Verlag: MEDU VERLAG Kategorie: Abenteuer, Thriller, Horror Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2014

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E-Book-Beschreibung Desperate Angels - E. M. Ross

Drei tote Teenager in Virginia – blutjung, superreich und unschuldig. Man findet jedes der ermordeten Mädchen arrangiert als Engel in weißem Rüschenkleid mit betenden Händen, einem Engelsflügeltattoo – und Sperma. Die Spezialeinheit des FBI rekrutiert den jungen, aufstrebenden Agenten Nathaniel Caim, der die Sonderkommission „Angel“ als Profiler unterstützen soll. Zusammen mit seiner Partnerin Tandra Romano beginnt er okkulte Sekten zu infiltrieren. Doch damit fängt unerwartet für ihn selbst ein entsetzlicher Albtraum an …

Meinungen über das E-Book Desperate Angels - E. M. Ross

E-Book-Leseprobe Desperate Angels - E. M. Ross

E. M. Ross

Desperate Angels

Mystery-Thriller

E. M. Ross ist Jahrgang 1962 und war jahrelang im Finanzmanagement eines großen amerikanischen Konzerns tätig. Ross lebte unter anderem in Frankreich, England, Russland, Singapur, Thailand und China und seit 2006 im Großraum Frankfurt am Main.

Auch als Print-Ausgabe erhältlich:

Desperate Angels ISBN 978-3-941955-57-8

Verpassen Sie nicht die weiteren Bände der Angels-Reihe:

Guardian Angels ISBN 978-3-941955-70-7

Fanatic Angels ISBN 978-3-941955-84-4

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.

www.medu-verlag.de

Zitat (S. 141–143) aus dem Buch Henoch

nach der Übersetzung von Andreas Gottlieb Hoffmann

http://www.gutenberg.org/​catalog/​world/​readfile?fk_files=1454349&pageno=1

E. M. Ross

Desperate Angels

Mystery-Thriller

3. Auflage

© 2013 MEDU Verlag

Dreieich bei Frankfurt/​M.

Lektorat: Cecilia Wirth

Coverillustration © 2012 Crossvalley Smith (www.crossvalley-design.de)

Umschlaggestaltung: im Verlag

1. digitale Auflage: Zeilenwert GmbH 2014

ISBN 9783944948119

Inhaltsverzeichnis

Cover

Titel

Über den Autor

Impressum

PROLOG

Montag, 17. Dezember 2012

KAPITEL EINS

Montag, 5. Januar 2009

KAPITEL ZWEI

Sonntag, 15. Februar 2009

Sonntag, 15. Februar 2009

KAPITEL DREI

Dienstag, 17. Februar 2009

Montag, 23. Februar 2009

Freitag, 27. Februar 2009

Freitag, 27. März 2009

KAPITEL VIER

Dienstag, 5. Mai 2009

Mittwoch, 6. Mai 2009

Samstag, 16. Mai 2009

KAPITEL FÜNF

Dienstag, 19. Mai 2009

Montag, 21. Dezember 2009

Freitag, 21. August 2009

Montag, 21. September 2009

KAPITEL SECHS

Montag, 11. Januar 2010

Mittwoch, 12. Mai 2010

Dienstag, 25. Mai 2010

KAPITEL SIEBEN

Sonntag, 1. Juli 2012

KAPITEL ACHT

Dienstag, 21. August 2012

Donnerstag, 23. August 2012

Freitag, 24. August 2012

Samstag, 8. September 2012

Sonntag, 9. September 2012

KAPITEL NEUN

Dienstag, 18. September 2012

Fünfzehn Stunden früher

Dienstag, 18. September 2012

Dienstag, 18. September 2012

Montag, 1. Oktober 2012

Freitag, 5. Oktober 2012

KAPITEL ZEHN

Freitag, 30. November 2012

Freitag, 30. November 2012

Freitag, 14. Dezember 2012

Montag, 17. Dezember 2012

Dienstag, 18. Dezember 2012

KAPITEL ELF

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Freitag, 21. Dezember 2012

KAPITEL ZWÖLF

Freitag, 21. Dezember 2012

Epilog

Dienstag, 1. Januar 2013

Danksagung

PROLOG

Montag, 17. Dezember 2012

Ein Knurren weckt ihn, ein tiefer, geschundener Laut aus seinem eigenen Mund. Er bewegt sich auf der von Schweiß feuchten Matratze, Panik wallt in ihm auf, wo ist sie, tasten, ein Körper, Gott sei Dank, er fühlt sie, schlingt seine Arme um sie und drückt sich an ihren Rücken.

