Des Widerlings Eigentum - Beverly Mc Barlaine - E-Book

Des Widerlings Eigentum E-Book

Beverly Mc Barlaine

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Beschreibung

Sie kann ihn nicht leiden! Doch er hat für sie bezahlt ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 18

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Des Widerlings Eigentum

Historische Sexgeschichte

Beverly Mc Barlaine

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Mit dem ersten Hahnenschrei war Marleena wach. Seufzend rollte sie sich herum und blickte durch das Fenster des Dachbodens, der ihr und zwei weiteren Schwestern als Zimmer diente. Der Himmel war grau und die Sterne noch nicht ganz verschwunden. Ihre Armmuskeln schmerzten und sie hätte liebend gerne noch ein paar Stunden weitergeschlafen. Immerhin war sie erst nach Mitternacht ins Bett gekommen. Aber ihre Familie konnte jede helfende Hand gebrauchen, sobald der Tag begann und Marleena war die älteste. Leider hatten ihre Eltern nur einen einzigen Sohn bekommen. Marek war erst acht. Ein ernster schweigsamer Junge, der tat, was er konnte, aber viel war es nicht. Ein paar stramme ältere Söhne wären ein Segen gewesen.

Stattdessen packte Marleena mit ihren 21 Jahren so viel mit an, wie sie konnte. Jula war 16 und Neena erst 14, beide zart gebaute Mädchen, und einen Kopf kleiner als sie. Marleena hatte sich immerhin mittlerweile einige Muskeln angeeignet, sehr zum Leidwesen ihrer Mutter.

«Du solltest solche Arbeit nicht verrichten müssen», erklärte sie jedes Mal seufzend, wenn Marleena im Stall half. Seit der Krankheit ihres Vaters konnten sie sich kaum noch Bedienstete leisten. «Jedenfalls nicht, bevor du verheiratet bist. Und selbst dann wäre es nicht in Ordnung, wenn eine Frau aus unserer guten Familie wie eine Dienstmagd durch den Schmutz kriecht ...»

«Wenn ich es nicht tue, wird keine von uns mehr irgendwen heiraten», erwiderte Marleena dann meistens scharf.

Seit sie einen Großteil der Hofarbeiten übernahm, erlaubte sie es sich, hin und wieder deutlicher mit ihren Eltern zu reden, als es für ein junges Mädchen angebracht wäre.

«Dann werden sowohl ich als auch Jula und Neena selbst bald in fremden Häusern als Dienstmägde arbeiten.»

Aber sie wurde selbst wehmütig, wenn sie an die Jahre dachte, als es ihrem Vater noch gut ging und er ein florierendes Geschäft führte. Im Haus hatten schöne Möbel gestanden, es hatte einen eigenen Koch gegeben und Marleena und Jula durften sogar Klavierstunden nehmen.