel anblickt. Ihr aber seid die Ewigkeit und der Spiegel. Oder habt ihr nur Bequemlichkeit und das Verlangen nach Bequemlichkeit, jenem verstohlenen Ding, das euer Haus als Gast betritt, dann zum Wirt und schließlich zum Herrn wird? Und trotz Herrlichkeit und Glanz soll euer Haus weder euer Geheimnis hüten, noch euer Verlangen beschützen. Denn was in euch grenzenlos ist, wohnt im Schloss des Himmels, dessen Tür der Morgennebel und dessen Fenster die Lieder und die Stille der Nacht sind.'

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Seitenzahl: 61

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KHALIL GIBRAN

DER PROPHET

Aus dem amerikanischen Englisch von Dr. Hannelore Eisenhofer und Ailin Konrad

© 2015 Nikol Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Hamburg

Alle Rechte, auch das der fotomechanischen Wiedergabe (einschließlich Fotokopie) oder der Speicherung auf elektronischen Systemen, vorbehalten. All rights reserved. Umschlag und Titelillustration: Timon Schlichenmaier, Hamburg ISBN: 978-3-86820-943-3

www.nikol-verlag.de

Die Ankunft des Schiffes

Almustafa, der Auserwählte und Geliebte, der für seine Zeit eine Morgendämmerung war, hatte zwölf Jahre in der Stadt Orphalese auf sein Schiff gewartet, auf dass es wiederkomme und ihn zu der Insel seiner Geburt zurückbringe.

Und in dem zwölften Jahr, am siebten Tag Ielool, dem Monat der Ernte, erklomm er den Hügel außerhalb der Stadtmauern und sah hinaus auf das Meer; und er erblickte das Schiff, das im Nebel auftauchte.

Da wurden die Tore seines Herzens weit aufgerissen und seine Freude flog weit über das Meer. Und er schloss seine Augen und betete in der Stille seiner Seele.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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