„Cathy“, flüstert er mit rauer Stimme, ein unangenehmes Ziehen in seinem Unterleib, und es ekelt ihn.

Sie raunt leise im Schlaf und bewegt sich, streckt ihren Rücken durch, findet dann seine Arme mit ihren Händen.

„Nate? Alles in Ordnung?“ Nur ein leises Wispern, schlaftrunken, und es beschämt ihn sofort, sie geweckt zu haben.

„Schlaf weiter, Kleines, alles ist in Ordnung“, erwidert er schnell, doch sie dreht sich bereits zu ihm um, windet sich in seinem Arm, bis ihre Wange an seiner Schulter sanft aufliegt. Ihr weiches Gesicht auf seiner Haut ist so tröstend, doch dann schießt es ihm wieder durch den Kopf, nackte Haut, ein Mund, der ihn zwingt, er versucht den Gedanken abzuschütteln und stöhnt angewidert auf, rückt etwas ab von ihr, um Distanz zu schaffen.

„War es schlimm?“ Sie klingt etwas wacher, und er bereut, überhaupt einen Ton von sich gegeben zu haben.

„Wie immer, schlaf weiter.“

Es ist eine Lüge, er will nicht, dass sie schläft, lange wird er es nicht mehr ertragen können, wird irgendwann durchdrehen.

Sie spürt es sofort, er hat einen Punkt überschritten, bald kommt es zur Katastrophe. Er ist am Ende und braucht sie, so wie sie ihn zu Anfang brauchte, als sie noch weinte in der Dunkelheit ihrer Gefangenschaft, als sie fast verrückt wurde, nicht akzeptieren konnte, was geschah.

Etwas verändert sich gerade, er zerbricht langsam, und sie muss nun für ihn da sein. Ihr Verstand wird heller, wacher.

„Nate, sprich mit mir, was haben sie getan?“

Sie spürt, wie er den Kopf schüttelt, und greift nach ihm. Seine Wangen sind nass, er weint. Cathy rückt höher, umfasst seinen Kopf, streichelt seine Tränen fort. Wie ein Ertrinkender reißt er sie an sich, den Kopf auf ihrer Brust, das Gesicht fest an ihr T-Shirt gepresst schluchzt er wie ein Kind.

Cathy hält ihn, den Mann, der zum Mittelpunkt ihres Lebens mutiert ist, streichelt sein Haar und versucht sich zu erinnern, wie er aussah, als er das erste Mal vor ihr stand, damals, lange bevor die Dunkelheit beide erfasste. Für sie war er ein älterer Mann gewesen, Mitte dreißig, ja, er war attraktiv, doch so ein Spießer. Ständig hatte er sie rumkommandiert, ständig den Spaß kaputt gemacht. Sie war siebzehn und wollte auf Partys, ausgehen, und er hatte wie ein Bluthund an ihren Hacken gehangen. Cathy konnte es kaum glauben, als ihre Mutter von einem Bodyguard sprach, bloß weil sie ein paar blöde Briefe bekommen hatte. Meine Güte, sie war eine Schauspielerin, Mona Seasboury, sie hatte für ihre Darstellung der Lena Adams in dem Thriller von Karin Slaughter sogar einen Preis bekommen, und nun wunderte sie sich, dass ein paar ausgeflippte Fans genau das mit ihr machen wollten, was sie so bereitwillig in diesen Filmen darstellte. Oh Mann, ihre Mutter. Als Mona ihr den Personenschützer der Sicherheitsfirma vorstellte, Niall Caveron, von dem sie mittlerweile weiß, dass sein richtiger Name Nate ist, hatte Cathy laut gelacht. Er sah aus wie ein MIB, schwarzer Anzug, obwohl es mindestens dreißig Grad heiß war an diesem Tag, dunkle Sonnenbrille, die Ausbeulung eines Waffenholsters unter dem linken Arm und nicht einen Tropfen Schweiß auf dem Gesicht. Sie hatte automatisch auf seine Ohren geschaut und ein kleines gekringeltes Kabel gesucht, wie die vom FBI das immer in den Filmen haben. Mona war ausgeflippt, hatte sie auf ihr Zimmer geschickt, doch er hatte nur die Sonnenbrille abgenommen und mit seinen fast schwarzen Augen auf sie herabgesehen, ohne auch nur einen Muskel in seinem Gesicht zu bewegen. Er war riesig, als er so vor ihr stand, und Cathy war nicht gerade klein und zierlich, mit siebzehn war sie bereits eins achtzig und hoffte inständig, nicht noch weiter zu wachsen. Er sah gut aus, na vielleicht etwas mehr als gut, denn Cathy hatte Monas Blicke gesehen. Seit sie von Vater geschieden war, kamen ihr nur noch attraktive junge Kerle ins Haus. Die meisten waren so blöd, dass Cathy noch nicht einmal vier Sätze mit ihnen sprach, denn nach dreien war spätestens klar, dass ihr ein IQ von maximal sechzig gegenüberstand und dümmlich lächelte. Wie MC, Monas derzeitiger Dauerfreund, das aushielt, war Cathy ein Rätsel.

Niall lachte nicht, sah sie nur an, sein hellbraunes Haar war etwas zu lang für einen Bodyguard, wie es auf den Schultern auflag. Zugegeben, irgendwie hatte er etwas an sich, das sie später sogar mochte, auch wenn sie ihn nie richtig kennenlernte, er erzählte kaum etwas über sich selbst, doch wenn er mit ihr redete, war seine dunkle Stimme immer ruhig und weich, das genaue Gegenteil zu Moms aufbrausend-schrillen Wortergüssen. Zugegeben, wenn er nicht wie ein Schatten an ihr gehangen hätte, dann hätte sie sich in ihn verknallen können, doch sein ständiges „Vorsicht“, „Pass auf“, „Tu das und jenes nicht“ machte ihn zu einem Hassobjekt, und für Cathy wurde es eine Art Sport, ihn zu verarschen und abzuhängen.

Hätte sie doch nur auf ihn gehört. Irgendwann änderte sich etwas, er wurde zum Freund, zum großen Bruder, sie vertraute ihm...Dann passierte es.

„Bitte wein nicht, bitte, Nate, es wird alles gut, ich verspreche es dir.“

Genau diese Worte hatte er auch benutzt in den ersten zwei Wochen in der Dunkelheit, in den Momenten, in denen sie es nicht mehr ertragen konnte, in denen sie schrie und heulte.

Er wird ruhiger, seine Arme lösen sich von ihr, und sie spürt, wie er mit beiden Händen seinen Kopf fasst.

Stille, dunkle Stille.

„Nichts wird gut, ich schaffe das nicht noch einmal.“

Seine Stimme ist plötzlich so kalt. Noch einmal? Was meint er damit? Sie schluckt ihre Angst, die plötzlich wieder so eisig über ihr liegt. Er dreht sich in ihrem Arm auf den Rücken, und sie tastet nach seinem Gesicht. Seine Hände liegen auf der Stirn, und sie ergreift seine Finger, er nimmt ihre Hand, führt sie zu seinem Mund und küsst die Handfläche, legt sie sanft auf seine Wange und seufzt.

Cathy beugt sich vor und küsst ihn zärtlich auf den Mund, ein Kuss wie jeder Kuss, den sie ihm gegeben hatte, nichts Anstößiges liegt darin, nur Hoffnung.

Er greift ihr Gesicht und zieht sie wieder zu seinen Lippen, umspielt ihre Unterlippe, nimmt sie zwischen seine, die Zunge gleitet zärtlich über ihren Mund, bevor er sich öffnet und sie einlässt.

Sein leidenschaftlicher Kuss dauert nicht lang, er drückt ihren Kopf bestimmt, doch sanft wieder von sich, es kommt ihr vor, als ob er urplötzlich wieder die Gewalt über sich erlangt hätte.

„Was schaffst du nicht noch einmal?“, fragt sie verwirrt, denn nie hatten sie diese Grenze überschritten, nie hatten sie sich geküsst oder berührt, wie es Liebende tun würden.

Er hält ihr Gesicht zwischen seinen Händen, lässt die Finger über ihre Wangen, Lippen und Augen gleiten.

„Cathy, weißt du eigentlich, wie schön du bist?“, sagt er, und es klingt so endgültig.

Wie eine Ratte kriecht die Angst aus ihrem Magen hoch, ihr Mund wird trocken.

„Was schaffst du nicht noch einmal?“, fragt sie vorsichtiger und weiß, dass sie die Antwort gar nicht hören will.

„Verstehst du nicht?“, kommt es müde von ihm. „Ich weiß, was sie von uns wollen.“

„Was?“, fragt sie drängend und zieht seine Hände von ihrem Gesicht, sie setzt sich auf, greift nach seinen Schultern und fängt an, ihn zu schütteln. „Was, Nate, was wollen sie von uns?!“

KAPITELEINS

Montag, 5. Januar 2009

Drei Jahre zuvor

„Nathaniel, Special Agent Nathaniel Caim.“ Die Worte seines Vorgesetzten des CASMIRC klangen höhnisch, genau so, wie er es erwartet hatte, so hieß man einen Newcomer willkommen beim Child Abduction and Serial Murder Investigation Resource Center des FBI.

Das CASMIRC hatte die Sondereinheit Angel erst vor ein paar Tagen ins Leben gerufen, nachdem die dritte Mädchenleiche entdeckt worden war, alle drei innerhalb von zwei Tagen. Aufgrund der Verletzungen, der Fundorte und der Art, wie die Mädchen hinterlassen wurden, war klar, dass es sich um ein Serie handelte. Doch Nate wunderte sich, warum das FBI so schnell davon Wind bekommen hatte, die lokalen Polizeidienstellen waren nicht gerade begeistert, wenn sich die Feds einmischten– geschweige denn davon, sie um Hilfe zu bitten.

Er lehnte sich in dem schwarzen Ledersessel zurück und schlug die Beine übereinander. Ein ungewohntes Gefühl, im Anzug in einem Büro zu sitzen, und die Krawatte engte ihn ein, sodass er ständig mit einer Hand daran herumspielte, um sie etwas zu lockern.

„Also, Special Agent Nathaniel Caim, Sie werden ein Mitglied des CASMIRC, Soko Angel.“ McSimmens’ wuchtiger Körper lehnte auf dem Schreibtisch, vor ihm Nates Dossier.

Nate sah ihn ruhig an und konnte es sich nicht verkneifen: „Nate, nennen Sie mich bitte Nate.“ Von klein auf hasste er es, Nathaniel genannt zu werden; seine Eltern benutzten den Namen nur, wenn er ernsthaft etwas ausgefressen hatte, und dieses Gefühl saß kurioserweise immer noch tief.

McSimmens zog die Augenbrauen hoch und verzog seinen wulstigen Mund zu einem Grinsen.

„Mein lieber Junge, bevor ich Sie Nate nenne, müssen Sie erst einmal trocken werden hinter den Ohren.“

Okay– das saß. Er hatte zwar gehört, dass der Leiter des CAS-MIRC ein harter Brocken war, doch nachdem er in Quantico alle Prüfungen erfolgreich abgeschlossen, sich danach zwanzig Monate in einer Außenstelle des Bureaus weiteren Erniedrigungen der erfahrenen Agenten ausgesetzt hatte, war er irgendwie der Meinung gewesen, dass es nun ein Ende habe. Er war ein ausgebildeter Agent und wollte auch so behandelt werden.

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